Schlagwort: Engors Dereblick (Seite 1 von 44)

Engor rezensiert Fanabenteuer „Flüssiges Gold“

In seiner neuesten Rezension schaut Engor auf das Fanabenteuer Flüssiges Gold, welches ihr im Scriptorium Aventuris erwerben könnt. Das Werk überzeugt ihn durch die Hintergrundbeschreibung, die Ausarbeitung findet er allerdings etwas grob:

»Flüssiges Gold ist ein gelungenes Fanabenteuer, das vor allem mit einer guten und ausführlichen Hintergrundbeschreibung und Zusatzmaterial für die Spielleitung überzeugen kann. Die eigentlich sehr originelle Grundidee ist im Bereich der Handlungsbeschreibung allerdings etwas grob ausgeführt.«

– aus Engors Fazit

Quelle: Engors Dereblick

Engor rezensiert Pfotenwerk „Havenas Zweibeiner“

In seiner neuesten Rezension schaut Engor auf das Pfotenwerk Havenas Zweibeiner. Das Werk spricht ihn aber weder vom Umfang noch vom Inhalt an:

»Havenas Zweibeiner ist für mich aufgrund des sehr geringen Umfangs viel zu wenig lohnend, um den Inhalt intensiver zu besprechen, hier würde ich ein konzeptionelles Überdenken empfehlen. Aber auch inhaltlich empfinde ich die Präsentation der Zweibeiner als sehr oberflächlich.«

– Engors Fazit

Quelle: Engors Dereblick

Engor rezenisert Heldenwerk „Verschollen in Ras Tabor“

Das aktuelle Heldenwerk Verschollen in Ras Tabor ist als April-Ausgabe wieder eines, das etwas aus der Reihe fällt. Engor hat sich das Werk angeschaut, wird mit dem Humor aber nicht warm:

»Die eigentliche Hommage-Idee des April-Heldenwerks Verschollen in Ras Tabor halte ich für eine gute und passende Grundidee, die Umsetzung gefällt mir leider überhaupt nicht, weil ich sie als zu überfrachtet und deshalb zu grob umgesetzt betrachte, zudem stören mich sehr platte Elemente wie die unoriginellen Star Trek- Anleihen und Klassikertitel-Verballhornungen, die überhaupt nicht notwendig sind.«

– aus Engors Fazit

Quelle: Engors Dereblick

Engor rezensiert „Der Ruf des Berges“

Der Ruf des Berges ist ein neuer Abenteuerband, bei dem die Zwerge die zentrale Rolle spielen und der als Auftakt bzw. Vorabenteuer für die angekündigte kommende Zwergenkampagne gesehen werden kann. Engor hat sich das Werk angeschaut und kommt zu einem positiven Fazit:

»Der Ruf des Berges ist ein sehr atmosphärisches Abenteuer, das vor allem über einen starken Mittelteil verfügt, der von einer umfangreichen Schauplatz- und NSC-Vorstellung lebt. Positiv ist auch der erkennbare Ausbau an längst überfälligen Metaplotereignissen für die gesamte zwergische Kultur, was gerade im Finale ein paar gelenkte Anteile mit sich bringt, aber eben auch spürbare Epik.«

– Engors Fazit

Quelle: Engors Dereblick

Engor rezensiert DSK-Anthologie „Puppentanz“

Im Rahmen des Refurbished-Crowdfundings ist für Die Schwarze Katze eine neue Abenteueranthologie erschienen. Engor hat sich Puppentanz angeschaut und findet die enthaltenen Abenteuer abwechslungsreich mit guten Ausgangssituationen, bemängelt aber die jeweilige Fortführung:

»Puppentanz ist eine abwechslungsreiche Abenteuer-Anthologie, die den Schauplatz Havena und die dort zur Verfügung stehenden NSC gut ausnutzt. Bei den konkreten Handlungen gefallen mir jeweils die Ausgangssituationen gut, allerdings empfinde ich den weiteren Verlauf nicht immer passend bzw. zum Teil auch zu grob ausgeführt.«

– Engors Fazit

Quelle: Engors Dereblick

Engor rezensiert „Das große Donnersturmrennen“

In seiner neuesten Rezension hat sich Engor die remasterte Neuauflage von Das große Donnersturmrennen angeschaut. Er sieht es generell als originelles Abenteuer, das aber viel Ausarbeitung bedarf und teilweise zu stark lenkt:

»Das große Donnersturmrennen ist mit seiner Rennthematik ein originelles und forderndes Abenteuer, das vor allem eine breite Figurenriege und viel Interaktion bietet. Die Handlungsdarstellung ist allerdings sehr grob und bedarf viel zusätzlicher Ausarbeitung durch die Spielleitung. Der Verlauf ist an einigen Stellen etwas zu gelenkt, vor allem was das Schicksal der favorisierten Konkurrenten angeht, zudem sind einige Figuren zu offensichtlich in ihrer Ausrichtung gestaltet.«

– aus Engors Fazit

Quelle: Engors Dereblick

Abenteuerwettbewerb des Schelms: Die Gewinner

Schon vor einigen Tagen hat Kai Frerich in der vorletzten SchelmSchau die Gewinner des Abenteuerwettbewerbs von Vier Helden und ein Schelm präsentiert. Sträflicherweise haben wir es bisher versäumt, darüber zu berichten. Der gute Engor hat zudem seine Auszeichnung für eine Kolumne genutzt. Darin würdigt er den Wettbewerb und analysiert, warum dieser erfolgreicher war als manch anderer Versuch der letzten Jahre, Abenteuerschreiber:innen für so etwas zu animieren.

Quellen: YouTube, Engors Dereblick

Engor rezensiert Retroabenteuer „Die Bettler von Grangor“

In einer neuen Retrorezension hat sich Engor den Klassiker Die Bettler von Grangor angeschaut. Er sieht das Abenteuer als solide, aber zu geradlinig:

»Die Bettler von Grangor ist ein solides Krimiabenteuer, wobei vor allem Orte und Recherchemöglichkeiten gut ausgearbeitet wurden. Der Spannungsverlauf fällt mir aber etwas zu unspektakulär aus, vor allem fehlt es mir an mehr Verdachtsmomenten in unterschiedliche Richtungen, die einen weniger gradlinigen Verlauf ermöglichen würden. Generell wird das vorhandene Storypotential für meinen Geschmack zu wenig genutzt.«

– Engor in seinem Fazit

Quelle: Engors Dereblick

Engor rezensiert Anthologie „Seelenqualen“

In seiner neuesten Rezension schaut Engor auf die Abenteueranthologie Seelenqualen. Das Werk bekommt dabei von ihm eine gute Wertung:

»Seelenqualen besteht aus drei guten und abwechslungsreichen Abenteuern, bei denen sich der Horror auf sehr unterschiedliche Weise entwickelt, sei es aus dem plötzlichen Überlebenskampf, der sich immer wieder ergibt, abgelegenen Orten, an denen man v.a. auf das eigene Können angewiesen ist und durch Gegner, die meist ein beträchtliches Potential an Möglichkeiten aufweisen. Umgekehrt finden sich in allen Abenteuern auch kleinere Schwächen.«

– aus Engors Fazit

Quelle: Engors Dereblick

Engor rezensiert Pfotenwerk „Blutmond“

In seiner neuesten Rezension schaut Engor auf das DSK-Pfotenwerk Blutmond. Das Werk schneidet unterdurchschnittlich ab, er findet es zu fragmentarisch, mit zu wenig Fokus:

»Der Blutmond ist für meinen Geschmack als Spielhilfe viel zu fragmenthaft, die beinhalteten Informationen sind eher dürftig gehalten, vor allem fehlt es an einem konkreten Fokus. Jeden Schauplatz auf einer knappen Seiten abhandeln zu wollen, wird am Ende keinem davon gerecht, auch wenn die Grundidee eigentlich wirklich gut ist.«

– aus Engors Fazit

Quelle: Engors Dereblick

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