Kategorie: Rezension (Seite 1 von 46)

Rezensions- und Scriptoriumsspiegel bei Nandurion

Bei Nandurion ist wieder Spiegelzeit: Der Rezensions- und der Scriptoriumsspiegel für den Monat Oktober ist nun dort verfügbar.

Quelle: Nandurion

Engor rezensiert Teil zwei der Hjaldinger-Saga

Die Hjaldinger-Saga, in der der Auszug der Vorfahren der Thorwaler aus Myranor bis zu ihrer Ankunft in Aventurien – die Jurga-Saga – erzählt wird, ist dank des Crowdfundings zu den Gestaden des Gottwals neu aufgelegt und zudem mit dem neuen dritten Teil auch abgeschlossen worden. Bevor der Abschluss regulär erscheint, schaut Engor in seiner aktuellen Rezension auf Teil 2 von Autorin Daniela Knor, der den Titel Sturm trägt. Interessant findet er dabei die Fortentwicklung der Figuren, bemängelt aber, dass diese nicht immer überzeugend dargestellt sei:

„Interessant sind weiterhin die sehr unterschiedlichen Hauptfiguren, allerdings wird deren Charakterentwicklung nicht immer überzeugend dargestellt, was vor allem für Jurgas plötzlichen Wandel zur Anführerin und Hoffnungsträgerin gilt.“

– Engor in seinem Fazit

Quelle: Engors Dereblick

„Ritterburgen und Spelunken“ im RPGMarket

Auf dem Blog von RPGMarket gibt es eine Rezension zum DSA4-Quellenband „Ritterburgen und Spelunken“.

„Unserer Meinung nach bietet die Publikation vor allem einen Mehrwert für Spielleiter. Vor allem der Kritikpunkt hinsichtlich fehlender Tabellen dürfte den Nutzen am Spieltisch maßgeblich schmälern. Wenn gleich die Ritterburgen & Spelunken inhaltlich sehr gut funktioniert, bleibt der spielerische Nutzen leider weitgehend aus.“

Fazit auf RPGMarket

Quelle: RPGMarket

Engor rezensiert „Das Sturmgeheul von Shiyadur“

Engor rezensiertDas Sturmgeheul von Shiyadur„. Der vierte Teil der Sternenträger-Kampagne schneidet gut bei ihm ab. Die Wertung wird durch die weitgehende Starrheit der Abläufe gemindert, was Engor gleichermaßen der gesamten Kampagne bescheinigt. Positiv schlagen daher alle freieren Handlungselemente zu Buche, ebenso die Geländeerkundung per Hex-Crawl und vor allem die Schlacht auf epischem Niveau.

„Der große Vorteil liegt natürlich weiterhin in den großartigen Kulissen, der Schauplatz des Totenmoors und später die Schlacht um Shiyadur werten das Abenteuer natürlich auf, die sprichwörtliche Hotzenplotzigkeit von DSA ist sehr weit weg.“

Engor in seiner Rezension

Quelle: Engors Dereblick

Engor rezensiert Heldenwerk-Archiv V

Engor hat sich das aktuelle Heldenwerk-Archiv V angeschaut, wobei er sich vor allem auf das Zusatzmaterial konzentriert, da er die einzelnen Heldenwerke bereits rezensierte (die Rezensionen sind jeweils verlinkt). Insgesamt sieht er die Abenteuer in diesem Band eher im durchschnittlichen Bereich, beim Zusatzmaterial sieht er dabei gute Erweiterungen und solche, die ihm deutlich zu kurz sind:

„Tatsächlich sind diesmal aus meiner Sicht eher durchschnittliche Abenteuer vorhanden, heraus ragt für mich vor allem Blutiger Pelz, mit Abstrichen gilt dies auch für Bis ins Mark und Sohn einer Heldin, die auch alle gut erweitert wurden. […] Eine einzige Textseite wie im Fall von Federfall empfinde ich da als zu wenig, ähnliches gilt für Der stille Pfad.“

– Engor in seinem Fazit

Quelle: Engors Dereblick

Einfach mal selbst gedacht: Die Götter des Schwarzen Auges

Im Blog Einfach mal selbst gedacht gibt es eine neue Rezension zur DSA3-Spielhilfe Die Götter des Schwarzen Auges aus der Box Götter, Magier und Geweihte.

Quelle: Einfach mal selbst gedacht

Engor rezensiert das Kamaluq-Vademecum

Aus der Reihe der Vademecums rezensiert Engor das soeben erschienene zu Kamaluq. Auch wenn ihm die Sagen, die sogenannten Tayas, gut gefallen, kommt er zu einer unterdurchschnittlichen Bewertung. Vor allem entstand bei ihm nach der Lektüre „kein echtes Verständnis von Kamaluq und seiner Bedeutung für die Schamanen und die Stämme“. Als Gründe macht er Uneinheitlichkeit und den geringen Informationsgehalt aus.

„Einerseits finde ich die Tayas schön erzählt, sie transportieren das Denken und Handeln der Utulus und Waldmenschen gut und sind auch sehr unterhaltsam formuliert. […] Aber der Nachteil ist, dass es sich oft um eine Anreihung von vielen dieser unterhaltsamen Geschichten handelt, allerdings ist der Informationsgehalt oft eher gering.“

Engor in seiner Kritik

Quelle: Engors Dereblick

Engors Rabenkrieg-Gesamtfazit

Nachdem er die einzelnen Bestandteile der Rabenkrieg-Kampagne rezensiert hat, zieht Engor nun ein Gesamtfazit. Insgesamt sieht er eine positive Entwicklung in der Art der Kampagnenkonzeption, bei der es für die Spieler:innen trotz feststehendem Ausgang auch Freiräume gibt. Auf der anderen Seite hadert er mit dem Konzept, dass die Abenteuer auch losgelöst von der Kampagne spielbar sein sollen:

„Obwohl der Ausgang des Kriegszuges für das offizielle Aventurien zwar festgelegt ist, finden sich immer wieder passende Möglichkeiten, die Heldengruppe so einzubinden, dass das Gefühl vorhanden ist, einen Unterschied zu machen. […] Das einzig echte Ärgernis stellt für mich die Prämisse dar, dass man die Abenteuer auch als Einzelabenteuer spielen könnte, was kontinuierlich für völlig unnötige Doppelungen sorgt.“

– Engor in seinem Fazit

Quelle: Engors Dereblick

Engor rezensiert Hörspielfolge „Stimmen der Vergangenheit“

In seiner neuesten Rezension schaut Engor auf die aktuelle Folge Stimmen der Vergangenheit der DSA-Hörspielreihe von WinterZeit. Er kommt dabei zu einem positiven Fazit und stellt vor allem die als deutlich stärker im Vergleich zu den Vorgängerfolgen empfundene Einbindung der Welt Aventuriens heraus:

„Stimmen der Vergangenheit ist ein vielversprechender Auftakt für die neue Staffel der Hörspielreihe. Der Hauptgrund ist die viel größere Stimmigkeit, weil die neue Autorin in vielen Details dafür gesorgt hat, dass man wirklich das Gefühl hat, sich in einer aventurischen Handlung zu befinden. Wie überzeugend die Reihe inhaltlich ist, kann die erste Folge noch nicht offenbaren, da die wirkliche Handlung noch nicht ersichtlich ist und hier eher der Prolog stattfindet.“

– Engor in seinem Fazit

Quelle: Engors Dereblick

„Eine vergessene Mine“ im Ringboten

André Frenzer vom Ringboten hat sich das aktuelle Heldenwerk Eine vergessene Mine angeschaut. Er sieht eine gute Grundidee, die sich gut als Ideensteinbruch eignet, attestiert dem Abenteuer aber, dass es ihm bei der Kürze an Tiefe fehlt:

„Eine reizvolle und unverbrauchte Grundidee zerfasert leider im Laufe des Abenteuers in eine bunte Mischung unterschiedlichster Aspekte. Durch die Kürze des Textes fehlt es so den einzelnen Teilen an Tiefe. Es gibt stärkere „Heldenwerk“-Abenteuer, dieses ist aber als Steinbruch sicher gut zu gebrauchen.“

– aus dem Fazit

Quelle: Ringbote

 

« Ältere Beiträge