Kategorie: Rezension (Seite 1 von 34)

Engor rezensiert das Heldenbrevier der Gestade des Gottwals

Aus der Produktflöte zu „Die Gestade des Gottwals“ stammt das begleitende Heldenbrevier von Carolina Möbis. Engor gibt einen Überblick, wie die Protagonisten durch zusammengehörige Hautbilder in eine Art Schatzsuche geraten und hebt die Rollen der beteiligten Figuren positiv hervor. Die Geschichte, die sowohl in Thorwal als auch dem Gjalskerland spielt, bewertet er insgesamt als „unterhaltsam und spannend“.

„Die Geschichte, die dem Heldenbrevier zugrunde liegt, ist spannend erzählt und abwechslungsreich (auch durch die häufigen Perspektivwechsel bzw. auch die unterschiedlichen Erzählstile befördert), eine Schatzsuche erscheint für eine Nation, die auch ein Piratendasein pflegt, ausgesprochen passend, mit Schwarzaxt wurde zudem ein guter Antagonist gefunden, der gleichermaßen skrupellos wie versöhnlich agieren kann.“

Engor in seiner Rezension

Quelle: Engors Dereblick

Orkenspalter TV bespricht die erste Hälfte der Rabenkrieg-Kampagne

In einer neuen Ausgabe der Late Nerd Show bespricht Mháire für Orkenspalter TV die erste Hälfte der aktuellen Rabenkrieg-Kampagne, bestehend aus den Abenteuern Die Zähne des Kaimans, Der Biss der Spinne und Der Sturz des Adlers. Sie geht dabei auf das spezielle Umfeld ein, das die Beteiligung am Krieg einer nicht gerade menschenfreundlichen Macht darstellt, kommt dabei aber durchaus zu einem positiven Fazit.

Quelle: YouTube (Orkenspalter TV)

Engor rezensiert Die Gestade des Gottwals

Als ersten Bestandteil aus dem Konvolut des Gestade-des-Gottwals-Pakets hat sich Engor die zentrale Spielhilfe angeschaut. Grundsätzlich sieht er das Werk als gelungen an und attestiert ihm, Vorfreude auf das Spiel in der Region auszulösen. Nicht so gut findet er die Einführung neuer Figuren und die Gestaltung des Mysteria-Kapitels:

„Generell erzeugt das aus meiner Sicht deutlich Vorfreude auf das Spiel in der Region, komplett neu ist zudem fast alles, was mit dem Gjalskerland zu tun hat. Etwas schade ist allerdings, dass gerade auf der Figurenebene viele Veränderungen, die zentral für das Setting sind, recht plötzlich hergeleitet werden und nicht etwas planvoller im Vorfeld hergeleitet wurden. Ebenso sind die großen Geheimnisse im Bereich der Mysteria und Arkana aus meiner Sicht nicht sonderlich vielsagend.“

– Engor in seinem Fazit

Quelle: Engors Dereblick 

Nandurions Januar-Spiegel: Rezensionen und Scriptorium

Die Übersichtsspiegel für den Januar sind da: Bei Nandurion gibt es wieder den Rezensionsspiegel und den Scriptoriumsspiegel mit den Einträgen aus dem Januar.

Quelle: Nandurion (Rezensionen, Scriptorium)

Das Thorwal-Crowdfunding in der Übersicht bei Engors Dereblick

Angesichts des umfangreichen Materials aus dem Crowdfunding Thorwal und das Gjalskerland widmet Engor einen ersten Beitrag der Übersicht. Dabei listet er die Publikationen auf, unter anderem mit der Seitenanzahl, die sich auf ungefähr 1100 summiert, und offenbart seine Erwartungen bezüglich seiner dazu kommenden Rezensionen, welche mit dem Hauptband „Die Gestade des Gottwals“ starten.

Quelle: Engors Dereblick

Ringbote rezensiert Rüstkammer der Dampfenden Dschungel

Als nächsten Bestandteil des Pakets der Regionalspielhilfe Die Dampfenden Dschungel hat sich Karohren den Rüstkammer-Band angeschaut. In der Bewertung wird dieser als gute Ergänzung zur Spielhilfe gelobt:

„Man kann das Buch zwar auch ohne diese verwenden, verpasst dadurch jedoch einige sehr schöne Ideen, die hinter manch einem Gegenstand stehen. Andersherum ist es eine hervorragende Ergänzung der Spielhilfe, die trotz ihrer Kürze viele neue interessante Ideen in die Spielrunde bringt.“

– aus Karohrens Fazit

Quelle: Ringbote

Engor schaut in die Memoria Myrana 60

Im Rahmen seiner Fanprodukt-Rezensionen schaut Engor auch regelmäßig in die Ausgaben der Memoria Myrana. In seinem neuesten Artikel geht es dabei um die Ausgabe 60. Er stellt die einzelnen Artikel kurz vor und tut seine Einschätzung zu ihnen kund. Insgesamt kommt er zu einer positiven Einschätzung:

„Alle außeraventurischen Kontinente werden mit reizvollem Spielmaterial versorgt, was sowohl neue Spezies, Orte, Regelergänzungen oder Abenteuer angeht. Diesmal gefällt mir besonders die Bandbreite der Abenteuerschauplätze, von einer archaischen Tundra mit vielen Volksstämmen über eine Spielhölle bis zu einer Gefängnisinsel.“

– Engor in seinem Fazit

Quelle: Engors Dereblick

Der Ringbote in den Dampfenden Dschungeln

Im Ringboten gibt es von Karohren eine neue Rezension zur Regionalspielhilfe Die Dampfenden Dschungel. Die Spielhilfe wird dabei sehr positiv bewertet, insbesondere was die direkte Nutzbarkeit und Entschluss angeht, die Kolonialmächte in eine andere Spielhilfe auszugliedern. Nicht so gut wird die Verteilung der kulturellen Besonderheiten über viele Seiten bewertet:

„Sowohl die Heldenerschaffung als auch das Abenteuerschreiben werden gut unterstützt, und sehr viele gute Ideen kann man direkt verwenden. Die Entscheidung die Kolonialmächte nicht mit einzubeziehen, finde ich sehr gut, da dieses Material für wenigstens eine weitere Spielhilfe ausreicht. […] Etwas ohne Lesezeichen nachschlagen zu wollen, kann zu einigem Geblätter führen, da grade die Stimmungstexte zu kulturellen Besonderheiten auf vielen Seiten verteilt sind.“

– aus Karohrens Fazit

Quelle: Ringbote

Engor rezensiert das DSA-Fanspiel „Götter, oh Götter!“

Das DSA-Fanwerk Götter, oh Götter! ist ein Erzählspiel, bei dem die Rolle von Götter oder auch Erzdämonen eingenommen wird. Engor hat eine Rezension dazu verfasst, in der er die Grundidee als originell einstuft, sich aber mehr Hintergrundinformationen und Beispielszenarien gewünscht hätte.

Quelle: Engors Dereblick

Engor deckt Das Chimären-Komplott auf

Der neuste Roman Das Chimären-Komplott von Ina Kramer steht im Fokus von Engors Dereblick bei der aktuellen Rezension. Die Geschichte um eine Chimärologin in Uhdenberg und ihre Widersacher setzt die Reise zweier Figuren aus früheren Romanen fort. Engor hebt positiv nicht nur die aventurische Atmosphäre hervor, sondern attestiert der Autorin auch einen „sehr präzisen und ruhigen Erzählstil“, der dies unterstützt. Dadurch dass Ina Kramer Konventionen und Erwartungen nicht entgegenkommt, stellte sich bei ihm vorübergehend Enttäuschung ein. Umso wirkungsvoller sei dann aber das Finale, und Engor wertet dieses als eines der „absoluten DSA-Highlights“.

„Nach wie vor merkt man, dass Ina Kramer zu den Mitgestalterinnen Aventuriens gehört, wird doch eine ausgesprochen dichte Atmosphäre der Hintergrundwelt erzeugt, indem viele Details hervorgehoben werden, sei es das Leben der Armen auf dem Land oder die Unterdrückung der Goblins in den von Menschen dominierten Städten.“

Engor im Dereblick

Quelle: Engors Dereblick

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