Schlagwort: Rezension (Seite 1 von 29)

Engor rezensiert „Das Lexikon des Schwarzen Auges (1995)“

Da Engor den Vergleich mit dem aktuellen Lexikon interessant findet, hat er sich „Das Lexikon des Schwarzen Auges (1995)“ angeschaut. Gemessen am Zeitpunkt der Veröffentlichung befindet er das Werk als „funktional“. Die Vermischung von Lexikon und Bibliographie sieht er nicht nur als unentschlossens Bandkonzept, sondern eher dem damals 10-jährigen Bestehen von DSA geschuldet. Insofern ist es für ihn ein Jubiläumsband mit heutzutage stark nostalgischem Charakter.

„Der Wert liegt hier eindeutig im Nostalgischen, denn ein schöner Band ist es nach wie vor.“

— aus Engors Fazit

Quelle: Engors Dereblick

Engor rezensiert „Die Grüne Ebene“

Knapp drei Jahre nach dem Crowdfunding von Dragonbane ist der ELF-Regionalband „Die Grüne Ebene“ als Druckwerk an die Unterstützer ausgeliefert worden, die PDF-Version erschien etwas früher (wir berichteten). Engor hat bereits eine Rezension dazu verfasst, darin äußert er sich weitgehend überzeugt. Besonders gefallen ihm die vielschichtige Beschreibung der Region rund um Travingen, die zahlreichen Tabellen und Spielhilfen sowie die sieben enthaltenen Abenteuer. Auch die Illustrationen und das umfangreiche Kartenmaterial finden seine Zustimmung. Allerdings vermisst er größere Mysterien und ausgeprägtere Konflikte. Zudem hätte er sich bei den Abenteuern abwechslungsreichere Handlungen gewünscht. Insgesamt kommt er zu einer guten Wertung und lobt besonders die Möglichkeiten für längerfristiges Spiel:

„Trotzdem wird aus meiner Sicht ein schöner Mikrokosmos erstellt, der auch eine gewisse Langzeitmotivation hat.“

Engor in seiner Kritik

Quelle: Engors Dereblick

Dirk Otto rezensiert Fanwerk „Eigeboren“

Blogger Dirk Otto hat den Fan-Roman „Eigeboren“ von Ramona von Brasch rezensiert. Dem Werk, das kürzlich im Scriptorium erschien (wir berichteten) vergibt er vier von fünf Sterne. Besonders gefallen ihm die lebendigen Figuren, die scharfzüngigen Dialoge und die atmosphärische Darstellung Araniens. Kritik gibt es unter anderem an teils verwirrenden Perspektivwechseln und einigen erzählerischen Längen. Sein Fazit:

„ein atmosphärischer, emotional tiefgründiger und sehr unterhaltsamer Fantasy-Roman, der seine Stärken in den Beziehungen und der Sprache hat.“

Quelle: Dirk Ottos Blog

 

Engor rezensiert „Weltenwanderer Nr. 8“

In seiner neuesten Rezension beschäftigt sich Engor mit der achten Ausgabe des Rollenspielmagazins Weltenwanderer, wobei er sich auf die fünf Seiten mit DSA- und DSK-Inhalten beschränkt. Neben einer unterhaltsamen Kurzgeschichte von Kai Menningmann enthält das Magazin eine Systemvorstellung von Die Schwarze Katze und ein kurzes Einsteigerabenteuer von Ragnar Kaesche. Letzteres ist für Engor das Highlight der Ausgabe, auch wenn es für die Ausgestaltung noch zusätzliches Material benötigt. Kritischer sieht er die Systemvorstellung, die einige wesentliche Zusammenhänge mit DSA vermissen lässt.

„Auch wenn es wirklich nur ein Dreiseiter ist, wird ein schönes Szenario skizziert.“

Engor in seiner Kritik

Quelle: Engors Dereblick

Engor rezensiert „Nahemas Städteatlas“

Als zweiter Band der Reihe ist „Nahemas Städteatlas“ erschienen und Engor hat diesen nun rezensiert. Seine Erwartungen im Vergleich zum ersten Teil wurden weitgehend nicht erfüllt. Mehr noch als die Wiederverwendung von Illustrationen bemängelt er, dass einige nicht zum Text passen.

Hinzu kommt, dass für mich ein echter Bezug zum Titel, zu Nahema und Magiewirkern, nicht erkenntlich ist.

— Engor in seinem Fazit

Quelle: Engors Dereblick

Engor rezensiert „Der Purpurwurm“

Engor rezensiert „Der Purpurwurm“, den sechsten und letzten Teil der Geschichtenreihe „Das Erbe des Schwertkönigs“. Positiv kommt bei ihm an, dass die Geschichte es schafft, den Figuren Yistarrech, Xati und Dschinja aus der Kampagne „Göttin der Chimären“ Tiefe zu verleihen. Negativ hingegen ordnet er das Format in mehreren Teilen ein und rät an, die Spielhilfeinhalte zu überdenken.

Carolina Möbis setzt diese Versatzstücke gekonnt zusammen, so dass ein sehr unterhaltsamer Part entstanden ist. Man fiebert mit den Figuren mit und wünscht sich einen positiven Ausgang.

— Engor in seiner Kritik

Quelle: Engors Dereblick

Engor rezensiert die illustrierte Enzyklopädie

In seiner neuesten Rezension nimmt Engor die Illustrierte Enzyklopädie unter die Lupe, die vor allem Neulingen einen leicht zugänglichen Einblick in die Welt Aventuriens ermöglichen soll. Die zahlreichen Illustrationen und ihre Vielfalt gefallen ihm, allerdings handelt es sich fast ausschließlich um bereits bekanntes Bildmaterial. Deutlich kritischer beurteilt er die oft monotonen und wenig informativen Texte. Vor allem bezweifelt er, dass der Band seine angestrebte Zielgruppe tatsächlich erreicht. Entsprechend fällt seine Bewertung ernüchternd aus:

„Generell frage ich mich, wo ich den Band insgesamt in seiner Sinnhaftigkeit einordnen soll“

Engor in seiner Kritik

Quelle: Engors Dereblick

Engor rezensiert „Hymnen der Zwölfe“

Engor wagt sich diesmal an eine für ihn ungewohnte Produktgattung: das Soundtrack-Album Hymnen der Zwölfe des Teams von DSA-Soundtracks. Die 25 Stücke widmen sich den Zwölfgöttern, mehreren Halbgöttern und dem Namenlosen. Besonders überzeugt ihn, wie individuell die jeweiligen Motive musikalisch umgesetzt werden und wie gut sie sich dadurch zur Untermalung unterschiedlicher Spielszenen eignen. Eine Punktewertung nimmt Engor aufgrund seiner nach eigener Aussage begrenzten musikalischen Expertise nicht vor.

„[…] keine generischen Fantasy-Soundteppiche […], sondern ein Album, das sehr passgenaue Impressionen erzeugt.“

Engor in seiner Kritik

Quelle: Engors Dereblick

Rollenspiel-Bewertungen aktualisiert Webseite und Zahlen

Die Webseite rollenspiel-bewertungen.de hat ihr Aussehen und die Zahlen aktualisiert. Thallion hat zudem angekündigt, künftig jeden Monat ein Update zu bringen.

Quelle: Rollenspiel-Bewertungen

Teilzeithelden rezensieren „Kirchen Alverans“

In ihrer neuesten DSA-Rezension schauen die Teilzeithelden auf den Quellenband Kirchen Alverans. Redakteurin Sabrina Höhne lobt vor allem den umfangreichen Hintergrund zum Zwölfgötterglauben, die klare Struktur und die vielen Hilfestellungen zur Darstellung von Geweihten am Spieltisch. Einziger Kritikpunkt ist, dass nicht alle Kinder der Zwölfe berücksichtigt werden:

„Das Buch ist übersichtlich und man findet die benötigten Informationen schnell, was gerade während einer Spielsitzung praktisch ist.“

aus dem Fazit

Quelle: Teilzeithelden

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