Kategorie: Rezension (Seite 1 von 117)

Engor rezensiert „Wie Lämmer zur Schlachtbank“

Das diesjährige Convention-Kurzabenteuer trägt den Titel Wie Lämmer zur Schlachtbank und stammt von Julian Härtl und Arthur Kaiser. Engor schaut in seiner neuesten Rezension drauf und kommt zu einer positiven Einschätzung:

»Wie die Lämmer zur Schlachtbank ist ein unterhaltsames Intrigenabenteuer. Der Vorteil liegt in der gradlinigen Gestaltung, die ein Durchspielen in kurzer Zeit ermöglicht, wobei trotzdem durch viele NSC ein hoher Anteil an Interaktion entsteht, was aber etwas auf Kosten der Komplexität geht.«

– aus dem Fazit

Quelle: Engors Dereblick

Teilzeithelden rezensieren „Kirchen Alverans“

In ihrer neuesten DSA-Rezension schauen die Teilzeithelden auf den Quellenband Kirchen Alverans. Redakteurin Sabrina Höhne lobt vor allem den umfangreichen Hintergrund zum Zwölfgötterglauben, die klare Struktur und die vielen Hilfestellungen zur Darstellung von Geweihten am Spieltisch. Einziger Kritikpunkt ist, dass nicht alle Kinder der Zwölfe berücksichtigt werden:

„Das Buch ist übersichtlich und man findet die benötigten Informationen schnell, was gerade während einer Spielsitzung praktisch ist.“

aus dem Fazit

Quelle: Teilzeithelden

Engor rezensiert ELF-Roman Wispernde Wälder von Calluna Mavi

In seiner neuesten Rezension schaut Engor auf den dritten Teil der ELF-Romanreihe Symphonie der Elemente von Calluna Mavi mit dem Titel Wispernde Wälder. Besonders gefällt ihm der Teil des Werks, der in einigen Anderswelten spielt:

»Wispernde Wälder ist eine originelle Fortsetzung für die Symphonie der Elemente, wobei weiterhin die sympathische Heldengruppe die Handlung trägt. Besonders überzeugen kann der Part, der in einigen Anderswelten spielt, gerade weil die Gruppe dort einmal mehr originelle Rätsel lösen muss, um an ihr Ziel zu kommen.«

– aus dem Fazit

Quelle: Engors Dereblick

Engor rezensiert „Mit fremden Augen“

Nach längerer Pause ist mit dem Roman von Jasper Nicolaisen der aktuelle Titel „Mit fremden Augen“ beim Imprint Rocket Books des Fanpro Verlags erschienen. Er handelt vom Halbork Vargas und der Wirtin Mahia, zwei Außenseiter im abgeschiedenen Andergast, deren Geschichten sie schließlich mit mystischen und finsteren Mächten konfrontieren. Engor hat das Werk rezensiert: Positiv hebt er die sympathischen und ungewöhnlichen Hauptfiguren sowie die dichte Atmosphäre hervor. Weniger überzeugen ihn die unausgewogene Verteilung der Handlung zwischen beiden Figuren, ein deutlicher Zeitsprung und einige offen bleibende Hintergründe.

„Gut gefallen hat mir die Atmosphäre des Romans.“

Engor in seiner Kritik

Quelle: Engors Dereblick

Engor rezensiert Serenissima 1-3

In seiner neuesten Rezension von Fanwerk schaut Engor auf die ersten drei Teile der Serenissima-Reihe von Ramona von Brasch und Jelena Kurbegovic. Trotz seiner Vorbehalte dem Genre gegenüber bescheinigt er dem Ganzen eine detailreiche Geschichte mit sympathischen Figuren:

»Serenissima ist ein unterhaltsames Romantasy-Projekt. Sicher muss man sich auf die thematische Schwerpunktsetzung einlassen wollen, dafür bekommt man eine detailreiche Geschichte mit sympathischen Figuren.«

– aus dem Fazit

Quelle: Engors Dereblick

Engor rezensiert Fanwerk „Beim vollen Madamal“

In seiner neuesten Rezension schaut Engor auf das Soloabenteuer Beim vollen Madamal von Weindolyn, für das Scriptorium digital umgesetzt von DSA-Solo.de. Er sieht es als unterhaltsames, aber auch kurzes Soloabenteuer:

»Beim vollen Madamal ist ein unterhaltsames kurzes Soloabenteuer mit einer kleinen Monsterhatz. Allerdings fehlt es mir etwas an Beschreibungsdichte, so dass Figuren und Umgebung zu wenig Lebendigkeit erhalten und der Fokus nur auf der Handlungsfolge liegt.«

– aus dem Fazit

Quelle: Engors Dereblick

Arkanil rezensiert „Das letzte Siegel“

In seiner neuesten Rezension schaut Arkanil auf Das letzte Siegel, den Anfang der Kampagne Göttin der Chimären. Er gibt eine Abschätzung ab, für wen das Abenteuer etwas ist:

»Alle, die Echsenmenschen mögen, epische Kampagnen und das lebendige Aventurien, dürfen bedenkenlos zugreifen. „Das letzte Siegel“ ist der abwechslungsreiche und atmosphärisch dichte Auftakt einer Kampagne, bei der die Helden bedeutende Metaplot-Ergebnisse miterleben können, ohne dabei zum Zuschauen verdammt zu sein.«

– aus dem Fazit

Quelle: Arkanil

Engor rezensiert „Am Rande der Nacht“

Mit Am Rande der Nacht von Karl-Heinz Witzko hat Engor ein weiteres neu aufgelegtes DSA-Soloabenteuer aus den 1990er Jahren rezensiert. Das Abenteuer führt tief in die Kultur Maraskans und verbindet ein wichtiges Ereignis um den Glauben an Rur und Gror mit Witzkos hintergründigem Humor und seinem Spiel mit Realität und Fiktion. Engor würdigt dabei die sprachliche Qualität und das eingefangene Lebensgefühl Maraskans, tut sich aber auch heute noch mit der bewusst verwirrenden und wenig geradlinigen Erzählweise schwer.

„Wer also einen Einblick in die Kultur erhalten will, wird hier gut bedient.“

Engor in seiner Kritik

Quelle: Engors Dereblick

Engor rezensiert „Nedime, die Tochter des Kalifen“

Engor hat sich den neuen Sammelband Nedime, die Tochter des Kalifen angeschaut. Neben dem von Sebastian Thurau erweiterten Soloabenteuer-Klassiker von Ulrich Kiesow und Madas blaue Augen enthält der Band mit Nedime, Gefangene der Yaquirbühne von Matthias Kalupner auch ein neues DSA1-Gruppenabenteuer. Dieses versteht Engor als unterhaltsame Verbeugung vor dem Klassiker, die bewusst den einfachen und humorvollen Stil früher DSA-Abenteuer aufgreift. Besonders die abwechslungsreiche Theaterwelt gefällt ihm, während das Abenteuer recht knapp ausgearbeitet ist.

„Dafür ist die Idee aus meiner Sicht sehr gelungen, hier eine Theaterwelt zu erschaffen, in der man munter durch verschiedene Hintergründe springt und an unterschiedlichsten Orten (Schiff, Pyramide, Kerker) Aufgaben lösen soll.“

Engor in seiner Kritik

Quelle: Engors Dereblick

Engor rezensiert „Zeit der Gräber“

Engor hat sich mit Zeit der Gräber einen DSA-Roman aus dem Jahr 1995 erneut vorgenommen, den er bereits als Jugendlicher gelesen hatte. Während ihm damals Hintergrundwissen zu den Namenlosen Tagen fehlte und die Geschichte nur mittelprächtig erschien, fällt sein Urteil heute deutlich positiver aus. Vor allem die dichte Atmosphäre und das Szenario um zwei in einer verlassenen Stadt der Toten eingeschlossene Hauptfiguren können ihn überzeugen. Weniger gelungen findet er dagegen die Figurenzeichnung und einige drastische Passagen.

„Zeit der Gräber ist für mich […] ein immer noch recht stimmiger DSA-Roman, der vor allem durch seine dichte Atmosphäre überzeugt.“

Engor in seiner Kritik

Quelle: Engors Dereblick

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