Schlagwort: Engors Dereblick (Seite 1 von 6)

Engor rezensiert das zweite Meisterpersonenset

Das zweite Set mit Karten, die Meisterpersonen darstellen, ist seit kurzem verfügbar und Engor hat sich das Set mit dem Titel Mentoren & Lehrmeister einmal genauer angeschaut. Die Einsetzbarkeit für spontan nötige Personen in kleinen Szenen sieht er als gegeben an, er kritisiert aber die seiner Ansicht nach zu geringe Bandbreite der Figuren in Bezug auf Region und Spezies:

„Das Kartenset Meisterpersonen – Mentoren und Lehrmeister stattet Spielleiter/Spielerinnen mit einer großen Anzahl an kurzen Figurenkonzepten aus, die sich gut als Ergänzung für kleine Plots, Zufallsbegegnungen oder zur Ausgestaltung von Abenteuerszenen eigenen. In einigen Bereichen fehlt mir allerdings eine angemessene Vielfalt für eine Fantasiewelt, sind doch fast ausschließlich Menschen vertreten.“

– Engor in seinem Fazit

Quelle: Engors Dereblick

Die Spielhilfe zu Kinder des 23. Ingerimm in Engors Dereblick

Vor kurzem erschien die Spielhilfe zum Projekt Kinder des 23. Ingerimm (wir berichteten). Engors Dereblick hat das Werk durchleuchtet und für gut befunden. Engor fasst das Konzept und den inhaltlichen Aufbau zusammen, kommentiert aber vor allem die Verwendungsmöglichkeiten der vorgestellten Meisterpersonen im Spiel. Diese variieren aus seiner Sicht von „eingeschränkt“ bis „sehr originell“.

„Abseits von den individuellen Charakterkonzepten liegt eine große Stärke natürlich daran, dass alle Figuren dazu angelegt sind, die wichtigen Stränge des Metaplots mit Leben erfüllen zu können.“

Engor, Engors Dereblick

Quelle: Engors Dereblick

Engors Kritik zu Mondsilberne Mysterien

Das Regionalabenteuer für Das Dornenreich ist Mondsilberne Mysterien von Alex Spohr. Engor hat sich angeschaut, was sich unter dem Cover mit der Sphinx verbirgt. Bis auf die Grundidee findet er wenig Gefallen an der Ausarbeitung, vor allem an den seiner Ansicht nach zu regellastigen Recherchearbeiten und den sich wiederholenden Zufallstabellen für die Reise. Die Verweise auf die Regionalspielhilfe hält er allerdings für angebracht und ausreichend.

„Das ist letztlich das zentrale Problem des gesamten Abenteuers. Die an sich gute Grundidee wird in der Umsetzung extrem statisch angegangen, die Einzelabschnitte sind sehr skizzenhaft geraten. Zwar spricht grundsätzlich nichts dagegen, ein wenig die Sandbox als Vorbild zu nehmen und auf die Schilderung eines starren Ablaufes und auf Handlungsdetails zu verzichten, aber das funktioniert nur, wenn die Rahmenpunkte deutlich abgeklärt sind.

Engor in seiner Kritik

Auch aufgrund der textlichen Redundanzen gelangt Engor in diesem Fall zu einer weniger guten Bewertung.

Quelle: Engors Dereblick

Engor über die Rüstkammer des Dornenreichs

Wie die anderen Regionalspielhilfen wird auch das Dornenreich von einer Rüstkammer begleitet. Engor hat sich diese angesehen und beurteilt. Besonders gut gefällt ihm das oronische Arsenal mit Waffen, die besonders schmerzhafte Wunden verursachen sowie die Artefakte.

„Besonders gefällt mir die vergleichsweise große Anzahl an besonderen Artefakten. Dies ist ja bei DSA seit langem eher ein Bereich, in dem eher geizig mit solchen Gegenständen umgegangen wird, die das Machtlevel der HeldInnen deutlich erhöhen könnten.“

Engor, Engors Dereblick

Bei den Regelzusätzen fehlt ihm der Zusammenhang und beim Mondkontor hätte er sich kurze Abenteuervorschläge gewünscht. Trotz dieser Abzüge reicht es zu einer mittleren Benotung.

Quelle: Engors Dereblick

Engor in der Stadt der hundert Türme

Im dritten Teil Stadt der 100 Türme aus der Castesier-Romanreihe wenden sich die Schicksale der drei Protagonisten. Auf welche Weise fasst Engor in seiner aktuellen Rezension zusammen und bewertet diese Entwicklungen. Valerius‘ Weg findet Engor am interessantesten, wohingegen ihm Lucias Geschichte teilweise nicht plausibel genug vorkommt.

„Für die kommenden Romane gilt es sicherlich, die einzelnen Handlungsstränge nicht mehr rein parallel zu gestalten, hier finde ich den Ansatz richtig, dass am Ende dieses dritten Teils Tendenzen sichtbar werden, dass eine erste Annäherung stattfinden könnte, […]“

Engor, Engors Dereblick

Quelle: Engors Dereblick

Engor rezensiert das Heldenbrevier des Dornenreiches

Engor arbeitet sich durch die Teile des Pakets rund um die Aranien-Regionalspielhilfe Das Dornenreich. In der aktuellen Rezension geht es dabei um das zugehörige Heldenbrevier. In seiner Rezension sieht er im Werk eine gute Grundidee, ihm missfällt aber die stilistische Umsetzung, die ihm zu wenig Tiefe bei den Figuren ergibt:

„Ein großes Manko stellt allerdings die stilistische Umsetzung dar, in der der bisher gewählte Briefstil mit den blumigen Schilderungen von Märchenerzählern verbunden wird, wobei gerade letzteres sich aus meiner Sicht nicht für diese Textlänge eignet, weil damit die Charakterisierung der Figuren zu oberflächlich bleibt.“

– Engor in seinem Fazit

Quelle: Engors Dereblick

Engor schaut ins Dornenreich

Engor hat bereits kurz nach Erscheinen der Aranien-Regionalspielhilfe seine Rezension von Das Dornenreich vorgelegt. Besonderes Augenmerk legt er wie auch bei den Vorgängern anderer Regionen auf Abenteueranknüpfpunkte zur direkten Verwendung im Spiel. Auch wenn die Spielhilfe ihm in der Hinsicht zu allgemein geraten ist, hebt er einige andere Punkte positiv hervor, wie z.B. das In-den-Hintergrund-Treten des oronischen Erbes und die Andersartigkeit der Region im bisherigen Vergleich.

„Die Atmosphäre wird gut transportiert, was auch an den oft sehr farbenfrohen Illustrationen zu erkennen ist, die sich ebenfalls vom Stil her von den nördlichen Regionen abheben. Das orientalisch angehauchte Aranien ist auch inhaltlich sehr vielfältig, die verschiedenen Kultureinflüsse sorgen für viele Kontraste, [..].“

Engor in seineR Kritik

Quelle: Engors Dereblick

Engor zur SPIEL’19 und Geburtstagsfeier

Engor hat die SPIEL 2019 besucht und auch an der DSA-Geburstagsfeier am Abend teilgenommen. Seine Eindrücke zu beiden präsentiert er in einem Beitrag auf seinem Dereblick.

Quelle: Engors Dereblick

Engor widmet sich dem Werk „Forschungsdrang & Rollenspiel“

Forschungsdrang & Rollenspiel ist ein Werk mit Aufsätzen, die sich wissenschaftlich mit der Welt unseres Spieles auseinandersetzen. Engor hat sich die einzelnen Artikel durchgelesen und findet sie als Anregung zum Nachdenken durchaus gelungen, sieht aber auch Schwächen, u. a. bei einem ihm zu unklaren Projektfokus und auch bei der Ausarbeitung mancher Artikel, deren Schlussfolgerungen er nicht immer nachvollziehbar findet.

„Die Untersuchungsschwerpunkte halte ich überwiegend für gute Anregungen, seine eigenen Gedanken mit denen der AutorInnen abzugleichen. In der Machart wirkt mir der Band allerdings zu uneinheitlich, was offenbar an einem sehr unklaren Projektfokus liegt. Innerhalb der Artikel gibt es allerdings große Unterschiede, sowohl stilistisch als auch im Rahmen einzelner Schlussfolgerungen, die ich als nicht immer überzeugend bzw. nachvollziehbar betrachte.“

– Engor in seinem Fazit

Quelle: Engors Dereblick

Engors Gesamtfazit zur Schwarzen Katze

Nachdem er die Einzelbestandteile des Die Schwarze Katze-Crowdfundings besprochen hat, schaut Engor nun auch noch einmal auf das Gesamtpaket. Insgesamt kommt er dabei zu einem positiven Fazit:

„Ganz simpel ist ein ausgesprochen rundes Produktpakte erschienen, das sowohl den Hintergrund als auch die Regeln gut ausgestaltet, zudem ist viel Abenteuermaterial vorhanden, um erste Schritte in die Welt der erwachten Katzen zu wagen. Somit ergänzen sich die Einzelpublikationen gut zu einem sehr runden Gesamtbild.“

– Engor in seinem Gesamtfazit

Quelle: Engors Dereblick

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