Kategorie: Rezension (Seite 2 von 49)

Einfach mal selbst gedacht blickt in die DSA3-Spielhilfe „Der tiefe Süden“

Im Blog Einfach mal selbst gedacht gibt es einen neuen Artikel, in dem es in die DSA3-Spielhilfe Der tiefe Süden aus der Box Al’Anfa und der tiefe Süden geschaut und ein Überblick gegeben wird.

Quelle: Einfach mal selbst gedacht

Engor rezensiert Hjaldinger-Finale „Eis“

In Zusammenarbeit mit Daniela Knor, der Autorin der ersten beiden Teile, hat Daniel Jödemann Eis, das Finale der Hjaldinger-Saga, verfasst. Engor hat sich den Roman angeschaut. Er sieht den Band als passenden Abschluss der Reihe, sieht den Aspekt der Überfahrt als sehr nachdrücklich umgesetzt an, findet aber, dass insbesondere dem Ende ein echter Gegner fehlt:

„Die zermürbende Reise von Jurgas Flotte wird sehr nachdrücklich geschildert. Dafür bleiben allerdings auch einige andere Handlungsstränge etwas auf der Strecke, zudem fehlt mir ein noch stärkerer Antagonismus, gerade was das Finale angeht.“

– aus Engors Fazit

Quelle: Engors Dereblick

Engors Dereblick zur Derenzeit

Engor hat sich die Ausgabe 001 des neuen Fanzines Derenzeit angeschaut. Er bewertet das Werk als kurzweilig und stellt den im Vergleich zum Aventurischen Boten größeren Anteil an Meisterinformationen heraus:

„Derenzeit ist in ihrer Erstausgabe eine kurzweilige aventurische Ingame-Zeitung, die in den Artikeln vor allem solche Ereignisse aufgreift, die zum Nachspielen anregen. Dazu ist ein vergleichsweise großer Teil den Meisterinformationen gewidmet, die die realen Hintergründe abseits der offiziellen Meldung offenlegen.“

– Engors Fazit

Quelle: Engors Dereblick

„Bestiarium Fasar“ im Dereblick

Engor hat sich das „Bestiarium Fasar“ zu „Die Schwarze Katze – Fasar: Brüchiger Frieden“ angeschaut und bewertet. Neben profanen Wesen, die schon für Erwachte eine Herausforderung darstellen, schätzt Engor die Kapitel zu Geistern und Bizarren als spezifische Fantasy-Elemente. Darüber hinaus stellen für ihn die Kapitel über Gargylen und Brutwächter die Glanzpunkte des Bandes dar. Hierfür verleiht er die Bestnote.

„Vor allem gefällt mir hier, dass das Bestiarium auf diese Weise eben keine reine Kreaturensammlung ist, sondern stattdessen eigene Geschichten aufgebaut werden. Sowohl aus der Hintergrundgeschichte der Gargylen als auch aus den Geheimnissen des Untergrunds lassen sich eine ganze Reihe von Abenteuern entwickeln. Die Ausmaße beider Plots haben dabei durchaus einen epischen Anklang, gehen die Ursprünge doch auf das Wirken mächtiger alter Kräfte zurück“

Engor in seiner kritik

Quelle: Engors Dereblick

Blick auf den Aventurischen Boten 210 bei Norisburg

In seinem Blog Norisburg wirft Golgolgol einen Blick auf den aktuellen Aventurischen Boten 210. Er blickt auf die vier wichtigsten Artikel, rekapituliert ihre Inhalte und schätzt ihre Einsetzbarkeit am Spieltisch ein.

Quelle: Norisburg

Engor rezensiert „Labyrinth der Intrigen“

Engor hat sich das Regionalabenteuer zur Sonnenküste angeschaut. Labyrinth der Intrigen schneidet dabei gut ab, die Atmosphäre und die Einbindung der Region werden gelobt. Als negativen Punkt sieht er die Geradlinigkeit des Plots:

„Die regionalen Schwerpunkthemen sind gut eingearbeitet und glaubhaft miteinander verknüpft. Die generelle Handlung ist mir allerdings stellenweise etwas zu gradlinig konstruiert und gibt den HeldInnen nicht immer die Gelegenheit sich stark in den Ablauf einzubringen, dafür ist sie sehr effektreich und atmosphärisch.“

– aus Engors Fazit

Quelle: Engors Dereblick

Ringbote rezensiert das Heldenwerk „Puppenspiel“

André Frenzer vom Ringboten hat sich das Heldenwerk Puppenspiel angeschaut. Er sieht das Abenteuer als gelungenes Kammerspiel, empfindet aber die Beschreibung des Finales als zu kurz:

„‚Puppenspiel‘ ist ein fokussiertes Abenteuer mit einem gelungenen Kammerspiel. Leider hätte gerade das reizvolle Finale mehr Seitenzahlen vertragen können. Improvisationsfreudige Spielleiter finden hier aber reichlich Material für einen spannenden Abend.“

– das Fazit zum Abenteuer

Quelle: Ringbote

Nandurion rezensiert die Rabenkrieg-Kampagne

Bei Nandurion gibt es eine Rezension der Rabenkrieg-Kampagne. Das Fazit wird dabei aus zwei unterschiedlichen Sichtwinkeln gezogen und fällt damit einmal negativ und einmal sehr positiv aus:

„Ich könnte […] guten Gewissens 3 von 9 Einhörnern […]. Tatsächlich vergebe ich diese Wertung als entsetzter Märchenonkel, Aventurienfan und für alle Gleichgesinnten […].
Doch das ist nur die eine Seite der Medaille. Die andere sieht so aus: Ich möchte herausstellen, dass mit dem Rabenkrieg die mutigste und (in meinen Augen) beste Kampagne unter dem DSA5-Banner verfasst wurde, garniert mit einem herausragend spannenden Abenteuer namens Die Krallen der Löwin, das bereits jetzt zu den Klassikern des Schwarzen Auges zählen dürfte.“

– aus dem Fazit zur Kampagne

Quelle: Nandurion

Engor rezensiert Fasar: Brüchiger Frieden

Als ersten Bestandteil des jüngst ausgelieferten Crowdfundings zu Die Schwarze Katze hat sich Engor die zentrale Spielhilfe Fasar: Brüchiger Frieden angeschaut. Der Band schneidet dabei gut ab und wird als bereichernde Ergänzung gesehen:

„Die neuen Spezies sorgen zudem für deutlich mehr Vielfalt, auch wenn die Hunde für meinen Geschmack etwas zu viel Raum erhalten. Generell liegt die Stärke zudem in der sehr lebensnahen Settingvorstellung, die sich nicht in Kleinteiligkeit verliert, sondern sich auf die Aspekte konzentriert, die wirklich abenteuerlich sind.“

– aus Engors Fazit

Quelle: Engors Dereblick

November-Spiegel bei Nandurion

Bei Nandurion findet ihr einen neuen Artikel mit den beiden Übersichtsspiegeln für den November: den Scriptoriumsspiegel mit den Neuheiten aus dem Scriptorium Aventuris und den Rezensionsspiegel mit einer Übersicht über die DSA-Rezensionen im November.

Quelle: Nandurion

« Ältere Beiträge Neuere Beiträge »