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Engors Gestade-des-Gottwals-Gesamtfazit

Nach den Bewertungen der Einzelbestandteile fasst Engor nun noch einmal seinen Gesamteindruck zum Gesamtpaket der Gestade des Gottwals zusammen, bei dem er sowohl Licht als auch Schatten sieht:

„Die Region wird insgesamt sehr umfassend beschrieben, mit den „Nebenprodukten“ kann man zudem – je nach eigenem Gusto – viel Detailschärfe hinzufügen, gerade die narrativen Texte haben wir außerdem viel Spaß bereitet. Und sicher kann derzeit nicht mehr die Rede davon sein, dass es zu wenig Abenteuerbände für Thorwal und das Gjalskerland gibt.

Aber die Kehrseite der Medaille eines so erfolgreichen Crowdfundings ist aber auch, dass die Erwartungshaltung eine sehr hohe Messlatte hat. […] In der Hinsicht kann Thorwal leider nicht mithalten, sondern reiht sich in meiner Gesamtsicht eher durchschnittlich ein.“

– Engor in seinem Fazit

Quelle: Engors Dereblick

Engor rezensiert Rüstkammer der Gestade des Gottwals

Im Rahmen seiner Sichtung der Werke aus dem Gestade-des-Gottwals-Crowdfunding hat Engor sich nun die zugehörige Rüstkammer angeschaut. Insgesamt findet er, dass sich die Gegenstände gut einfügen, das Kapitel zu den Hautbildern bietet ihm aber zu wenig Spielrelevantes.

„Gerade in der Beschreibung fügen sich die jeweiligen Gegenstände gut in die Region ein und berücksichtigen die dort herrschenden Anforderungen. Das Abschlusskapitel über Hautbilder hat hingegen für mich viel zu wenige Mehrwert im Vergleich zum Kernband, hier fehlen direkt spielbare Elemente, die in vielen der Vorgängerbände etabliert wurden.“

– Engor in seinem Fazit

Quelle: Engors Dereblick

Engor rezensiert „Die Nacht der Feuertaufe“

Engor widmet sich mit dem Soloabenteuer Die Nacht der Feuertaufe dem nächsten Band aus dem Crowdfunding zu den Gestaden des Gottwals. Das Werk wird von ihm insgesamt sehr positiv bewertet:

Die Nacht der Feuertaufe ist ein gutes Soloabenteuer, das einerseits das Setting Thorwal passend in Szene setzt und andererseits die inhaltliche Grundvoraussetzung der Recherche der eigenen Handlungen optimal umsetzt, ohne ins Alberne abzudriften. Vor allem lebt das Abenteuer von vielen interessanten und kuriosen Figuren, die oft schwer berechenbar sind und damit den Reiz ausmachen. Am Ende hätte ich mir in einigen Punkten aber eine noch konkretere Auflösung gewünscht.“

– Engors Fazit

Quelle: Engors Dereblick

Engor rezensiert Heldenwerk Morgenröte

In seiner neuesten Rezension hat sich Engor mit dem aktuellen Heldenwerk Morgenröte auseinandergesetzt. Er hält es insgesamt für ein gelungenes Werk, bei dem ihm vor allem die Hintergrundgeschichte und die Figuren gefallen. Abstriche sieht er beim Thema Reise und der Gestaltung des Finales:

„Morgenröte stellt für mich ein unterm Strich ein gelungenes Heldenwerk dar, das seine Stärken vor allem in einer unverbrauchten Hintergrundgeschichte und vielen interessanten Figuren hat. […] Als Reiseabenteuer lotet das Geschehen aber wieder einmal die Grenzen des Formats aus, wobei einmal mehr hilfreiches Kartenmaterial fehlt.“

– Engor in seinem Fazit

Quelle: Engors Dereblick

Engor rezensiert das Ifirn-Vademecum

Vor kurzem erschien das Ifirn-Vademecum von Christian Nehling. Engor hat es für euch in seinem aktuellen Beitrag im Dereblick rezensiert. Die Darstellung der Ifirn-Kirche grenzt sich durch ihre Vielfalt insbesondere von der Firun-Kirche ab, vor allem sieht Engor dies bei den verschiedenen Charakterkonzepten. Eine weitere Stärke nimmt er bei der Anbindung an die aktuellen Geschehnisse in Aventurien wahr. Nur zu südlicheren Regionen hätte er sich mehr gewünscht in seiner ansonsten sehr guten Wertung.

„Positiv gestaltet sich auch der Stil des Vademecums, das neben den informativen Anteilen auch vieles aus dem Legendenbereich beinhaltet, was zu dem märchenhaften Wesen Ifirns gut passt. Unterstrichen wird dies zusätzlich durch die schönen Illustrationen von Katharina Niko, die gerade die Atmosphäre des hohen Nordens gut einfangen.“

Engor in seiner Kritik

Quelle: Engors Dereblick

Engor rezensiert das Aventurische Transmutarium

In seiner neuesten Rezension wirft Engor einen Blick in das Aventurische Transmutarium. Seine Bewertung fällt dabei überaus positiv aus:

„Einerseits sind die beinhalteten Wesen vielzeitig einsetzbar und stellen häufig besondere Kreaturen da, die durchaus auch den Mittelpunkt von Abenteuern bilden können. Zudem weist der Band sinnvolle neue Strukturen auf, vor allem wird das Thema erstmals mit deutlich mehr Hintergrund (also über die einzelnen Kreaturen und Regelaspekte hinausgehend) erschlossen. Besonders positiv wirkt auf mich der Umstand, dass auch die ChimärenerschafferInnen genauer beleuchtet werden und man somit gleichzeitig auch einige spannende NSC erhält.“

– aus Engors Fazit

Quelle: Engors Dereblick

Engor segelt Auf ins Abenteuer

Mit den Gestaden des Gottwals wurde auch die Schnelleinstiegsreihe „Auf ins Abenteuer“ fortgesetzt. Engor hat sich das Abenteuer Treueschwur und die spielfertigen Charaktere angeschaut. Während ihn der Handlungseinstieg der Charaktere und der Verlauf nicht sonderlich überzeugen, punkten vor allem die thorwalsche Atmosphäre und das offen ausgelegte Finale. Ebenso bewertet Engor die vorgefertigten Charaktere als gut geeignet für Einsteiger und hält die Anbindung an die Regionalspielhilfe für gelungen.

„Trotzdem muss man sagen, dass hier im Ganzen auch eine gute Verknüpfung von Regionalspielhilfe und Abenteuer gelingt, indem das Abenteuer sich auf die reine Handlungsschilderung fokussiert und die notwendigen Hintergrundinformationen der Spielhilfe zu entnehmen sind.“

Engor in seiner Kritik

Quelle: Engors Dereblick

Engor rezensiert das Kompendium der Gestade des Gottwals

Teil des Crowdfundings zur Regionalspielhilfe Die Gestade des Gottwals war die Freischaltung des Kompendiums, in dem drei der ermöglichten Softcover-Spielhilfen (Sturmgeheul & Runenzauber, Geisterwald & Knochenklippen und Glaube, Macht & Heldenmut) in einem Hardcoverband vereint wurden. Engor hat sich das Werk angeschaut und kommt zu einem gemischten Fazit. Während er vor allem die Akademiebeschreibungen lobt, ist er mit der Struktur unzufrieden:

„Das Highlight des Bandes sind eindeutig die guten Akademiebeschreibungen. Im Ganzen ist mir das Kompendium aber viel zu uneinheitlich als Sammelsurium von Themen angelegt, sogar untereinander sind die drei Einzelhefte zum Teil nicht sinnig unterteilt.“

– Engor in seinem Fazit

Quelle: Engors Dereblick 

Engor rezensiert „Der Pfad des Wolfes“

Im Rahmen des Gestade-des-Gottwals-Crowdfundings wurde auch Alex Spohrs Roman Der Pfad des Wolfes neu aufgelegt. Engor hat sich die Neuausgabe angeschaut und kommt zu einem grundsätzlich positiven Fazit:

„Die Geschichte ist zwar sehr gradlinig und einfach gehalten, funktioniert aber vor dem gut gestalteten Hintergrund des Gjalskerlands. Weniger überzeugt mich die Figurenebene, indem zu viele der Personen zu wesensgleich agieren und Kontraste fehlen.“

– aus Engors Fazit

Quelle: Engors Dereblick

Engor rezensiert das Scriptoriums-Soloabenteuer „Sternenspitze“

Im Rahmen seiner regelmäßigen Rezensionen von Fanwerk hat sich Engor aktuell das Soloabenteuer Sternenspitze von Steve Barnes angeschaut, das im Scriptorium Aventuris erhältlich ist. Er kommt zu einem positiven Fazit und lobt insbesondere die gute Recherchearbeit des Autors:

„Inhaltlich erhält man ein spannendes Rechercheabenteuer, das einige Geheimnisse Vinsalts zutage fördert. Die Informationssuche ist passend ausgestaltet, auch wenn ich mir teilweise etwas mehr Hintergrundinformationen gewünscht hätte. Hervorheben muss man die gute Recherchearbeit, hier merkt man, dass der Autor viel Wert darauf gelegt hat, die offiziellen Setzungen zu berücksichtigen.“

– Engor in seinem Fazit

Quelle: Engors Dereblick

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