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Engor diskutiert DSK-Regelwerk

Rezensions-Experte Engor wirft in seinem neusten Beitrag einen Blick auf das Die Schwarze Katze Regelwerk. Dabei stellt er fest, dass der Band nicht ausschließlich Regeln beinhaltet, sondern auch den Hintergrund von Havena aus Katzensicht beschreibt. Als Besonderheit im Vergleich zu DSA5 stellt er fest, dass das System auf eine 2W20-Probe mit passiver Parade setzt.

Ich muss zugeben, dass ich gewisse Zweifel hatte, ob es sich einerseits bei Die Schwarze Katze wirklich um ein eigenständiges Rollenspiel handelt und andererseits ob es wirklich ein Spiel ist, in dem die Katzen auch für Erwachsene reizvolle Spielfiguren darstellen können. Tatsächlich muss ich sagen, dass ich in beiden Aspekten einen sehr positiven Eindruck gewonnen habe. […] Die Schwarze Katze – Regelwerk liefert ein gutes und leicht zugängliches Regelwerk, das durch einen überschaubaren Detailgehalt die Einsteigerhürde reduziert, wobei natürlich auch die Darstellungsmöglichkeiten bei weitem nicht die Breite von DSA erreichen.

Engor

Quelle: Engors Dereblick

Engor rezensiert Aventuria: Wirtshaus zum Schwarzen Keiler

Nachdem es schon eine ganze Weile her war, dass die letzte Erweiterung erschienen ist, gibt es nun seit ein paar Wochen endlich wieder neues Material für Aventuria. Engor hat die Chance genutzt und sich Das Wirtshaus zum Schwarzen Keiler mit seinem neuen Spielprinzip vorgenommen. Er kommt dabei in seiner Rezension zu einem sehr positiven Fazit, einzig die Figurenauswahl missfällt ihm:

Aventuria – Wirtshaus zum Schwarzen Keiler ist eine gute und durchdachte Fortführung des Abenteuerkartenspiels, die mit dem Dungeon-Modus ein sehr innovatives Konzept einführt, das einerseits durch seinen großen Umfang für ein sehr herausforderndes Abenteuer und andererseits durch die Anlage von vielen zufallsgenerierten Abzweigungen für einen sehr hohen Wiederspielwert sorgt. Im Duellmodus wirken die Helden sehr ausgeglichen und haben gut durchdachte Decks, die Auswahl der Figuren hingegen gefällt mir nicht.“

– Engors Fazit

Quelle: Engors Dereblick

Engor rezensiert das Aventurische Pandämonium

Engor hat sich in die Niederhöllen gewagt und ist mit einer Rezension des Aventurischen Pandämoniums zurückgekommen. Er kommt dabei zu einem positiven Fazit:

„Abseits von einigen Doppellungen fällt auch positiv auf, dass eine ganze Reihe völlig neuer Dämonen entwickelt wurden. Zudem sind die Beschreibungen so formuliert, dass sie häufig gute Abenteueranregungen enthalten.“

– Engor in seinem Fazit

Quelle: Engors Dereblick

Engor rezensiert das Heldenwerk Federfall

Rezensions-Experte Engor befasst sich in seinem neusten Beitrag mit dem Heldenwerk #25 Federfall, welches in der Umgebung von Omlad spielt. Er lobt die Weiterführung des Metaplots rund um den Sternenfall, ebenso die Einbindung zweier höherer Entitäten (Boron und Maha Bar). Positiv hervorgehoben wird auch die Gruselatmosphäre, die während der Erfoschung eines uralten Dungeons aufkommt.

Federfall kann mit einer passenden Gruselatmosphäre und einer gelungenen Figurenriege überzeugen, zudem fügt es sich gut in den Metaplot ein. Allerdings ist der tatsächliche Einfluss der Spielercharaktere auf den Handlungsverlauf viel zu lange viel zu gering und eigentlich erst im Finale vorhanden (und auch da nur eingeschränkt), das sehe ich leider als ein klares Defizit.“

Engor 

Engor rezensiert die Druckausgabe von Ilaris

Engor hatte sich bereits mit Ilaris beschäftigt, nun nimmt er sich die überarbeitete und gedruckte Version vor. Neben einem Blick über die Regelinhalte schaut er auch darauf, welche Unterschiede sich durch die Überarbeitung ergeben haben. Sein Fazit hierzu ist positiv:

„Generell ist Ilaris jetzt ein sehr übersichtlich strukturierter Band, in dem man sich auch intuitiv besser zurechtfindet als in der Erstauflage.
Sehr positiv muss zudem nach wie vor die allgemeine Machart hervorgehoben werden. Die schönen Illustrationen von Bernhard Eisner kommen gedruckt natürlich noch besser zur Geltung, mit Tabellen, Kästen und Symbolen wirkt alles sehr strukturiert. „

Engor, Engors Dereblick

Hinsichtlich der Zielsetzung, verschlankte Regeln zu bieten, ist Engor ebenfalls zufrieden. Allerdings weist er darauf hin, dass man weiterhin mit einem gewissen Komplexitätsgrad zu rechnen hat.

Quelle: Engors Dereblick

Die zweite Jahreshälfte im Dereblick

Engor schaut in die zweite Jahreshälfte der DSA-Publikationen. Im Einzelnen führt er die angekündigten Werke auf: Regionalspielhilfen, Kampagnen, Abenteuer, Regelbände, Romane, Brettspiele, Crossover und Fanwerk. Bei letzterem gibt er nochmal einen Hinweis auf eine laufende Forenaktion (wir berichteten). Seine Erwartungshaltung ist insgesamt eher optimistisch, weil die Schwerpunktsetzung seinen Interessen engegenkommt.

„Vor allem freut es mich, dass die Regellastigkeit in den Publikationen erkennbar abnimmt und wieder mehr die inhaltliche Ausgestaltung der Spielwelt bzw. die Weiterführung des Metaplots in den Vordergrund rückt.“

Engor, Engors Dereblick

Quelle: Engors Dereblick

Engor reflektiert über das Bloggen

Engor denkt über die Sinnhaftigkeit des Bloggens nach und vergleicht es mit anderen Formen wie Videos und Interaktionen über Social Media. Dabei geht es unter anderem um persönliche Motivation, Resonanz und Publikum.

Quelle: Engors Dereblick

Engors Rezension zu „Kann nicht lesen, kann nicht schreiben, aber will Baronin werden“

Engor hat sich die aktuelle Kurzgeschichte „Kann nicht lesen, kann nicht schreiben, aber will Baronin werden“ von Ina Kramer zum Rezensieren vorgenommen. Den langen Titel hält er für gut gewählt und die bornische Atmosphäre sagt ihm besonders zu, wie er mehrfach hervorhebt. Insgesamt kommt Engor zu einem sehr guten Fazit ohne Punktwertung.

„Tatsächlich wirkt die Geschichte im besten Sinne altmodisch, erinnert an frühe Erzählungen aus dem Bornland z.B. an das eben schon genannte Abenteuer oder auch an Ulrich Kiesows Roman Das zerbrochene Rad.“

Engor, Engors Dereblick

Quelle: Engors Dereblick

Engor im Land der Piraten

Die zweite Folge „Im Land der Piraten“ aus der zweiten Staffel der DSA-Hörbücher von WinterZeit Audiobooks ist erschienen. Engor hat sich die Geschichte aus Thorwal angehört und für euch eingeschätzt, wie viel aventurisches Flair mitschwingt. Das scheint offenbar gelungen zu sein:

„Im Prinzip bietet die Folge eine bunte Mischung üblicher Versatzstücke einer Handlung in Thorwal: raue und trinkfreudige Nordleute, seekranke Landratten, fulminante Enterkämpfe und viel unheilschweres Gerede über den verfluchten Schatz. Auch wenn das jeweils für sich gesehen nicht unbedingt originell sein mag, funktioniert es in der Summe gut.“

Engor, Engors Dereblick

Ebenfalls als positiv hebt Engor die technische Umsetzung und die Sprecher hervor.

Quelle: Engors Dereblick

Engors Dereblick begutachtet den Roman Blutnacht

Engor beleuchtet in seiner aktuellen Rezension den Roman „Blutnacht“, den ersten Band aus der sechsteiligen Dunkle-Zeiten-Serie „Das Blut der Castesier“.

Detailliert geht er darauf ein, wie die drei Protagonisten, Geschwister aus derselben Familie, sich entwickeln und wie überzeugend das wirkt. Am besten schneidet für Engor hierbei die Magierin Sabella, eine Spezialistin für Nekromantie und Dämonologie, ab. Die Atmosphäre der Dunklen Zeiten wird offenbar gut transportiert und hebt das Setting von historischen Römerzeitgeschichten ab.

„Das jedoch gelingt Daniel Jödemann ausgesprochen gut: Die Vorlage des römischen Reiches für das bosparanische Reich ist natürlich in vielen Aspekten zu erkennen, aber trotzdem verspürt man jederzeit, dass man sich auf einem Fantasykontinent in einer wahrhaft dunklen Epoche befindet. Die Anwesenheit von Untoten erscheint fast eine Selbstverständlichkeit […]“

Engor, Engors Dereblick

Quelle: Engors Dereblick

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