Schlagwort: Rezension (Seite 1 von 28)

Engor rezensiert „Hymnen der Zwölfe“

Engor wagt sich diesmal an eine für ihn ungewohnte Produktgattung: das Soundtrack-Album Hymnen der Zwölfe des Teams von DSA-Soundtracks. Die 25 Stücke widmen sich den Zwölfgöttern, mehreren Halbgöttern und dem Namenlosen. Besonders überzeugt ihn, wie individuell die jeweiligen Motive musikalisch umgesetzt werden und wie gut sie sich dadurch zur Untermalung unterschiedlicher Spielszenen eignen. Eine Punktewertung nimmt Engor aufgrund seiner nach eigener Aussage begrenzten musikalischen Expertise nicht vor.

„[…] keine generischen Fantasy-Soundteppiche […], sondern ein Album, das sehr passgenaue Impressionen erzeugt.“

Engor in seiner Kritik

Quelle: Engors Dereblick

Rollenspiel-Bewertungen aktualisiert Webseite und Zahlen

Die Webseite rollenspiel-bewertungen.de hat ihr Aussehen und die Zahlen aktualisiert. Thallion hat zudem angekündigt, künftig jeden Monat ein Update zu bringen.

Quelle: Rollenspiel-Bewertungen

Teilzeithelden rezensieren „Kirchen Alverans“

In ihrer neuesten DSA-Rezension schauen die Teilzeithelden auf den Quellenband Kirchen Alverans. Redakteurin Sabrina Höhne lobt vor allem den umfangreichen Hintergrund zum Zwölfgötterglauben, die klare Struktur und die vielen Hilfestellungen zur Darstellung von Geweihten am Spieltisch. Einziger Kritikpunkt ist, dass nicht alle Kinder der Zwölfe berücksichtigt werden:

„Das Buch ist übersichtlich und man findet die benötigten Informationen schnell, was gerade während einer Spielsitzung praktisch ist.“

aus dem Fazit

Quelle: Teilzeithelden

Engor rezensiert „Mit fremden Augen“

Nach längerer Pause ist mit dem Roman von Jasper Nicolaisen der aktuelle Titel „Mit fremden Augen“ beim Imprint Rocket Books des Fanpro Verlags erschienen. Er handelt vom Halbork Vargas und der Wirtin Mahia, zwei Außenseiter im abgeschiedenen Andergast, deren Geschichten sie schließlich mit mystischen und finsteren Mächten konfrontieren. Engor hat das Werk rezensiert: Positiv hebt er die sympathischen und ungewöhnlichen Hauptfiguren sowie die dichte Atmosphäre hervor. Weniger überzeugen ihn die unausgewogene Verteilung der Handlung zwischen beiden Figuren, ein deutlicher Zeitsprung und einige offen bleibende Hintergründe.

„Gut gefallen hat mir die Atmosphäre des Romans.“

Engor in seiner Kritik

Quelle: Engors Dereblick

Engor rezensiert Fanwerk „Beim vollen Madamal“

In seiner neuesten Rezension schaut Engor auf das Soloabenteuer Beim vollen Madamal von Weindolyn, für das Scriptorium digital umgesetzt von DSA-Solo.de. Er sieht es als unterhaltsames, aber auch kurzes Soloabenteuer:

»Beim vollen Madamal ist ein unterhaltsames kurzes Soloabenteuer mit einer kleinen Monsterhatz. Allerdings fehlt es mir etwas an Beschreibungsdichte, so dass Figuren und Umgebung zu wenig Lebendigkeit erhalten und der Fokus nur auf der Handlungsfolge liegt.«

– aus dem Fazit

Quelle: Engors Dereblick

Arkanil rezensiert „Das letzte Siegel“

In seiner neuesten Rezension schaut Arkanil auf Das letzte Siegel, den Anfang der Kampagne Göttin der Chimären. Er gibt eine Abschätzung ab, für wen das Abenteuer etwas ist:

»Alle, die Echsenmenschen mögen, epische Kampagnen und das lebendige Aventurien, dürfen bedenkenlos zugreifen. „Das letzte Siegel“ ist der abwechslungsreiche und atmosphärisch dichte Auftakt einer Kampagne, bei der die Helden bedeutende Metaplot-Ergebnisse miterleben können, ohne dabei zum Zuschauen verdammt zu sein.«

– aus dem Fazit

Quelle: Arkanil

Engor rezensiert „Am Rande der Nacht“

Mit Am Rande der Nacht von Karl-Heinz Witzko hat Engor ein weiteres neu aufgelegtes DSA-Soloabenteuer aus den 1990er Jahren rezensiert. Das Abenteuer führt tief in die Kultur Maraskans und verbindet ein wichtiges Ereignis um den Glauben an Rur und Gror mit Witzkos hintergründigem Humor und seinem Spiel mit Realität und Fiktion. Engor würdigt dabei die sprachliche Qualität und das eingefangene Lebensgefühl Maraskans, tut sich aber auch heute noch mit der bewusst verwirrenden und wenig geradlinigen Erzählweise schwer.

„Wer also einen Einblick in die Kultur erhalten will, wird hier gut bedient.“

Engor in seiner Kritik

Quelle: Engors Dereblick

Engor rezensiert „Zeit der Gräber“

Engor hat sich mit Zeit der Gräber einen DSA-Roman aus dem Jahr 1995 erneut vorgenommen, den er bereits als Jugendlicher gelesen hatte. Während ihm damals Hintergrundwissen zu den Namenlosen Tagen fehlte und die Geschichte nur mittelprächtig erschien, fällt sein Urteil heute deutlich positiver aus. Vor allem die dichte Atmosphäre und das Szenario um zwei in einer verlassenen Stadt der Toten eingeschlossene Hauptfiguren können ihn überzeugen. Weniger gelungen findet er dagegen die Figurenzeichnung und einige drastische Passagen.

„Zeit der Gräber ist für mich […] ein immer noch recht stimmiger DSA-Roman, der vor allem durch seine dichte Atmosphäre überzeugt.“

Engor in seiner Kritik

Quelle: Engors Dereblick

Nandurion rezensiert „Hallen aus Gold“

In seiner neuesten Rezension schaut Nanduriat Krassling auf Hallen aus Gold von Sebastian Kreppel, den dritten Teil der Kampagne um Brandans Pakt.

»Die Struktur als Dreiakter sagt mir persönlich wieder sehr zu, da hier auch immer verschiedene Themen bedient werden. […] Besonders gefallen mir die Stränge um Frathag und die Zwillinge Akuma und Yuki, auch wenn ersterer einen eher unspektakulären Abgang haben dürfte und letzterer auf die Mitwirkung der Spieler angewiesen ist. Einige Schwachpunkte bleiben, wie die würfeligen Prüfungen im verschollenen Angrosch-Tempel und das etwas heikle Austarieren des Finales.«

– aus dem Fazit

Quelle: Nandurion

Engor rezensiert „Nacht über dem Dschungel“

In seiner neuesten Rezension schaut Engor auf Nacht über dem Dschungel, dem fünften und damit vorletzten Teil aus der Erzählungsreihe Das Erbe des Schwertkönigs von Carolina Möbis. Er mag zwar die Geschichte, sieht aber die Veröffentlichungsform kritisch:

»Ich finde es mittlerweile sehr schwer, der Fortsetzungsgeschichte und gleichermaßen der Idee einer Spielhilfeumsetzung noch gut zu folgen. Aus diesem Grund bin ich sehr gespannt, wie am Ende alle Fäden zusammengeführt werden und glaube zudem, dass eine abschließende zusammenhängende Veröffentlichung dem Gesamttext gerechter wird.«

– aus dem Fazit

Quelle: Engors Dereblick

« Ältere Beiträge
Nuntiovolo.de
Datenschutzübersicht

Wir verwenden Cookies, um Ihnen die bestmögliche Erfahrung auf unserer Website zu bieten. Die Cookie-Informationen werden im Browser gespeichert und dienen u. a. dazu, dass die Seite erkennt, wenn Sie zu ihr zurückkehren, und wir Informationen bekommen, welche Teile der Seite besonders genutzt werden.