Kategorie: Rezension (Seite 1 von 60)

Retro-Check von Engor: Mit Lanze, Helm und Federkiel

Mit Lanze, Helm und Federkiel war der Versuch einer Ausrüstungsbox für DSA3. In seinem neuesten Retro-Check schaut Engor auf das Werk und erklärt, wo aus seiner Sicht die Schwächen des Konzepts liegen.

»Die Bandbreite der Gegenstände ist aber leider sehr überschaubar und kann nur die die Bedürfnisse bestimmter Figuren bedienen. Der Textband ist zudem irreführend als Regelband bezeichnet worden, stellt aber eigentlich nur eine Werbebroschüre dar, es gibt keine echten Hintergrundinformationen.«

– Engor in seinem Fazit

Quelle: Engors Dereblick

Orkenspalter TV rezensiert das Aventurische Elementarium

Im Kanal von Orkenspalter TV gibt es eine ausführliche Rezension des Aventurischen Elementariums. Eevie bespricht dabei den Band und kommt zu einem guten Ergebnis. Sie sieht das Buch als gute Hilfe für Spielende, die mit den Elementen zu tun haben. Leichte Abstriche sieht sie dabei, dass weniger Neues im Band zu finden ist wie beispielsweise. beim Animatorium. Des Weiteren würde sie sich für die Lesbarkeit mehr Absätze wünschen.

Quelle: YouTube

Engor rezensiert die Skilltree Saga

Engor hat sich das berüchtigte DSA(?)-Computerspiel Skilltree Saga angeschaut und kommt dabei zu einem eindeutigen Ergebnis:

»Ich bin kein Freund von Verrissen, aber hier bleibt mir eigentlich nichts anderes übrig, als von einer Frechheit zu sprechen, da wird das Label DSA wirklich nur dazu verwendet, um ein paar Euro damit zu machen. Für das Rollenspiel ist sowas eher kontraproduktiv, mit Skilltree-Saga gewinnt man keine Leute mit Computerspiel-Affinität, man vergrault sie höchstens.«

– aus Engors Fazit

Quelle: Engors Dereblick

Nerds gegen Stephan: Kurz-Rezension zu Verhandlungskunst & Friedensschwur

Philipp Lohmann hat eine Kurzrezension zur Anthologie Verhandlungskunst & Friedensschwur verfasst. Er kommt dabei zu einem positiven Fazit, in dem er herausstellt, dass die drei Abenteuer stärker auf Dialoge als auf Kampf setzen:

»„Verhandlungskunst & Friedensschwur“ für die 5. „Das Schwarze Auge“-Edition unterhält mit drei sehr soliden Abenteuern, mit denen man ein paar dialoglastige Spieleabende rumkriegen sollte«

– das Fazit

Quelle: nerds-gegen-stephan.de

Sternenwanderer: Rezension der 5e-Adaption für Myranor

Im Sternenwanderer-Blog gibt es eine neue Rezension zu Stefan Urabls D&D 5e Adaptionen für DSA. Dieses Mal geht es um die Werke zur Umsetzung für Myranor: Myranor 5e und Myranische Monstren 5e

Quelle: Sternenwanderer

Engor rezensiert „Verhandlungskunst & Friedensschwur“

In seiner neuesten Rezension schaut Engor auf die sogenannte Ukraine-Anthologie Verhandlungskunst & Friedensschwur. Er hebt die Hintergründe zum Entstehen hervor und geht auf die drei einzelnen Abenteuer ein, wobei besonders zwei ihm gut gefallen, während das dritte ihn nicht überzeugt:

»Der Anlass der Anthologie steht grundsätzlich über den Dingen und ist uneingeschränkt zu loben, weswegen ich auch, anders als sonst, gerne eine Kaufempfehlung gebe. Aber auch inhaltlich lohnt es sich überwiegend: Die wilde Horde kann mich leider nicht überzeugen und stellt für mich den Schwachpunkt unter den Abenteuern dar, dafür gefallen mir Mächtiger als das Schwert wegen seiner gelungenen Atmosphäre und Purpurtränen wegen seiner originellen Geschichte gut.«

– Engor in seinem Fazit

Quelle: Engors Dereblick

Nandurion: Ein Blick auf Spielkarten und das Meisterpersonenset Handel & Wandel

Nanduriat Krassling hat sich das Meisterpersonen-Spiekartenset Handel & Wandel angeschaut und blickt dabei auch allgemein auf den Einsatz von Spielkarten im Rollenspielkontext.

Quelle: Nandurion

Rezension von „Das Volk des Roten Mondes“ bei Dnalor

In Dnalors Fanatsy-Blog gibt es eine Rezension der kürzlich im Scriptorium Aventuris erschienenen Fan-Spielhilfe Das Volk des Roten Mondes. Das Fazit fällt dabei positiv aus:

»Ich finde die Spielhilfe sinnvoll für alle, die mal weg vom aventurischen Klischee-Ork hin zu einer weichen gezeichneten Variante gehen wollen. Die Idee mit der Magiedilettanten-Kaste und den Freundschaftsbund fand ich erfrischend. Kleinigkeiten, die aber wichtig sind, wenn man vom Ork-Monster hin zur Ork-Held*in will.«

– Fazit der Rezension

Quelle: Dnalors Fanatsy-Blog

Engor rezensiert Heldenwerk „Die zweite Schale“

In seiner neuesten Rezension schaut Engor auf das Heldenwerk Die zweite Schale. Von den Ideen und dem Schluss her gefällt das Abenteuer ihm gut, den Reiseabschnitt findet er dafür nicht gelungen:

»Die zweite Schale gefällt mir vor allem im Bereich der kreativen Ideen, was sowohl die Schlusspointe als auch die zusätzlichen Komponenten der Reise betrifft, die für viel Abwechslung sorgen. Die eigentliche Reisehandlung ist für meinen Geschmack aber zu detailliert und unflexibel verfasst, zudem ist mir völlig unverständlich, wieso als Gestaltungshilfe eine Karte mit den Reisetappen fehlt.«

– Engor in seinem Fazit

Quelle: Engors Dereblick

Sternenwanderer: Rezension D&D für DSA

Im Blog des Sternenwanderers gibt es eine neue Rezension. Diese behandelt die im Scriptorium Aventuris zu findenden Werke von Stefan Urabl, die das Bespielen des DSA-Settings mit den Regeln von D&D 5e ermöglichen sollen. Insgesamt gibt es ein positives Fazit:

»Den drei Büchern ist der große Aufwand anzumerken, der in die Umsetzung Aventuriens mit den D&D-Regeln geflossen ist. Etwas Eigenrecherche lässt sich nicht vermeiden, wenn für Archetypen von Klassen oder Zaubersprüche verschiedene Erweiterungsbände von D&D zum Einsatz kommen. Wer den Hintergrund von DSA und die Regeln von D&D mag oder mal was neues ausprobieren will, macht mit den Werken nichts verkehrt.«

– aus dem Fazit

Quelle: Sternenwanderer

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