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Engor rezensiert Book of Heroes

Engor hat sich das DSA-Computerspiel Book of Heroes angeschaut. Das Spiel überzeugt ihn dabei  nicht, er sieht in ihm noch nicht einmal ein nettes Spiel für zwischendurch, ihm fehlt insbesondere mehr Spieltiefe bzw. Verknüpfung mit dem aventurischen Hintergrund:

„Die Einzelmissionen könnten auch funktionieren, wenn sie denn richtig aufgebaut wären, man also bei einer Mission in Albernia auch wirklich das Flair der Siebenwindküste verspüren würde, man Gefährten hätte, deren unterschiedliche Charaktere deutlich würden und man die Spieltiefe der Vorlage nutzen würde […]. Das alles hätte aber sicherlich viel mehr Produktionsarbeit benötigt, hier zeigt sich, dass die gesamte Reduktion, die die Entwickler nach außen als Spielfeature verkünden, vor allem ein Mangel an Ambition (und vielleicht auch Möglichkeiten) zu sein scheint. Auch ein nettes Spiel für Zwischendurch hat natürlich seine Daseinsberechtigung. Allerdings muss es dafür Spaß machen. Und das gilt aus meiner Sicht für Book of Heroes leider überhaupt nicht.“

– Engor in seinem Fazit

Quelle: Engors Dereblick

Engors Dereblick: Rezension von Schweigen aus Somerrisk

Engor rezensiert sich weiter durch den Stapel der DSA-Cthulhu-Produkte aus dem Crowdfunding zu Sandy Petersens Cthulhu Mythos. Schweigen aus Somerrisk ist eines der Abenteuer aus dem Bündel. In seiner Bewertung sieht er durchaus die Möglichkeit eines atmosphärisch schönen Abenteuers, bemängelt aber vor allem, dass es recht grob ausgearbeitet und die DSA-Anbindung nicht wirklich vorhanden sei:

„Allerdings ist die gesamte Ausarbeitung sehr grob, vieles ist skizzenhaft umrissen, gerade Figureninteraktion ist nur eingeschränkt vorgesehen, vor allem was die Antagonisten (abseits des Kampfes) betrifft. Als DSA-Abenteuer fehlen mir jegliche Anknüpfungspunkte zu Aventurien, da ja die Traumlande als Handlungsort vorgesehen sind und im Prinzip auch auf HeldInnen von dort zurückgegriffen werden soll.“

– Engor in seinem Fazit

Quelle: Engors Dereblick

Produktnews: Abenteuertitel, Mythos, Dampfende Dschungel-RSH, Phileasson-Roman-Sammelband, nächstes DSA-CF, englisches Aventuria-CF

Aufmerksame Leser des Abenteuertitel-Beitrags von Engors Dereblick haben es vermutlich schon bemerkt: Sebastian Thurau spricht dort u. a. über die Titel der Reihe der Soloabenteuer und erwähnt dabei Das wispernde Herz. Damit dürfte dies der Name des kommenden Solo-Abenteuers für eine/n Geweihte/n sein.

Nachdem die Crowdfunding-Unterstützer ihre Produkte zur DSA5-Ausgabe von Sandy Petersens Cthulhu Mythos bereits erhalten haben, sind diese nun auch für andere erhältlich und können im F-Shop bestellt werden. Eine Ausnahme ist dabei das Paket mit dem zusätzlichen Material aus dem Crowdfunding, welches erst ab dem 30. Juli im Shop verfügbar sein wird.

Das Regionalspielhilfenpaket um Die Dampfenden Dschungel verschiebt sich auf den 20. August, wie man im F-Shop sehen kann. Wie Ulisses bei Facebook schreibt, ist der Grund dafür, dass einige nötige Materialien Corona-bedingt bei der Druckerei erst verspätet eingetroffen sind und sich der Druck des Grundbuchs deshalb verzögert.

Schlangenzähne, der dritte Sammelband mit den Romanen fünf und sechs der Phileasson-Saga, soll nun laut F-Shop im Juli erscheinen.

Was den Termin des nächsten DSA-Crowdfundings angeht, hat Jens Ballerstädt im Ulisses-Discord geschrieben, dass nun zunächst einmal Dinge ausgeliefert werden sollen, ehe das nächste Crowdfunding startet. Damit kann man vermuten, dass dieses wohl eher frühestens im vierten Quartal zu erwarten ist und nicht unbedingt im dritten.

Wie im Neuigkeiten-Stream von Ulisses International bei YouTube zu hören ist, wird das nächste Crowdfunding zur englischsprachigen Aventuria-Ausgabe im September starten.

Quellen: Engors Dereblick (Solo-Titel), Discord (DSA-CF), Facebook (Dampfende Dschungel), F-Shop (Mythos, Dampfende Dschungel, Phileasson), YouTube (Aventuria-CF)

Engor rezensiert das Heldenbrevier der Noioniten

Als Teil des Cthulhu-Mythos-Crowdfunding wurde auch das Heldenbrevier der Noioniten ermöglicht. Engor hat den Band in seiner neuesten Rezension auf Herz und Nieren geprüft. Er kommt dabei zu einer positiven Bewertung, da er u. a. auch die Verknüpfung mit Aventurien als gelungen erachtet:

„Das Crossover von DSA/Aventurien und Cthulhu gelingt hier weitgehend störungsfrei, weil fremde Elemente behutsam eingefügt werden und die Leser diese neuen Eindrücke gemeinsam mit dem Erleben der beiden Hauptfiguren gewinnen.“

– Engor in seinem Fazit

Quelle: Engors Dereblick

Engor fragt Autoren nach Abenteuertiteln

Im Rahmen des von ihm in diesem Monat ausgerichteten Karnevals der Rollenspielblogs, bei dem es um das Thema „Abenteuertitel“ geht, hat Engor bei verschiedenen Autorinnen und Autoren nachgefragt, die schon für DSA geschrieben haben. Diese berichten jeweils über ihre Erfahrungen zum Thema und geben Einblick in die Entstehung mancher Titel.

Quelle: Engors Dereblick

Engor rezensiert das DSA-Mythos-Hauptbuch

Engor hat den Hauptband zur DSA-Konvertierung von Sandy Petersens Cthulhu Mythos rezensiert. Dabei findet er die Anreicherung des Aventurien-Settings mit einer Vielzahl neuer Wesen gut, sieht aber den Brückenschlag zwischen den beiden Settings als nicht gelungen an, wobei er bei der Einschätzung einwendet, dass diese auch stark davon abhängt, wie man generell zum Cthulhu-Mythos-Setting steht:

„Sandy Petersens Cthulhu-Mythos ist sicherlich handwerklich ein guter Band, […] gerade als Kreaturenband erweitert er die Palette an spielbaren Wesen für DSA immens. […] Ganz generell bleibt bei allen erkennbaren Konvertierungsarbeiten der Eindruck von zwei stark unterschiedlichen Spielhintergründen, für mich gelingt es nicht, einen Brückenschlag vom pessimistischen Cthulhu-Mythos hin zu einem harmonischen Übergang nach Aventurien zu erreichen. Sicherlich ist das aber auch eine sehr persönliche Tendenz, weshalb die folgende Wertung aus Sicht von jemandem, den Cthulhu und dessen Wahnhaftigkeit und Unvorhersehbarkeit fasziniert, deutlich höher angesetzt werden kann.“

– Engor in seinem Fazit

Quelle: Engors Dereblick

Engor packt den Wahnsinn aus

Auch bei Engor ist das Mythos-Paket angekommen und er wirft einen ersten Blick hinein. Darüberhinaus gibt er auch einen Ausblick, womit er sich in seinem Blog in den nächsten Wochen beschäftigen wird.

Quelle: Engors Dereblick

Engor vergibt die Titeloscars

Im Rahmen des in diesem Monat von ihm ausgerichteten Karnevals der Rollenspielblogs mit dem Thema Abenteuertitel, hat sich Engor der DSA-Vertreter dieser angenommen. In verschiedenen Kategorien präsentiert er dabei seine Favoriten inklusive seines absoluten Lieblingstitels.

Quelle: Engors Dereblick

Engor rezensiert Heldenwerk „Hinter der Fassade“

Die gedruckte Version der aktuellen Ausgabe des Aventurischen Boten ist verschickt und damit bekommen die Abonnenten nun auch die physische Ausgabe des beiliegenden Heldenwerks Hinter der Fassade. Engor hat es sich bereits angeschaut und eine Rezension verfasst. Dabei kommt er insgesamt zu einer durchwachsenen Bewertung, wobei er einerseits die Atmosphäre lobt, aber andererseits beim Aufbau größere Probleme sieht und inhaltlich das Abenteuer als überfrachtet empfindet:

„Hinter der Fassade hat in der Grundidee durchaus das Potential für ein atmosphärisches Abenteuer, verfügt auch über eine interessante Figurenriege. Leider verfügt das Heldenwerk über einen ausgesprochen ungünstigen Aufbau, zudem sind viele Hintergründe ungenau ausgearbeitet bzw. werden zu viele Motive gleichzeitig verwendet, die das Abenteuer in dieser Kombination zu sehr überfrachten, was auch für das etwas unmotivierte Anknüpfen an einen DSA-Klassiker gilt.“

– Engor in seinem Fazit

Quelle: Engors Dereblick

Engor startet den Karneval: Abenteuertitel

Engor springt für den Juni als Gastgeber des Karnevals der Rollenspielblogs ein. Das Thema für den Juni lautet Abenteuertitel. Eine Inspiration zur Auswahl des Themas kam aus der DSA-Dokumentation von Orkenspalter TV und Ulisses, wie er im einleitenden Blogbeitrag ausführt. In diesem gibt er auch einige Anregungen für Blogs, die sich im Rahmen des Karnevals des Themas annehmen wollen.

Quelle: Engors Dereblick

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