Kategorie: Rezension (Seite 1 von 116)
In seiner neuesten Rezension schaut Nanduriat Krassling auf Hallen aus Gold von Sebastian Kreppel, den dritten Teil der Kampagne um Brandans Pakt.
»Die Struktur als Dreiakter sagt mir persönlich wieder sehr zu, da hier auch immer verschiedene Themen bedient werden. […] Besonders gefallen mir die Stränge um Frathag und die Zwillinge Akuma und Yuki, auch wenn ersterer einen eher unspektakulären Abgang haben dürfte und letzterer auf die Mitwirkung der Spieler angewiesen ist. Einige Schwachpunkte bleiben, wie die würfeligen Prüfungen im verschollenen Angrosch-Tempel und das etwas heikle Austarieren des Finales.«
– aus dem Fazit
Quelle: Nandurion
In seiner neuesten Rezension schaut Engor auf Nacht über dem Dschungel, dem fünften und damit vorletzten Teil aus der Erzählungsreihe Das Erbe des Schwertkönigs von Carolina Möbis. Er mag zwar die Geschichte, sieht aber die Veröffentlichungsform kritisch:
»Ich finde es mittlerweile sehr schwer, der Fortsetzungsgeschichte und gleichermaßen der Idee einer Spielhilfeumsetzung noch gut zu folgen. Aus diesem Grund bin ich sehr gespannt, wie am Ende alle Fäden zusammengeführt werden und glaube zudem, dass eine abschließende zusammenhängende Veröffentlichung dem Gesamttext gerechter wird.«
– aus dem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
In seiner neuesten Rezension schaut Engor auf Der Sturm am Svellt, den zweiten Teil der Blutmond-Kampagne. Er sieht darin eine Verbesserung gegenüber dem ersten Teil, ihm fehlt allerdings die Epik in der Handlung:
»Der Sturm am Svellt hebt für mich das Niveau der Kampagne auf jeden Fall an, u.a. weil die Handlungen der Spielercharaktere viel besser in ihren Konsequenzen abgebildet werden. Umgekehrt fehlt es mir stellenweise an der Epik, die der Feldzug eigentlich aufbauen sollte. Einige Aktionen, die der Heldengruppe abverlangt werden, sind aus meiner Sicht für Gläubige der Zwölfe schwer umsetzbar.«
– aus dem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Nach dem ersten Teil der zweiteiligen Rabenchronik-Reihe von Lena Falkenhagen (wir berichteten) schaut Engor im Dereblick nun auch auf den abschließenden zweiten Teil Kinder der Nacht. Das Werk sammelt bei ihm Pluspunkte für die Atmosphäre, während er bei der Erzählstruktur Abstriche macht:
»Kinder der Nacht bleibt weiterhin eine spannende Horrorgeschichte mit einer packenden Atmosphäre, weist aber für mich in der Erzählstruktur und in der Nutzung der Figuren deutlich mehr Schwächen als der Vorgängerband auf.«
– aus dem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
In seiner neuesten Rezension schaut Engor auf den Roman Die Boroninsel von Lena Falkenhagen. Er sieht das Werk als guten Roman, bei dem er aber beim Verhalten des Protagonisten und einzelnen Erzählelementen nicht ganz zufrieden ist:
»Die Boroninsel ist ein grundsätzlich guter Roman, der vor allem den Abstieg des Protagonisten eindrücklich schildert, auch wenn dessen Verhalten für mich nicht immer nachvollziehbar ist und ich nicht alle Erzählelemente richtig eingesetzt empfinde. Gerade die Horrorelemente sind passend eingebaut worden und verändern nach und nach den Ton des Romans.«
– aus dem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
In seiner neuesten Rezension beim Ringboten schaut André Frenzer auf das aktuelle Heldenwerk Ein Wort wie Stein. Er spricht am Ende eine Empfehlung für das Abenteuer aus:
»„Ein Wort wie Stein“ bietet eine interessante Prämisse und reichlich Werkzeuge für die Spielleitung, um das Abenteuer zu einem guten Ende zu bringen. Empfehlenswert.«
– aus dem Fazit
Quelle: Ringbote
In seiner neuesten Rezension schaut Engor auf dass Spiel Koboldjäger. Er sieht daran eine gelungene und schöne Möglichkeit, Kindern und Jugendlichen den Weg nach Aventurien zu öffnen:
»Koboldjäger ist ein schönes Spiel, dass Kindern und Jugendlichen einen niedrigschwelligen Einstieg in die Welt von Aventurien bzw. Aventuria als Spiel geben soll. Dabei erhält man liebevolle Umsetzungen bekannter Abenteuer und sehr schnell und einfach zu lernende Spielmechanismen.«
– aus dem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
In seiner neuesten Rezension schaut Engor auf den Roman Gewittertage von Jana M. Eilers. Er sieht ihn allerdings als Werk, dass für seinen Umfang zu viel will:
»Im Ganzen will der Roman aus meiner Sicht zu viel, indem zu viele Handlungsstränge und Figuren eingeführt werden, was sich nicht auf unter 300 Seiten umsetzen lässt. So hat man zwar einige interessante Ideen und Plotansätze, die aber allesamt viel zu oberflächlich bzw. inkonsequent ausgeführt werden.«
– aus dem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Die beiden neuesten Rezensionen von Engors Dereblick richten sich auf ein DSA3-Abenteuer und ein Pfotenwerk.
Einmal ist dies Das Fest der Schatten, das für zu wenig Freiheit für die Spieler kritisiert wird:
»Das Fest der Schatten ist aus meiner Sicht leider nicht gut gealtert, indem zwar eine atmosphärische Geschichte erzählt wird, aber die Struktur des Abenteuers einfach nur als Narration gestaltet ist, innerhalb der so gut wie keine echte Entscheidungsfreiheit vorgesehen ist. Eine Spielleitung, die dies anders umsetzen will, wird viel Aufwand betreiben müssen.«
– aus dem Fazit
Beim Pfotenwerk Die Abenteuer des Jael Panzerschild 2 sieht er eine humorige, aber für ihn zu kurze Geschichte:
»Die Abenteuer des Jael Panzerschild 2 ist auch in seiner kleinen Fortsetzung eine humorige Geschichte mit einer originellen Handlung, allerdings ist der Umfang nach wie vor zu klein.«
– aus dem Fazit
Quelle: Engors Dereblick (Fest der Schatten, Jael Panzerschild)
Der Kanzler von Moosbach hat für den Blog Weltenraum das Aventurische Elementarium rezensiert. Er stuft es als gelungen ein, vor allem als Erweiterung der Weltsicht Aventuriens:
»Das Aventurische Elementarium ist eine gelungene Erweiterung der magischen Weltsicht Aventuriens. Besonders die Wesenbeschreibungen, die philosophische Ausarbeitung der Elemente und die zahlreichen Abenteueransätze machen den Band zu einer interessanten DSA-5-Publikation im Bereich Magie. […]«
– aus dem Fazit
Quelle: Weltenraum
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