Schlagwort: Rezension (Seite 1 von 4)

Einsteigerbox im Teilzeithelden-Test

Marc Thorbrügge von Teilzeithelden hat sich die Einsteigerbox „Das Geheimnis des Drachenritters“ angeschaut. Neben einer vollen Inhaltsbeschreibung listet er offene Wünsche auf, räumt jedoch ein, dass die Umsetzung der angesprochenen Punkte der Zielsetzung geschuldet ist.

„Wie man selbst neue Charaktere erstellt, erfährt man in diesem Heft allerdings nicht, was etwas schade ist, sollte man mit mehr als vier Spielern spielen wollen. Diese Entscheidung ist zwar nachvollziehbar, wenn man berücksichtigt, wie umfangreich gerade die Charaktererschaffung in Das Schwarze Auge werden kann, offenbart aber auch, dass dies eine der höheren Hürden für Einsteiger in das System darstellt. „

Marc Thorbrügge, Teilzeithelden

Insgesamt kommt er somit vorläufig zu einer Empfehlung. Um die Betrachtung abzurunden, kündigt Marc für später einen Spielbericht an.

Quelle: Teilzeithelden

Dnalor rezensiert Die Schwarze Katze

Die Schwarze KatzeAuf dnalors Fantasy-Blog gibt es die erste Rezension des DSA-Settings Die Schwarze Katze (DSK), basierend auf der PDF-Vorabversion der Regeln. Er ist zunächst sehr angetan von der optischen Aufmachung – Stichwort „cuteness overload“.

Inhaltlich streift er viele Aspekte des Setting-Bands: Angefangen bei der Glaubenswelt der Katzen und was Magierin Nahema damit zu tun hat sowie einem Wer-ist-Wer der Havener Katzenwelt. Dem aktuellen Blogkarnevalsthema „Magiesysteme“ widmet er eine genauere Betrachtung der Katzenmagie; diese zeigt er anhand des Beispiels einer Ahnengabe, die auf magische Weise eine Katzenhaarallergie auslöst. In DSK ist zudem ein Geisterbaukasten enthalten, da Katzen die Fähigkeit besitzen, solche wahrzunehmen. Zuletzt gibt es noch einige Spielleitertipps, unter anderem zur Kombination von DSA5 und DSK.

„Ein anderer Teil der Regeln hat mich übrigens so geflasht, dass ich das für eine Perle der DSA-Regeln halte: Der Geisterbaukasten.

Die Idee ist simpel und in Havena, einer Stadt, die vor ein paar Jahrhunderten den größten Teil der Bevölkerung bei einer plötzlichen Naturkatastrophe verloren hat, auch naheliegend. Katzen sehen Geister.“

Dnalor, dnalors Fantasy-Blog

Dnalor teilt sein Fazit in vier Abschnitte, zum einen die aventurische Plausibilität, die Einbettung in die zugehörigen Regional- und Stadtspielhilfen, der Vergleich zu Katzen-RPG-Settings allgemein und schließlich eine Beurteilung von Crowdfundings.

Quelle: dnalors Fantasy-Blog

„Katakomben & Ruinen“ beim Ringboten

Meisterschirm Katakomben & RuinenAndré Frenzer vom Ringboten hat sich dieses Mal den Spielleiterschirm „Katakomben & Ruinen“ vorgenommen. Dieser besteht zum einen aus dem mit einer Heldengruppe bebilderten Pappschirm mit tabellarischen Übersichten auf der Rückseite und zum anderen aus einem 48-seitigen Begleitheft, das neben Regeln vier Dungeons enthält.

„Hübsch designt sind die großzügigen Dungeonkarten, welche die Beispielgewölbe bebildern. Hier hätte ich mir sogar noch ein paar Karten mehr gewünscht, um improvisationsfreudigere Spielleiter zu unterstützen. Technisch bleibt aber auf jeden Fall eine gute Note. „

André Frenzer, Ringbote

Quelle: Ringbote

Engor rezensiert „Fauler Frühling“

Fauler Frühling, das Abenteuer von Rafael Knop, dessen Grundlagen im Abenteuerworkshop auf dem Kaiser Raul Konvent 2018 festgelegt wurden, führt die Helden zur Abwechslung einmal ins Binnenland Thorwals. Engor hat sich das Abenteuer angeschaut und kommt in seiner Rezension zu einem positiven Ergebnis:

Fauler Frühling ist ein gutes Abenteuer, das vor allem mit einer bedrückenden Atmosphäre überzeugen kann, da die Bedrohung ist für einen ganzen Landstrich schwer greifbar ist und die spätere Lösung samt Finale gut hergeleitet wird.“

– Engor in seinem Fazit

Quelle: Engors Dereblick

Der Schelm rezensiert ‚Blutnacht‘

Der Schelm rezensiert auf seinem Blog den ersten Teil der Romanreihe ‚Das Blut der Castesier‘ aus der Feder von Daniel Jödemann. Der Roman spielt in den Dunklen Zeiten während der Herrschaft von Yarum-Horas, 477 Jahre vor Bosparans Fall. Die Rezension umfasst einen kurzen Überblick über die Geschichte und den generellen Aufbau des Werkes. Insgesamt kommt der Schelm zu einem positiven Fazit:

„Mit Blutnacht hat Daniel Jödemann einen handwerklich tadellosen, inhaltlich sehr spannenden und abwechslungsreichen Auftaktroman abgeliefert, der viel Lust auf mehr macht.“

– Der Schelm, Vier Helden und ein Schelm

Quelle: Vier Helden und ein Schelm

Engor rezensiert die Soloabenteuer der Einsteigerbox

Wie angekündigt rezensiert Engor auf seinem Blog die Bestandteile der DSA5-Einsteigerbox, beginnend mit den Heldenbögen und den vier Soloabenteuern. Dabei geht er auf die Unterschiede zu vergleichbaren Publikationen in der Vergangenheit ein und zieht sein Fazit:

„… [Die Soloabenteuer] bieten im Vergleich zu früheren Basisabenteuern auch erzählerisch eher wenig Inhalt. Die wirkliche Stärke liegt in der Tat an der immens hohen Einsteigerfreundlichkeit, da hier wirklich alle Aspekte auf schnelle Zugänglichkeit ausgerichtet sind.“

– Engor, Engors Dereblick

Quelle: Engors Dereblick

 

Frosty auf dem Dornenpfad

Frosty rezensiert im aktuellen Videobeitrag auf Youtube das Heldenwerk-Abenteuer „Dornenpfad“. Er gibt eine kurze Übersicht, was die Helden mit einem Rosenbusch im Abenteuer veranstalten sollen. Da Sex als Aspekt von Rahja im Abenteuer ausgespart wurde, weist er auf die Möglichkeit hin, die Prüfungen mit Material aus „Wege der Vereinigungen“ zu erweitern.

Da das Reiseabenteuer örtlich und zeitlich nicht gebunden sei, vergibt Frosty 5 Punkte für „Modularität“ auf seiner neuen Skala, die von vormals 4 auf 5 Punkte in jeder Kategorie angehoben wurde:

„Das ist nicht an irgendeinen Metaplot geknüpft, das kann jederzeit gespielt werden und es muss auch keine Reise von Punin nach Neetha sein. Wenn man möchte kann man es mit einigen Anpassungen sicherlich auch in anderen Systemen oder auch in anderen Welten spielen. Dann müsste man diesen erzdämonischen Widerpart zu Rahja, Belkelel, ändern, meinetwegen für Warhammer da gibt es dann ja auch Slaneesh … „

Frosty, Frosty Pen&Paper Online

Quelle: Youtube

Engors Dereblick wirft einen Blick auf die Einsteigerbox

Rezensions-Experte Engor verschafft uns in seinem Blog einen Überblick über die Inhalte der DSA5-Einsteigerbox „Das Geheimnis des Drachenritters“. In seiner Rezension kommentiert er kurz die Bestandteile der Einsteigerbox und geht auf die jeweiligen Funktionen ein.

Tatsächlich lässt der erste Blick den Eindruck zu, dass […] in Das Geheimnis des Drachenritters auch jede Menge Inhalt geboten wird (insgesamt 14 Einzelhefte), neben den vielen kleinen Heften sind es vor allem die beiden Abenteuerbände, die Spielhilfe und der Regelband […]

Quelle: Engors Dereblick

Roachware testet Einsteigerbox

Michael „The Roach“ Janßen hat die Einsteigerbox mit einer Runde getestet und eine Rezension auf seinem Blog Roachware verfasst. Dementsprechend liegt deren Schwerpunkt auf der (Weiter)Spielbarkeit und wie leicht der Einstieg Spielern und insbesonderen Spielleitern gemacht wird.

„…in den achtziger Jahren musste man sich das alles – einschließlich der eigenen Abenteuer – selbst erarbeiten. Ich war geschätzt nach etwa drei Jahren dann wohl in dem Status, den der Spielleiter am Ende der Kurzkampagne erreicht hat.“  

The Roach, Roachware

Insgesamt kommt er zu einer Empfehlung, insbesondere auch im Vergleich mit dem Schnellstarter als Alternative zum Einstieg.

Quelle: Roachware

Dornenpfad beim Ringboten

Das Heldenwerk-Abenteuer „Dornenpfad“ von Jeanette Marsteller hat André Frenzer beim Ringboten unter die Lupe genommen.

Dadurch, dass es sich um ein Reiseabenteuer handelt, werden die Grenzen des Heldenwerk-Formats ausgelotet. In der Rezension wird aber auch darauf verwiesen, dies als Chance auffassen zu können:

„Auch die Möglichkeit, „Dornenpfad“ mit anderen Abenteuern zu kombinieren – immerhin dauert die Reise einige Wochen und führt viele Meilen durch Aventurien – weiß mir zu gefallen. So kann ‚Dornenpfad‘ als Rahmenhandlung für andere, kurze Abenteuer herhalten.“

André Frenzer, Ringbote

Mit einigen Abstrichen aufgrund von Platzmangel, d.h. mehr Beschreibung nötig als auf 16 Seiten möglich, wird „Dornenpfad“ abschließend als „interessante Abwechslung“ aus der Heldenwerk-Reihe bewertet.

Quelle: Ringbote

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