Schlagwort: Rezension (Seite 1 von 32)

Analog Game Studies: Rezension zu „Forschungsdrang und Rollenspiel“

Evan Torner hat das Werk „Forschungsdrang und Rollenspiel“ auf der Seite „Analog Game Studies“ rezensiert. Er sieht darin allgemein eine Vorlage für eine kritische Auseinandersetzung mit Pen&Paper-Spielwelten aus einer wissenschaftlichen Perspektive.

Quelle: Analog Game Studies

Engor rezensiert Heldenwerk „Wolfsherz“

Engor hat sich das neue Heldenwerk Wolfsherz angeschaut. Er kommt dabei zum einem positiven Fazit, wobei er die Stärke des Abenteuers im Bereich der Interaktion sieht. Als Manko sieht er den aus seiner Sicht eher geringen Schwierigkeitsgrad der Aufgaben:

„Wolfsherz ist ein schönes Heldenwerk, das als Stärke vor allem einen hohen Grad an Interaktion mit der gut beschriebenen Nivesensippe ermöglicht. […] Generell ist die Handlung allerdings sehr bodenständig und es fehlt etwas an einer echten Bedrohung bzw. an fordernden Gegner, auch die Kriminalelemente stellen keine echte Herausforderung dar.“

– Engor in seinem Fazit

Quelle: Engors Dereblick

Das Nandus-Vademecum im Dereblick

Engor hat das Nandus-Vademecum seinem prüfenden Dereblick unterzogen. Insgesamt befindet er, dass die Rolle als Ingame-Ratgeber für Geweihte gut aufgeht, trotz einiger länglicher aber notwendiger Passagen. Als spannend bewertet er zudem die vielen Rätsel und vergibt dem Werk eine sehr gute Note.

„Sehr relevant ist in diesem Zusammenhang auch das Sonderkapitel, das versucht, die Setzungen der Historia Aventurica so zu handhaben, dass man trotzdem Geweihte dieser Glaubensrichtung spielen kann. Dabei werden mehrere mögliche Erklärungsansätze geliefert, wie man mit der im wahrsten Sinne des Wortes zerrissenen Natur von Nandus umgehen kann, was ich als ausgesprochen wertvoll und hilfreich empfinde.“

Engor in seiner Kritik

Quelle: Engors Dereblick

„Das Land an Born und Walsach“ bei einfachmalgedacht

Das Land an Born und Walsach“ ist der nächste DSA3-Regionalband, den Daira bei einfachmalgedacht vorstellt.

Quelle: einfachmalgedacht

Engor rezensiert „Jenseits der Türme“

Jenseits der Türme“ ist die Spielhilfe aus „Die Schwarze Katze – Fasar – Brüchiger Frieden“ zum Umland von Fasar. Engor hat sich diese angeschaut und bewertet. Als bereichernd empfindet er dabei die vier Schauplätze und vor allem die zugehörigen Karten. Seine Gesamtwertung fällt sehr gut aus.

„Auch im Umland zeigt sich, dass Fasar als zentraler Schauplatz für die erste DSK-Erweiterung eine gute Wahl darstellt, da sich neben dem zentralen Ort auch dort einige faszinierende Schauplätze befinden.“

Engor in seiner Kritik

Quelle: Engors Dereblick

„Memoria“ im Weltenraum

Der Kanzler von Moosbach hat im Weltenraum anlässlich der baldigen Veröffentlichung auf verschiedenen Konsolen eine Bewertung zum Point&Click-Adventure „Memoria“ abgegeben. Mit wenigen Abstrichen wie dem Gameplay und den Animationen bescheinigt er dem Titel u.a. eine aventurische Atmosphäre und gute Geschichte.

Quelle: Weltenraum

„Purpurschein und Heldensagen“ im Dereblick

Das Meisterschirmheft „Purpurschein und Heldensagen“ zur Sonnenküste wurde dem prüfenden Dereblick unterzogen. Rezensent Engor findet die Mischung aus Szenarien, Kurzgeschichten und Spielhilfe nicht inkonsistent, allerdings muss viel Eigenarbeit durch die SL geleistet werden und dass Karten fehlen, hilft dabei nicht. Seine Bewertung fällt mittelgut aus.

„Gerade die Szenerien können gut mit der Spielhilfe kombiniert werden, allerdings ist die Anlehnung nicht immer gut, sondern bedingt wieder viel Eigenarbeit. Schade ist, dass keine einzige Karte enthalten ist, obwohl mehrere Abenteuer solches Material benötigen würden.“

Engor im Fazit

Quelle: Engors Dereblick

„Der Preis des Greifen“ beim Ringboten

Ansgar Imme hat den fünften Band der Rabenkrieg-Kampagne „Der Preis des Greifen“ rezensiert. Im Beitrag beim Ringboten hebt er die vielen Freiheiten und Interaktionsmöglichkeiten hervor, bemängelt aber auch die Platzverteilung und Strukturierung. Insgesamt hält er den Band für den Höhepunkt der Kampagne.

„Dieser Band ist aus Sicht des Rezensenten mit Abstand der Höhepunkt der Kampagne. Thematisch durch den gesellschaftlichen Teil gar nicht so gut zur Kriegskampagne passend und eher ein inhaltlicher Ausreißer, entfaltet das Abenteuer vielleicht gerade deswegen seinen Reiz. Im Gegensatz zu den vorherigen Abenteuern wird dieser Teil viel weniger in einer Handlung vorgegeben, sondern lässt den Spielern und dem Spielleiter sehr viel Freiraum.“

Ansgar Immer, Ringbote

Quelle: Ringbote

„Bestiarium Fasar“ im Dereblick

Engor hat sich das „Bestiarium Fasar“ zu „Die Schwarze Katze – Fasar: Brüchiger Frieden“ angeschaut und bewertet. Neben profanen Wesen, die schon für Erwachte eine Herausforderung darstellen, schätzt Engor die Kapitel zu Geistern und Bizarren als spezifische Fantasy-Elemente. Darüber hinaus stellen für ihn die Kapitel über Gargylen und Brutwächter die Glanzpunkte des Bandes dar. Hierfür verleiht er die Bestnote.

„Vor allem gefällt mir hier, dass das Bestiarium auf diese Weise eben keine reine Kreaturensammlung ist, sondern stattdessen eigene Geschichten aufgebaut werden. Sowohl aus der Hintergrundgeschichte der Gargylen als auch aus den Geheimnissen des Untergrunds lassen sich eine ganze Reihe von Abenteuern entwickeln. Die Ausmaße beider Plots haben dabei durchaus einen epischen Anklang, gehen die Ursprünge doch auf das Wirken mächtiger alter Kräfte zurück“

Engor in seiner kritik

Quelle: Engors Dereblick

Frosty rezensiert die Quanionsqueste

Auf dem Blog Frosty Pen and Paper widmet sich die aktuelle Rezension dem DSA4-Kampagnenband Quanionsqueste. Frosty geht die Kapitel durch, fasst ihre jeweilige Handlung zusammen und gibt wider, wie sich der Abschnitt in seiner Runde gespielt hat. Seine Wertung fällt insgesamt sehr gut aus.

„Ihr lernt hier viel durch die Quanionsqueste über Praios und seine Feinde. Die NPCs sind allesamt stimmungsvoll und abwechslungsreich, hier trifft man nicht auf stumpfe Bannstrahler, die Hexen verbrennen wollen“

Frosty in seinem Fazit

Quelle: Frosty Pen and Paper

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