Kategorie: Rezension (Seite 1 von 114)
Echo des Glaubens ist eine der zwei Abenteueranthologien des Crowdfundings zu den Kirchen Alverans. Engor hat sich das Werk der Autor:innen Nora Hoppe, Nina Wendelken, Tara Flink, Tina Hagner, Jens Marx und David Lukaßen angeschaut. Er sieht drei gute Abenteuer mit hohem Epikfaktor, bei denen ihn nur eine ähnliche Konstruktion etwas stört:
»Echo des Glaubens enthält als Anthologie drei gute Abenteuer, die über einen hohen Epikfaktor verfügen. Inhaltlich fällt zwar auf, dass alle Einzelabenteuer ähnlich konstruiert sind, dafür sind sie aber in Sachen Atmosphäre und Spannung sehr gut gemacht und bieten echte Herausforderungen, gerade auch für eigene Geweihte.«
– aus dem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Heute um 19 Uhr wird es bei YouTube die öffentliche Premiere des DSA-Kurzfilms Eine Nacht in Tobrien geben, nachdem dieser bisher nur auf Festivals und als BluRay zu sehen war. Engor hat ihn entsprechend schon gesehen und nun vor der Premiere eine Rezension zum Film geschrieben, der ihn überzeugt hat:
»Eine Nacht in Tobrien ist ein gelungener Kurzfilm, der Aventurien trotz begrenzter Mittel passend in Szene setzt. Besonders überzeugen kann der Einsatz der filmischen Mittel, die die unterkühlte und lebensfeindliche Atmosphäre des Films sehr intensiv zur Wirkung bringen.«
– aus dem Fazit
Quellen: YouTube, Eine Nacht in Tobrien, Engors Dereblick
Bei Nandurion gibt es eine neue Rezension. Krassling schaut auf Bande von Silber, den zweiten Teil der Kampagne um Brandans Pakt. Er lobt die epische Geschichte, sieht aber viel Arbeit für die Spielleitung mit der Sandbox in Fasar:
»So bleibt mir dieser Band in Erinnerung als die Basis einer epischen Geschichte, wie sie einer großen Kampagne wahrhaft würdig ist. Nachdem ich die Struktur der Texte im Prolog ausdrücklich gelobt und auch in den anderen Publikationen als sehr gelungen empfunden hatte, hat die Sandbox in Fasar jedoch das Potential zur Überforderung. Auf die Spielleitung kommt hier definitiv eine Menge Arbeit zu.«
– aus dem Fazit
Quelle: Nandurion
In einer neuen Kolumne wirft Engor nach der Rezension der Einzelwerke nun einen Blick auf das Gesamtwerk der Kampagne um die Göttin der Chimären. Die Kampagne bekommt dabei ein sehr hohes Lob:
»Es mag angesichts der Einzelwertungen für die Kampagne niemanden überraschen, aber ich kann hier nochmal unterstreichen, dass Göttin der Chimären auch innerhalb der über 40jährigen DSA-Historie für mich eines der absoluten Highlights darstellt. […] Gerade in Bezug auf den Umgang mit NSC würde ich zudem raten, die hier gewählte Vorgehensweise als Muster für zukünftige Publikationen zu verwenden.«
– aus dem Gesamtfazit
Quelle: Engors Dereblick
Im Ringboten gibt es von André Frenzer eine Rezension zu René Kullicks Heldenwerk Hirsch und Ochse. Die Grundidee wird gelobt, die Beschreibung der Optionen aber als zu knapp bewertet:
»„Hirsch und Ochse“ will viel und weiß von der Grundidee durchaus zu überzeugen, verliert sich aber in einer zu knapp beschriebenen Optionsvielfalt und ist so eher suboptimal aufbereitet. Es gibt stärkere „Heldenwerke“.«
– aus dem Fazit
Quelle: Ringbote
In seiner neuesten Rezension schaut Engor auf das Zusatz-PDF Legenden der Insel, das für den letzten Teil der Kampagne Göttin der Chimären, Das Schwarze Herz, erschienen ist. Das Werk bekommt eine gute Wertung, insbesondere für die direkt spielbaren Teile:
»Legenden der Inseln ist ein gelungenes Ergänzungsheft für den Abschlussband von Göttin der Chimären. Überzeugen können dabei vor allem die direkt spielbaren Materialien, sowohl was die Texte zu den Tierkönigen als auch die Szenarien betrifft. Diese treffen erneut den Kern der Kampagne, indem sie den mythischen Aspekt betonen.«
– aus dem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
In seiner neuesten Rezension schaut Engor auf das Heldenwerk Hirsch und Ochse. Er findet es ein solides Abenteuer, dessen Elemente für ihn aber teilweise etwas unausgewogen sind:
»Hirsch und Ochse ist ein sehr solides Abenteuer, das den lokalen Konflikt in den Streitenden Königreichen weiterführt und eine interessante neue Komponente hinzufügt. Einige Handlungselemente empfinde ich dafür aber als etwas unausgewogen, z.B. was Figurenbeschreibungen und Kartenmaterial angeht.«
– aus dem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
In seiner neuesten Rezension schaut Engor auf die Scriptoriums-Spielhilfe zur Burg Widderhorn von Mirco Sadrinna. Er sieht in dem Werk viele schöne Aufhänger für Abenteuer:
»Burg Widderhorn liefert viele schöne Anregungen für Abenteuer in dem unheimlichen Gebäude, hat dabei aber nicht die Zielsetzung, einen Schauplatz komplett ausgearbeitet bereitzustellen, sondern liefert eher die Ideen. Gut gelungen ist die Umsetzung der Vorlage für Aventurien, der Autor ist mit den Begrifflichkeiten und Sachverhalten eindeutig vertraut.«
– aus dem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
In seiner neuesten Retro-Rezension schaut Engor auf das DSA3-Soloabenteuer Stunden der Entscheidung von Jörg Raddatz und Heike Kamaris. Das Abenteuer gefällt ihm, er findet auch die Zusatzinformationen gut, um das Werk zu einem Gruppenabenteuer umzuarbeiten:
»Stunden der Entscheidung ist ein kurzweiliges Abenteuer um die Flucht eines Gladiators aus der Arena von Al´Anfa, die umgekehrt wenig echte Höhepunkte bietet, dabei aber völlig solide geschrieben ist. Gut gelungen ist der Einbau von Zusatzinformationen, um daraus ein Gruppenabenteuer gestalten zu können. Die Vorgabe eines ganz bestimmten Charakters empfinde ich aus heutiger Sicht nicht als störend.«
– aus dem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Im Ringboten gibt es von Ansgar Imme eine Rezension der Regionalspielhilfe Die Echsensümpfe. Er sieht sie als umfassendes Werk, das so für Alt- wie Neuspiele interessant ist, aufgrund des fremdartigen Settings aber mehr Aufmerksamkeit erfordere:
»Insgesamt bietet die Spielhilfe einen umfassenden und atmosphärischen Einblick in die Echsensümpfe und ihre Bewohner. Die Vielzahl neuer Informationen macht sie sowohl für langjährige als auch für neue „DSA“-Spieler interessant. Nur wenige Abschnitte wirken etwas zäh. Aufgrund der fremdartigen Kultur verlangt der Band allerdings mehr Aufmerksamkeit als andere Regionalspielhilfen – belohnt diese Mühe jedoch mit einer außergewöhnlich dichten und stimmungsvollen Spielwelt.«
– aus dem Fazit
Quelle: Ringbote
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