Engor hat das vierbändige Lexikon des Schwarzen Auges unter die Lupe genommen. Er lobt die hochwertige Ausstattung und sieht viele Einträge als brauchbare Erstinformation. Inhaltliche Lücken, teils veraltete oder falsche Angaben sowie Schwächen bei Textstil und Fehlerkorrektur trüben jedoch den Gesamteindruck sehr stark. Angesichts der Mängel auch im Vergleich zum Preis fällt sein Urteil entsprechend deutlich kritisch aus.
Im Ganzen überwiegt für mich aber die Erkenntnis, dass die Herangehensweise an das Projekt von Beginn an so fehlerhaft war, dass am Ende nur begrenzt eine Rettung möglich war.
— Engor in seiner Kritik
Quelle: Engors Dereblick







