In seiner neuesten Rezension schaut Engor auf Der Sturm am Svellt, den zweiten Teil der Blutmond-Kampagne. Er sieht darin eine Verbesserung gegenüber dem ersten Teil, ihm fehlt allerdings die Epik in der Handlung:

»Der Sturm am Svellt hebt für mich das Niveau der Kampagne auf jeden Fall an, u.a. weil die Handlungen der Spielercharaktere viel besser in ihren Konsequenzen abgebildet werden. Umgekehrt fehlt es mir stellenweise an der Epik, die der Feldzug eigentlich aufbauen sollte. Einige Aktionen, die der Heldengruppe abverlangt werden, sind aus meiner Sicht für Gläubige der Zwölfe schwer umsetzbar.«

– aus dem Fazit

Quelle: Engors Dereblick