Schlagwort: Rezension (Seite 1 von 28)
In seiner neuesten Rezension schaut Engor auf das Soloabenteuer Beim vollen Madamal von Weindolyn, für das Scriptorium digital umgesetzt von DSA-Solo.de. Er sieht es als unterhaltsames, aber auch kurzes Soloabenteuer:
»Beim vollen Madamal ist ein unterhaltsames kurzes Soloabenteuer mit einer kleinen Monsterhatz. Allerdings fehlt es mir etwas an Beschreibungsdichte, so dass Figuren und Umgebung zu wenig Lebendigkeit erhalten und der Fokus nur auf der Handlungsfolge liegt.«
– aus dem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
In seiner neuesten Rezension schaut Arkanil auf Das letzte Siegel, den Anfang der Kampagne Göttin der Chimären. Er gibt eine Abschätzung ab, für wen das Abenteuer etwas ist:
»Alle, die Echsenmenschen mögen, epische Kampagnen und das lebendige Aventurien, dürfen bedenkenlos zugreifen. „Das letzte Siegel“ ist der abwechslungsreiche und atmosphärisch dichte Auftakt einer Kampagne, bei der die Helden bedeutende Metaplot-Ergebnisse miterleben können, ohne dabei zum Zuschauen verdammt zu sein.«
– aus dem Fazit
Quelle: Arkanil
Mit Am Rande der Nacht von Karl-Heinz Witzko hat Engor ein weiteres neu aufgelegtes DSA-Soloabenteuer aus den 1990er Jahren rezensiert. Das Abenteuer führt tief in die Kultur Maraskans und verbindet ein wichtiges Ereignis um den Glauben an Rur und Gror mit Witzkos hintergründigem Humor und seinem Spiel mit Realität und Fiktion. Engor würdigt dabei die sprachliche Qualität und das eingefangene Lebensgefühl Maraskans, tut sich aber auch heute noch mit der bewusst verwirrenden und wenig geradlinigen Erzählweise schwer.
„Wer also einen Einblick in die Kultur erhalten will, wird hier gut bedient.“
Engor in seiner Kritik
Quelle: Engors Dereblick
Engor hat sich mit Zeit der Gräber einen DSA-Roman aus dem Jahr 1995 erneut vorgenommen, den er bereits als Jugendlicher gelesen hatte. Während ihm damals Hintergrundwissen zu den Namenlosen Tagen fehlte und die Geschichte nur mittelprächtig erschien, fällt sein Urteil heute deutlich positiver aus. Vor allem die dichte Atmosphäre und das Szenario um zwei in einer verlassenen Stadt der Toten eingeschlossene Hauptfiguren können ihn überzeugen. Weniger gelungen findet er dagegen die Figurenzeichnung und einige drastische Passagen.
„Zeit der Gräber ist für mich […] ein immer noch recht stimmiger DSA-Roman, der vor allem durch seine dichte Atmosphäre überzeugt.“
Engor in seiner Kritik
Quelle: Engors Dereblick
In seiner neuesten Rezension schaut Nanduriat Krassling auf Hallen aus Gold von Sebastian Kreppel, den dritten Teil der Kampagne um Brandans Pakt.
»Die Struktur als Dreiakter sagt mir persönlich wieder sehr zu, da hier auch immer verschiedene Themen bedient werden. […] Besonders gefallen mir die Stränge um Frathag und die Zwillinge Akuma und Yuki, auch wenn ersterer einen eher unspektakulären Abgang haben dürfte und letzterer auf die Mitwirkung der Spieler angewiesen ist. Einige Schwachpunkte bleiben, wie die würfeligen Prüfungen im verschollenen Angrosch-Tempel und das etwas heikle Austarieren des Finales.«
– aus dem Fazit
Quelle: Nandurion
In seiner neuesten Rezension schaut Engor auf Nacht über dem Dschungel, dem fünften und damit vorletzten Teil aus der Erzählungsreihe Das Erbe des Schwertkönigs von Carolina Möbis. Er mag zwar die Geschichte, sieht aber die Veröffentlichungsform kritisch:
»Ich finde es mittlerweile sehr schwer, der Fortsetzungsgeschichte und gleichermaßen der Idee einer Spielhilfeumsetzung noch gut zu folgen. Aus diesem Grund bin ich sehr gespannt, wie am Ende alle Fäden zusammengeführt werden und glaube zudem, dass eine abschließende zusammenhängende Veröffentlichung dem Gesamttext gerechter wird.«
– aus dem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
In seiner neuesten Rezension schaut Engor auf Der Sturm am Svellt, den zweiten Teil der Blutmond-Kampagne. Er sieht darin eine Verbesserung gegenüber dem ersten Teil, ihm fehlt allerdings die Epik in der Handlung:
»Der Sturm am Svellt hebt für mich das Niveau der Kampagne auf jeden Fall an, u.a. weil die Handlungen der Spielercharaktere viel besser in ihren Konsequenzen abgebildet werden. Umgekehrt fehlt es mir stellenweise an der Epik, die der Feldzug eigentlich aufbauen sollte. Einige Aktionen, die der Heldengruppe abverlangt werden, sind aus meiner Sicht für Gläubige der Zwölfe schwer umsetzbar.«
– aus dem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
In seiner neuesten Rezension schaut Engor auf Tod in Tuzak, den zweiten Teil der Erzählreihe Das Erbe des Schwertkönigs von Carolina Möbis. Er findet die Ausgestaltung der Figuren weiter sehr gut, sieht aber in der aufgeteilten Erscheinungsform den Nachteil, dass dieses Mal die Handlung eher ereignisarm ist, was im Einzelband auffällt, im Gesamtrahmen aber wohl nicht:
»Tod in Tuzak setzt einmal mehr auf die bereits bekannte und interessante Figurenriege. Allerdings ist die Handlung diesmal eher ereignisarm. Im Spielhilfeteil fehlt es mir an einer konkreten Ausarbeitung des zentralen Ereignisses, um das Handlung herum konstruiert ist.«
– aus dem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Engor widmet sich in seiner aktuellen Rezension dem jüngst erschienenen ersten Teil „Gefesselter Sturm“ der Romanreihe „Symphonie der Elemente“. Er bescheinigt dem Werk einen guten Unterhaltungswert
„Die Handlung ist vielfach noch recht konventionell, wird dafür aber von einer grundsympathischen Heldengruppe getragen, deren Zusammenwachsen man nachverfolgen kann.“
—aus dem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
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