Kategorie: Rezension (Seite 1 von 5)

LNS 249 mit Rezension zu ‚Fauler Frühling‘

Orkenspalter TV hat eine neue Ausgabe der Late Nerd Show veröffentlicht. Aus DSA-Sicht gibt es in der Folge 249 eine Rezension des Abenteuers Fauler Frühling von Rafael Knop, die ihr in den ersten 5 Minuten des Videos findet.

Quelle: YouTube

Einsteigerbox im Teilzeithelden-Test

Marc Thorbrügge von Teilzeithelden hat sich die Einsteigerbox „Das Geheimnis des Drachenritters“ angeschaut. Neben einer vollen Inhaltsbeschreibung listet er offene Wünsche auf, räumt jedoch ein, dass die Umsetzung der angesprochenen Punkte der Zielsetzung geschuldet ist.

„Wie man selbst neue Charaktere erstellt, erfährt man in diesem Heft allerdings nicht, was etwas schade ist, sollte man mit mehr als vier Spielern spielen wollen. Diese Entscheidung ist zwar nachvollziehbar, wenn man berücksichtigt, wie umfangreich gerade die Charaktererschaffung in Das Schwarze Auge werden kann, offenbart aber auch, dass dies eine der höheren Hürden für Einsteiger in das System darstellt. „

Marc Thorbrügge, Teilzeithelden

Insgesamt kommt er somit vorläufig zu einer Empfehlung. Um die Betrachtung abzurunden, kündigt Marc für später einen Spielbericht an.

Quelle: Teilzeithelden

Engors Detail-Blick auf die Einsteigerbox, Teil 2

Engor fährt mit der Begutachtung der Einsteigerbox Das Geheimnis des Drachenritters fort. Im aktuellen Teil seiner auf mehrere Beiträge ausgelegten Rezension schaut er sich die enthaltenen Gruppenabenteuer an und kommt zu einem positiven Fazit:

„Sehr positiv gefällt mir der Ansatz, die Spielwelt nicht nur bodenständig zu zeigen, sondern auf einen mächtigen Gegner und Artefakte zurückgegriffen wird. Im Kampagnenband verlangen die späteren Szenarien dem Spielleiter allerdings schon eine beträchtliche Gestaltungsleistung ab, was aber immer von geeigneten Hilfsmitteln begleitet wird.“

– Engor, Engors Dereblick 

Quelle: Engors Dereblick

Rezension zum Zwölfgötter-Vademecum beim Ringboten

Ansgar Imme hat sich für den Ringboten das Zwölfgötter-Vademecum zum Bund des Wahren Glaubens angeschaut. In seiner Rezension findet sich einerseits Lob für Texte und Inhalt, andererseits bemängelt er aber eine geringe Relevanz der Spielhilfe für das Spiel:

„Inhaltlich gut gelungen, interessante Texte, aber doch wenig Spielbezug beziehungsweise Spielrelevanz. So mag man es kurz zusammenfassen für einen Orden, der auch in offiziellen Abenteuern selten und nur am Rande erwähnt wird.“

-Ansgar Imme

Quelle: Ringbote

Dnalor rezensiert Die Schwarze Katze

Die Schwarze KatzeAuf dnalors Fantasy-Blog gibt es die erste Rezension des DSA-Settings Die Schwarze Katze (DSK), basierend auf der PDF-Vorabversion der Regeln. Er ist zunächst sehr angetan von der optischen Aufmachung – Stichwort „cuteness overload“.

Inhaltlich streift er viele Aspekte des Setting-Bands: Angefangen bei der Glaubenswelt der Katzen und was Magierin Nahema damit zu tun hat sowie einem Wer-ist-Wer der Havener Katzenwelt. Dem aktuellen Blogkarnevalsthema „Magiesysteme“ widmet er eine genauere Betrachtung der Katzenmagie; diese zeigt er anhand des Beispiels einer Ahnengabe, die auf magische Weise eine Katzenhaarallergie auslöst. In DSK ist zudem ein Geisterbaukasten enthalten, da Katzen die Fähigkeit besitzen, solche wahrzunehmen. Zuletzt gibt es noch einige Spielleitertipps, unter anderem zur Kombination von DSA5 und DSK.

„Ein anderer Teil der Regeln hat mich übrigens so geflasht, dass ich das für eine Perle der DSA-Regeln halte: Der Geisterbaukasten.

Die Idee ist simpel und in Havena, einer Stadt, die vor ein paar Jahrhunderten den größten Teil der Bevölkerung bei einer plötzlichen Naturkatastrophe verloren hat, auch naheliegend. Katzen sehen Geister.“

Dnalor, dnalors Fantasy-Blog

Dnalor teilt sein Fazit in vier Abschnitte, zum einen die aventurische Plausibilität, die Einbettung in die zugehörigen Regional- und Stadtspielhilfen, der Vergleich zu Katzen-RPG-Settings allgemein und schließlich eine Beurteilung von Crowdfundings.

Quelle: dnalors Fantasy-Blog

„Katakomben & Ruinen“ beim Ringboten

Meisterschirm Katakomben & RuinenAndré Frenzer vom Ringboten hat sich dieses Mal den Spielleiterschirm „Katakomben & Ruinen“ vorgenommen. Dieser besteht zum einen aus dem mit einer Heldengruppe bebilderten Pappschirm mit tabellarischen Übersichten auf der Rückseite und zum anderen aus einem 48-seitigen Begleitheft, das neben Regeln vier Dungeons enthält.

„Hübsch designt sind die großzügigen Dungeonkarten, welche die Beispielgewölbe bebildern. Hier hätte ich mir sogar noch ein paar Karten mehr gewünscht, um improvisationsfreudigere Spielleiter zu unterstützen. Technisch bleibt aber auf jeden Fall eine gute Note. „

André Frenzer, Ringbote

Quelle: Ringbote

Asboran bei der Hexennacht

Auf dem Blog Asboran führen Alrik und Josch mit ihren Gästen Vibart und Rilliziber einen Disput zum Abenteuer „Hexennacht“, erschienen 1988. Neben Inhaltsangabe, Erinnerungen, Anekdoten und Kritik werden auch einige Änderungsvorschläge gemacht und Bezüge zu neueren Publikationen wie dem Heldenwerk-Abenteuer „Hexenreigen“ hergestellt.

„Trotz des überschaubaren Umfangs […] fehlen im Abenteuer keine zentralen Infos, und der Plot wirkt nicht unvollständig – auch wenn er natürlich sehr einfach gehalten ist . Es ist alles in allem eine gelungene Kombination aus Orten, Motiven, Personal und Handlungsoptionen, die das Abenteuer schön kompakt machen. (Nicht zufällig erinnert das meiner Ansicht nach ebenfalls gelungene Heldenwerk-Abenteuer Hexenreigen in seiner Struktur in manchen Hinsichten an Hexennacht.)“

Josch, Asboran

Quelle: Asboran

Engor rezensiert „Fauler Frühling“

Fauler Frühling, das Abenteuer von Rafael Knop, dessen Grundlagen im Abenteuerworkshop auf dem Kaiser Raul Konvent 2018 festgelegt wurden, führt die Helden zur Abwechslung einmal ins Binnenland Thorwals. Engor hat sich das Abenteuer angeschaut und kommt in seiner Rezension zu einem positiven Ergebnis:

Fauler Frühling ist ein gutes Abenteuer, das vor allem mit einer bedrückenden Atmosphäre überzeugen kann, da die Bedrohung ist für einen ganzen Landstrich schwer greifbar ist und die spätere Lösung samt Finale gut hergeleitet wird.“

– Engor in seinem Fazit

Quelle: Engors Dereblick

Der Schelm rezensiert ‚Blutnacht‘

Der Schelm rezensiert auf seinem Blog den ersten Teil der Romanreihe ‚Das Blut der Castesier‘ aus der Feder von Daniel Jödemann. Der Roman spielt in den Dunklen Zeiten während der Herrschaft von Yarum-Horas, 477 Jahre vor Bosparans Fall. Die Rezension umfasst einen kurzen Überblick über die Geschichte und den generellen Aufbau des Werkes. Insgesamt kommt der Schelm zu einem positiven Fazit:

„Mit Blutnacht hat Daniel Jödemann einen handwerklich tadellosen, inhaltlich sehr spannenden und abwechslungsreichen Auftaktroman abgeliefert, der viel Lust auf mehr macht.“

– Der Schelm, Vier Helden und ein Schelm

Quelle: Vier Helden und ein Schelm

Engor rezensiert die Soloabenteuer der Einsteigerbox

Wie angekündigt rezensiert Engor auf seinem Blog die Bestandteile der DSA5-Einsteigerbox, beginnend mit den Heldenbögen und den vier Soloabenteuern. Dabei geht er auf die Unterschiede zu vergleichbaren Publikationen in der Vergangenheit ein und zieht sein Fazit:

„… [Die Soloabenteuer] bieten im Vergleich zu früheren Basisabenteuern auch erzählerisch eher wenig Inhalt. Die wirkliche Stärke liegt in der Tat an der immens hohen Einsteigerfreundlichkeit, da hier wirklich alle Aspekte auf schnelle Zugänglichkeit ausgerichtet sind.“

– Engor, Engors Dereblick

Quelle: Engors Dereblick

 

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