Kategorie: Rezension (Seite 2 von 62)

Engor rezensiert Fanwerk „Die Chroniken von Ilaris – Band 1“

Die Chroniken von Ilaris – Band 1 ist ein Fanwerk mit drei Abenteuern aus dem letzten Ilaris-Abenteuerwettbewerb und zusätzlich einigen Spielhilfen zum System. Engor bewertet das Ganze positiv, insbesondere auch zum Einstieg ins System, findet auch die Abenteuer reizvoll, sieht aber aufgrund der Wettbewerbsbedingungen die drei thematisch recht ähnlich und für die Umsetzung noch einiges an Arbeit bedürfend:

»Die Chroniken von Ilaris – Band 1 sind ein schönes Ergänzungsprodukt zum alternativen Fanregelwerk. Die reinen Regeln können nun direkt in spielbaren Szenarien eingesetzt werden. Dabei wurde viel Augenmerk darauf gelegt, um die Abenteuer herum viel Einstiegsmaterial einzubauen. Die Abenteuer selbst sind erkennbar mit viel Herzblut und Sinn für schöne Details verfasst worden, allerdings sind sie aufgrund der Ausschreibungsbedingungen etwas grob ausgefallen und sind thematisch zu ähnlich.«

– Engor in seinem Fazit

Quelle: Engors Dereblick

Ringbote rezensiert WunderWelten-Classics-Ausgabe

Markus Kolbeck vom Ringboten hat sich den WunderWelten-Sammelband der Ulisses-CLassic-Reihe angeschaut, der einige frühe Artikel mit DSA-Bezug aus der Zeitschrift enthält. Grundsätzlich sieht er in dem Werk auch heute noch einen Mehrwert, betont aber, dass die ganze Reihe von Artikeln zu Al’Anfa vor allem dann Sinn machen, wenn man auch den Städtebuch-Band sein eigen nennt:

»Mir hat „Classic WunderWelten“ als interessante und sehr nützliche Ergänzung zu „Classic Städtebücher“ gefallen. Der starke Fokus auf Al’Anfa könnte dies für manche Leser*innen einschränken.«

– aus dem Fazit

Quelle: Ringbote

Engor rezensiert „Tränen des Lichts“

In seiner neuesten Rezension schaut Engor auf Tränen des Lichts, der 17. Folge der DSA-Hörspielreihe von WinterZeit. Die vorletzte Folge der aktuellen Staffel kommt dabei gut weg:

»Tränen des Lichts leitet als vorletzte Staffelepisode angemessen in das folgende Finale über, indem die Dramatik merklich ansteigt und die Gruppe mit einem fremdartigen Ort und nicht erklärbaren magischen Phänomenen konfrontiert wird. Bis auf einen Handlungsstrang sind auch die Hintergrundereignisse gut skizziert.«

– Engor in seinem Fazit

Quelle: Engors Dereblick

Engor: DSK-Einsteigerbox, Blick auf die Abenteuer

In seinem abschließenden Artikel zur DSK-Einsteigerbox Die Drachen von Wolldorf geht Engor auf die enthaltenen Abenteuer ein und zieht am Ende ein Gesamtfazit, wobei er die Box auch mit dem DSA-Pendant vergleicht.

»Die Abenteuer bieten sicherlich sehr überschaubare Inhalte, viel mehr als 2-3 Spielabende kann man damit nicht füllen, hier bietet der DSA-Pendant eindeutig mehr, umgekehrt ist der aber auch teurer. Sie zeigen den Spieler*innen dafür aber viel vom Setting und führen in die wesentlichen Spielelemente ein, wie man Kämpfe auswürfelt etc. […] Aus meiner Sicht deutet die Box viele der Stärken von DSK an und wird Einsteiger*innen bestimmt viel Spaß bereiten, allerdings muss man auch mit klaren Grenzen leben und seine wahren Schätze offenbart das Setting erst, wenn man sich auch den Kernband Die Schwarze Katze besorgt und den Sprung in die große Stadt Havena wagt.«

– aus Engors Fazit

Quelle: Engors Dereblick

Engors Blick auf die DSK-Einsteigerbox: Regeln und Hintergrund

In seinem zweiten Artikel zu Die Drachen von Wolldorf, der neuen Einsteigerbox für Die Schwarze Katze, schaut Engor auf den Hintergrund und die Regeln. Er kommt dabei zu einem positiven Fazit:

»Im Bereich von Regeln und Hintergrund erfüllt die Box den Einsteigeranspruch absolut, beides wird in reduzierter Form vorgestellt. Gerade Regeln sind zudem in sehr konkrete Situationen eingebettet, auch wenn ich Soloabenteuer als zusätzliches Element durchaus begrüßt hätte. Wolldorf ist ein überschaubares Setting, das anschaulich ausgeführt wird, allerdings beinhaltet der Schauplatz selbst nur begrenztes Abenteuerpotential.«

– Engor in seinem Fazit

Quelle: Engors Dereblick

Ringbote rezensiert „Heiße Ware“

Im Ringboten gibt es eine neue Rezension des Heldenwerks Heiße Ware. Rezensent André Frenzer spricht für das Abenteuer dank modularem Aufbau und der komplexen Handlung eine Empfehlung aus, betont aber auch, dass die Vorbereitung nicht ganz einfach sein dürfte:

»„Heiße Ware“ gehört zu den interessanteren „Heldenwerken“. Der modulare Aufbau nutzt geschickt das auf wenige Seiten beschränkte Format, um ein abwechslungsreiches Abenteuer zu präsentieren. Nicht ganz einfach in der Vorbereitung, aber dennoch empfehlenswert.«

– aus dem Fazit

Quelle: Ringbote

Engor rezensiert „Die letzten Tränen“

Die letzten Tränen ist der abschließende zweite Teil der Romane um den Aufstieg Alhaniens  von Jeanette Marsteller. In seiner Rezension bescheinigt Engor dem Werk, sehr abwechslungsreich zu sein und im Vergleich zum ersten Teil eine deutlich andere Perspektive zu präsentieren. Er hätte sich allerdings gewünscht, dass die Bedrohung durch die Bosparaner noch konkreter geworden wäre:

»Der Wechsel der Perspektivfigur bringt einen gänzlich anderen Ton in die Geschichte ein, was aber durchaus reizvoll ist. Schade ist allerdings, dass die Macht der Bosparaner durch die Einzelperspektive kaum deutlich wird, die Bedrohung der Alhanier bleibt eher diffus.«

– Engor in seinem Fazit

Quelle: Engors Dereblick

Engor rezensiert „Eynmaleyns der Kreutherkunde“

Engor hat sich dies frisch in ihrer finalen Form erschienene Ingame-Spielhilfe Eynmaleyns der Kreutherkunde angeschaut und kommt in seiner Rezension zu einem positiven Ergebnis.

»Das Eynmaleyns der Kräuterkunde ist ein gelungener Ingame-Band, der die beiden Herbarien in ihrer Eigenschaft als Spielhilfen um eine interessante individuelle Perspektive ergänzt. Die Pflanzenbeschreibungen sind gut und unterhaltsam geschrieben und geben dem Band eine hervorragende Eignung als Quellenband für Spielercharaktere.«

– Engor in seinem Fazit

Quelle: Engors Dereblick

Engor rezensiert Heldenwerk „Heiße Ware“

Engor hat sich das neue Heldenwerk Heiße Ware angeschaut und kommt zu einem positiven Fazit. Er lobt das Abenteuer als spannend, sieht auch Material und Ausgestaltung als gelungen an und würde sich nur beim Final noch leichte Änderungen wünschen.

»Vor allem der Kernteil der Handlung ist gut ausgestaltet, indem man der Spielleitung viel Material an die Hand gibt, um die Planung eines Diebstahls in einer gut bewachten Umgebung durchzuführen. Lediglich das Finale könnte man aus meiner Sicht noch spektakulärer ausarbeiten, indem man die vorhandenen Mittel noch besser nutzt.«

– aus Engors Fazit

Quelle: Engors Dereblick

Ringbote rezensiert die Classic-Städtebücher

Im Rahmen des Ulisses-Classics-Crowdfunding wurden auch die beiden Städtebücher Teerjacken & Landratten und Tödliches Al’Anfa in einem Band neu aufgelegt. Im Ringboten gibt es eine Rezension dazu, die vor allem einen Blick auf die universelle Nutzung hat:

» Der universelle und nützliche Fantasy-Quellenband „Classic Städtebücher“ liefert dem*der Leser*in ein opulentes, vielseitiges Bild der beiden Städte. Als Austragungsort und Ausgangspunkt für Abenteuer bieten er sich sehr an. Stadtbeschreibungen kann man eigentlich immer gebrauchen, um Nichtspielercharaktere glaubhaft darzustellen und den Spieler*innen eine Heimatbasis zur Verfügung zu stellen.«

– aus dem Fazit

Quelle: Ringbote

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