Schlagwort: Rezension (Seite 1 von 8)

Engor und Das Steinerne Schiff

Als Teil der gleichnamigen Erweiterungsbox und des Ausbausets kam das Abenteuer Das Steinerne Schiff für Aventuria heraus. Rezensent Engor hat sich dem Expertenszenario gewidmet. Allerdings gestalteten sich die Partien so langwierig, dass es sich negativ auf die Wertung  niedergeschlagen hat. Die Mechanik der Illusionen hat ihn aber überzeugt.

„Tatsächlich sind die sich ändernden Effekte zu Beginn des Spiels noch eine interessante Abwechslung, mit der Zeit nutzt sich das aber ab, so dass zumindest in meinen Testpartien gegen Ende vor allem der Wunsch aufkam, den Kreislauf endlich beenden zu können. Für sich gesehen sind die einzelnen Illusionen allerdings durchaus stimmig geraten, es fehlt nur schlichtweg an Abwechslung.

Engor, Engors Dereblick

Quelle: Engors Dereblick

DSAmania rezensiert das DSA-LARP-Regelwerk

Natalia, die Frau hinter DSAmania, stürzt sich nach eigener Aussage aktuell ins LARP als neues Hobby. Aus diesem Grund hat sie sich auch das DSA-LARP-Regelwerk angeschaut und präsentiert in ihrem YouTube Kanal eine Rezension des Bandes.

Quelle: DSAmania (YouTube)

Der Ringbote rezensiert das Bestiarium der Schwarzen Katze

André Frenzer vom Ringboten hat sich das Bestiarium der Schwarzen Katze angeschaut. Seine Rezension fällt dabei positiv aus:

„Wer Spaß an „Die Schwarze Katze“ gefunden hat, der sollte hier unbedingt einen Blick riskieren. Die Kreaturenauswahl aus dem Grundregelwerk wird hier essentiell erweitert und insbesondere die Abenteuervorschläge für die Kreaturen der Nacht sorgen für eine Vertiefung des Settings. Empfehlenswert.“

– André Frenzer in seinem Fazit

Quelle: Ringbote

Engor lauscht dem Nachtgeheul

Als weitere Abenteueranthologie zu Die Schwarze Katze hat sich Engor dem Band Nachtgeheul gewidmet. Hierbei kommen die im Regelwerk bzw. Bestiarium behandelten Geister und untoten Wesen vor. Insgesamt schneidet dieser gruseligere Teil noch besser ab als die bodenständigere Sammlung Samtpfoten.

„Vergleicht man Nachtgeheul mit Samtpfoten, so fällt tatsächlich der deutlich düstere Unterton ins Auge, allerdings handelt es sich zumeist eher um unterschwellige Gruselmomente und (bis auf wenige Aspekte von Der Hund von Orkendorf) weniger um echten Horror. Das sorgt aber nicht minder für Spannung, vor allem weil aus meiner Sicht hier überwiegend originelle Ideen umgesetzt wurden.“

Engor, Engors Dereblick

Quelle: Engors Dereblick

Engor bewertet Eiserne Flammen

Eiserne Flammen ist der Abschluss um die Geschichte des Agrimoth-Splitters und von Leonardo dem Mechanikus. Das DSA5-Abenteuer wurde von Anni Dürr, Julian Härtl und David Lukaßen geschrieben und nun von Engor rezensiert. Er fasst die Entstehungsgeschichte kurz zusammen und gibt einen umfassenden Überblick zur Handlung, den Figuren und den Orten, insbesondere Yol-Ghurmak als Stadtschauplatz an sich. Geringe Abstriche, wie gänzlich fehlende Widerstandskämpfer und Orthografiemängel können an seiner Bestwertung nicht rütteln, denn:

„Eiserne Flammen ist ein ganz hervorragender Abenteuerband, der dem Plot und den Figuren angemessen episch gestaltet ist und der vor allem der Figur Leonardo und seiner Geschichte einen würdigen Abschluss gewährt.“

Engor in seinem Fazit

Quelle: Engors Dereblick

Engor auf Samtpfoten

Die zwei Abenteueranthologien Samtpfoten und Nachtgeheul kamen im Rahmen des Crowdfundings von Die Schwarze Katze heraus. Ersteren Band hat sich Engor nun angeschaut und die drei enthaltenen Abenteuer Das Große Katerwerben, Glockenklimpern und Der Musenkuss bewertet. Insgesamt fällt sein Fazit moderat positiv aus. Darüberhinaus sieht Engor folgenden Unterschied zwischen beiden Anthologien:

„Vergleicht man Samtpfoten mit der zweiten Anthologie Nachtgeheul, so sind hier sicherlich die etwas bodenständigeren Abenteuer vorhanden, auch weil wenig übersinnliche Aspekte beinhaltet sind.“

Engor, Engors Dereblick

Quelle: Engors Dereblick

Die Schwarze Katze: Teilzeithelden-Rezension und Ulisses als Katzen-Paten

Eine weitere Rezension zur Schwarzen Katze ist erschienen. Torben Schulze-Prüfer von den Teilzeithelden hat sich der Katzen-Version des Schwarzen Auges angenommen und kommt zu einem positiven Fazit:

„Dass DSK dabei auf die bereits existierende Welt des Schwarzen Auges (DSA) zurückgreift hat seine Vor- und Nachteile. Für alteingessene DSA-Kenner ist ein lohnenswerter Perspektivwechsel, der aber nicht mehr dem typischen Helden-gegen-das-Böse-Schema folgt. Für Neulinge hingegen ist das Verständnis einiger Regeln sicherlich zu komplex, dafür liefert die Charaktererschaffung aber mit exzellent ausgearbeiteten Archetypen Abhilfe.“

– Torben Schulze-Prüfer in seinem Fazit

Ulisses hat derweil ein weiteres Versprechen aus dem Crowdfunding eingelöst: Sie haben die Patenschaft für den Tierheimkater John übernommen, wie man bei Facebook nachlesen kann.

 

Quellen: Teilzeithelden, Facebook

Der Ringbote rezensiert die Schwarze Katze

André Frenzer hat sich dem Spiel mit erwachten Katzen angenommen: Seine neueste Rezension beim Ringboten dreht sich um Die Schwarze Katze. Als eine Besonderheit des Werkes empfindet er dabei, dass DSK nicht versucht, Katzen als Katzen spielbar zu machen, sondern stattdessen eine Parallelwelt mit vermenschlichten Katzen erschaffen wird:

„Dieses System versucht gar nicht erst, „Katzen“ rollenspielerisch darzustellen, sondern öffnet eine interessante und reichhaltige Parallelwelt, in der Katzen deutlich vermenschlichter werden, als in vielen anderen Katzenrollenspielen. Wer sich damit anfreunden kann und mag, erhält ein umfangreiches und qualitativ hochwertiges Grundregelwerk in optisch opulenter Aufmachung.“

André Frenzer in seinem Fazit

Quelle: Ringbote

PnPnews rezensieren ersten Teil der Sternenträger-Kampagne

Sumaro wird von Hagen bei seiner Rezension des ersten Teils der Sternenträger-Kampagne auf PnPnews begleitet. Der Ruf der Bahalyr wurde von DSA-Autor Dominic Hladek verfasst und bildet den Einstieg in die erwähnte sechsteilige Kampagne zum Thema Hochelfen. Während Hagen das Elfenthema an sich und dessen Inszenierung zusagt, kritisiert Sumaro vor allem die Geradlinigkeit der Handlung und unzureichende Beschreibungen. Die Rezensenten gehen das Abenteuer abschnittsweise durch, weswegen vor Spoilern, insbesondere auch bezüglich der gesamten Kampagne, gewarnt wird.

Quelle: PnPnews

Nandurion gefangen in der Gruft der Königin

Nanduriat Sirius hat eine Rezension zum Abenteuer Gefangen in der Gruft der Königin verfasst. Er kommt zu einer sehr positiven Bewertung:

„Zusammenfassend lässt sich also feststellen: In der Gruft der Königin kommen zwar die Helden ins Schwitzen, nicht aber der Spielleiter, denn dieser erhält bis zum Ende der Handlung gute Vorlesetexte, stimmungsvolle Bilder und konkrete Handlungsanweisungen. Die 68 Seiten des Abenteuerhefts wurden effizient genutzt und hinterlassen keine Leerstellen, welche der Spielleiter mühsam ausfüllen muss.“

– Sirius in seinem Fazit

Quelle: Nandurion

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