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Engor rezensiert „Zu wem die Eidechse spricht“

Engor hat sich das im Zuge der fehlende-Lesebändchen-Aktion der Sonnenküste auf dem Weg gebrachte Abenteuer Zu wem die Eidechse spricht angeschaut. Er findet die Grundidee spannend, die Ausarbeitung von Figuren und Örtlichkeiten gut, sieht aber größere Schwächen bei der Einbindung der Motivation der Heldengruppe:

„Zu wem die Eidechse spricht ist von der Grundidee ein spannendes Abenteuer, das die Hintergründe der Figuren und der Örtlichkeit gut aufarbeitet. Allerdings ist die Motivation der Heldengruppe aus meiner Sicht extrem unlogisch antizipiert worden, naheliegende Gedanken wurden gar nicht antizipiert, aber auch andere Ansätze wurden nicht passend hergeleitet.“

– aus Engors Fazit

Quelle: Engors Dereblick

Engor rezensiert das Andergaster-Abenteuer

Zum Comic Der Andergaster hat dessen Texter Reinhard Kotz auch ein Abenteuer erstellt und dieses schon vor einiger Zeit im Scriptorium Aventuris eingestellt. Die kürzliche Aktion des Autors, das Abenteuer in kleiner Auflage drucken zu lassen, hat Engor nun zu einer Rezension motiviert. Das Abenteuer bekommt dabei  eine positive Bewertung:

„Der Andergaster ist auch in seiner Abenteuerversion eine spannende und unterhaltsame Angelegenheit, mit viel Detailliebe und Herzblut erstellt. Vor allem kann man mit vielen interessanten Figuren interagieren. Allerdings ist die Anlage sehr szenisch und die Geschichte sehr klar vorgegeben, was merklich an der narrativen Vorlage liegt.“

– Engor in seinem Fazit

Quelle: Engors Dereblick

Engor rezensiert Roman „Hexenrad“

In seiner neuesten Rezension schaut Engor auf den vor kurzem bei Rocket Books erschienenen Roman Hexenrad. Er kommt zu einem positiven Fazit und bescheinigt dem Roman, unterhaltsam und mit aventurischem Sachverstand geschrieben zu sein. Als Schwachpunkt empfindet er die Darstellung der Nebenfiguren, die ihm zu blass erscheinen:

„Hexenrad ist ein unterhaltsamer und spannender Roman, der eine Reise quer durch Aventurien bietet und trotz der Vorgabe, nicht kanonisch zu sein, eine durchaus epische Geschichte erzählt. Während die beiden Hauptfiguren sehr umfassend gestaltet werden, bleiben viele der Nebenfiguren sehr diffus, weil sie zumeist erst sehr spät in die Handlung eingefügt werden.“

– aus Engors Fazit

Quelle: Engors Dereblick

Engor rezensiert zwei Aventuria-Heldensets

In seiner neuesten Rezension schaut Engor auf zwei der neuen Heldensets: die Al’Anfanische Borongeweihte und den Garether Doppelsöldner. Beide kommen bei ihm gut an, er findet es nur Schade, dass keine weiteren Kurzabenteuer zu den Charakteren enthalten sind.

„Beide Charaktere verfügen vor allem mit ihren stapelbaren Effekten über neue Spielmechanismen und sind somit ausgesprochen schlagkräftig. Schade ist, dass diesmal keine neuen Kurzabenteuer in den Heldenboxen vorhanden sind.“

– aus Engors Fazit

Quelle: Engors Dereblick

Engor blickt auf die Sternenträger-Kampagne

Nach der Besprechung der Einzelbände hat Engor nun auch noch einen abschließenden Blick auf die gesamte Sternenträger-Kampagne geworfen. Insgesamt sieht er durchaus Potenzial für viel Spielspaß, für seinen eigenen Geschmack sind es aber zu viele Traumweltepisoden und zu wenig tatsächliche aventurische Folgen, die am Ende bleiben.

Quelle: Engors Dereblick

Engor rezensiert „Die Worte der Orima“

In seiner neuesten Rezension schaut sich Engor Die Worte der Orima, den letzten Teil der Sternenträger-Kampagne, an. Insgesamt kommt er zu einem durchwachsenem Fazit. Einerseits findet er den Hintergrund des Abenteuers großartig, er vermisst aber im Band die Präsentation konkreterer Folgen der Kampagne in Aventurien:

„Einerseits enthält der Band viel Epik und verfügt einmal mehr über einen großartigen Hintergrund, v.a. was die Kultur der Hochelfen und deren Wohnstätten angeht. Umgekehrt aber werden im Handlungsbereich bekannte Muster zu oft wiederholt und auf eher szenische Aspekte gesetzt. Enttäuschend ist für mich vor allem das Abschlusskapitel, das mehr Fragen offenlässt als beantwortet und fast alle Konkretisierungen der Resultate verweigert.“

– Engor in seinem Fazit

Quelle: Engors Dereblick

Engor blickt in „Als das Rad zerbrach“

Engor hat sich Als das Rad zerbrach, die Sammlung von Erzählungen mit Erinnerungen an Ulrich Kiesow angeschaut, die Kai Frerich gesammelt und zunächst im Scriptorium Aventuris veröffentlicht hat, bevor mit Unterstützung von Ulisses nun auch eine gedruckte Version erschienen ist. Engor schreibt, dass er das Werk in Anbetracht seines Kontextes nicht regulär rezensieren will, da er das unangemessen fände. Er findet die Texte aber interessant und unterhaltsam und lobt den Einsatz, den alle Beteiligten für dieses Werk gezeigt haben.

„Letztlich geht es allen Beteiligten darum, ihre Gedanken zu Ulrich Kiesow zu teilen oder auch von persönlichen Begegnungen mit ihm zu berichten. Gerade in letzterer Hinsicht sind einige sehr interessante und auch unterhaltsame Artikel vorhanden, insbesondere diejenigen, in denen Autor*innen davon sprechen, wie er sie zu DSA gebracht hat. […]

Ganz generell möchte ich nochmal den Einsatz loben, der hinter dieser Publikation steht. Kai Frerich hat (nicht zu ersten Mal) mit viel Hartnäckigkeit eines seiner Anliegen umgesetzt und dafür offenkundig viel Aufwand betrieben, nicht nur in der abschließenden Zusammenlegung der Texte und im Layout, sondern auch enorm viele Weggefährt*innen und DSA-Kreative dazu bewegt, ihre Gedanken zu teilen. Das nötigt mir viel Respekt ab, solche Projekte nicht nur anzudenken, sondern auch wirklich umzusetzen.“

– Engor in seiner Betrachtung

Quelle: Engors Dereblick

Engor rezensiert den ersten DSA-Roman

Das eherne Schwert von Andreas Brandhorst ist der Titel des allerersten DSA-Romans. Engor hat sich das Werk angeschaut, kommt dabei aber zu keinem guten Fazit:

„Trotz eines heute relativ namhaften Autors ist Das eherne Schwert kein guter Roman. Das liegt in erster Linie nicht daran, dass vieles nicht mehr mit dem heutigen Aventurien kompatibel ist, das halte ich für verschmerzbar und auch nachvollziehbar. Vielmehr ist die Handlung sehr grob und lückenhaft ausgeführt, vor allem das Finale ist eine einzige Enttäuschung. Auch die Charakterzeichnungen halte ich zum Teil für unpassend.“

– Engor in seinem Fazit

Quelle: Engors Dereblick

Engor rezensiert Spielkartenset Räuber & Gardisten

In seiner neuesten Rezension schaut Engor auf das Spielkartenset Räuber & Gardisten. Für ihn liefert das Kartendeck das, was es will, allerdings wünscht er sich eine genauere Beschreibung der Inhalte im Voraus:

„Das Spielkartenset Räuber und Gardisten enthält die versprochenen Figuren für Kampfbegegnungen, auch in einer durchdachten Zusammensetzung von Charakteren unterschiedlicher Erfahrungsgrade […]. Allerdings sollten bestimmte Aspekte im Vorfeld besser kommuniziert werden, z.B. dass […] keine Individualisierung mit Hintergrundinformationen vorgenommen wurde und dass die Figuren deutlich auf nordaventurische Verhältnisse angepasst wurden.“

– Engor in seinem Fazit

Quelle: Engors Dereblick

Engor rezensiert Aventuria-Erweiterung „Pfad der Legenden“

Als nächstes Element aus dem Crowdfunding-Paket zu Aventuria – Mythen & Legenden hat sich Engor die Erweiterung Pfad der Legenden angeschaut. Der neue Legendenmodus mit seiner Entwicklungsmöglichkeit der Charaktere kommt dabei gut bei ihm an, er warnt allerdings vor einer Tendenz, das Spiel sehr komplex werden zu lassen:

„Pfad der Legenden erschafft mit dem Legendenmodus eine gute Möglichkeit, das eigene Deck individueller zu gestalten und die Spielfigur fähiger werden zu lassen. Umgekehrt wurde auch an die Spielbalance gedacht, so dass auch die Abenteuer daran angepasst werden können. […] Allerdings sollte man darauf achten, das Spiel nicht zu komplex und umständlich werden zu lassen, erste Tendenzen dazu sind hier schon vorhanden.“

– Engor in seinem Fazit

Quelle: Engors Dereblick

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