Schlagwort: Engors Dereblick (Seite 1 von 67)
Engor schaut in seiner neuesten Rezension auf den Ingame-Band Schloss & Riegel. Das Werk bekommt dabei eine gute Wertung, wobei er hervorhebt, dass einerseits spannende Geschichten enthalten sind, andererseits die Orte aber auch gut als Grundlage für Abenteuer aufbereitet sind:
»Schloss und Riegel ist ein gelungener Ingame-Band, der einerseits interessante Geschichten erzählt und andererseits besondere Gefängnisse als Schauplätze vorstellt, die man durchaus auch in Abenteuerhandlungen umwandeln kann, u.a. weil viele Beschreibungselemente und Karten vorhanden sind.«
– aus dem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
In seiner neuesten Rezension für Die Schwarze Katze schaut Engor auf die Refurbished Regelerweiterungen, die Sammlung mit den Regelneuerungen der Refurbished-Auflage für die Besitzer:innen des alten Regelwerks:
»Die Refurbished Regelerweiterung stellt die notwendigen Grundlage zur Generierung eines erwachten Hundes in Havena bereit (u.a. mit allen Regel- und Professionspaketen), wobei ebenso knapp auf den Spielhintergrund eingegangen wird. Die Möglichkeiten sind allerdings eher eine basale Ergänzung als eine vertiefende Beschreibung.«
– aus dem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
In seiner neuesten Rezension schaut Engor auf das Myranor-Soloabenteuer Verderberin der Leiber von Nicolas Mendrek und Mháire Stritter. Das Werk bekommt eine sehr gute Wertung für Inhalt und die verwendeten Mechanismen, allerdings sieht er hier und da einen sehr hohen Anspruch an Hintergrundkenntnisse:
»Verderberin der Leiber ist ein wirklich gutes Soloabenteuer, in dem die ungewöhnliche Protagonistin einmal mehr eindrucksvoll in Szene gesetzt wird, während sie sich in abwechslungsreichen Missionen, von der Dungeonerforschung bis zum Feldzug, beweisen muss. Das Abenteuer überzeugt durch sehr durchdachte Mechanismen, inhaltlich werden manchmal aber Detailkenntnisse vorausgesetzt.«
– aus dem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
In seiner neuesten Rezension schaut Engor auf Der Fall der Fürsten vom Julian Härtl. Das Werk bekommt eine sehr gute Bewertung, wobei die Epik und das Agieren mit den Mächtigen auf Augenhöhe hervorgehoben wird:
»Der Fall des Fürsten ist eine gute Einführung in Kaiserstern als epische Kampagne. Diese Epik wird vor allem dadurch in Szene gesetzt, dass man alsbald mit den Mächtigen auf Augenhöhe agiert und in die wichtigsten Ereignisse involviert wird. Das ist teilweise zwar etwas szenisch umgesetzt, weist dafür aber viel Atmosphäre und Intensität auf. «
– aus dem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Mystische Winterzeit II ist ein PDF, in dem die Zusatzinhalte von Ulisses‘ Adventskalender 2024 versammelt sind. Engor hat sich das Werk angeschaut und sieht es als winterbezogenes Potpourri, aus dem man Anregungen für das Spiel ziehen kann:
»Mystische Winterzeit ist ein buntes Sammelsurium an Einzelbeschreibungen, z.B. von Personen oder Gegenständen, die thematisch an den Oberbegriff der Winterzeit gebunden sind. Sie lassen sich eher vereinzelt nutzen und können als nette Anregungen dienen, die man in das eigene Spiel einbauen kann.«
– aus dem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Engor hat Uhrwerks Eulencon 2026 am letzten Wochenende besucht. In einer neuen Kolumne berichtet er davon und was er dort zum Thema DSA hörte.
Quelle: Engors Dereblick
In seiner neusten Rezension schaut Engor auf das Promoabenteuer Schwarzer Mond von Sebastian Kreppel (mit Ideen von Christian Nehling
und Christoph Trauth), das als One Shot einen Eindruck in die Blutmond-Kampagne geben soll. Er sieht es als gutes, effektreiches Abenteuer mit geradliniger Handlung und Kampfschwerpunkt:
»Schwarzer Mond ist ein gutes und effektreiches Kurzabenteuer, das intensiv in die gnadenlose Atmosphäre der Blutmond-Kampagne einführt. Die Handlung ist dabei extrem gradlinig und vor allem auf kämpferische Interaktion ausgelegt.«
– aus dem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
In seiner neuesten Rezension schaut Engor in den Ingame-Band Jahreslauf der Zwölfgötter. Er lobt das Werk für die Inhalte, sieht es dabei aber vor allem als gutes Nachschlagewerk, während ihm die Unterhaltung etwas zu kurz kommt:
»Jahreslauf der Zwölfgötter liefert als Ingame-Spielhilfe eine gute Überblicksdarstellung der zentralen Aspekte der Götterverehrung und der Festlichkeiten über den gesamten Jahresverlauf. Für mich bleibt aber der Faktor Unterhaltung in den eher knapp und nüchtern gehaltenen Texten etwas zu oft auf der Strecke (womit ich keineswegs die Nützlichkeit des Bandes im Spiel anzweifeln möchte, die ich als am Spieltisch nutzbares Nachschlagwerk sogar hoch einordnen würde).«
– aus dem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
In seiner neuesten Rezension schaut Engor auf das Abenteuer Blutige Horasiade von Isabelle Jenneßen und Stefan Urabl. Er sieht es als gelungen an, mit vielen Möglichkeiten zur Anpassung, ihm fehlen aber gleichzeitig an verschiedenen Stellen konkretere Ausarbeitungen:
»Blutige Horasiade ist ein grundsätzlich gelungenes Abenteuer, das mit seiner offenen Anlage viele Möglichkeiten bietet, das Großereignis so auszugestalten, dass es an die Bedürfnisse der eigenen Spielgruppe angepasst ist. Allerdings ist dies für die Spielleitung eine anspruchsvolle Aufgabe. Stellenweise wird diese dadurch erschwert, dass viele Details offen gelassen werden, was ich für ein Kaufabenteuer nicht als wünschenswert erachte.«
– aus dem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
In seiner neuesten Rezension schaut Engor auf das Pfotenwerk Die Jäger der Erwachten. Das Werk findet sein Gefallen:
»Die Jäger der Erwachten ist ein gelungenes Pfotenwerk mit einer guten Grundidee, wobei neben der Vorstellung der Organisation und ihrer Vorgehensweise insbesondere die ambivalenten Charaktere die Herausforderung darstellen.«
– aus dem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
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