Kategorie: Rezension (Seite 1 von 114)
In seiner neuesten Rezension schaut Engor auf die Scriptoriums-Spielhilfe zur Burg Widderhorn von Mirco Sadrinna. Er sieht in dem Werk viele schöne Aufhänger für Abenteuer:
»Burg Widderhorn liefert viele schöne Anregungen für Abenteuer in dem unheimlichen Gebäude, hat dabei aber nicht die Zielsetzung, einen Schauplatz komplett ausgearbeitet bereitzustellen, sondern liefert eher die Ideen. Gut gelungen ist die Umsetzung der Vorlage für Aventurien, der Autor ist mit den Begrifflichkeiten und Sachverhalten eindeutig vertraut.«
– aus dem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
In seiner neuesten Retro-Rezension schaut Engor auf das DSA3-Soloabenteuer Stunden der Entscheidung von Jörg Raddatz und Heike Kamaris. Das Abenteuer gefällt ihm, er findet auch die Zusatzinformationen gut, um das Werk zu einem Gruppenabenteuer umzuarbeiten:
»Stunden der Entscheidung ist ein kurzweiliges Abenteuer um die Flucht eines Gladiators aus der Arena von Al´Anfa, die umgekehrt wenig echte Höhepunkte bietet, dabei aber völlig solide geschrieben ist. Gut gelungen ist der Einbau von Zusatzinformationen, um daraus ein Gruppenabenteuer gestalten zu können. Die Vorgabe eines ganz bestimmten Charakters empfinde ich aus heutiger Sicht nicht als störend.«
– aus dem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Im Ringboten gibt es von Ansgar Imme eine Rezension der Regionalspielhilfe Die Echsensümpfe. Er sieht sie als umfassendes Werk, das so für Alt- wie Neuspiele interessant ist, aufgrund des fremdartigen Settings aber mehr Aufmerksamkeit erfordere:
»Insgesamt bietet die Spielhilfe einen umfassenden und atmosphärischen Einblick in die Echsensümpfe und ihre Bewohner. Die Vielzahl neuer Informationen macht sie sowohl für langjährige als auch für neue „DSA“-Spieler interessant. Nur wenige Abschnitte wirken etwas zäh. Aufgrund der fremdartigen Kultur verlangt der Band allerdings mehr Aufmerksamkeit als andere Regionalspielhilfen – belohnt diese Mühe jedoch mit einer außergewöhnlich dichten und stimmungsvollen Spielwelt.«
– aus dem Fazit
Quelle: Ringbote
Arkanil hat einen Blick auf das Monsterhandbuch für Myranor nach 5e-Regeln geworfen. Er sieht den Band zwiegespalten, mit einer starken und einer schwachen Seite:
»Als Nachschlagewerk, Kreaturenkonvolut und Ideenfundus ist das Liber Monstrorum Myranis stark. Es ist durchdacht strukturiert, hübsch bebildert und in der Verortung glaubwürdig. […] Als unmittelbar nutzbares Abenteuermaterial taugt der Band kaum mehr als eine Zufallstabelle. Sein blasses Gesicht zeigt der Band vor allem da, wo man ein stimmiges Gesamtbild der myranischen Monsterpopulation erwarten würde.«
– aus dem Fazit
Quelle: Arkanil
In seiner neuesten Rezension schaut Engor auf den dritten Teil der Erzählungsreihe Das Erbe des Schwertkönigs: Die Falle. Er findet den Text unterhaltsam, aber gehemmt durch die Kürze:
»Im Ganzen ist auch Die Falle eine durchaus unterhaltsame Episode, allerdings leidet der Text schon unter seiner Kürze, was sowohl für die Handlungsstringenz als auch die angebotenen Zusatzinformationen gilt.«
– aus dem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Flüstern der Götter ist eine der beiden Abenteueranthologien aus dem Crowdfunding Kirchen Alverans. Engor hat sich das Werk angeschaut und kommt zu einer guten Wertung, wobei er hervorhebt, dass die Abenteuer mit dem kurzen Rahmen jeweils gut umgehen:
»Flüstern der Götter ist eine abwechslungsreiche und enorm umfangreiche Anthologie, die viele verschiedene Ideen zu den einzelnen Göttern zusammenträgt. Dabei sind die Kurzabenteuer fast durchweg gut gemacht und scheitern nicht am Platzrahmen. Gelungen ist auch die optionale Verzahnung zu einer Kampagne.«
– aus dem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Im Ringboten gibt es eine neue Rezension von Daniel Pabst zum ersten Teil der Erzählreihe Das Erbe des Schwertkönigs, Die schlummernde Chimäre, von Carolina Möbis:
»Gerne hätte man mehr gelesen, doch war der Sinn und Zweck von „Die schlummernde Chimäre“, einen Teaser in die Welt der Chimären zu geben, anstatt einen Roman wie etwa „Meister der Dschinn“ von P. Djèlí Clark zu verfassen. Für „DSA“-Fans sowie für alle, die Freude an mystischen Fantasygeschichten – inspiriert durch den fernen Orient – haben, sind die 4,99 Euro gut investiertes Geld, um für wenige Minuten dem Alltag zu entfliehen und auf eine Abenteuerreise zu gehen.«
– aus dem Fazit
Quelle: Ringbote
Unter dem Berg ist ein unter der ELF erschienener DSA-Roman von Andreas Landmesser. Engor hat sich das Werk angeschaut und bekommt eine positive Wertung. Er sieht das Werk als etwas Eigenes, attestiert dem Autoren, dass er mit Sprache umgehen kann, sieht die dramaturgische Entwicklung aber nicht immer als gelungen an:
»Unter dem Berg ist ein ungewöhnlicher Fantasyroman, der sich durch eine gewisse Kantigkeit im Stil auszeichnet, wobei der Autor beweist, dass er sehr gut mit Sprache umgehen kann, was sich vor allem in der Figurenzeichnung bemerkbar macht. Die dramaturgische Entwicklung ist für mich zwar in ihren Intentionen nachvollziehbar, aber nicht immer völlig gelungen.«
– aus dem Fazit
Außerdem gibt es ein Interview mit dem Autoren in SteamTinkerers Autoren-Talk.
Quellen: Engors Dereblick, SteamTinkerer
Engor schaut in seiner neuesten Rezension Das Heldenbrevier der Pilgerreise aus dem Crowdfunding Kirchen Alverans. Das Werk punktet mit der atmosphärischen Darstellung einer Pilgerreise, Spannung sieht er dagegen weniger:
»Das Heldenbrevier der Pilgerreise ist ein schöner Ingame-Roman, der vor allem mit drei sympathischen Protagonist*innen überzeugen kann und in dem eine solche Pilgereise atmosphärisch sehr dicht geschildert wird, in der allerdings weniger eine spannende Handlung im Mittelpunkt steht, sondern die Entwicklung der Figuren.«
– aus dem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
In einer neuen Rezension schaut Ansgar Imme vom Ringboten auf die für DSA5 überarbeitete Version des Abenteuers Die Verschwörung von Gareth, Er spricht eine klare Kaufempfehlung aus:
»Schon das Original bot für seine Zeit einen ungewöhnlichen Abenteueransatz, auch wenn die Ausarbeitung aus heutiger Sicht einige Schwächen zeigte. Die Neubearbeitung behebt viele dieser Probleme und erweitert das Abenteuer sinnvoll. Vor allem Spieler, die Rollenspiel und Nachforschungen schätzen, erwartet bei einer erfahrenen Spielleitung ein intensives und spannendes Erlebnis. Der Kauf ist daher klar zu empfehlen.«
– aus dem Fazit
Quelle: Ringbote
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