Kategorie: Das Schwarze Auge (Seite 1 von 3)

Engor rezensiert „Das Lexikon des Schwarzen Auges (1995)“

Da Engor den Vergleich mit dem aktuellen Lexikon interessant findet, hat er sich „Das Lexikon des Schwarzen Auges (1995)“ angeschaut. Gemessen am Zeitpunkt der Veröffentlichung befindet er das Werk als „funktional“. Die Vermischung von Lexikon und Bibliographie sieht er nicht nur als unentschlossens Bandkonzept, sondern eher dem damals 10-jährigen Bestehen von DSA geschuldet. Insofern ist es für ihn ein Jubiläumsband mit heutzutage stark nostalgischem Charakter.

„Der Wert liegt hier eindeutig im Nostalgischen, denn ein schöner Band ist es nach wie vor.“

— aus Engors Fazit

Quelle: Engors Dereblick

DSA-Tag am Samstag, 14.11.2026

Am Samstag, 14.11.2026, findet der von Ulisses Spiele unterstützte DSA-Tag statt (wir berichteten). Auf Facebook weist das Projekt, das von Antje Perz und Benny Briesemeister ausgerichtet wird, darauf hin, dass bereits Vereine ihre Teilnahme zugesagt haben; zudem haben die beiden einen Stand auf der DreieichCon. Auf der Webseite ist beschrieben, wie ihr teilnehmen könnt.

Quelle: Facebook, DSA-Tag

Abenteuer „Spuren im Staub“ im Scriptorium

„Spuren im Staub“ ist ein neues Abenteuer für DSA4.1, welches bei der Weidener Wüstenei angesiedelt ist. Ihr könnt das Werk von Sebastian Büchner für 0 € aus dem Scriptorium als PDF herunterladen.

Quelle: Ulisses Scriptorium

Engor rezensiert „Nahemas Städteatlas“

Als zweiter Band der Reihe ist „Nahemas Städteatlas“ erschienen und Engor hat diesen nun rezensiert. Seine Erwartungen im Vergleich zum ersten Teil wurden weitgehend nicht erfüllt. Mehr noch als die Wiederverwendung von Illustrationen bemängelt er, dass einige nicht zum Text passen.

Hinzu kommt, dass für mich ein echter Bezug zum Titel, zu Nahema und Magiewirkern, nicht erkenntlich ist.

— Engor in seinem Fazit

Quelle: Engors Dereblick

„Charypto Rex: Gefangen im Palast von Mirham“ neu im Scriptorium

Rafael Knop hat ein zweites Abenteuer in der Reihe „Charypto Rex“ mit dem Untertitel „Gefangen im Palast von Mirham“ veröffentlicht. Das Werk gibt es im Scriptorium für 4,00 €.

Quelle: Ulisses Scriptorium

Zweite Folge von „Bosparan“ im Scriptorium erschienen

Der zweite Teil der Geschichte „Bosparan“ der „Scriptoricas“ Jelena Kurbegovic und Ramona von Brasch ist erschienen. Ihr könnt das PDF zum selbst gewählten Preis im Scriptorium beziehen.

Quelle: Ulisses Scriptorium

Neue Reihe „Bosparan“ im Scriptorium

Ramona von Brasch und Jelena Kurbegovic haben unter ihrem Projektnamen „Scriptoricas„ eine Geschichtenreihe mit dem Titel „Bosparan„ gestartet. Angesiedelt ist die Serie der Autorinnen von „Serenissima“ nach dem Ende der Dunklen Zeiten, 82 Jahre vor Bosparans Fall. Ihr könnt das Werk als PDF oder epub im Ulisses Scriptorium zum selbst gewählten Preis beziehen.

Quelle: Ulisses Scriptorium, Instagram

Erschienen: Nahemas Städteatlas, die Lexikon-Bände, Die Tunnel unter Fasar

Gestern sind in der ersten Welle des Monats Oktober außerhalb des sonstigen Turnus DSA-Produkte erschienen, die teilweise noch ausstanden:

  • Nahemas Städteatlas ist gedruckt erhältlich für 39,95 € und als PDF für 23,99 €.
  • Dazu gibt es Nahemas Reiseunterlagen gedruckt für 19,95 € und als PDF für 11,99 €.
  • Das Lexikon des Schwarzen Auges in vier Bänden kann wieder als Druckwerk bestellt werden (derzeit ausverkauft) für 249,95 € und als PDF gibt es die Bände für 149,99 €.
  • Die Enzyklopaedia Garetia kostet gedruckt 44,95 € und als PDF 26,99 €.
  • Die illustrierte Enzyklopädie ist gedruckt erhältlich für 49,95 € und digital für 29,99 €
  • Für Die Schwarze Katze gibt es das Pfotenwerk Die Tunnel unter Fasar als PDF für 3,99 €.

 

Engor rezensiert die illustrierte Enzyklopädie

In seiner neuesten Rezension nimmt Engor die Illustrierte Enzyklopädie unter die Lupe, die vor allem Neulingen einen leicht zugänglichen Einblick in die Welt Aventuriens ermöglichen soll. Die zahlreichen Illustrationen und ihre Vielfalt gefallen ihm, allerdings handelt es sich fast ausschließlich um bereits bekanntes Bildmaterial. Deutlich kritischer beurteilt er die oft monotonen und wenig informativen Texte. Vor allem bezweifelt er, dass der Band seine angestrebte Zielgruppe tatsächlich erreicht. Entsprechend fällt seine Bewertung ernüchternd aus:

„Generell frage ich mich, wo ich den Band insgesamt in seiner Sinnhaftigkeit einordnen soll“

Engor in seiner Kritik

Quelle: Engors Dereblick

Avespfade verabschiedet sich

Der Aventurien-Routenplaner Avespfade beendet seinen Webauftritt per Mitteilung dort. Die Macher bedanken sich und kündigen an, die Domain an Avesmaps weiterzureichen.

Quelle: Avespfade

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