Schlagwort: Rezension (Seite 3 von 28)
Das Meisterschirmheft „Purpurschein und Heldensagen“ zur Sonnenküste wurde dem prüfenden Dereblick unterzogen. Rezensent Engor findet die Mischung aus Szenarien, Kurzgeschichten und Spielhilfe nicht inkonsistent, allerdings muss viel Eigenarbeit durch die SL geleistet werden und dass Karten fehlen, hilft dabei nicht. Seine Bewertung fällt mittelgut aus.
„Gerade die Szenerien können gut mit der Spielhilfe kombiniert werden, allerdings ist die Anlehnung nicht immer gut, sondern bedingt wieder viel Eigenarbeit. Schade ist, dass keine einzige Karte enthalten ist, obwohl mehrere Abenteuer solches Material benötigen würden.“
Engor im Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Ansgar Imme hat den fünften Band der Rabenkrieg-Kampagne „Der Preis des Greifen“ rezensiert. Im Beitrag beim Ringboten hebt er die vielen Freiheiten und Interaktionsmöglichkeiten hervor, bemängelt aber auch die Platzverteilung und Strukturierung. Insgesamt hält er den Band für den Höhepunkt der Kampagne.
„Dieser Band ist aus Sicht des Rezensenten mit Abstand der Höhepunkt der Kampagne. Thematisch durch den gesellschaftlichen Teil gar nicht so gut zur Kriegskampagne passend und eher ein inhaltlicher Ausreißer, entfaltet das Abenteuer vielleicht gerade deswegen seinen Reiz. Im Gegensatz zu den vorherigen Abenteuern wird dieser Teil viel weniger in einer Handlung vorgegeben, sondern lässt den Spielern und dem Spielleiter sehr viel Freiraum.“
Ansgar Immer, Ringbote
Quelle: Ringbote
Auf dem Blog Frosty Pen and Paper widmet sich die aktuelle Rezension dem DSA4-Kampagnenband Quanionsqueste. Frosty geht die Kapitel durch, fasst ihre jeweilige Handlung zusammen und gibt wider, wie sich der Abschnitt in seiner Runde gespielt hat. Seine Wertung fällt insgesamt sehr gut aus.
„Ihr lernt hier viel durch die Quanionsqueste über Praios und seine Feinde. Die NPCs sind allesamt stimmungsvoll und abwechslungsreich, hier trifft man nicht auf stumpfe Bannstrahler, die Hexen verbrennen wollen“
Frosty in seinem Fazit
Quelle: Frosty Pen and Paper
Die Rüstkammer der Sonnenküste ist der nächste Teil der Regionalspielhilfe, die Engor derzeit rezensiert. In seinem Blogbeitrag hebt er den mystischen Aspekt der zyklopischen Schmiedekunst positiv hervor. Bis auf ein paar wenige Abstriche vergibt er dem Band eine gute Bewertung.
„Was ich wirklich für das Highlight des Bandes halte, ist das Kapitel zur Schmiedekunst der Zyklopen. Hier wird einer der Kernaspekte des Settings in den Fokus genommen, der auch nicht rein profan ist, sondern einen wirklichen Fantasy-Schwerpunkt betont.“
Engor in seiner kritik
Quelle: Engors Dereblick
Aus der Reihe der Vademecums rezensiert Engor das soeben erschienene zu Kamaluq. Auch wenn ihm die Sagen, die sogenannten Tayas, gut gefallen, kommt er zu einer unterdurchschnittlichen Bewertung. Vor allem entstand bei ihm nach der Lektüre „kein echtes Verständnis von Kamaluq und seiner Bedeutung für die Schamanen und die Stämme“. Als Gründe macht er Uneinheitlichkeit und den geringen Informationsgehalt aus.
„Einerseits finde ich die Tayas schön erzählt, sie transportieren das Denken und Handeln der Utulus und Waldmenschen gut und sind auch sehr unterhaltsam formuliert. […] Aber der Nachteil ist, dass es sich oft um eine Anreihung von vielen dieser unterhaltsamen Geschichten handelt, allerdings ist der Informationsgehalt oft eher gering.“
Engor in seiner Kritik
Quelle: Engors Dereblick
LomDomSilver hat das Soloabenteuer „Im Rücken des Königs“ gespielt und bewertet. Die Charaktere und der Schauplatz Havena sagen ihm besonders zu, nur der Schlussteil dämpfte seinen Spielspaß. Weitere Rezensionen von DSA-Publikationen auf dem Bog findet ihr hier.
Quelle: dsa-spielen.de
In seiner aktuellen Rezension nimmt Engor das Heldenwerk-Abenteuer „Eine vergessene Mine“ unter die Lupe. Positiv fallen ins Gewicht die Schauplatzwahl, die Karte von Uhdenberg und der Rechercheteil. Insgesamt bemängelt der Rezensent fehlende Spannung und äußert Vorschläge, um dem entgegenzuwirken. Am meisten Punktabzug gibt er für das unzureichend ausgearbeitete Finale, so dass er insgesamt zu einer mittleren Benotung gelangt.
„Die Stärke des Abenteuers liegt generell in einer gut ausgearbeiteten Recherche, die die Gruppe zusätzlich mit sehr unterschiedlichen Charakteren zusammenführt. Es gibt einiges zu ermitteln, zudem haben die Recherchehandlungen direkte Auswirkungen auf den Verlauf des Abenteuers, […]“
Engor in seiner Kritik
Quelle: Engors Dereblick
Engors Dereblick richtet sich in der aktuellen Rezension auf „Der Fluch der Hornechse„, den sechsten und letzten Teil der Rabenkrieg-Kampagne. Der Rezensent bescheinigt dem Abenteuer einen hohen Epikfaktor, der Dungeon-Teil ist aus seiner Sicht aber zu grob ausgearbeitet. Die größte Stärke verortet Engor im „Charakterspiel auf höchster politischer Ebene“. Er vergibt dem Band eine mittelmäßige Note.
„Grundsätzlich passt auch die Verbindung zum echsischen Erbe der Region. Dies verschafft der Handlung auch etwas mehr Fantasy-Flair, da im Gesamten die Ereignisse des Großfeldzugs eher konventionell gestaltet werden und Fantasy-Wesen, Mystik etc. eher eine untergeordnete Rolle spielen.“
Engor in seiner Kritik
Quelle: Engors Dereblick
Das „Aventurische Animatorium“ ist Rezensionsthema im Weltenraum. Der Kanzler von Moosbach attestiert dem DSA5-Band eine schöne Detailtiefe und eine umfassende Darstellung von Konstrukten. Weniger gefällt ihm die Abenteuerskizze und dass zu wenige magische Apparaturen vorkommen. Insgesamt vergibt er eine gute Benotung.
„Nicht nur, dass sehr ausführlich auf die Erschaffung von Konstrukten eingegangen wird, auch die Forschung, die Unterschiede zwischen einzelnen Golems, ihre Entstehung, ihre Eigenheiten und ihre Zuordnung werden doziert. Ja, es wird sogar auf die früher nicht klar abgegrenzten Begriffe und Definitionen von Golems und Homunculi eingegangen.“
Kanzler von Moosbach im Weltenraum
Quelle: Weltenraum
Engor rezensiert den ersten Teil der Pardona-Romane, „Kind des Goldenen Gottes„, im aktuellen Blogbeitrag. Dass die Handlung sich auf einige Szenen konzentriert, die zeitlich auch weiter auseinander liegen, sieht der Rezensent als Geschmackssache an und nennt dazu Vor- und Nachteile. Positiv bewertet er den Ansatz die Geschehnisse um Pardona aus Sicht der drei Protagonisten zu schildern. Insgesamt befindet er den Roman als spannend und unterhaltsam.
„Stattdessen wird der Schwerpunkt eher auf dramatische Höhepunkte gesetzt und die Erzählweise ist eher schlaglichtartig und nicht kontinuierlich. Das wird sicherlich nicht allen gefallen, ich persönlich sehe den Vorteil vor allem darin, dass die Spannung stets hochgehalten wird. Nachteilig ist dabei umgekehrt, dass Figuren wie Ometheon und Emethiel auf diese Weise zu absoluten Nebenfiguren werden […]“
Engor in seiner Kritik
Quelle: Engors Dereblick
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