Kategorie: Rezension (Seite 2 von 110)
Daniel Pabst vom Ringboten hat eine Rezension zur DSA5-Einsteigerbox Das Geheimnis des Drachenritters verfasst. Er sieht darin eine gelungene Abwechslung vom Alltag, die Lust auf das Hobby machen kann:
»Die Abenteuer sind recht klassisch gehalten und nicht ganz frei von Klischees […]. Dennoch machen die hier enthaltenen Abenteuer Spaß und sind eine gelungene Abwechslung vom Alltag. Wer Lust hat, etwas Fantasy im Mittelaltersetting zu erleben, kann hier kaum was falsch machen. Und wer einmal Blut geleckt hat, der wird sich wahrscheinlich immer wieder treffen wollen, um neue Abenteuer mit seinem alternativen Ich erleben zu dürfen …«
– aus dem Fazit
Quelle: Ringbote
In seiner neuesten Rezension schaut Engor auf den Jubiläums-Schelmen-Abenteuerwettbewerb-Band 40 Jahre und ein Schelm. Er sieht das Werk als Zeichen für die Kreativität der DSA-Community:
»40 Jahre und ein Schelm ist ein wirklich schöner Abenteuerband, der die geballte Kreativität der DSA-Community unter Beweis stellt. 17 Abenteuer und 4 Szenarien in einem Band sind zudem einfach auch eine Rekordzahl, die innerhalb der jetzt über 40jährigen Geschichte einzigartig sind.«
– aus dem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
In der Reihe der Simyala-Rezensionen gibt es im Rollenspiel-Blog nun eine zum ersten Teil der Romanreihe Im Schatten Simyalas: Ruinen der Elfen. Das Werk kommt bei ihm nicht gut an:
»Die Figuren sind uninteressant, der Schreibstil ist nicht mein Geschmack, und die Geschichte liest sich wie ein Walkthrough des Abenteuers. Aber immerhin sieht Ruinen der Elfen richtig gut aus.«
– aus dem Fazit
Quelle: Rollenspiel-Blog
In seiner neuesten Rezension schaut Engor auf die beiden Escape-Room-Räume Leichte Beute und Die Splitter der Zeit, die es bei Zum Flinken Frettchen in Oldenburg gibt. Er sieht beide als lohnende Ziele eines Besuchs an:
»Ich habe mit beiden Räumen sehr viel Spaß gehabt, v.a. weil sie einen guten Grad an Immersion haben und schlicht sehr wertig gemacht sind. Mir persönlich hat Leichte Beute ein klein wenig besser als Die Splitter der Zeit gefallen, weil der Raum etwas konkreter und in den Aufgaben klarer und die Kulisse sehr stimmig aufgebaut war. Einschränkend muss ich dazu sagen, dass wir bei Die Splitter der Zeit erst die zweite Gruppe waren, die den Raum in seiner fertigen Version gespielt hat und dementsprechend 1-2 Kleinigkeiten noch nicht ganz fertiggestellt waren. Generell kann ich beide Räume sehr empfehlen, auch im Vergleich zu anderen Räumen ohne DSA-Thematik merkt man, dass hier viel Herzblut eingeflossen ist, aber – und das ist gerade für die Rätsel sehr wichtig – ebenso viel Know-how. Hinzu kommt, dass Erika und Martin wirklich sehr freundliche und sympathische Gastgeber sind.«
– aus dem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Der Dunkle Brunnen, der dritte Teil der auf vier Bände ausgelegten Romanreihe Im Schatten Simyalas von Lena Falkenhagen und Tom Finn, ist erschienen. Ihr könnte das Werk für 17 € erwerben. Auch eine erste Rezension bei Phantastik-News gibt es bereits. Christel Scheja sieht das Werk als gelungen an, wobei sie durchaus auch für Leser:innen ohne DSA-Vorwissen gute Unterhaltung sieht, jedoch mehr für die mit:
»„Der dunkle Brunnen“ setzt die „Im Schatten Simyalas“-Tetralogie gelungen fort. […] Unterhalten werden kann man auch ohne Vorwissen ganz gut, allerdings sollte man ein Fan episch erzählter High Fantasy sein. Aber vermutlich werden vor allem Fans von „Das schwarze Auge“ ihren Spaß haben können.«
– aus dem Fazit
Quellen: Piper, Phantastik-News
In seiner neuesten Rezension schaut Engor auf den Myranor-Band Berichte aus Koromanthia. Er sieht viele spannende Anregungen, wünschte sich aber Konkretes und einen stärkeren Fokus beim Schreibstil:
»Berichte aus Koromanthia liefert viele spannende Anregungen für weitere Abenteuerstoffe in der Region. Allerdings sind mir viele der Artikel etwas zu vage gehalten und formal ist mir das Schwanken zwischen Ingame-Texten und Spielhilfe-Anteilen zu inkonsequent.«
– aus dem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
In seiner neuesten Rezension schaut Engor auf Havenas größte Helden, einer DSK-Ausgabe für das neue Spiel-Format Story in a box von Ottavio. Er sieht es als gute Einstiegsmöglichkeit, wünscht sich aber eine noch besser zum Setting passende Nutzung der Sprache:
»Havenas größte Helden ist ein schönes Erzählspiel, das inhaltlich sehr regelleicht und erzählerisch kindgerecht erstellt worden ist und somit ggf. auch ein gutes Einstiegsspiel ist, um sich folgend auch am komplexeren Rollenspiel zu versuchen. Inhaltlich werden nette Abenteuer erzählt, allerdings sind manche Elemente nicht ideal an den Hintergrund angepasst.«
– aus dem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
In seiner neuesten Rezension schaut Engor auf den ersten Teil der Blutmond-Kampagne: Die Feuer von Gruuzash. Als Einstieg in die Kampagne findet er ihn durchaus gelungen, kann sich aber mit dem Epsidodencharakter des Aufbaus nicht anfreunden:
»Die Feuer von Gruuzash ist in der Basisvorstellung des Kampagnenverlaufs und der Vorstellung der wichtigsten NSC ein durchaus gelungener Band. Die inhaltliche Umsetzung mit vielen Einzelszenarien halte ich aber leider für misslungen, da ich die Sinnhaftigkeit eines Verzichts auf eine durchgehende Abenteuerhandlung nicht erkenne. Eine Folge sind dann stilistisch sehr unterschiedliche Abenteuer, bei denen einige spannende Abenteuer ermöglichen, viele aber eine eher romanhafte Anmutung haben.«
– aus dem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Bei den Phantastik-News gibt es eine neue DSA-Rezension: Christel Scheja schaut auf den Roman Das Geheimnis des Forschers von Katja Angenent. Das Werk lohnt sich in ihrer Sicht sowohl für Kenner wie Nichtkenner Aventuriens:
»„Das Geheimnis des Forschers“ ist ein Fantasy-Krimi mit viel Ambiente, das Elemente aus der Rollenspielwelt Aventurien mit einer interessanten und abwechslungsreichen Handlung verbindet, die auch für Nichtkenner von „Das Schwarze Auge“ verständlich ist, Fans aber dennoch zufriedenstellt und beweist, dass Abenteuer auch bodenständig sein darf um zu unterhalten.«
– aus dem Fazit
Quelle: Phantastik-News
Bei den Phantastik-News gibt es eine frische Rezension zu Das Schwarze Auge – Das offizielle Kochbuch. Rezensentin Christel Scheja bescheinigt dem Werk eine bunte und stimmungsvolle Mischung zu bieten, die aber durchaus anspruchsvoll bei der Zubereitung sein kann:
»Heraus kommt eine mit viel Liebe und Sorgfalt gestaltete Rezept-Sammlung, die durchaus für die Kenntnis der Autoren spricht. Allerdings sollte man für die meisten Gerichte schon ein wenig Koch-Erfahrung mitbringen, blutige Anfänger werden damit weniger glücklich werden. […] So bietet „Das Schwarze Auge: Das offizielle Kochbuch“ einen mit viel Liebe und Leidenschaft gestalteten kulinarischen Reiseführer durch die Regionen Aventuriens, der sehr viel Ambiente bietet und vielleicht auch dazu einladen kann, das eine oder andere Rezept auch für eine Spielrunden-Session umzusetzen oder gleich eine ganze Feier zu gestalten, vor allem wenn man genügend Erfahrung und Zeit mitbringt.«
– aus dem Fazit
Quelle: Phantastik-News
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