Kategorie: Rezension (Seite 1 von 64)

Engor rezensiert Heldenwerk „In Stein gemeißelt“

In seiner neuesten Rezension schaut Engor auf das neue Heldenwerk In Stein gemeißelt. Das Abenteuer hinterlässt bei ihm einen sehr guten Eintrag:

»Das Abenteuer ist gut durchdacht und kann mit einigen sehr unverbrauchten Ideen aufwarten. Der Reiseteil bietet gerade wildnisaffinen Heldengruppen viele Herausforderungen und die karge Gebirgsatmosphäre leistet ebenfalls ihren Beitrag, was dann in ein sehr spannendes und variables Finale überleitet.«

– aus Engors Fazit

Quelle: Engors Dereblick

Retro-Rezension bei Engor: Die Kanäle von Grangor

In seiner neuesten Retro-Rezension schaut Engor in das vor kurzem als remasterte Variante erschienene DSA1-Abeenteuer Die Kanäle von Grangor. Positiv sieht er den epischen Rahmen des Abenteuers, ihm fehlen aber Hilfestellungen für die Ausgestaltung. Dazu kommt das Fehlen der physischen Pläne des Schicksals, die aufgrund eines Fehlers nicht im Band sind, sondern nur als PDF zur Verfügung stehen.

»Die Kanäle von Grangor hat eine sehr reizvolle Grundidee und beinhaltet ein sehr episches Element durch den Kontakt mit der Götterebene Aventuriens. In der Umsetzung bietet das textlich sehr kurze Abenteuer aber oft zu wenig Hilfestellungen und dazu kommt, dass die Antagonisten letztlich eine eher geringe Herausforderung darstellen. Das Fehlen der Karten in der Neuauflage halte ich zudem für einen klaren Mangel.«

– Engor in seinem Fazit

Quelle: Engors Dereblick

Engor rezensiert „Der Orkenhort“

Engor hat nun auch noch Der Orkenhort, den finalen Teil der Orkland-Trilogie, in einer Retro-Rezension betrachtet. Er sieht in der Erkundung von Ohort und Finaldungeon durchaus einen Reiz, bemängelt aber die Spielergängelung dabei:

»Sowohl der Rechercheteil in Ohort als auch die Erkundung des abschließenden Dungeons haben absolut ihren Reiz und sind auch passend ausgestaltet. Trotzdem sind weiterhin Passagen von Gängelung vorhanden bzw. sind einige Szenen eher nachteilig konstruiert, zudem ist der ursprüngliche Zweck der Reise fast schon in Vergessenheit geraten.«

– Engor in seinem Fazit

Quelle: Engors Dereblick

Engor rezensiert „Der Purpurturm“

In einer neuen Retrorezension hat Engor sich Der Purpurturm angeschaut. Der zweite Teil der Orklandtrilogie bekommt von ihm v. a. für die damalige Zeit einen Punkt für das Design eines ungewöhnlichen Dungeons.

»Der Purpurturm hat mit dem titelgebenden Turm ein für damalige Verhältnisse durchaus ungewöhnliches Dungeon als Highlight, in dem eher ein klarer Verstand als ein starker Schwertarm gefragt ist. Im Aufbau fällt auf, dass zwar eine gewisse Offenheit suggeriert wird, diese faktisch aber nicht vorhanden ist.«

– Engor in seinem Fazit

Quelle: Engors Dereblick

Sternenwanderer rezensiert weitere Rohals-Erben-Werke

Der Sternenwanderer hat sich die kleineren Zusatzhefte aus dem Rohals-Erben-Crowdfunding angeschaut: die Studierstube der Gildenmagie, Bannschwert, Stab und Magierkugel, Meisterset Schwarze Kunst und Limbusreisen sowie Glaube, Macht und Heldenmut. Jedem der vier Werke widmet er dabei einen eigenen Abschnitt und auch jeweils ein eigenes Fazit.

Quelle: Sternenwanderer

Engor rezensiert „Im Spinnenwald“

In einer neuen Retrorezension hat sich Engor den ersten Teil der DSA1-Orklandkampagne angeschaut: Im Spinnenwald. Grundsätzlich gefällt ihm die Idee eines echten Entdeckerabenteuers, aber er vermisst einen echten Plot:

»Im Spinnenwald hat einige originelle Episoden und vor allem gefällt mir die Idee, eine echtes Entdeckungsabenteuer vorliegen zu haben, indem man den Weg wirklich kartografieren soll. Es fehlt aber an einer zusammenhängenden Handlung, sowohl in diesem Abenteuer als auch in der Verbindung zu den Folgeabenteuern. Damit einher geht auch ein grundsätzlicher Mangel an Dramatik, z.B. auch weil wiederkehrende Elemente z.B. in Form von Antagonisten fehlen.«

– Engor in seinem Fazit

Quelle: Engors Dereblick

Engors Dereblick: Rezension von „Offene Rechnungen“

Offene Rechnungen heißt der vor kurzem bei Rocket Books erschienene Roman von Ina Kramer. Engor hat das Werk gelesen und kommt zu einem positiven Fazit. Ihm gefällt, dass sich immer wieder neue Wendungen ergeben, und sieht die Figurenriege als eine der Stärken des Bandes.

»Offene Rechnungen ist ein gleichermaßen kluger wie unkonventioneller Roman, der immer wieder mit den Erwartungshaltungen bricht und mehrfach neue Wendungen einführt. Epische Handlungen ergeben sich dabei weniger, stattdessen nimmt man vor allem am Schicksal der interessanten Figurenriege Anteil, worin auch die größte Stärke liegt.«

– Engor in seinem Fazit

Quelle: Engors Dereblick

Sternenwanderer rezensiert Rohals Erben

Im Blog des Sternenwanderers gibt es eine neue Rezension von Rohals Erben. Insgesamt kommt er zu einer Empfehlung und sieht den Band als gut Übersicht über die Tradition. Auf der anderen Seite sieht er die kleinteiligen Regeln als Negativpunkt und eine Gefahr für Neulinge, von den Informationen erschlagen zu werden:

»Aventurische Gildenmagie bietet einen guten Überblick über diese umfangreiche Tradition. Allein die Übersichtskarte vermittelt schon einen guten Eindruck von der Verteilung der Gildenmagier. Leider ist dem Regelteil stellenweise eine Kleinteiligkeit anzumerken. Zudem können sich besonders Neueinsteiger ins Spiel stellenweise von Infos erschlagen fühlen.«

– aus dem Fazit

Quelle: Sternenwanderer

Engor rezensiert „Götzenkult & Sphärenbeben“

In seiner neuesten Rezension schaut Engor auf die frisch erschienene Abenteueranthologie Götzenkult & Sphärenbeben. Insgesamt sieht er viel Abwechslung und solide Abenteuer, bei denen er zwei allerdings als zu grob in der Aufbereitung empfindet:

»Die drei Abenteuer bieten inhaltlich viel Abwechslung, allerdings wirkt es etwas unklar, was genau dazu motiviert hat, sie in einem gemeinsamen Band abzudrucken, die thematische Überbau durch den Titel wirkt stark konstruiert. Die Abenteuer sind durchweg solide gemacht, wobei Das Geheimnis der Kakaoinsel für mich das beste Einzelabenteuer ist, während Zwischen schwarzen Weinranken und Drachenhort im Schneckenhaus eine etwas zu grobe Machart aufweisen.«

– Engor in seinem Fazit

Quelle: Engors Dereblick

Nandurion rezensiert „Offenbarung des Himmels“

Bei Nandurion gibt es eine neue Gastrezension. Jan Engelhardt hat sich Offenbarung des Himmels, das erste DSA5-Abenteuer, angeschaut und kommt zu einem positiven Fazit. Strukturell hätte er sich mehr Übersicht gewünscht, das Abenteuer als solches sieht er aber positiv, was sich in der traditionellen Einhorn-Wertung ausdrückt, bei der es bis zu 9 Einhörner in der Wertung geben kann:

»Eines davon fiel in Schockstarre, als es auf dem Ortsschild „Oidnbrückl“ las und wurde dann direkt von einem Bären zerfleischt. Eines hat sich zwischen den Buchdeckeln auf der NPC-Suche verirrt und ein letztes fragt sich bis heute, warum der Stern jetzt eigentlich so wichtig war. Die restlichen sechs genießen eine spannende Vorschau auf die großen Ereignisse im Kleinen mit erinnerungswerten Figuren und einem coolen Twist.«

– aus dem Fazit

Quelle: Nandurion

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