Kategorie: Rezension (Seite 1 von 7)

Weltenraum hat Wege der Vereinigungen einem Praxistest unterzogen

Das Crowdfunding „Wege der Vereinigungen“ von 2018 war bereits Gegenstand vieler kontroverser Diskussionen aus dem Blickwinkel der Theorie und der Daseinsberechtigung. Jetzt hat der Kanzler von Moosbach im Weltenraum das namensgebende Regelwerk daraus einem eingehenden Praxistest unterzogen. Somit gilt das Augenmerk der vorliegenden Rezension in erster Linie der Spielbarkeit.

Neben einer Beschreibung des Inhalts berichtet er, wie die Gruppe möglichst alle Regelfälle durchgespielt hat. Hierbei entstanden an ein paar Stellen Änderungswünsche wie auch Kritik und insgesamt stellte sich erst im Praxistest manche Erkenntnis ein.

„Man merkt, dass wir viel kreativer sind, wenn es darum geht jemanden zu töten, als wenn es darum geht jemanden zu lieben. Und natürlich ist es in beiden Fällen ein Rollenspiel, das von lebendigen Beschreibungen und Bildern lebt.

Kanzler von Moosbach, Weltenraum

Quelle: Weltenraum

Engor im Land der Piraten

Die zweite Folge „Im Land der Piraten“ aus der zweiten Staffel der DSA-Hörbücher von WinterZeit Audiobooks ist erschienen. Engor hat sich die Geschichte aus Thorwal angehört und für euch eingeschätzt, wie viel aventurisches Flair mitschwingt. Das scheint offenbar gelungen zu sein:

„Im Prinzip bietet die Folge eine bunte Mischung üblicher Versatzstücke einer Handlung in Thorwal: raue und trinkfreudige Nordleute, seekranke Landratten, fulminante Enterkämpfe und viel unheilschweres Gerede über den verfluchten Schatz. Auch wenn das jeweils für sich gesehen nicht unbedingt originell sein mag, funktioniert es in der Summe gut.“

Engor, Engors Dereblick

Ebenfalls als positiv hebt Engor die technische Umsetzung und die Sprecher hervor.

Quelle: Engors Dereblick

Frosty bewertet Fest der Feinde

Fest der FeindeFrosty geht in seiner aktuellen Rezension das Abenteuer „Fest der Feinde“ Stück für Stück durch, was in dem angelegten Detailgrad nur mit Spoilern zu machen ist. Insgesamt schneidet es bei ihm recht gut ab, auch wenn er ein paar Kritikpunkte bezüglich von NSC sehr tiefgehend behandelt. Der Fokus liegt hierbei darauf, inwiefern sich die Spielerhelden Erkenntnisse erarbeiten können, ohne von gewürfelten Probenergebnissen abzuhängen.

Positiv wirken sich für ihn vor allem die vielen Möglichkeiten auf den Spielspaß aus:

„Es macht viel Spaß sehr nah am Metaplot zu spielen. Großen Einfluss zu haben, viele freie Wahlmöglichkeiten zu haben: Ich kann mich auf die Seite der Feinde stellen, ich kann mir auch aussuchen, welche Seite der Feinde ich will. Oder ich kämpfe eben für mich ganz alleine, hole mir noch ein paar andere mit dazu, Praiosgeweihte oder einen Phexgeweihten oder eine Magierin, wenn ich gut gespielt habe. Oder ich verbünde mich mit Hehlern und mit Diebesbanden oder ich gründe meine eigene Schmugglerbande, also auch das wäre hier möglich.“

Frosty, Frosty Pen&paper Online

Quelle: Frosty Pen&Paper Online

Nandurion rezensiert Aventurische Tiergefährten

Nanduriat Krassling hat sich den Band Aventurische Tiergefährten angeschaut. Was er zum Band zu sagen hat, findet ihr in seiner Rezension.

Quelle: Nandurion

Ringbote umgeht Fallen

André Frenzer vom Ringboten hat die 53 Spielkarten des Sets „Falltüren und Speergruben“ durchgeschaut. Insgesamt hält er die Karten für eine nette Ergänzung, listet aber als Kritikpunkte auf, was ihm darin noch fehlt.

„Die Sammlung unterschiedlicher Fallen ist tatsächlich ein nettes Gimmick, um im Rahmen eines zünftigen Dungeoncrawls rasch das eine oder andere Regelelement zur Hand zu haben. Für ein wirklich gutes Produkt fehlen mir aber einige Elemente […]“

André Frenzer, Ringbote

Quelle: Ringbote

Engors Dereblick begutachtet den Roman Blutnacht

Engor beleuchtet in seiner aktuellen Rezension den Roman „Blutnacht“, den ersten Band aus der sechsteiligen Dunkle-Zeiten-Serie „Das Blut der Castesier“.

Detailliert geht er darauf ein, wie die drei Protagonisten, Geschwister aus derselben Familie, sich entwickeln und wie überzeugend das wirkt. Am besten schneidet für Engor hierbei die Magierin Sabella, eine Spezialistin für Nekromantie und Dämonologie, ab. Die Atmosphäre der Dunklen Zeiten wird offenbar gut transportiert und hebt das Setting von historischen Römerzeitgeschichten ab.

„Das jedoch gelingt Daniel Jödemann ausgesprochen gut: Die Vorlage des römischen Reiches für das bosparanische Reich ist natürlich in vielen Aspekten zu erkennen, aber trotzdem verspürt man jederzeit, dass man sich auf einem Fantasykontinent in einer wahrhaft dunklen Epoche befindet. Die Anwesenheit von Untoten erscheint fast eine Selbstverständlichkeit […]“

Engor, Engors Dereblick

Quelle: Engors Dereblick

Weltenraum rezensiert Aventurische Magie 3

Der Kanzler von Moosbach hat im Weltenraum-Blog Aventurische Magie 3 rezensiert. Sein Urteil ist differenziert, wobei er vor allem die Regeln zur Erschaffung von Monstrositäten lobt, andererseits viele kleine Fehler und thematische Ausrutscher bemängelt.

„Wer einfach ein bisschen DSA spielen will, braucht das Regelwerk sicher nicht, wer sich aber mit der Aventurischen Magie in ihrer vollen Bandbreite beschäftigen möchte, wer Das Schwarze Auge auskosten will, der kommt um dieses Regelwerk nicht herum. Leider trüben viele kleine Fehler den guten Gesamteindruck.“

– Kanzler von Moosbach

Quelle: Weltenraum-Blog

Schelmgeflüster, die sechste

Dieses Mal geht es im Schelmgeflüster um die DSA-Abenteuer „Krallenspuren“ und  „Das Vermächtnis des Nubor“, gedruckte Versionen von „Ilaris“, einen Kindergeburtstag, ein Junggesellenabschiedsabenteuer und die Herkunft des Namens „Al’Anfa“.

Quelle: Vier Helden und ein Schelm

Rezensions-, Scriptoriums- und Forenspiegel bei Nandurion

Mit dem 30. 6. ist am Sonntag nicht nur ein Monat zu Ende gegangen, sondern auch ein Quartal. Damit wird es bei Nandurion wieder Zeit für dreierlei Spiegel:

Im Rezensionsspiegel findet sich wieder eine Sammlung der Rezensionen des vergangenen Monats.

Der Scriptoriumsspiegel zeigt diesmal die Neuerungen im Scriptorium Aventuris der letzten zwei Monate.

Im Forenspiegel findet ihr Links zu Projekten, die im letzten Quartal in den einschlägigen Foren entstanden sind.

Quellen: Nandurion (Rezensionsspiegel, Scriptoriumsspiegel, Forenspiegel)

Engor rezensiert „Krallenspuren“

Krallenspuren ist der Titel des neuesten DSA-Abenteuers und wer sich mit dem Gedanken trägt, sich dieses anzuschaffen, kann sich nun im Dereblick einen Einblick verschaffen. Engors neueste Rezension dreht sich nämlich um genau dieses Abenteuer.

„Krallenspuren ist ein sehr atmosphärisches Abenteuer auf den Spuren einer untergegangenen Kultur, das die Helden vor einige Herausforderungen stellt, sei es durch die Interaktion mit einer nicht gerade konfliktarmen Figurenriege oder durch das Vordringen in alte Ruinen. Etwas eingeschränkt ist die Handlungsfreiheit durch eine sehr klar vorgegebene Ablaufstruktur, die Erfolg oder Misserfolg der Spielercharaktere (abseits des Finales) wenig berücksichtigt.“

– Engors Fazit

Quelle: Engors Dereblick

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