Schlagwort: Engors Dereblick (Seite 1 von 66)
In seiner neuesten Rezension schaut Engor in den Ingame-Band Jahreslauf der Zwölfgötter. Er lobt das Werk für die Inhalte, sieht es dabei aber vor allem als gutes Nachschlagewerk, während ihm die Unterhaltung etwas zu kurz kommt:
»Jahreslauf der Zwölfgötter liefert als Ingame-Spielhilfe eine gute Überblicksdarstellung der zentralen Aspekte der Götterverehrung und der Festlichkeiten über den gesamten Jahresverlauf. Für mich bleibt aber der Faktor Unterhaltung in den eher knapp und nüchtern gehaltenen Texten etwas zu oft auf der Strecke (womit ich keineswegs die Nützlichkeit des Bandes im Spiel anzweifeln möchte, die ich als am Spieltisch nutzbares Nachschlagwerk sogar hoch einordnen würde).«
– aus dem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
In seiner neuesten Rezension schaut Engor auf das Abenteuer Blutige Horasiade von Isabelle Jenneßen und Stefan Urabl. Er sieht es als gelungen an, mit vielen Möglichkeiten zur Anpassung, ihm fehlen aber gleichzeitig an verschiedenen Stellen konkretere Ausarbeitungen:
»Blutige Horasiade ist ein grundsätzlich gelungenes Abenteuer, das mit seiner offenen Anlage viele Möglichkeiten bietet, das Großereignis so auszugestalten, dass es an die Bedürfnisse der eigenen Spielgruppe angepasst ist. Allerdings ist dies für die Spielleitung eine anspruchsvolle Aufgabe. Stellenweise wird diese dadurch erschwert, dass viele Details offen gelassen werden, was ich für ein Kaufabenteuer nicht als wünschenswert erachte.«
– aus dem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
In seiner neuesten Rezension schaut Engor auf das Pfotenwerk Die Jäger der Erwachten. Das Werk findet sein Gefallen:
»Die Jäger der Erwachten ist ein gelungenes Pfotenwerk mit einer guten Grundidee, wobei neben der Vorstellung der Organisation und ihrer Vorgehensweise insbesondere die ambivalenten Charaktere die Herausforderung darstellen.«
– aus dem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
In seiner neuesten Rezension schaut Engor auf die Rüstkammer der Adoru. Inhaltlich findet er das Werk gelungen, ihm fehlen aber neue Abbildungen, insbesondere für die Waffen.
»Die Rüstkammer der Adoru liefert als Spielhilfe vor allem eine passende Ausstattung des Kriegervolks mit entsprechend martialischen Waffen, die gut zu ihrem Lebensraum und den Bedingungen vor Ort passt. Schade sind allerdings, dass der Band so gut wie gar keine neuen Illustrationen erhalten hat, v.a. keine, die die Ausrüstungsgegenstände zeigen.«
– aus dem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Engor hat sich Der dunkle Brunnen angeschaut, den dritten und damit vorletzten Teil der vierteiligen Romanreihe Im Schatten Simyalas von Lena Falkenhagen und Tom Finn. Er sieht die Handlung als abwechslungsreich, auch für Kenner der Abenteuer, da sie von deren Handlung abweicht, ihm fehlt aber eine stärkere Hinführung zum finalen letzten Band:
»Der dunkle Brunnen liefert eine abwechslungsreiche Handlung mit vielen Perspektivwechseln. Das Ringen um ein besonderes Gemälde ist durchaus abwechslungsreich, auch weil es von der Rollenspielvorlage abweicht, es fehlen aber gefühlt echte Fortschritte auf dem Weg zum finalen Band.«
– aus Engors Fazit
Quelle: Engors Dereblick
In seiner neuesten Rezension schaut Engor auf den Jubiläums-Schelmen-Abenteuerwettbewerb-Band 40 Jahre und ein Schelm. Er sieht das Werk als Zeichen für die Kreativität der DSA-Community:
»40 Jahre und ein Schelm ist ein wirklich schöner Abenteuerband, der die geballte Kreativität der DSA-Community unter Beweis stellt. 17 Abenteuer und 4 Szenarien in einem Band sind zudem einfach auch eine Rekordzahl, die innerhalb der jetzt über 40jährigen Geschichte einzigartig sind.«
– aus dem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
In seiner neuesten Rezension schaut Engor auf die beiden Escape-Room-Räume Leichte Beute und Die Splitter der Zeit, die es bei Zum Flinken Frettchen in Oldenburg gibt. Er sieht beide als lohnende Ziele eines Besuchs an:
»Ich habe mit beiden Räumen sehr viel Spaß gehabt, v.a. weil sie einen guten Grad an Immersion haben und schlicht sehr wertig gemacht sind. Mir persönlich hat Leichte Beute ein klein wenig besser als Die Splitter der Zeit gefallen, weil der Raum etwas konkreter und in den Aufgaben klarer und die Kulisse sehr stimmig aufgebaut war. Einschränkend muss ich dazu sagen, dass wir bei Die Splitter der Zeit erst die zweite Gruppe waren, die den Raum in seiner fertigen Version gespielt hat und dementsprechend 1-2 Kleinigkeiten noch nicht ganz fertiggestellt waren. Generell kann ich beide Räume sehr empfehlen, auch im Vergleich zu anderen Räumen ohne DSA-Thematik merkt man, dass hier viel Herzblut eingeflossen ist, aber – und das ist gerade für die Rätsel sehr wichtig – ebenso viel Know-how. Hinzu kommt, dass Erika und Martin wirklich sehr freundliche und sympathische Gastgeber sind.«
– aus dem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
In seiner neuesten Kolumne stellt Engor das aktuell als Crowdfunding laufende Buchprojekt Unter dem Berg (wir berichteten) vor und stellt die Frage, ob es sich lohnt, dieses zu unterstützen.
Quelle: Engors Dereblick
In seiner neuesten Rezension schaut Engor auf den Myranor-Band Berichte aus Koromanthia. Er sieht viele spannende Anregungen, wünschte sich aber Konkretes und einen stärkeren Fokus beim Schreibstil:
»Berichte aus Koromanthia liefert viele spannende Anregungen für weitere Abenteuerstoffe in der Region. Allerdings sind mir viele der Artikel etwas zu vage gehalten und formal ist mir das Schwanken zwischen Ingame-Texten und Spielhilfe-Anteilen zu inkonsequent.«
– aus dem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
In seiner neuesten Rezension schaut Engor auf Havenas größte Helden, einer DSK-Ausgabe für das neue Spiel-Format Story in a box von Ottavio. Er sieht es als gute Einstiegsmöglichkeit, wünscht sich aber eine noch besser zum Setting passende Nutzung der Sprache:
»Havenas größte Helden ist ein schönes Erzählspiel, das inhaltlich sehr regelleicht und erzählerisch kindgerecht erstellt worden ist und somit ggf. auch ein gutes Einstiegsspiel ist, um sich folgend auch am komplexeren Rollenspiel zu versuchen. Inhaltlich werden nette Abenteuer erzählt, allerdings sind manche Elemente nicht ideal an den Hintergrund angepasst.«
– aus dem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
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