Schlagwort: Rezension (Seite 1 von 10)

Engor in der Stadt der hundert Türme

Im dritten Teil Stadt der 100 Türme aus der Castesier-Romanreihe wenden sich die Schicksale der drei Protagonisten. Auf welche Weise fasst Engor in seiner aktuellen Rezension zusammen und bewertet diese Entwicklungen. Valerius‘ Weg findet Engor am interessantesten, wohingegen ihm Lucias Geschichte teilweise nicht plausibel genug vorkommt.

„Für die kommenden Romane gilt es sicherlich, die einzelnen Handlungsstränge nicht mehr rein parallel zu gestalten, hier finde ich den Ansatz richtig, dass am Ende dieses dritten Teils Tendenzen sichtbar werden, dass eine erste Annäherung stattfinden könnte, […]“

Engor, Engors Dereblick

Quelle: Engors Dereblick

Bis ins Mark beim Ringboten

André Frenzer hat sich das Heldenwerk-Abenteuer Bis ins Mark von Julian Härtl angeschaut. Er fasst die Handlung zusammen, die sich um einen Rachefeldzug in der ehemaligen Wildermark dreht.

“ ‚Bis ins Mark‘ gelingt es, eine spannende und kurzweilige Geschichte zu erzählen. Das Abenteuer ist darüber hinaus gut in das aventurische Setting und den aktuellen Stand des Metaplots eingebettet, ohne sich jedoch in erzwungener Epik zu verlieren. Hier können die Helden noch Helden sein, […]“

André Frenzer, Ringbote

Insgesamt gelangt er zu einer Empfehlung.

Quelle: Ringbote

Aventurisches Pandämonium im Weltenraum

Der Kanzler von Moosbach hat sich im Weltenraum das Aventurische Pandämonium angesehen. Die Struktur des Bandes und die Darstellung der Dämonen sagen ihm zu, wohingegen ihm manche der Dämonen doch zu merkwürdig sind und er vermisst detailliertere Informationen über  die Erzdämonen.

„Man spürt bei manchen von ihnen die alte Neigung von Das Schwarze Auge zu Karlauer, aber das sind nur ein paar Ausnahmen. Es gibt eine Fülle an Dämonen, die gruselig und düster sind, gefährlich und verschlagen.“

Kanzler von Moosbach, Weltenraum

Quelle: Weltenraum

Engor rezensiert das Heldenbrevier des Dornenreiches

Engor arbeitet sich durch die Teile des Pakets rund um die Aranien-Regionalspielhilfe Das Dornenreich. In der aktuellen Rezension geht es dabei um das zugehörige Heldenbrevier. In seiner Rezension sieht er im Werk eine gute Grundidee, ihm missfällt aber die stilistische Umsetzung, die ihm zu wenig Tiefe bei den Figuren ergibt:

„Ein großes Manko stellt allerdings die stilistische Umsetzung dar, in der der bisher gewählte Briefstil mit den blumigen Schilderungen von Märchenerzählern verbunden wird, wobei gerade letzteres sich aus meiner Sicht nicht für diese Textlänge eignet, weil damit die Charakterisierung der Figuren zu oberflächlich bleibt.“

– Engor in seinem Fazit

Quelle: Engors Dereblick

Weltenraum rezensiert das Dornenreich

Aus der Sammelbox Das Dornenreich zur Region Aranien hat der Kanzler von Moosbach im Weltenraum die Regionalspielhife, die Rüstkammer und die Audio-CD rezensiert. In der Regionalspiehilfe vermisst er ein wenig die Nachwirkungen des oronischen Erbes, ansonsten gibt er diesem Teil eine gute Punktwertung.

„Sehr gelungen fand ich den Abschnitt darüber was die Helden aus der Region über ihre Welt, ihre Teile von Aventurien wissen. Generell ist der Regionalband natürlich ein Sammelsurium an Informationen, ein wahres Füllhorn von Legenden, Geographie, Religion, Geschichte, Persönlichkeiten, etc.“

Kanzler von Moosbach, Weltenraum

An der Rüstkammer und vor allem der Audio-CD hat er etwas mehr auszusetzen. Die Einzelheiten hierzu fasst er wie üblich nochmal in kompakten Punkten zusammen.

Quelle: Weltenraum

Engor schaut ins Dornenreich

Engor hat bereits kurz nach Erscheinen der Aranien-Regionalspielhilfe seine Rezension von Das Dornenreich vorgelegt. Besonderes Augenmerk legt er wie auch bei den Vorgängern anderer Regionen auf Abenteueranknüpfpunkte zur direkten Verwendung im Spiel. Auch wenn die Spielhilfe ihm in der Hinsicht zu allgemein geraten ist, hebt er einige andere Punkte positiv hervor, wie z.B. das In-den-Hintergrund-Treten des oronischen Erbes und die Andersartigkeit der Region im bisherigen Vergleich.

„Die Atmosphäre wird gut transportiert, was auch an den oft sehr farbenfrohen Illustrationen zu erkennen ist, die sich ebenfalls vom Stil her von den nördlichen Regionen abheben. Das orientalisch angehauchte Aranien ist auch inhaltlich sehr vielfältig, die verschiedenen Kultureinflüsse sorgen für viele Kontraste, [..].“

Engor in seineR Kritik

Quelle: Engors Dereblick

Ringbote rezensiert das Aventurische Bestiarium

Es ist zwar schon ein gewisse Zeit erhältlich, dennoch wollen wir euch nicht eine neue Rezension zum ersten Aventurischen Bestiarium unterschlagen. Ansgar Imme vom Ringboten hat einen Blick auf das Werk geworfen und lobt den Inhalt, bemängelt aber die Konzeption der  Reihe mit der Verteilung der Wesen über mehrere Bände:

„Die Illustrationen sind gelungen und erlauben eine gute Vorstellung, was man zu erwarten hat. Die Auswahl der Wesen hätte manchmal besser sein können, und das Grundproblem der Verteilung über bereits jetzt mehrere Bände wird nicht gelöst. Abgesehen davon ist es ein schöner Band geworden, der bei keinem Spieler der aktuellen Regeledition im Regal fehlen sollte.“

– Ansgar Imme in seinem Fazit

Quelle: Ringbote

Engor widmet sich dem Werk „Forschungsdrang & Rollenspiel“

Forschungsdrang & Rollenspiel ist ein Werk mit Aufsätzen, die sich wissenschaftlich mit der Welt unseres Spieles auseinandersetzen. Engor hat sich die einzelnen Artikel durchgelesen und findet sie als Anregung zum Nachdenken durchaus gelungen, sieht aber auch Schwächen, u. a. bei einem ihm zu unklaren Projektfokus und auch bei der Ausarbeitung mancher Artikel, deren Schlussfolgerungen er nicht immer nachvollziehbar findet.

„Die Untersuchungsschwerpunkte halte ich überwiegend für gute Anregungen, seine eigenen Gedanken mit denen der AutorInnen abzugleichen. In der Machart wirkt mir der Band allerdings zu uneinheitlich, was offenbar an einem sehr unklaren Projektfokus liegt. Innerhalb der Artikel gibt es allerdings große Unterschiede, sowohl stilistisch als auch im Rahmen einzelner Schlussfolgerungen, die ich als nicht immer überzeugend bzw. nachvollziehbar betrachte.“

– Engor in seinem Fazit

Quelle: Engors Dereblick

Engors Gesamtfazit zur Schwarzen Katze

Nachdem er die Einzelbestandteile des Die Schwarze Katze-Crowdfundings besprochen hat, schaut Engor nun auch noch einmal auf das Gesamtpaket. Insgesamt kommt er dabei zu einem positiven Fazit:

„Ganz simpel ist ein ausgesprochen rundes Produktpakte erschienen, das sowohl den Hintergrund als auch die Regeln gut ausgestaltet, zudem ist viel Abenteuermaterial vorhanden, um erste Schritte in die Welt der erwachten Katzen zu wagen. Somit ergänzen sich die Einzelpublikationen gut zu einem sehr runden Gesamtbild.“

– Engor in seinem Gesamtfazit

Quelle: Engors Dereblick

Engor lauscht der Katzenmusik

Neben bebilderten Kinderbüchern, Computerspielen, Gesellschaftsspielen, Würfeln, Comics, Hörbüchern und in erster Linie Rollenspielbüchern/-romanen, wird nun die Liste der Produkte die auf Engors Dereblick rezensiert werden, um den Typus „Soundtrack“ verlängert. Zum ersten Mal berichtet Engor von seinen Höreindrücken mit dem „Die Schwarze Katze“-Soundtrack Katzenmusik von Ralf Kurtsiefer. Diese sind je nach Stück recht unterschiedlich, nicht nur bzgl. generellem Hörgefallen, sondern auch in Bezug auf die Vorstellungen, die er mit dem Setting verbindet.

Quelle: Engors Dereblick

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