Kategorie: Rezension (Seite 1 von 115)

Engor rezensiert Heldenwerk „Ein Wort wie Stein“

Engor rezensiert das aktuelle Heldenwerk Ein Wort wie Stein von Dominic Hladek. Das Werk bekommt eine gute Wertung, auch da es den Platz sinnvoll nutzt und nicht zu viel will:

»Ein Wort wie Stein ist ein sehr rundes Heldenwerkabenteuer, das gerade deshalb gut funktioniert, weil es nicht zu viel will, sondern sich auf die Darstellung einer bodenständigen Handlung konzentriert, wobei der Spielleitung alle notwendigen Hilfsmittel auf der Beschreibungsebene zur Verfügung gestellt werden.«

– aus dem Fazit

Quelle: Engors Dereblick

Engor rezensiert Fanwerk „Irrgarten aus Pergament“

In seiner neuesten Rezension schaut Engor auf das Scriptorium-Abenteuer Irrgarten aus Pergament von Philipp Kratzer. Er sieht es als sehr kreativ, aber mit Mängeln auf der formalen Ebene:

»Irrgarten aus Pergament ist ein sehr kreatives Abenteuer, welches das Escape-Prinzip sehr gut mit einem DSA-Abenteuer verbindet und abwechslungsreiche und kniffelige Rätsel beinhaltet. Schade ist die formale Umsetzung mit extrem vielen Fehlern, die die Lesbarkeit einschränken.«

– aus dem Fazit

Quelle: Engors Dereblick

Engor rezensiert Donnersturm-Zusatzmaterial Donnergrollen

In seiner neuesten Rezension schaut Engor auf Donnergrollen, das Zusatzmaterial zu Das große Donnersturmrennen. Er sieht als stärksten Teil die Zusatzszenarien:

»Im Gesamteindruck gilt, dass ich durchaus nachvollziehen kann, warum das vorliegende Material nicht den Weg in den Hauptband gefunden hat, sondern „nur“ als Bonusmaterial hat. Es fällt für mich durchweg in die Kategorie „nice to have“, ist aber auch nicht notwendig. […] Das soll aber nicht bedeuten, dass es kein gutes Zusatzangebot ist, allerdings sehe ich hier schon eine gewisse qualitative Bandbreite, wobei die Stärke des Bandes für mich v.a. in den Zusatzszenarien liegt.«

– aus dem Fazit

Quelle: Engors Dereblick

Ringbote rezensiert Vielfarbene Verderbnis

Ansgar Imme vom Ringboten rezensiert die Anthologie Vielfarbene Verderbnis. Er sieht darin eine lohnende Anschaffung, auch wenn er im ersten und zweiten Abenteuer Nachbesserungsbedarf erkennt:

»Die Idee, mit drei Prologabenteuern spätere Verbündete einzuführen und zugleich die Pläne sowie die drohende Zukunft der Gegenspielerin vorzubereiten, überzeugt grundsätzlich. […] Inhaltlich besteht jedoch insbesondere im ersten und vor allem im zweiten Abenteuer Nachbesserungsbedarf. Insgesamt lohnt sich die Anschaffung dennoch, da alle drei Abenteuer die von Skrechu ausgehende Bedrohung aus unterschiedlichen Perspektiven eindrucksvoll vermitteln und damit einen gelungenen Auftakt für die kommende Kampagne bilden.«

– aus dem Fazit

Quelle: Ringbote

Engor rezensiert „Verborgene Klingen“

Verborgene Klingen ist der vierte Teil der Erzählungsreihe Das Erbe des Schwertkönigs. Engor hat sich aus diesen angeschaut. Die Erzählung sieht er dabei gut fortgesetzt, der Spielhilfenanteil ist ihm aber etwas zu einseitig:

»Verborgene Klingen setzt die Handlung passend fort und arbeitet gerade zu Beginn mit viel Dramatik, dient ansonsten v.a. dazu, Dschinja noch mehr Profil zu verleihen. Der Spielhilfeteil fokussiert sich für mich zu sehr auf reine Kreaturenvorstellungen, wenngleich diese gut gewählt sind.«

– aus dem Fazit

Quelle: Engors Derblick

Engor rezensiert „Am Rande des Reiches“

Engor hat sich Am Rande des Reiches, das Zusatz-PDF zu Die Feuer von Gruuzash, dem ersten Teil der Blutmond-Kampagne, angeschaut. Er findet die inhaltlichen Erweiterungen gut, das ganze Werk aber insgesamt zu knapp:

»Am Rande des Reiches liefert in den beiden inhaltlichen Erweiterungen gute, aber sehr knappe Impulse, mit denen man Blutmond anreichern kann. Sehr schade finde ich, dass man hier nur ein sehr knappes PDF erhält, das für mich nicht wirklich an den Schwächen der Kampagne arbeitet.«

– aus dem Fazit

Quelle: Engors Dereblick

Engor rezensiert „Das blutende Herz des Reiches“

In seiner neuesten Rezension schaut Engor auf Das blutende Herz des Reiches, das Zusatz-PDF zum ersten Teil der Kaiserstern-Kampagne Der Fall des Fürsten. Das Werk bekommt eine sehr gute Wertung als umfangreiche Erweiterung, bei der u. a. die Intrigenhandlung mehr Breite bekommt:

»Das blutende Herz des Reiches ist eine bemerkenswert umfangreiche Erweiterung von Der Fall des Fürsten und lässt quasi alles spielbar werden, was dort aus Platzgründen nur erwähnt wurde. Einige der Kampfhandlungen sind für mich etwas redundant, allerdings werden viele zusätzliche Hintergründe verfügbar gemacht und gerade die Intrigenhandlung erhält eine stärkere Akzentuierung.«

– aus dem Fazit

Quelle: Engors Dereblick

Engor rezensiert „Echo des Glaubens“

Echo des Glaubens ist eine der zwei Abenteueranthologien des Crowdfundings zu den Kirchen Alverans. Engor hat sich das Werk der Autor:innen Nora Hoppe, Nina Wendelken, Tara Flink, Tina Hagner, Jens Marx und David Lukaßen angeschaut. Er sieht drei gute Abenteuer mit hohem Epikfaktor, bei denen ihn nur eine ähnliche Konstruktion etwas stört:

»Echo des Glaubens enthält als Anthologie drei gute Abenteuer, die über einen hohen Epikfaktor verfügen. Inhaltlich fällt zwar auf, dass alle Einzelabenteuer ähnlich konstruiert sind, dafür sind sie aber in Sachen Atmosphäre und Spannung sehr gut gemacht und bieten echte Herausforderungen, gerade auch für eigene Geweihte.«

– aus dem Fazit

Quelle: Engors Dereblick

Heute YouTube-Premiere von „Eine Nacht in Tobrien“

Heute um 19 Uhr wird es bei YouTube die öffentliche Premiere des DSA-Kurzfilms Eine Nacht in Tobrien geben, nachdem dieser bisher nur auf Festivals und als BluRay zu sehen war. Engor hat ihn entsprechend schon gesehen und nun vor der Premiere eine Rezension zum Film geschrieben, der ihn überzeugt hat:

»Eine Nacht in Tobrien ist ein gelungener Kurzfilm, der Aventurien trotz begrenzter Mittel passend in Szene setzt. Besonders überzeugen kann der Einsatz der filmischen Mittel, die die unterkühlte und lebensfeindliche Atmosphäre des Films sehr intensiv zur Wirkung bringen.«

– aus dem Fazit

Quellen: YouTube, Eine Nacht in Tobrien, Engors Dereblick

Nandurion rezensiert „Bande aus Silber“

Bei Nandurion gibt es eine neue Rezension. Krassling schaut auf Bande von Silber, den zweiten Teil der Kampagne um Brandans Pakt. Er lobt die epische Geschichte, sieht aber viel Arbeit für die Spielleitung mit der Sandbox in Fasar:

»So bleibt mir dieser Band in Erinnerung als die Basis einer epischen Geschichte, wie sie einer großen Kampagne wahrhaft würdig ist. Nachdem ich die Struktur der Texte im Prolog ausdrücklich gelobt und auch in den anderen Publikationen als sehr gelungen empfunden hatte, hat die Sandbox in Fasar jedoch das Potential zur Überforderung. Auf die Spielleitung kommt hier definitiv eine Menge Arbeit zu.«

– aus dem Fazit

Quelle: Nandurion

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