Schlagwort: Rezension (Seite 2 von 28)
In seiner neuesten Rezension schaut Engor auf Der Sturm am Svellt, den zweiten Teil der Blutmond-Kampagne. Er sieht darin eine Verbesserung gegenüber dem ersten Teil, ihm fehlt allerdings die Epik in der Handlung:
»Der Sturm am Svellt hebt für mich das Niveau der Kampagne auf jeden Fall an, u.a. weil die Handlungen der Spielercharaktere viel besser in ihren Konsequenzen abgebildet werden. Umgekehrt fehlt es mir stellenweise an der Epik, die der Feldzug eigentlich aufbauen sollte. Einige Aktionen, die der Heldengruppe abverlangt werden, sind aus meiner Sicht für Gläubige der Zwölfe schwer umsetzbar.«
– aus dem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
In seiner neuesten Rezension schaut Engor auf Tod in Tuzak, den zweiten Teil der Erzählreihe Das Erbe des Schwertkönigs von Carolina Möbis. Er findet die Ausgestaltung der Figuren weiter sehr gut, sieht aber in der aufgeteilten Erscheinungsform den Nachteil, dass dieses Mal die Handlung eher ereignisarm ist, was im Einzelband auffällt, im Gesamtrahmen aber wohl nicht:
»Tod in Tuzak setzt einmal mehr auf die bereits bekannte und interessante Figurenriege. Allerdings ist die Handlung diesmal eher ereignisarm. Im Spielhilfeteil fehlt es mir an einer konkreten Ausarbeitung des zentralen Ereignisses, um das Handlung herum konstruiert ist.«
– aus dem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Engor widmet sich in seiner aktuellen Rezension dem jüngst erschienenen ersten Teil „Gefesselter Sturm“ der Romanreihe „Symphonie der Elemente“. Er bescheinigt dem Werk einen guten Unterhaltungswert
„Die Handlung ist vielfach noch recht konventionell, wird dafür aber von einer grundsympathischen Heldengruppe getragen, deren Zusammenwachsen man nachverfolgen kann.“
—aus dem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Evan Torner hat das Werk „Forschungsdrang und Rollenspiel“ auf der Seite „Analog Game Studies“ rezensiert. Er sieht darin allgemein eine Vorlage für eine kritische Auseinandersetzung mit Pen&Paper-Spielwelten aus einer wissenschaftlichen Perspektive.
Quelle: Analog Game Studies
Engor hat sich das neue Heldenwerk Wolfsherz angeschaut. Er kommt dabei zum einem positiven Fazit, wobei er die Stärke des Abenteuers im Bereich der Interaktion sieht. Als Manko sieht er den aus seiner Sicht eher geringen Schwierigkeitsgrad der Aufgaben:
„Wolfsherz ist ein schönes Heldenwerk, das als Stärke vor allem einen hohen Grad an Interaktion mit der gut beschriebenen Nivesensippe ermöglicht. […] Generell ist die Handlung allerdings sehr bodenständig und es fehlt etwas an einer echten Bedrohung bzw. an fordernden Gegner, auch die Kriminalelemente stellen keine echte Herausforderung dar.“
– Engor in seinem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Engor hat das Nandus-Vademecum seinem prüfenden Dereblick unterzogen. Insgesamt befindet er, dass die Rolle als Ingame-Ratgeber für Geweihte gut aufgeht, trotz einiger länglicher aber notwendiger Passagen. Als spannend bewertet er zudem die vielen Rätsel und vergibt dem Werk eine sehr gute Note.
„Sehr relevant ist in diesem Zusammenhang auch das Sonderkapitel, das versucht, die Setzungen der Historia Aventurica so zu handhaben, dass man trotzdem Geweihte dieser Glaubensrichtung spielen kann. Dabei werden mehrere mögliche Erklärungsansätze geliefert, wie man mit der im wahrsten Sinne des Wortes zerrissenen Natur von Nandus umgehen kann, was ich als ausgesprochen wertvoll und hilfreich empfinde.“
Engor in seiner Kritik
Quelle: Engors Dereblick
„Das Land an Born und Walsach“ ist der nächste DSA3-Regionalband, den Daira bei einfachmalgedacht vorstellt.
Quelle: einfachmalgedacht
„Jenseits der Türme“ ist die Spielhilfe aus „Die Schwarze Katze – Fasar – Brüchiger Frieden“ zum Umland von Fasar. Engor hat sich diese angeschaut und bewertet. Als bereichernd empfindet er dabei die vier Schauplätze und vor allem die zugehörigen Karten. Seine Gesamtwertung fällt sehr gut aus.
„Auch im Umland zeigt sich, dass Fasar als zentraler Schauplatz für die erste DSK-Erweiterung eine gute Wahl darstellt, da sich neben dem zentralen Ort auch dort einige faszinierende Schauplätze befinden.“
Engor in seiner Kritik
Quelle: Engors Dereblick
Der Kanzler von Moosbach hat im Weltenraum anlässlich der baldigen Veröffentlichung auf verschiedenen Konsolen eine Bewertung zum Point&Click-Adventure „Memoria“ abgegeben. Mit wenigen Abstrichen wie dem Gameplay und den Animationen bescheinigt er dem Titel u.a. eine aventurische Atmosphäre und gute Geschichte.
Quelle: Weltenraum
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