Schlagwort: Rezension (Seite 1 von 13)

Der Ringbote rezensiert das Aventurische Bestiarium 2

Ansgar Imme rezensiert das Aventurische Bestiarium 2 im Ringboten. Angefangen beim Inhaltsverzeichnis, das ihm zusagt, geht er die Aufteilung des Bandes durch. Immer auch mit dem Blick auf den Vorgängerteil, zu dem er im Vergleich eine Verbesserung konstatiert, insbesondere beim Regelanhang zu Vampiren und Werwölfen. Daher fällt seine Bewertung des Inhalts positiv aus, auch wenn er die Aufteilung in mehrere Bände generell in Frage stellt.

„Die Auswahl wirkt dabei etwas ausgewogener als im ersten ‚Bestiarium‘. Dieses enthielt doch einige sehr gefährliche Gegner, die vielleicht den mächtigsten Heroen vorbehalten sind. Hier gibt es zwar auch etwa drei bis vier sehr mächtige Kreaturen, dafür aber viele weitere Gegner, die man gut in Abenteuer einbauen kann.“

Ansgar imme, Ringbote

Quelle: Ringbote

Engor begleitet Madame um Mitternacht

Ebenfalls im Bornland, genauer in Festum, spielt Ina Kramers neue Erzählung Madame um Mitternacht (wir berichteten). Engor hat die psychedelische Reise trotz Vorbehalten mitgemacht und es offenbar nicht bereut. Sein Fazit fällt entsprechend positiv aus.

„Wie schon bei ihrer ersten neuen Veröffentlichung gelingt es der Autorin erneut, viele Reminiszenzen an das „alte“ Aventurien zu erzeugen, ist die Handlungszeit doch wiederum deutlich in einer Zeit vor den weltumspannenden Krisen der jüngeren aventurischen Geschichte verortet.“

Engor in seiner Rezension

Quelle: Engors Dereblick

Nandurion disputiert das Pandämonium

Die drei Einhörner Derya, Krassling und Nottel haben sich an das Werk aus den Niederhöllen gewagt und disputieren im neuesten Beitrag von Xeledons Spottgesang das Aventurische Pandämonium. Insgesamt diskutieren sie die empfundenen Stärken und Schwächen des Bandes und kommen im Fazit zu einer im Wesentlichen positiven Bewertung, in der sich aber durchaus auch einige Verbesserungsvorschläge wiederfinden.

Quelle: Nandurion

Der Sternwanderer rezensiert „Mondsilberne Mysterien“

Der Sternenwanderer hat sich das aranische Regionalabenteuer Mondsilberne Mysterien angeschaut und seine Eindrücke in einer Rezension zusammengefasst. Generell hält er das Abenteuer für gelungen, findet aber das Lokalkolorit etwas schwach ausgeprägt:

„Die Rundreise durch Aranien hat ein spannendes Thema und funktioniert in ihrem Aufbau. Die Geschichte ist auch interessant und Teil der lebendigen Geschichte von Aventurien. Leider ist das Lokalkolorit weniger ausgeprägt.“

– der Sternenwanderer in seinem Fazit

Quelle: Sternenwanderer

Engor rezensiert Aventurisches Götterwirken II

Engor hat sich Aventurisches Götterwirken II angeschaut und auf Herz und Nieren überprüft.  Er lobt die Erweiterung der Bandbreite spielbarer Charaktere und auch das Hervorheben von Kulten jenseits des zentralen Zwölfgötterglaubens, kritisiert aber auf der anderen Seite die allgemeine Strukturierung der Regelergänzungsbände:

„[…] vor allem ist es der Verdienst de[s] Bandes, den Fokus auf Figuren zu legen, die abseits der herkömmlichen Konzepte liegen, vor allem die Schamanen als Mitglieder von eher kleineren Kulturgemeinschaften sind sicherlich eine Bereicherung. Nach wie vor sehe ich aber konzeptionelle Probleme, die in erster Linie viele Wiederholungen erzeugen und die Nutzbarkeit als Nachschlagewerk einschränken.“

– Engor in seinem Fazit

Quelle: Engors Dereblick

Von der Seifenkiste herab ein Blick auf die ersten DSA1-Boxen

Moritz Mehlem  wirft in seinem Blog Von der Seifenkiste herab einen Blick auf die ersten beiden Boxen des Schwarzen Auges: Das Abenteuer Basis-Spiel aus DSA1-Zeiten und die Werkzeuge des Meisters-Box werden dabei jeweils in eigenen Artikeln vorgestellt.

Quelle: Von der Seifenkiste herab (Basis-Box, Werkzeuge des Meisters)

Engor rezensiert Verhängnisvolle Schatzsuche

Die Folge 9 der DSA-Hörspielreihe von Winterzeit Audiobooks heisst „Verhängnisvolle Schatzsuche“ und spielt an der Küste von Thorwal. Engor hat sich in seiner jüngsten Rezension der einstündigen Episode gewidmet.

Auch wenn er insgesamt eine Verbesserung in Bezug auf aventurische Stimmigkeit verzeichnet, sieht er weiterhin Luft nach oben und er bemängelt zudem einige Sprünge in  der Handlung. Dennoch gefällt ihm die Qualität des Hörspiels, vor allem die professionellen Sprecher und  die musikalische Untermalung.

„Vom Grundsatz her wird allerdings durchaus eine reizvolle und spannende Geschichte aufgebaut, vor allem nachdem man gegen Ende der Folge auch langsam erahnt, was sich in der erbeuteten Schatzkiste wirklich befindet. Hier verspürt man leichte Anleihen bei Klassikern wie Bram Stoker, wenn das unheimliche Geisterschiff mit seiner Aura des Todes erforscht wird.“

Engor, Engors Dereblick

Quelle: Engors Dereblick

Ringbote rezensiert „Blutiger Pelz“

Der Ringbote hat sich das aktuelle Heldenwerk-Abenteuer Blutiger Pelz angeschaut. Rezensent André Frenzer kommt zu einem positiven Ergebnis und lobt die Einbindung des Metaplots.

„Das „Heldenwerk“-Format zeigt in letzter Zeit mehr Interesse am Metaplot. Dabei gelingt es trotz der geringen Seitenzahl zumeist, gelungene Kurzabenteuer vor einem größeren Hintergrund zu platzieren. Auch „Blutiger Pelz“ reiht sich hier als positives Beispiel ein.“

– André Frenzer in seinem Fazit

Quelle: Ringbote

Chembael rezensiert den Klang des Feyraasal

Chembael setzt ihre Betrachtung der Sternenträger-Kampagne auf dem YouTube-Kanal Frosty Pen and Paper Online fort. Den zweiten Band Der Klang des Feyraasal rezensiert sie entlang der Handlung mit Nennung vieler inhaltlicher Details und setzt hierbei auch etliche Bezüge zum Abenteuer Klingen der Nacht. Vorschläge für die Spielleitung, manches abzuändern oder wie bestimmte Elemente verwendet werden könnten, sind ebenfalls enthalten. Eine abschließende Wertung behält sie sich vor bis die Kampagne in allen Teilen vorliegt.

Quelle: YouTube

Orkenspalter TV fragt, Jens Ullrich antwortet

Vor kurzem wurde das Regelwerk Die Schwarze Katze von Orkenspalter TV rezensiert (wir berichteten). Jens Ullrich hat zu ein paar hierbei gestellten Fragen auf seinem Blog Eisparadies Stellung genommen. Erläutert wird, wie ernsthaft das Setting gemeint ist, wie angemessen sich die Komplexität bezogen auf das Setting verhält und was der Hintergrund zum Nachteil „kastriert“ ist.

Quelle: Eisparadies

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