Kategorie: Blog (Seite 1 von 226)
Nachdem er die Einzelteile rezensiert hat, schaut Engor abschließend noch einmal auf das Gesamtpaket der Kirchen Alverans. Insbesondere die Abenteuerbände sieht er dabei als stärksten Teil:
»Interessanterweise sind die beiden eigentlichen Kernbände Kirchen Alverans und Mysterien der Kirchen Alverans die beiden Produkte, die auf mich einen eher durchwachsenen Eindruck erweckt haben, eben weil mir dort wichtige Elemente (das Karmakorthäon aus Spielerperspektive bzw. vertiefende Geheimnisse) gefehlt haben, den Anspruch an nützliches Überblickswissen erfüllen sie aber absolut. 23 Abenteuer sind dafür dann aber ein klares Pfund, mit dem das Gesamtpaket wuchern kann, auch was viel Abwechslungsreichtum angeht, sowohl in den Spannungsfeldern Bodenständigkeit vs. Epik als auch in thematischer Hinsicht, bezogen auf die jeweiligen Schwerpunkte, für die die einzelnen Gottheiten stehen. «
– aus dem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Es gibt einen weiteren Teil der Spielberichte der Kriegerpoeten zur Blutigen See. Es geht weiter in Festum unter dem Titel Der Rote Bote.
Quelle: Kriegerpoeten
Es gibt einen neuen Beitrag bei den Kriegerpoeten. Unter dem Titel Mit Kor im Bunde gehen die Abenteuer von Oberin Sturmbund in Festum weiter.
Quelle: Kriegerpoeten
Echo des Glaubens ist eine der zwei Abenteueranthologien des Crowdfundings zu den Kirchen Alverans. Engor hat sich das Werk der Autor:innen Nora Hoppe, Nina Wendelken, Tara Flink, Tina Hagner, Jens Marx und David Lukaßen angeschaut. Er sieht drei gute Abenteuer mit hohem Epikfaktor, bei denen ihn nur eine ähnliche Konstruktion etwas stört:
»Echo des Glaubens enthält als Anthologie drei gute Abenteuer, die über einen hohen Epikfaktor verfügen. Inhaltlich fällt zwar auf, dass alle Einzelabenteuer ähnlich konstruiert sind, dafür sind sie aber in Sachen Atmosphäre und Spannung sehr gut gemacht und bieten echte Herausforderungen, gerade auch für eigene Geweihte.«
– aus dem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Am gestrigen Donnerstag gab es einen weiteren NPC Wednesday im The Dark Eye Blog. Neuzugang ist die Beilunker Reiterin Alatheia Aschenberg.
Quelle: The Darke Eye Blog
Heute um 19 Uhr wird es bei YouTube die öffentliche Premiere des DSA-Kurzfilms Eine Nacht in Tobrien geben, nachdem dieser bisher nur auf Festivals und als BluRay zu sehen war. Engor hat ihn entsprechend schon gesehen und nun vor der Premiere eine Rezension zum Film geschrieben, der ihn überzeugt hat:
»Eine Nacht in Tobrien ist ein gelungener Kurzfilm, der Aventurien trotz begrenzter Mittel passend in Szene setzt. Besonders überzeugen kann der Einsatz der filmischen Mittel, die die unterkühlte und lebensfeindliche Atmosphäre des Films sehr intensiv zur Wirkung bringen.«
– aus dem Fazit
Quellen: YouTube, Eine Nacht in Tobrien, Engors Dereblick
Bei Nandurion gibt es eine neue Rezension. Krassling schaut auf Bande von Silber, den zweiten Teil der Kampagne um Brandans Pakt. Er lobt die epische Geschichte, sieht aber viel Arbeit für die Spielleitung mit der Sandbox in Fasar:
»So bleibt mir dieser Band in Erinnerung als die Basis einer epischen Geschichte, wie sie einer großen Kampagne wahrhaft würdig ist. Nachdem ich die Struktur der Texte im Prolog ausdrücklich gelobt und auch in den anderen Publikationen als sehr gelungen empfunden hatte, hat die Sandbox in Fasar jedoch das Potential zur Überforderung. Auf die Spielleitung kommt hier definitiv eine Menge Arbeit zu.«
– aus dem Fazit
Quelle: Nandurion
In einer neuen Kolumne wirft Engor nach der Rezension der Einzelwerke nun einen Blick auf das Gesamtwerk der Kampagne um die Göttin der Chimären. Die Kampagne bekommt dabei ein sehr hohes Lob:
»Es mag angesichts der Einzelwertungen für die Kampagne niemanden überraschen, aber ich kann hier nochmal unterstreichen, dass Göttin der Chimären auch innerhalb der über 40jährigen DSA-Historie für mich eines der absoluten Highlights darstellt. […] Gerade in Bezug auf den Umgang mit NSC würde ich zudem raten, die hier gewählte Vorgehensweise als Muster für zukünftige Publikationen zu verwenden.«
– aus dem Gesamtfazit
Quelle: Engors Dereblick
Im Ringboten gibt es von André Frenzer eine Rezension zu René Kullicks Heldenwerk Hirsch und Ochse. Die Grundidee wird gelobt, die Beschreibung der Optionen aber als zu knapp bewertet:
»„Hirsch und Ochse“ will viel und weiß von der Grundidee durchaus zu überzeugen, verliert sich aber in einer zu knapp beschriebenen Optionsvielfalt und ist so eher suboptimal aufbereitet. Es gibt stärkere „Heldenwerke“.«
– aus dem Fazit
Quelle: Ringbote
Auch diese Woche gab es einen neuen NPC Wednesday im The Dark Eye Blog. Dana Takku ist eine schon alte nivesische Fallenstellerin und Jägerin.
Quelle: The Dark Eye Blog
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