Kategorie: Rezension (Seite 1 von 118)
Als zweiter Band der Reihe ist „Nahemas Städteatlas“ erschienen und Engor hat diesen nun rezensiert. Seine Erwartungen im Vergleich zum ersten Teil wurden weitgehend nicht erfüllt. Mehr noch als die Wiederverwendung von Illustrationen bemängelt er, dass einige nicht zum Text passen.
Hinzu kommt, dass für mich ein echter Bezug zum Titel, zu Nahema und Magiewirkern, nicht erkenntlich ist.
— Engor in seinem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
In seiner neuesten Rezension schaut Engor auf die Myranor-Kurzgeschichtenanthologie Netz der Intrige. Das Werk bekommt insgesamt eine gute Wertung, er sieht hier keine Geschichte als stark abfallend gegenüber dem Rest an:
»Im Ganzen habe ich mich mit der gesamten Anthologie sehr gut unterhalten gefühlt. Zum einen ist das Bild von Daranel als Stadt mit vielen Abgründen sehr konsequent und abwechslungsreich gezeichnet. Zum anderen fällt keine der Geschichten für mich wirklich ab, auch wenn durchaus die eine oder andere Schwäche vorhanden ist.«
– aus dem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Engor rezensiert „Der Purpurwurm“, den sechsten und letzten Teil der Geschichtenreihe „Das Erbe des Schwertkönigs“. Positiv kommt bei ihm an, dass die Geschichte es schafft, den Figuren Yistarrech, Xati und Dschinja aus der Kampagne „Göttin der Chimären“ Tiefe zu verleihen. Negativ hingegen ordnet er das Format in mehreren Teilen ein und rät an, die Spielhilfeinhalte zu überdenken.
Carolina Möbis setzt diese Versatzstücke gekonnt zusammen, so dass ein sehr unterhaltsamer Part entstanden ist. Man fiebert mit den Figuren mit und wünscht sich einen positiven Ausgang.
— Engor in seiner Kritik
Quelle: Engors Dereblick
Im Rahmen des Crowdfundings zum neuen DSA-Lexikon erschien auch die Enzyklopaedia Garetia als Ingame-Buch. Engor hat sich das Werk angeschaut. Er findet es durchaus gelungen, sieht es aber in einer Reihe von sich in ihren Inhalten ähnelnden Werken der neueren Zeit:
»Die Enzyklopaedia Garetia ist ein gut zu lesender Band, der Garetien in einer subjektiv gefärbten Perspektive vorstellt. Stellenweise ist mir der Fokus etwas zu allgemein und nicht so sehr lokal, im Ganzen fehlt mir zudem etwas der Mehrwert im Abgleich zu einigen anderen Publikationen jüngeren Datums.«
– aus dem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
In seiner neuesten Rezension nimmt Engor die Illustrierte Enzyklopädie unter die Lupe, die vor allem Neulingen einen leicht zugänglichen Einblick in die Welt Aventuriens ermöglichen soll. Die zahlreichen Illustrationen und ihre Vielfalt gefallen ihm, allerdings handelt es sich fast ausschließlich um bereits bekanntes Bildmaterial. Deutlich kritischer beurteilt er die oft monotonen und wenig informativen Texte. Vor allem bezweifelt er, dass der Band seine angestrebte Zielgruppe tatsächlich erreicht. Entsprechend fällt seine Bewertung ernüchternd aus:
„Generell frage ich mich, wo ich den Band insgesamt in seiner Sinnhaftigkeit einordnen soll“
Engor in seiner Kritik
Quelle: Engors Dereblick
Engor wagt sich diesmal an eine für ihn ungewohnte Produktgattung: das Soundtrack-Album Hymnen der Zwölfe des Teams von DSA-Soundtracks. Die 25 Stücke widmen sich den Zwölfgöttern, mehreren Halbgöttern und dem Namenlosen. Besonders überzeugt ihn, wie individuell die jeweiligen Motive musikalisch umgesetzt werden und wie gut sie sich dadurch zur Untermalung unterschiedlicher Spielszenen eignen. Eine Punktewertung nimmt Engor aufgrund seiner nach eigener Aussage begrenzten musikalischen Expertise nicht vor.
„[…] keine generischen Fantasy-Soundteppiche […], sondern ein Album, das sehr passgenaue Impressionen erzeugt.“
Engor in seiner Kritik
Quelle: Engors Dereblick
Die Webseite rollenspiel-bewertungen.de hat ihr Aussehen und die Zahlen aktualisiert. Thallion hat zudem angekündigt, künftig jeden Monat ein Update zu bringen.
Quelle: Rollenspiel-Bewertungen
In seiner neuesten Rezension schaut Engor auf das Heldenwerk Basaltgeflüster von Stefan Hüsges. Er findet den Settingansatz interessant, die Umsetzung gefällt ihm dafür weniger:
»Basaltgeflüster hat eine gute Grundidee und einen interessanten atmosphärischen Ansatz, gerade weil man den Kosch nicht mit Horror verbindet. In der Umsetzung finde ich das Abenteuer aber leider nicht überzeugend, gerade weil man viele Stationen einfach ablaufen muss.«
– aus dem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Auf dem Dereblick schildert Engor seine ersten Eindrücke und Erwartungen der Produkte aus dem Crowdfunding „Lexikon des Schwarzen Auges“ (wir berichteten). Dabei mischt sich das, was ins Auge springt, mit einer Portion Skepsis aufgrund der Vorgeschichte in der Entstehung.
Quelle: Engors Dereblick
Das diesjährige Convention-Kurzabenteuer trägt den Titel Wie Lämmer zur Schlachtbank und stammt von Julian Härtl und Arthur Kaiser. Engor schaut in seiner neuesten Rezension drauf und kommt zu einer positiven Einschätzung:
»Wie die Lämmer zur Schlachtbank ist ein unterhaltsames Intrigenabenteuer. Der Vorteil liegt in der gradlinigen Gestaltung, die ein Durchspielen in kurzer Zeit ermöglicht, wobei trotzdem durch viele NSC ein hoher Anteil an Interaktion entsteht, was aber etwas auf Kosten der Komplexität geht.«
– aus dem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
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