Schlagwort: Engors Dereblick (Seite 2 von 72)
In seiner neuesten Rezension schaut Engor auf Der Sturm am Svellt, den zweiten Teil der Blutmond-Kampagne. Er sieht darin eine Verbesserung gegenüber dem ersten Teil, ihm fehlt allerdings die Epik in der Handlung:
»Der Sturm am Svellt hebt für mich das Niveau der Kampagne auf jeden Fall an, u.a. weil die Handlungen der Spielercharaktere viel besser in ihren Konsequenzen abgebildet werden. Umgekehrt fehlt es mir stellenweise an der Epik, die der Feldzug eigentlich aufbauen sollte. Einige Aktionen, die der Heldengruppe abverlangt werden, sind aus meiner Sicht für Gläubige der Zwölfe schwer umsetzbar.«
– aus dem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Nach dem ersten Teil der zweiteiligen Rabenchronik-Reihe von Lena Falkenhagen (wir berichteten) schaut Engor im Dereblick nun auch auf den abschließenden zweiten Teil Kinder der Nacht. Das Werk sammelt bei ihm Pluspunkte für die Atmosphäre, während er bei der Erzählstruktur Abstriche macht:
»Kinder der Nacht bleibt weiterhin eine spannende Horrorgeschichte mit einer packenden Atmosphäre, weist aber für mich in der Erzählstruktur und in der Nutzung der Figuren deutlich mehr Schwächen als der Vorgängerband auf.«
– aus dem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
In seiner neuesten Rezension schaut Engor auf den Roman Die Boroninsel von Lena Falkenhagen. Er sieht das Werk als guten Roman, bei dem er aber beim Verhalten des Protagonisten und einzelnen Erzählelementen nicht ganz zufrieden ist:
»Die Boroninsel ist ein grundsätzlich guter Roman, der vor allem den Abstieg des Protagonisten eindrücklich schildert, auch wenn dessen Verhalten für mich nicht immer nachvollziehbar ist und ich nicht alle Erzählelemente richtig eingesetzt empfinde. Gerade die Horrorelemente sind passend eingebaut worden und verändern nach und nach den Ton des Romans.«
– aus dem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
In seiner neuesten Rezension schaut Engor auf dass Spiel Koboldjäger. Er sieht daran eine gelungene und schöne Möglichkeit, Kindern und Jugendlichen den Weg nach Aventurien zu öffnen:
»Koboldjäger ist ein schönes Spiel, dass Kindern und Jugendlichen einen niedrigschwelligen Einstieg in die Welt von Aventurien bzw. Aventuria als Spiel geben soll. Dabei erhält man liebevolle Umsetzungen bekannter Abenteuer und sehr schnell und einfach zu lernende Spielmechanismen.«
– aus dem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Die beiden neuesten Rezensionen von Engors Dereblick richten sich auf ein DSA3-Abenteuer und ein Pfotenwerk.
Einmal ist dies Das Fest der Schatten, das für zu wenig Freiheit für die Spieler kritisiert wird:
»Das Fest der Schatten ist aus meiner Sicht leider nicht gut gealtert, indem zwar eine atmosphärische Geschichte erzählt wird, aber die Struktur des Abenteuers einfach nur als Narration gestaltet ist, innerhalb der so gut wie keine echte Entscheidungsfreiheit vorgesehen ist. Eine Spielleitung, die dies anders umsetzen will, wird viel Aufwand betreiben müssen.«
– aus dem Fazit
Beim Pfotenwerk Die Abenteuer des Jael Panzerschild 2 sieht er eine humorige, aber für ihn zu kurze Geschichte:
»Die Abenteuer des Jael Panzerschild 2 ist auch in seiner kleinen Fortsetzung eine humorige Geschichte mit einer originellen Handlung, allerdings ist der Umfang nach wie vor zu klein.«
– aus dem Fazit
Quelle: Engors Dereblick (Fest der Schatten, Jael Panzerschild)
Engor rezensiert das aktuelle Heldenwerk Ein Wort wie Stein von Dominic Hladek. Das Werk bekommt eine gute Wertung, auch da es den Platz sinnvoll nutzt und nicht zu viel will:
»Ein Wort wie Stein ist ein sehr rundes Heldenwerkabenteuer, das gerade deshalb gut funktioniert, weil es nicht zu viel will, sondern sich auf die Darstellung einer bodenständigen Handlung konzentriert, wobei der Spielleitung alle notwendigen Hilfsmittel auf der Beschreibungsebene zur Verfügung gestellt werden.«
– aus dem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
In seiner neuesten Rezension schaut Engor auf Berichte aus dem Süden, eine Spielhilfe aus der ELF-Myranor-Reihe von Uhrwerk. Er findet sie gelungen, sieht allerdings eine große Spanne zwischen den enthaltenen Werken:
»Berichte aus dem Süden ist eine schöne Sammlung von Artikeln mit fast durchweg spannendem Spielmaterial für den myranischen Süden. Dabei sticht oft die Kreativität der Ideen hervor, die manchmal mehr Gestaltungsraum verdient hätten. Die Bandstruktur ist mir aber viel zu willkürlich.«
– aus dem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
In seiner neuesten Rezension schaut Engor auf Donnergrollen, das Zusatzmaterial zu Das große Donnersturmrennen. Er sieht als stärksten Teil die Zusatzszenarien:
»Im Gesamteindruck gilt, dass ich durchaus nachvollziehen kann, warum das vorliegende Material nicht den Weg in den Hauptband gefunden hat, sondern „nur“ als Bonusmaterial hat. Es fällt für mich durchweg in die Kategorie „nice to have“, ist aber auch nicht notwendig. […] Das soll aber nicht bedeuten, dass es kein gutes Zusatzangebot ist, allerdings sehe ich hier schon eine gewisse qualitative Bandbreite, wobei die Stärke des Bandes für mich v.a. in den Zusatzszenarien liegt.«
– aus dem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
In einer neuen Kolumne zieht Engor Bilanz bei der ELF. Unter dem Titel Die ELF – ein Erfolgsmodell? schaut er im Dereblick auf die von Ulisses vergebene Lizenz u. a. für DSA-Werke.
Quelle: Engors Dereblick
Verborgene Klingen ist der vierte Teil der Erzählungsreihe Das Erbe des Schwertkönigs. Engor hat sich aus diesen angeschaut. Die Erzählung sieht er dabei gut fortgesetzt, der Spielhilfenanteil ist ihm aber etwas zu einseitig:
»Verborgene Klingen setzt die Handlung passend fort und arbeitet gerade zu Beginn mit viel Dramatik, dient ansonsten v.a. dazu, Dschinja noch mehr Profil zu verleihen. Der Spielhilfeteil fokussiert sich für mich zu sehr auf reine Kreaturenvorstellungen, wenngleich diese gut gewählt sind.«
– aus dem Fazit
Quelle: Engors Derblick
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