Kategorie: RSP-Blogs (Seite 1 von 120)
In seiner neuesten Rezension schaut Engor in den Ingame-Band Jahreslauf der Zwölfgötter. Er lobt das Werk für die Inhalte, sieht es dabei aber vor allem als gutes Nachschlagewerk, während ihm die Unterhaltung etwas zu kurz kommt:
»Jahreslauf der Zwölfgötter liefert als Ingame-Spielhilfe eine gute Überblicksdarstellung der zentralen Aspekte der Götterverehrung und der Festlichkeiten über den gesamten Jahresverlauf. Für mich bleibt aber der Faktor Unterhaltung in den eher knapp und nüchtern gehaltenen Texten etwas zu oft auf der Strecke (womit ich keineswegs die Nützlichkeit des Bandes im Spiel anzweifeln möchte, die ich als am Spieltisch nutzbares Nachschlagwerk sogar hoch einordnen würde).«
– aus dem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
In seiner neuesten Rezension schaut Engor auf das Abenteuer Blutige Horasiade von Isabelle Jenneßen und Stefan Urabl. Er sieht es als gelungen an, mit vielen Möglichkeiten zur Anpassung, ihm fehlen aber gleichzeitig an verschiedenen Stellen konkretere Ausarbeitungen:
»Blutige Horasiade ist ein grundsätzlich gelungenes Abenteuer, das mit seiner offenen Anlage viele Möglichkeiten bietet, das Großereignis so auszugestalten, dass es an die Bedürfnisse der eigenen Spielgruppe angepasst ist. Allerdings ist dies für die Spielleitung eine anspruchsvolle Aufgabe. Stellenweise wird diese dadurch erschwert, dass viele Details offen gelassen werden, was ich für ein Kaufabenteuer nicht als wünschenswert erachte.«
– aus dem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
In seiner neuesten Rezension schaut Engor auf das Pfotenwerk Die Jäger der Erwachten. Das Werk findet sein Gefallen:
»Die Jäger der Erwachten ist ein gelungenes Pfotenwerk mit einer guten Grundidee, wobei neben der Vorstellung der Organisation und ihrer Vorgehensweise insbesondere die ambivalenten Charaktere die Herausforderung darstellen.«
– aus dem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Bei der Arbeit an einem DSA2-Klon geht es in Prosperos Gedankenpalast dieses Mal um die Waffenlosen Kampftechniken.
Quelle: Prosperos Gedankenpalast
In seiner neuesten Rezension schaut Engor auf die Rüstkammer der Adoru. Inhaltlich findet er das Werk gelungen, ihm fehlen aber neue Abbildungen, insbesondere für die Waffen.
»Die Rüstkammer der Adoru liefert als Spielhilfe vor allem eine passende Ausstattung des Kriegervolks mit entsprechend martialischen Waffen, die gut zu ihrem Lebensraum und den Bedingungen vor Ort passt. Schade sind allerdings, dass der Band so gut wie gar keine neuen Illustrationen erhalten hat, v.a. keine, die die Ausrüstungsgegenstände zeigen.«
– aus dem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
In seiner neuesten Rezension schaut Engor auf Tod in Tuzak, den zweiten Teil der Erzählreihe Das Erbe des Schwertkönigs von Carolina Möbis. Er findet die Ausgestaltung der Figuren weiter sehr gut, sieht aber in der aufgeteilten Erscheinungsform den Nachteil, dass dieses Mal die Handlung eher ereignisarm ist, was im Einzelband auffällt, im Gesamtrahmen aber wohl nicht:
»Tod in Tuzak setzt einmal mehr auf die bereits bekannte und interessante Figurenriege. Allerdings ist die Handlung diesmal eher ereignisarm. Im Spielhilfeteil fehlt es mir an einer konkreten Ausarbeitung des zentralen Ereignisses, um das Handlung herum konstruiert ist.«
– aus dem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Engor hat sich Der dunkle Brunnen angeschaut, den dritten und damit vorletzten Teil der vierteiligen Romanreihe Im Schatten Simyalas von Lena Falkenhagen und Tom Finn. Er sieht die Handlung als abwechslungsreich, auch für Kenner der Abenteuer, da sie von deren Handlung abweicht, ihm fehlt aber eine stärkere Hinführung zum finalen letzten Band:
»Der dunkle Brunnen liefert eine abwechslungsreiche Handlung mit vielen Perspektivwechseln. Das Ringen um ein besonderes Gemälde ist durchaus abwechslungsreich, auch weil es von der Rollenspielvorlage abweicht, es fehlen aber gefühlt echte Fortschritte auf dem Weg zum finalen Band.«
– aus Engors Fazit
Quelle: Engors Dereblick
In seiner neuesten Rezension schaut Engor auf die beiden Escape-Room-Räume Leichte Beute und Die Splitter der Zeit, die es bei Zum Flinken Frettchen in Oldenburg gibt. Er sieht beide als lohnende Ziele eines Besuchs an:
»Ich habe mit beiden Räumen sehr viel Spaß gehabt, v.a. weil sie einen guten Grad an Immersion haben und schlicht sehr wertig gemacht sind. Mir persönlich hat Leichte Beute ein klein wenig besser als Die Splitter der Zeit gefallen, weil der Raum etwas konkreter und in den Aufgaben klarer und die Kulisse sehr stimmig aufgebaut war. Einschränkend muss ich dazu sagen, dass wir bei Die Splitter der Zeit erst die zweite Gruppe waren, die den Raum in seiner fertigen Version gespielt hat und dementsprechend 1-2 Kleinigkeiten noch nicht ganz fertiggestellt waren. Generell kann ich beide Räume sehr empfehlen, auch im Vergleich zu anderen Räumen ohne DSA-Thematik merkt man, dass hier viel Herzblut eingeflossen ist, aber – und das ist gerade für die Rätsel sehr wichtig – ebenso viel Know-how. Hinzu kommt, dass Erika und Martin wirklich sehr freundliche und sympathische Gastgeber sind.«
– aus dem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
In Prosperos Gedankenpalast geht es weiter mit der Erstellung eines DSA2-Klons. Thema des neuen Abschnitts sind die Steigerungswürfe beim Stufenanstieg.
Quelle: Prosperos Gedankenpalast
Steamtinkerer arbeitet daran, seinen für Midgard (und D&D5) entwickelten Abenteuerschauplatz Congan Caisleán Reithe – Burg Widderhorn für DSA umzusetzen. In seiner neuesten Kolumne spricht er über die Arbeit an der Spielhilfe für Burg Widderhorn, die er im Bornland angesiedelt hat und bei der er nun das Layout macht.
Quelle: Steamtinkerer
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