Schlagwort: Rezension (Seite 1 von 31)

„Ritterburgen und Spelunken“ im RPGMarket

Auf dem Blog von RPGMarket gibt es eine Rezension zum DSA4-Quellenband „Ritterburgen und Spelunken“.

„Unserer Meinung nach bietet die Publikation vor allem einen Mehrwert für Spielleiter. Vor allem der Kritikpunkt hinsichtlich fehlender Tabellen dürfte den Nutzen am Spieltisch maßgeblich schmälern. Wenn gleich die Ritterburgen & Spelunken inhaltlich sehr gut funktioniert, bleibt der spielerische Nutzen leider weitgehend aus.“

Fazit auf RPGMarket

Quelle: RPGMarket

Engor rezensiert „Das Sturmgeheul von Shiyadur“

Engor rezensiertDas Sturmgeheul von Shiyadur„. Der vierte Teil der Sternenträger-Kampagne schneidet gut bei ihm ab. Die Wertung wird durch die weitgehende Starrheit der Abläufe gemindert, was Engor gleichermaßen der gesamten Kampagne bescheinigt. Positiv schlagen daher alle freieren Handlungselemente zu Buche, ebenso die Geländeerkundung per Hex-Crawl und vor allem die Schlacht auf epischem Niveau.

„Der große Vorteil liegt natürlich weiterhin in den großartigen Kulissen, der Schauplatz des Totenmoors und später die Schlacht um Shiyadur werten das Abenteuer natürlich auf, die sprichwörtliche Hotzenplotzigkeit von DSA ist sehr weit weg.“

Engor in seiner Rezension

Quelle: Engors Dereblick

Engor rezensiert das Kamaluq-Vademecum

Aus der Reihe der Vademecums rezensiert Engor das soeben erschienene zu Kamaluq. Auch wenn ihm die Sagen, die sogenannten Tayas, gut gefallen, kommt er zu einer unterdurchschnittlichen Bewertung. Vor allem entstand bei ihm nach der Lektüre „kein echtes Verständnis von Kamaluq und seiner Bedeutung für die Schamanen und die Stämme“. Als Gründe macht er Uneinheitlichkeit und den geringen Informationsgehalt aus.

„Einerseits finde ich die Tayas schön erzählt, sie transportieren das Denken und Handeln der Utulus und Waldmenschen gut und sind auch sehr unterhaltsam formuliert. […] Aber der Nachteil ist, dass es sich oft um eine Anreihung von vielen dieser unterhaltsamen Geschichten handelt, allerdings ist der Informationsgehalt oft eher gering.“

Engor in seiner Kritik

Quelle: Engors Dereblick

Rezension zu „Im Rücken des Königs“

LomDomSilver hat das Soloabenteuer „Im Rücken des Königs“ gespielt und bewertet. Die Charaktere und der Schauplatz Havena sagen ihm besonders zu, nur der Schlussteil dämpfte seinen Spielspaß. Weitere Rezensionen von DSA-Publikationen auf dem Bog findet ihr hier.

Quelle: dsa-spielen.de

Engor rezensiert „Eine vergessene Mine“

In seiner aktuellen Rezension nimmt Engor das Heldenwerk-Abenteuer „Eine vergessene Mine“ unter die Lupe. Positiv fallen ins Gewicht die Schauplatzwahl, die Karte von Uhdenberg und der Rechercheteil. Insgesamt bemängelt der Rezensent fehlende Spannung und äußert Vorschläge, um dem entgegenzuwirken. Am meisten Punktabzug gibt er für das unzureichend ausgearbeitete Finale, so dass er insgesamt zu einer mittleren Benotung gelangt.

„Die Stärke des Abenteuers liegt generell in einer gut ausgearbeiteten Recherche, die die Gruppe zusätzlich mit sehr unterschiedlichen Charakteren zusammenführt. Es gibt einiges zu ermitteln, zudem haben die Recherchehandlungen direkte Auswirkungen auf den Verlauf des Abenteuers, […]“

Engor in seiner Kritik

Quelle: Engors Dereblick

„Der Fluch der Hornechse“ im Dereblick

Engors Dereblick richtet sich in der aktuellen Rezension auf „Der Fluch der Hornechse„, den sechsten und letzten Teil der Rabenkrieg-Kampagne. Der Rezensent bescheinigt dem Abenteuer einen hohen Epikfaktor, der Dungeon-Teil ist aus seiner Sicht aber zu grob ausgearbeitet. Die größte Stärke verortet Engor im „Charakterspiel auf höchster politischer Ebene“. Er vergibt dem Band eine mittelmäßige Note.

„Grundsätzlich passt auch die Verbindung zum echsischen Erbe der Region. Dies verschafft der Handlung auch etwas mehr Fantasy-Flair, da im Gesamten die Ereignisse des Großfeldzugs eher konventionell gestaltet werden und Fantasy-Wesen, Mystik etc. eher eine untergeordnete Rolle spielen.“

Engor in seiner Kritik

Quelle: Engors Dereblick

„Aventurisches Animatorium“ im Weltenraum

Das „Aventurische Animatorium“ ist Rezensionsthema im Weltenraum. Der Kanzler von Moosbach attestiert dem DSA5-Band eine schöne Detailtiefe und eine umfassende Darstellung von Konstrukten. Weniger gefällt ihm die Abenteuerskizze und dass zu wenige magische Apparaturen vorkommen. Insgesamt vergibt er eine gute Benotung.

„Nicht nur, dass sehr ausführlich auf die Erschaffung von Konstrukten eingegangen wird, auch die Forschung, die Unterschiede zwischen einzelnen Golems, ihre Entstehung, ihre Eigenheiten und ihre Zuordnung werden doziert. Ja, es wird sogar auf die früher nicht klar abgegrenzten Begriffe und Definitionen von Golems und Homunculi eingegangen.“

Kanzler von Moosbach im Weltenraum

Quelle: Weltenraum

„Kind des Goldenen Gottes“ im Dereblick

Engor rezensiert den ersten Teil der Pardona-Romane, „Kind des Goldenen Gottes„, im aktuellen Blogbeitrag. Dass die Handlung sich auf einige Szenen konzentriert, die zeitlich auch weiter auseinander liegen, sieht der Rezensent als Geschmackssache an und nennt dazu Vor- und Nachteile. Positiv bewertet er den Ansatz die Geschehnisse um Pardona aus Sicht der drei Protagonisten zu schildern. Insgesamt befindet er den Roman als spannend und unterhaltsam.

„Stattdessen wird der Schwerpunkt eher auf dramatische Höhepunkte gesetzt und die Erzählweise ist eher schlaglichtartig und nicht kontinuierlich. Das wird sicherlich nicht allen gefallen, ich persönlich sehe den Vorteil vor allem darin, dass die Spannung stets hochgehalten wird. Nachteilig ist dabei umgekehrt, dass Figuren wie Ometheon und Emethiel auf diese Weise zu absoluten Nebenfiguren werden […]“

Engor in seiner Kritik

Quelle: Engors Dereblick

Engor rezensiert das Aventurische Animatorium

Engors aktuelle Rezension befasst sich mit dem Aventurischen Animatorium. Als geeignet bewertet er die Unterteilung als auch die Inhalte selbst, vor allem die Skizze des Abenteuerschauplatzes. An manchen Stellen wird dieser Eindruck aber von zu grosser Detailliertheit getrübt, insgesamt reicht es für eine gute Bewertung.

„Sonst greift der Band im Aufbau bzw. in der Herangehensweise gelungene Ideen aus dem Transmutarium auf, vor allem die Vorstellung der Geschichte der einzelnen Disziplinen und der NSC aus Vergangenheit und Gegenwart sind eine sinnvolle Herangehensweise an die Thematik, weil so neben den Kreaturen zusätzlich noch Hintergründe und durchaus auch Abenteuerstoffe geboten werden.“

Engor in seiner Kritik

Quelle: Engors Dereblick

Engor rezensiert „Sohn einer Heldin“

Engor hat das Convention-Abenteuer des Jahres „Sohn einer Heldin“ rezensiert. Insgesamt kommt er zu einer guten Bewertung, wobei das Finale und die NSC positiv punkten können, Abstriche gibt es bei der Beschreibungstiefe.

„In Al’Anfa und Tyrinth dominieren eher die Recherche-Anteile, dann schließt sich im Dschungel ein kurzer Reiseanteil an und zuletzt handelt es sich im Finale um ein Dungeonabenteuer. In der Mischung finde ich das durchaus unterhaltsam, auch weil sich die einzelnen Teile durchaus stimmig zu einem Ganzen zusammenfügen.“

Engor in seiner Rezension

Quelle: Engors Dereblick

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