Schlagwort: Rezension (Seite 1 von 24)

Frosty rezensiert „Schleiertanz“

Schleiertanz ist der erste Band der zweiteiligen Schleier-Kampagne aus dem Splitterdämmerungszyklus. Frosty hat sich das Abenteuer angeschaut und eine Rezension dazu verfasst und attestiert dem Band sehr viele gute Ideen, sieht aber Schwächen bei den beiden Bösewichten, die ihm eher blass erscheinen:

„Die Ideen rund um Zorgan, Elburum, Baburin oder Malqis sind ziemlich gut und sorgen für viel unterschiedliches Stimmungsspiel in Aranien. Sowohl die alte Regionalspielhilfe als auch die neue DSA5 Box helfen hervorragend für das letzte I-Tüpfelchen. Die beiden großen Bösewichte sind in meinen Augen aber beide sehr blass geblieben. Grade das Finale könnte durch die Umgebung ein riesiges Effekt-Feuerwerk werden, wirkt auf mich im Abschluss aber dahinplätschernd.“

– Frosty in seinem Fazit

Quelle: Frosty Pen & Paper

Das Aventurische Herbarium im Ringboten

Rezensent Karohren hat sich nun auch das Aventurische Herbarium im Ringboten angeschaut. Neben einem Überblick über die zahlreichen Inhalte bewertet Karohren die Regeln bezüglich ihrer Spielbarkeit. Insgesamt reicht das Fazit für eine Empfehlung an alle Käufergruppen.

„Spielleitern werden viele hilfreiche Landschaftsbeschreibungen sowie Ideen zur Ausschmückung ihrer Abenteuer gegeben. Spieler, die gern naturverbundene Helden spielen, sowie Alchimisten sollten sich unbedingt dieses Werk besorgen.“

Karohren, Ringbote

Quelle: Ringbote

Aventuria-Heldenset der Schleiertänzerin im Dereblick

Engor hat die Schleiertänzerin im zugehörigen Aventuria-Abenteuer aus dem Heldenset gespielt und rezensiert. Die Mechanik der Zaubertänze sagt ihm zu, nur beim Abenteuer findet er den Humor aus Wege der Vereinigungen der sonstigen Spannung abträglich.

Quelle: Engors Dereblick

Ringbote rezensiert das Aventurische Bestiarium 2

Im Ringboten gibt es eine neue Rezension zum zweiten Aventurischen Bestiarium. Karohren hat einen Blick auf das Werk geworfen und kommt zu folgendem Fazit:

„Ein schönes Buch, das bei keinem Meister oder Sammler fehlen sollte. Für Spieler, die sich gern mit Aventurien beschäftigen, ein sehr gutes Fluff-Werk, wobei diese Spieler- und Charakterwissen unterscheiden können sollten. In einer Gruppe, die Vampire oder Werwölfe (Lykanthropen) spielen möchte, ist das Werk ein muss.“

– Karohrens Fazit im Ringboten

Quelle: Ringbote

Sehnsuchtsmelodie im Ringboten

Eric Schanz hat sich das Heldenwerk Sehnsuchtsmelodie angeschaut und eine Rezension dazu im Ringboten verfasst. Er gibt einen Überblick über die Handlung und hebt hervor, was ihm besonders gefallen hat. Lediglich eine fehlende Umgebungskarte und die extra nötige Arbeit für die Spielleitung sind der sonst guten Wertung abträglich.

„‚Sehnsuchtsmelodie‘ lebt in erster Linie von der Atmosphäre des Abenteuers. Mit den Firnelfen hat der Autor eine nur selten verwendete Variante des „edlen Wilden“ ausgesucht, welche nur von wenig Klischees beladen ist. Dazu kommt das nervenkitzelnde Abenteuer einer Schatzjagd, gepaart mit unbarmherziger Wildnis und einem eiskalten Gegner, der alle Vorteile auf seiner Seite zu haben scheint.“

Eric Schanz, Ringbote

Quelle: Ringbote

Die Zauberalchimistin aus Aventuria im Dereblick

Als weiteres Heldenset hat sich Engor die Zauberalchimistin aus Aventuria und das zugehörige Abenteuer angeschaut. Dabei hat ihm die Geschichte um den Gratenfelser Grafen Greifax aus dem DSA1-Abenteuer Wirthaus zum Schwarzen Keiler besser gefallen als das Alchimistendeck. Das Abenteuer simuliert eine Belagerung mit brettspielhaften Aufbaumechanismen, was Engor als Abwechslung begrüßt. Beim Kartendeck erschwerten ihm die anzahlmäßige Verteilung der Tränke öfter Entscheidungen.

Quelle: Engors Dereblick

„Klingen der Nacht“ bei Zwischen Tisch und Telling

Telling hatte das DSA5-Abenteuer Klingen der Nacht geleitet und nun eine Rezension dazu verfasst. Neben einer längeren Liste von Unzulänglichkeiten sieht er auch ein paar gut ausgearbeitete Abschnitte und kommt damit insgesamt zu einer mittleren Wertung.

„Die Stellen von Klingen der Nacht, die anständig ausgearbeitet wurden, zum Beispiel der gemütliche Einstieg vor der Zerstörung des ersten Dorfes, die Recherche im Kloster Auridalur und die langwierigen Prozesse im Kaiser-Gerbald-Fort, sind exzellent – aber leider gibt es viel zu wenige davon.“

Telling in seiner Kritik

Quelle: Zwischen Tisch und Telling

Ringbote rezensiert „Fauler Frühling“

Beim Ringboten gibt es die nächste Rezension eines DSA-Werks. Dieses Mal hat sich Karohren das Abenteuer Fauler Frühling angeschaut. Das Fazit fällt dabei positiv aus, wobei hervorgehoben wird, dass es abwechslungsreich ist und auch einmal Perainegeweihten die Chance gibt zu glänzen, während es als erstes Abenteuer eher nicht empfohlen wird, da die Stimmung nicht typisch für DSA-Abenteuer sei:

„Ein interessantes, abwechslungsreiches Horror-Abenteuer, in dem Spieler gut gefordert werden können. Vor allem die in Abenteuern selten bevorteilten Peraine-Geweihten können hier glänzen. Als erstes Abenteuer ist es nicht gerade das Beste, da es eine für Aventurien seltenere Stimmung hat, aber dafür eignet es sich umso besser als Abwechslung für alle anderen Spieler.“

– Karohrens Fazit

Quelle: Ringbote

Ringbote rezensiert „Historia Aventurica“

Karohren vom Ringboten hat einen Blick in die Historica Aventurica geworfen, der Spielhilfe zur Geschichte Aventuriens. Insgesamt gibt es in der Rezension ein positives Fazit und sogar eine Empfehlung für Spieler und Spielerinnen, die eigentlich gar nichts mit Aventurien zu tun haben:

„Eine gute Hilfe für jeden Meister, gerade mit der Zusage der Redaktion, sich künftig an diese Grundlage zu halten. […] Ich kann das Werk sogar Lesern empfehlen, die überhaupt nichts mit Aventurien zu tun haben. Für diese ist es eben „nur“ die Zusammenfassung der gewaltigen Geschichte einer epischen Fantasy-Welt (also die Handlung einer ganzen Romanreihe).“

– aus Karohrens Fazit

Quelle: Ringbote

Aventurisches Pandämonium im Ringboten

Karohren hat das Aventurische Pandämonium im Ringboten rezensiert. Er geht die Abschnitte der Reihe nach durch von Kampfsonderfähigkeiten über Domänen und Dämonen hin zu Extras. Besonders hat ihm gefallen, dass nicht nur Dämonen als Kampfgegner aufgeführt sind.

„Ein sehr gelungenes Buch, das ich jedem „Das Schwarze Auge“-Fan, ob Spieler, Meister oder Sammler, empfehlen kann. Als Spieler hat man ein gutes Handbuch für beschwörbare Dämonen sowie Beschreibungen eines Anteils Aventuriens, den man in Ruhe lesen kann.“

Karohren, Ringbote

Quelle: Ringbote

« Ältere Beiträge