Kategorie: Rezension (Seite 3 von 115)
Im Ringboten gibt es eine neue Rezension von Daniel Pabst zum ersten Teil der Erzählreihe Das Erbe des Schwertkönigs, Die schlummernde Chimäre, von Carolina Möbis:
»Gerne hätte man mehr gelesen, doch war der Sinn und Zweck von „Die schlummernde Chimäre“, einen Teaser in die Welt der Chimären zu geben, anstatt einen Roman wie etwa „Meister der Dschinn“ von P. Djèlí Clark zu verfassen. Für „DSA“-Fans sowie für alle, die Freude an mystischen Fantasygeschichten – inspiriert durch den fernen Orient – haben, sind die 4,99 Euro gut investiertes Geld, um für wenige Minuten dem Alltag zu entfliehen und auf eine Abenteuerreise zu gehen.«
– aus dem Fazit
Quelle: Ringbote
Unter dem Berg ist ein unter der ELF erschienener DSA-Roman von Andreas Landmesser. Engor hat sich das Werk angeschaut und bekommt eine positive Wertung. Er sieht das Werk als etwas Eigenes, attestiert dem Autoren, dass er mit Sprache umgehen kann, sieht die dramaturgische Entwicklung aber nicht immer als gelungen an:
»Unter dem Berg ist ein ungewöhnlicher Fantasyroman, der sich durch eine gewisse Kantigkeit im Stil auszeichnet, wobei der Autor beweist, dass er sehr gut mit Sprache umgehen kann, was sich vor allem in der Figurenzeichnung bemerkbar macht. Die dramaturgische Entwicklung ist für mich zwar in ihren Intentionen nachvollziehbar, aber nicht immer völlig gelungen.«
– aus dem Fazit
Außerdem gibt es ein Interview mit dem Autoren in SteamTinkerers Autoren-Talk.
Quellen: Engors Dereblick, SteamTinkerer
Engor schaut in seiner neuesten Rezension Das Heldenbrevier der Pilgerreise aus dem Crowdfunding Kirchen Alverans. Das Werk punktet mit der atmosphärischen Darstellung einer Pilgerreise, Spannung sieht er dagegen weniger:
»Das Heldenbrevier der Pilgerreise ist ein schöner Ingame-Roman, der vor allem mit drei sympathischen Protagonist*innen überzeugen kann und in dem eine solche Pilgereise atmosphärisch sehr dicht geschildert wird, in der allerdings weniger eine spannende Handlung im Mittelpunkt steht, sondern die Entwicklung der Figuren.«
– aus dem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
In einer neuen Rezension schaut Ansgar Imme vom Ringboten auf die für DSA5 überarbeitete Version des Abenteuers Die Verschwörung von Gareth, Er spricht eine klare Kaufempfehlung aus:
»Schon das Original bot für seine Zeit einen ungewöhnlichen Abenteueransatz, auch wenn die Ausarbeitung aus heutiger Sicht einige Schwächen zeigte. Die Neubearbeitung behebt viele dieser Probleme und erweitert das Abenteuer sinnvoll. Vor allem Spieler, die Rollenspiel und Nachforschungen schätzen, erwartet bei einer erfahrenen Spielleitung ein intensives und spannendes Erlebnis. Der Kauf ist daher klar zu empfehlen.«
– aus dem Fazit
Quelle: Ringbote
Engor hat sich nun auch den finalen dritten Teil der Kampagne Göttin der Chimären, Das Schwarze Herz, angeschaut und sieht das Abenteuer auf dem gleichen hohen Niveau wie die beiden ersten Teile:
»Das Schwarze Herz ist die gekonnte Vollendung von Göttin der Chimären. Auch der Abschlussband kann das immens hohe Niveau der beiden Vorläufer halten, indem ein weiteres Mal eine ungemein fordernde und abwechslungsreiche Handlung entwickelt wurde, die in ein im wahrsten Sinne des Wortes denkwürdiges und episches Finale überleitet.«
– aus dem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Im Band Die Saat der schwarzen Eiche sind verschiedene Solo-Abenteuer aus der Reihe von Sebastian Thurau für DSA5 überarbeitet und mit Verknüpfungen ausgestattet erschienen. Engor hat sich das Werk angeschaut und kommt zu einer positiven Bewertung:
»Die Saat der Schwarzen Eiche ist in der Kernhandlung der drei Bände um die Schwarze Eiche herausragend, weil sowohl eine spannende Handlung als auch durchdachte Mechanismen miteinander verbunden werden. Im Rücken des Königs hingegen fügt sich nicht ganz so gut ein, was letztlich schon an der zum Entstehungszeitpunkt etwas verworrenen Story liegt.«
– aus dem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Bei Arkanil gibt es zwei weitere Artikel mit DSA-Bezug:
Einmal gibt es eine Rezension des Myranor-5e-Abenteuers Mission Hornhai. Das Werk funktioniert für ihn gut zum Myranor-Kennenlernen:
»Wer Myranor in seiner urban-sozialen Form kennenlernen möchte – nicht nur als Kulisse, sondern als erspielbarer Schauplatz mit einigen wunderbar ausgearbeiteten NSCs, die eine nachvollziehbare Agenda verfolgen –, sollte zu Mission Hornhai greifen. Wer Dungeon-Crawl und Monster-Geschnetzel sucht, ist hier falsch. Ein wenig Kampf kommt vor. Spaß werden aber vor allem die Spielerinnen und Spieler haben, die lieber reden als das Schwert schwingen.«
– aus dem Fazit
Außerdem gibt es ein Interview mit Stefan Urabl. Darin geht es natürlich um die 5e-Umsetzungen für DSA, wobei auch Stefans persönlicher Weg vom Fanprojekt zum Redakteur Thema ist.
Quelle: Arkanil (Mission Hornhai, Interview)
In einer neuen Rezension schaut Nanduriat Krassling auf Ein Blick ins Morgen, das Zusatz-PDF zum zweiten Band von Brandans Pakt. Er sieht in dem Werk einen echten Mehrwert für das Abenteuer:
»Mit den verschiedenen Kapiteln werden unterschiedliche Bedürfnisse angesprochen: Hintergrundinformationen, Zusatzszenarien und Detailmaterial zu einzelnen Elementen des Abenteuers. Dabei fühlt es sich dennoch zu keiner Zeit so an, als sei hier zentrales Material des Abenteuers einfach ausgelagert worden. Das PDF bietet einen echten Mehrwert ohne das Hauptprodukt in seiner Darbietung im geringsten zu entwerten.«
– aus dem Fazit
Quelle: Nandurion
In seiner neuesten Rezension hat sich Engor den Ingame-Band Annalen des Götteralters aus dem Crowdfunding Kirchen Alverans angeschaut. Der Band punktet bei ihm in der Art der immersiven Erzählung:
»Annalen des Götteralters ist ein gelungener Ingame-Band. Inhaltlich bietet er im Prinzip kaum neue Erkenntnisse, da die Geschichten eigentlich alle schon bekannt sind. Die Stärke liegt eher in dem Wie der Erzählung, indem man sehr immersiv nachvollziehen kann, wie der gewöhnliche Aventurier die Götter überlebensgroß schildert und beschreibt, wie er deren Allmacht ausgesetzt ist.«
– aus dem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Bei Arkanil gibt es eine neue Rezension. Es geht um den ersten Teil der Blutmond-Kampagne Die Feuer von Gruuzash. Er lobt die Freiheit für ein Metaplot-Abenteuer und rät nur Leuten vom Kauf ab, die beim Thema Orks und dem Metaplot-Abenteuer-Typ keine Freude empfinden:
»Wer bei dem Wort „Orkensturm“ innerlich die Augen verdreht, kann sein Geld besser anderweitig investieren. Auch wer seine Helden lieber allein im Rampenlicht sehen will, sollte nicht zugreifen. Ansonsten gilt: Wer Orks, Kampf und lebendige Geschichte mag – oder wer einfach mal einen Metaplot erleben will, der die Helden nicht als Staffage behandelt – findet in Die Feuer von Gruuzash einen gelungenen Kampagnenauftakt.«
– aus dem Fazit
Quelle: Arkanil
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