Kategorie: Rezension (Seite 2 von 115)
In einer neuen Kolumne wirft Engor nach der Rezension der Einzelwerke nun einen Blick auf das Gesamtwerk der Kampagne um die Göttin der Chimären. Die Kampagne bekommt dabei ein sehr hohes Lob:
»Es mag angesichts der Einzelwertungen für die Kampagne niemanden überraschen, aber ich kann hier nochmal unterstreichen, dass Göttin der Chimären auch innerhalb der über 40jährigen DSA-Historie für mich eines der absoluten Highlights darstellt. […] Gerade in Bezug auf den Umgang mit NSC würde ich zudem raten, die hier gewählte Vorgehensweise als Muster für zukünftige Publikationen zu verwenden.«
– aus dem Gesamtfazit
Quelle: Engors Dereblick
Im Ringboten gibt es von André Frenzer eine Rezension zu René Kullicks Heldenwerk Hirsch und Ochse. Die Grundidee wird gelobt, die Beschreibung der Optionen aber als zu knapp bewertet:
»„Hirsch und Ochse“ will viel und weiß von der Grundidee durchaus zu überzeugen, verliert sich aber in einer zu knapp beschriebenen Optionsvielfalt und ist so eher suboptimal aufbereitet. Es gibt stärkere „Heldenwerke“.«
– aus dem Fazit
Quelle: Ringbote
In seiner neuesten Rezension schaut Engor auf das Zusatz-PDF Legenden der Insel, das für den letzten Teil der Kampagne Göttin der Chimären, Das Schwarze Herz, erschienen ist. Das Werk bekommt eine gute Wertung, insbesondere für die direkt spielbaren Teile:
»Legenden der Inseln ist ein gelungenes Ergänzungsheft für den Abschlussband von Göttin der Chimären. Überzeugen können dabei vor allem die direkt spielbaren Materialien, sowohl was die Texte zu den Tierkönigen als auch die Szenarien betrifft. Diese treffen erneut den Kern der Kampagne, indem sie den mythischen Aspekt betonen.«
– aus dem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
In seiner neuesten Rezension schaut Engor auf das Heldenwerk Hirsch und Ochse. Er findet es ein solides Abenteuer, dessen Elemente für ihn aber teilweise etwas unausgewogen sind:
»Hirsch und Ochse ist ein sehr solides Abenteuer, das den lokalen Konflikt in den Streitenden Königreichen weiterführt und eine interessante neue Komponente hinzufügt. Einige Handlungselemente empfinde ich dafür aber als etwas unausgewogen, z.B. was Figurenbeschreibungen und Kartenmaterial angeht.«
– aus dem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
In seiner neuesten Rezension schaut Engor auf die Scriptoriums-Spielhilfe zur Burg Widderhorn von Mirco Sadrinna. Er sieht in dem Werk viele schöne Aufhänger für Abenteuer:
»Burg Widderhorn liefert viele schöne Anregungen für Abenteuer in dem unheimlichen Gebäude, hat dabei aber nicht die Zielsetzung, einen Schauplatz komplett ausgearbeitet bereitzustellen, sondern liefert eher die Ideen. Gut gelungen ist die Umsetzung der Vorlage für Aventurien, der Autor ist mit den Begrifflichkeiten und Sachverhalten eindeutig vertraut.«
– aus dem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
In seiner neuesten Retro-Rezension schaut Engor auf das DSA3-Soloabenteuer Stunden der Entscheidung von Jörg Raddatz und Heike Kamaris. Das Abenteuer gefällt ihm, er findet auch die Zusatzinformationen gut, um das Werk zu einem Gruppenabenteuer umzuarbeiten:
»Stunden der Entscheidung ist ein kurzweiliges Abenteuer um die Flucht eines Gladiators aus der Arena von Al´Anfa, die umgekehrt wenig echte Höhepunkte bietet, dabei aber völlig solide geschrieben ist. Gut gelungen ist der Einbau von Zusatzinformationen, um daraus ein Gruppenabenteuer gestalten zu können. Die Vorgabe eines ganz bestimmten Charakters empfinde ich aus heutiger Sicht nicht als störend.«
– aus dem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Im Ringboten gibt es von Ansgar Imme eine Rezension der Regionalspielhilfe Die Echsensümpfe. Er sieht sie als umfassendes Werk, das so für Alt- wie Neuspiele interessant ist, aufgrund des fremdartigen Settings aber mehr Aufmerksamkeit erfordere:
»Insgesamt bietet die Spielhilfe einen umfassenden und atmosphärischen Einblick in die Echsensümpfe und ihre Bewohner. Die Vielzahl neuer Informationen macht sie sowohl für langjährige als auch für neue „DSA“-Spieler interessant. Nur wenige Abschnitte wirken etwas zäh. Aufgrund der fremdartigen Kultur verlangt der Band allerdings mehr Aufmerksamkeit als andere Regionalspielhilfen – belohnt diese Mühe jedoch mit einer außergewöhnlich dichten und stimmungsvollen Spielwelt.«
– aus dem Fazit
Quelle: Ringbote
Arkanil hat einen Blick auf das Monsterhandbuch für Myranor nach 5e-Regeln geworfen. Er sieht den Band zwiegespalten, mit einer starken und einer schwachen Seite:
»Als Nachschlagewerk, Kreaturenkonvolut und Ideenfundus ist das Liber Monstrorum Myranis stark. Es ist durchdacht strukturiert, hübsch bebildert und in der Verortung glaubwürdig. […] Als unmittelbar nutzbares Abenteuermaterial taugt der Band kaum mehr als eine Zufallstabelle. Sein blasses Gesicht zeigt der Band vor allem da, wo man ein stimmiges Gesamtbild der myranischen Monsterpopulation erwarten würde.«
– aus dem Fazit
Quelle: Arkanil
In seiner neuesten Rezension schaut Engor auf den dritten Teil der Erzählungsreihe Das Erbe des Schwertkönigs: Die Falle. Er findet den Text unterhaltsam, aber gehemmt durch die Kürze:
»Im Ganzen ist auch Die Falle eine durchaus unterhaltsame Episode, allerdings leidet der Text schon unter seiner Kürze, was sowohl für die Handlungsstringenz als auch die angebotenen Zusatzinformationen gilt.«
– aus dem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Flüstern der Götter ist eine der beiden Abenteueranthologien aus dem Crowdfunding Kirchen Alverans. Engor hat sich das Werk angeschaut und kommt zu einer guten Wertung, wobei er hervorhebt, dass die Abenteuer mit dem kurzen Rahmen jeweils gut umgehen:
»Flüstern der Götter ist eine abwechslungsreiche und enorm umfangreiche Anthologie, die viele verschiedene Ideen zu den einzelnen Göttern zusammenträgt. Dabei sind die Kurzabenteuer fast durchweg gut gemacht und scheitern nicht am Platzrahmen. Gelungen ist auch die optionale Verzahnung zu einer Kampagne.«
– aus dem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
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