Schlagwort: Engors Dereblick (Seite 1 von 69)

Engor rezensiert „Echo des Glaubens“

Echo des Glaubens ist eine der zwei Abenteueranthologien des Crowdfundings zu den Kirchen Alverans. Engor hat sich das Werk der Autor:innen Nora Hoppe, Nina Wendelken, Tara Flink, Tina Hagner, Jens Marx und David Lukaßen angeschaut. Er sieht drei gute Abenteuer mit hohem Epikfaktor, bei denen ihn nur eine ähnliche Konstruktion etwas stört:

»Echo des Glaubens enthält als Anthologie drei gute Abenteuer, die über einen hohen Epikfaktor verfügen. Inhaltlich fällt zwar auf, dass alle Einzelabenteuer ähnlich konstruiert sind, dafür sind sie aber in Sachen Atmosphäre und Spannung sehr gut gemacht und bieten echte Herausforderungen, gerade auch für eigene Geweihte.«

– aus dem Fazit

Quelle: Engors Dereblick

Heute YouTube-Premiere von „Eine Nacht in Tobrien“

Heute um 19 Uhr wird es bei YouTube die öffentliche Premiere des DSA-Kurzfilms Eine Nacht in Tobrien geben, nachdem dieser bisher nur auf Festivals und als BluRay zu sehen war. Engor hat ihn entsprechend schon gesehen und nun vor der Premiere eine Rezension zum Film geschrieben, der ihn überzeugt hat:

»Eine Nacht in Tobrien ist ein gelungener Kurzfilm, der Aventurien trotz begrenzter Mittel passend in Szene setzt. Besonders überzeugen kann der Einsatz der filmischen Mittel, die die unterkühlte und lebensfeindliche Atmosphäre des Films sehr intensiv zur Wirkung bringen.«

– aus dem Fazit

Quellen: YouTube, Eine Nacht in Tobrien, Engors Dereblick

Engors Gesamtfazit zur Göttin der Chimären

In einer neuen Kolumne wirft Engor nach der Rezension der Einzelwerke nun einen Blick auf das Gesamtwerk der Kampagne um die Göttin der Chimären. Die Kampagne bekommt dabei ein sehr hohes Lob:

»Es mag angesichts der Einzelwertungen für die Kampagne niemanden überraschen, aber ich kann hier nochmal unterstreichen, dass Göttin der Chimären auch innerhalb der über 40jährigen DSA-Historie für mich eines der absoluten Highlights darstellt. […] Gerade in Bezug auf den Umgang mit NSC würde ich zudem raten, die hier gewählte Vorgehensweise als Muster für zukünftige Publikationen zu verwenden.«

– aus dem Gesamtfazit

Quelle: Engors Dereblick

Engor rezensiert „Legenden der Insel“

In seiner neuesten Rezension schaut Engor auf das Zusatz-PDF Legenden der Insel, das für den letzten Teil der Kampagne Göttin der Chimären, Das Schwarze Herz, erschienen ist. Das Werk bekommt eine gute Wertung, insbesondere für die direkt spielbaren Teile:

»Legenden der Inseln ist ein gelungenes Ergänzungsheft für den Abschlussband von Göttin der Chimären. Überzeugen können dabei vor allem die direkt spielbaren Materialien, sowohl was die Texte zu den Tierkönigen als auch die Szenarien betrifft. Diese treffen erneut den Kern der Kampagne, indem sie den mythischen Aspekt betonen.«

– aus dem Fazit

Quelle: Engors Dereblick

Engor rezensiert das Heldenwerk Hirsch und Ochse

In seiner neuesten Rezension schaut Engor auf das Heldenwerk Hirsch und Ochse. Er findet es ein solides Abenteuer, dessen Elemente für ihn aber teilweise etwas unausgewogen sind:

»Hirsch und Ochse ist ein sehr solides Abenteuer, das den lokalen Konflikt in den Streitenden Königreichen weiterführt und eine interessante neue Komponente hinzufügt. Einige Handlungselemente empfinde ich dafür aber als etwas unausgewogen, z.B. was Figurenbeschreibungen und Kartenmaterial angeht.«

– aus dem Fazit

Quelle: Engors Dereblick

Engor rezensiert Fanwerk „Burg Widderhorn“

In seiner neuesten Rezension schaut Engor auf die Scriptoriums-Spielhilfe zur Burg Widderhorn von Mirco Sadrinna. Er sieht in dem Werk viele schöne Aufhänger für Abenteuer:

»Burg Widderhorn liefert viele schöne Anregungen für Abenteuer in dem unheimlichen Gebäude, hat dabei aber nicht die Zielsetzung, einen Schauplatz komplett ausgearbeitet bereitzustellen, sondern liefert eher die Ideen. Gut gelungen ist die Umsetzung der Vorlage für Aventurien, der Autor ist mit den Begrifflichkeiten und Sachverhalten eindeutig vertraut.«

– aus dem Fazit

Quelle: Engors Dereblick

Engor rezensiert „Stunden der Entscheidung“

In seiner neuesten Retro-Rezension schaut Engor auf das DSA3-Soloabenteuer Stunden der Entscheidung von Jörg Raddatz und Heike Kamaris. Das Abenteuer gefällt ihm, er findet auch die Zusatzinformationen gut, um das Werk zu einem Gruppenabenteuer umzuarbeiten:

»Stunden der Entscheidung ist ein kurzweiliges Abenteuer um die Flucht eines Gladiators aus der Arena von Al´Anfa, die umgekehrt wenig echte Höhepunkte bietet, dabei aber völlig solide geschrieben ist. Gut gelungen ist der Einbau von Zusatzinformationen, um daraus ein Gruppenabenteuer gestalten zu können. Die Vorgabe eines ganz bestimmten Charakters empfinde ich aus heutiger Sicht nicht als störend.«

– aus dem Fazit

Quelle: Engors Dereblick

Engor rezensiert Die Falle – Das Erbe des Schwertkönigs III

In seiner neuesten Rezension schaut Engor auf den dritten Teil der Erzählungsreihe Das Erbe des Schwertkönigs: Die Falle. Er findet den Text unterhaltsam, aber gehemmt durch die Kürze:

»Im Ganzen ist auch Die Falle eine durchaus unterhaltsame Episode, allerdings leidet der Text schon unter seiner Kürze, was sowohl für die Handlungsstringenz als auch die angebotenen Zusatzinformationen gilt.«

– aus dem Fazit

Quelle: Engors Dereblick

Engor rezensiert Anthologie „Flüstern der Götter“

Flüstern der Götter ist eine der beiden Abenteueranthologien aus dem Crowdfunding Kirchen Alverans. Engor hat sich das Werk angeschaut und kommt zu einer guten Wertung, wobei er hervorhebt, dass die Abenteuer mit dem kurzen Rahmen jeweils gut umgehen:

»Flüstern der Götter ist eine abwechslungsreiche und enorm umfangreiche Anthologie, die viele verschiedene Ideen zu den einzelnen Göttern zusammenträgt. Dabei sind die Kurzabenteuer fast durchweg gut gemacht und scheitern nicht am Platzrahmen. Gelungen ist auch die optionale Verzahnung zu einer Kampagne.«

– aus dem Fazit

Quelle: Engors Dereblick

Unter dem Berg: ELF-Roman von Engor rezensiert und Talk bei SteamTinkerer

Unter dem Berg ist ein unter der ELF erschienener DSA-Roman von Andreas Landmesser. Engor hat sich das Werk angeschaut und bekommt eine positive Wertung. Er  sieht das Werk als etwas Eigenes, attestiert dem Autoren, dass er mit Sprache umgehen kann, sieht die dramaturgische Entwicklung aber nicht immer als gelungen an:

»Unter dem Berg ist ein ungewöhnlicher Fantasyroman, der sich durch eine gewisse Kantigkeit im Stil auszeichnet, wobei der Autor beweist, dass er sehr gut mit Sprache umgehen kann, was sich vor allem in der Figurenzeichnung bemerkbar macht. Die dramaturgische Entwicklung ist für mich zwar in ihren Intentionen nachvollziehbar, aber nicht immer völlig gelungen.«

– aus dem Fazit

Außerdem gibt es ein Interview mit dem Autoren in SteamTinkerers Autoren-Talk.

Quellen: Engors Dereblick, SteamTinkerer

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