Kategorie: Rezension (Seite 2 von 23)

Rezensionswettbewerb im Orkenspalter-Forum

Seit dieser Woche läuft ein Rezensionswettbewerb im Orkenspalter-Forum. Jede Rezension mit Bewertung, die für einen Foren-Download in diesem Monat, also bis 31.05.2020, eingereicht wird, nimmt als ein Los bei der Ziehung teil. Als Preis könnt ihr eine Druckversion des zweiten Bandes von Das Große Orkenspalter Kochbuch gewinnen.

Quelle: Orkenspalter

Nandurion rezensiert die Heldenwürfel-Sets

Im Rahmen der Produkte zur Einsteigerbox sind auch eigene Würfelsets für die vier Spielerhelden erschienen. Nanduriat Krassling hat sich, auf der Suche nach zu DSA passenden Würfelsets, diese genauer für seine Runde angeschaut und präsentiert seine Einschätzung zu den Sets in einer Rezension. Insgesamt kommt er dabei zu einem positiven Fazit:

„Tatsächlich muss ich aber sagen, dass die Sets nicht nur nett gemacht sind, sondern auch ausgesprochen praktisch. Ich kann einem Spieler ein solches Set in die Hand drücken und er ist würfeltechnisch bestens versorgt. Die deutlich unterscheidbaren Farben unterstützen bei der Differenzierung der drei Eigenschaftsproben und die Symbolik passend zur Einsteigerbox und den Schicksalspunktmarkern finde ich sehr gelungen.“

– Krassling in seinem Fazit

Quelle: Nandurion

Mit dem Schelm am Tatort Abilacht

Schelm Kai Frerich hat sich mit der Lektüre des Romans Die Elfe vom Veitner Moor von Katja Angenent zu einer Tatortbegehung gewagt. Die Genremischung geht für seinen Geschmack voll auf und der Schreibstil konnte ihn fesseln. Die aventurische Atmosphäre empfindet er als dichter als bei den DSA-Hörspielen. Dennoch hätte er sich mehr kulturellen Konflikt zwischen den Protaginistinnen aufgrund ihrer Herkunft gewünscht.

„Was einigen Charakteren für meinen Geschmack an Tiefe fehlte, machen sie aber durch eine andere sehr wichtige Eigenschaft mehr als wett: Alle Personen im Buch kommen sehr sympathisch rüber“

Kai Frerich, Vier helden und ein Schelm

Quelle: Vier Helden und ein Schelm

Sternenwanderer rezensiert Aventurisches Götterwirken II

Der zweite Band von Aventurisches Götterwirken wurde im Sternenwanderer-Blog bewertet. In den Kategorien Aufbau, Halbgötter und Schamanen, Talismane und Liturgien, sowie Professionen und Archetypen vergab der Rezensent durchweg dieselbe gute Punktwertung. Am meisten bemängelte er hierbei das Fehlen von Hintergrundbeschreibungen.

„Zwar gibt es für die Zwölfe und die bekannten Halbgötter nur ein paar neue Liturgien und Artefakte, dafür können aber die neuen Professionen überzeugen. Die Schamanen sind jetzt viel besser spielbar als in der vierten Edition.“

Sternenwanderer in seiner Rezension

Quelle: Sternenwanderer Blog

Ringbote rezensiert Madas Blaue Augen

André Frenzer vom Ringboten rezensiert das Soloabenteuer-Heldenwerk Madas Blaue Augen, das zusammen mit dem Jubiläumsboten 200 erschien. Insgesamt kommt er zu einem sehr durchwachsenen Urteil, insbesondere sieht er in der Kürze der Heldenwerke ein grundsätzliches Problem für das Format eines Soloabenteuers:

„»Madas blaue Augen“ ist eine nette Idee in mäßiger Ausführung. Letztendlich bleibt das Solo-Abenteuer dank des limitierenden „Heldenwerk“-Formates deutlich hinter seinen Möglichkeiten und erinnert eher an eine zersplitterte Kurzgeschichte.“

– André Frenzer in seinem Fazit

Quelle: Ringbote

Engor rezensiert Fan-Solo „Flammenspitze“

Steve Barnes ist der Autor des Solo-Abenteuers Flammenspitze, welches man zum selbst gewählten Preis im Scriptorium Aventuris bekommen kann. Engor hat sich des Solos angenommen und eine Rezension zum Werk verfasst. Er bescheinigt diesem eine gute Gestaltung und atmosphärische Darstellung, bemängelt allerdings eine hohe Anzahl an Stellen, an denen der Charakter unvermittelt sterben kann:

„Flammenspitze ist ein gut gestaltetes Soloabenteuer, das für ein Fanwerk sauber recherchiert und gut geschrieben ist. Die Handlung ist sehr atmosphärisch gestaltet mit einer schonungslosen Darstellung der Lebensfeindlichkeit Yol-Ghurmaks. […] Für meinen Geschmack sind allerdings zu viele Abschnitte vorhanden, in denen man relativ unvermittelt das Zeitliche segnen kann.“

– Engor in seinem Fazit

Quelle: Engors Dereblick

Telling rezensiert DSA4-Abenteuer „Der Fluch des Sultans“

In ihrem Blog Zwischen Tisch und Telling rezensiert Telling Der Fluch des Sultans aus der Feder von Dominic Hladek. Das Abenteuer entstammt der Anthologie Grabräuber am Mhanadi. Sie kommt dabei zu einem sehr positiven Fazit, vermisst aber mehr brauchbare Bilder:

„Für mich ist „Der Fluch des Sultans“ ein voller Erfolg. Das Abenteuer kommt kurz und knackig daher, weist keine offensichtlichen Logiklücken auf und lässt sich zudem mühelos überall dort verorten, wo kein größerer Fluss in direkter Reichweite liegt – ein tolles Kurzabenteuer für den Wegesrand. Der Mangel an brauchbaren Bildern tut dem Spielspaß keinen Abbruch.“

– Telling in ihrem Fazit

Quelle: Zwischen Tisch und Telling

Die Teilzeithelden schauen ins Aventurische Herbarium

Torben Schulze-Prüfer von den Teilzeithelden hat sich das Aventurische Herbarium genauer angeschaut. In Form einer fiktiven Diskussion zwischen ihm als Schreiber und dem mittelreichischen Baron Zordan Fuxfell präsentiert er seine Sicht auf das Werk. Dabei kommt er am Ende zu einem sehr positiven Fazit:

„Das Erweiterungsregelwerk überzeugt mit tollen Illustrationen und einer Reihe hilfreicher Fokusregeln für das Spiel mit diversen Pflanzentypen. […] Alchimistische Tinkturen für den Gelehrten, Gifte für die dunklen Seiten in uns, gefährliches Pflanzenwerk wie die „Disdychonda“ für den wagemutigen Kämpfer oder die Erschaffung eines alraunischen Homunculus als magisches Wirken – hier ist für wirklich jeden etwas dabei.“

– Torben Schulze-Prüfer in seinem Fazit

Quelle: Teilzeithelden

Engor rezensiert die Memoria Myrana 57

Auf dem Dereblick gibt es eine Rezension zur vor kurzem erschienenen aktuellen Ausgabe 57 des Fanzines Memoria Myrana. Unter anderem gefällt ihm bei der Auswahl des kostenfreien Angebots, dass es praktisch alle außeraventurischen Kontinente abdeckt:

„Auch die Memoria Myrana 57 versorgt die SpielerInnen von Tharun, Rakshazar und Co. wieder mit viel kostenfreiem Material, wobei das meiste direkte Spielanreize gibt, teils auch explizit in Abenteuerstoffen. Positiv ist auch, dass weiterhin alle Kontinente mit Texten bedacht werden, was für viel Abwechslungsreichtum sorgt.“

– Engor in seinem Fazit

Quelle: Engors Dereblick

Aventurisches Pandämonium 2 im Dereblick

Das Aventurische Pandämonium 2 wurde im Dereblick rezensiert. Engor attestiert dem Folgeband eine „hohe Spielrelevanz“, die grosse Auswahl der Dämonen und Neuschöpfungen sagt ihm ebenfalls zu. Noch besser wäre seine gute Wertung nur ausgefallen, wenn Textanteile, wie Erzdämonen und ihre Domänen, anders auf die Bände verteilt worden wären.

„Dabei ergeben sich eine ganze Reihe von Highlights, darunter auch einige neue Dämonen, denn es finden sich längst nicht nur altbekannte Wesen. Sehr gut gefallen mir dabei unkonventionelle Dämonen, wie z.B. der eher bürokratisch veranlagte Haqoum oder die „Drillinge“ Abysmaroth, Abyssabel und Abyssandur oder auch der Erinnerungen bringende Assrael.“

Engor in seiner Rezension

Quelle: Engors Dereblick

« Ältere Beiträge Neuere Beiträge »