Im Tanelorn-Podcast Radio Freie Würfel gibt es ein Interview in der neuen Folge. Zu Gast ist Thomas Römer.
Quelle: Radio Freie Würfel
Im Tanelorn-Podcast Radio Freie Würfel gibt es ein Interview in der neuen Folge. Zu Gast ist Thomas Römer.
Quelle: Radio Freie Würfel
In seiner neuen Rezension schaut Engor auf die Mysterien der Kirchen Alverans. Er findet, der Band liefert wichtigen Kontext für die Kirchen, findet die enthaltenen Geheimnisse allerdings oft nicht relevant:
»Mysterien der Kirche Alverans liefert einiges an wichtigen Kontextelementen wie z.B. eine Zusammenfassung der bisherigen Ereignisse des Karmakorthäons, die die Kirchen betreffen. Ebenso sind viele Mysterien enthalten, die ich inhaltlich allerdings oft nicht als wirklich relevante Geheimnisse einordnen würde.«
– aus dem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
In seiner neuesten Rezension schaut Engor auf das Crowdfunding-Heft des Myranor-Crowdfundings. Ihm gefallen sowohl die spielfertigen Charaktere als auch die beiden Abenteuer, wobei er besonders Das Geheimnis der Domäne Saventia hervorhebt:
»Das Myranor-Crowdfunding-Bonusheft ist ein sehr praktisches Heft mit den 6 spielfertigen Charakteren und den beiden Abenteuern. Gerade Das Geheimnis der Domäne Saventia ist ein gelungenes Abenteuer, allerdings mit einer skizzenhaften Ausarbeitung, was ich allerdings für eine kostenfreie Beigabe für absolut verständlich halte.«
– aus dem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Als ersten Band aus dem Crowdfunding hat Engor sich den Kernband Kirchen Alverans vorgenommen. Das Werk bekommt eine gute Wertung, er vermisst allerdings den Einbezug des Sternenfalls:
»Kirchen Alverans ist ein guter Übersichtband, der die tradierten Glaubensgemeinschaften auf einer breiten Basis in ihrer zentralen Grundzügen vorstellt und dabei die Perspektive auf eine Laufbahn als Geweihter passend einnimmt. Etwas schade ist, dass dabei das Thema des Karmakorthäons kaum eine Rolle spielt.«
– aus dem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
In einer neuen Rezension der Teilzeithelden geht es um die Abenteueranthologie Abenteuer in Koromanthia für Myranor 5e. Das Werk bekommt eine Empfehlung:
»Da die Abenteuer nicht bis ins Detail ausgearbeitet sind, hat die Spielleitung immer noch die Möglichkeit, die Begegnungen der Gruppe anzupassen, ohne den Rahmen des Abenteuers zu sprengen.
Der Abenteuerband bietet sowohl einen guten Einstieg in das myranische Held*innendasein, als auch bereits erfahreneren (aber nicht zu hochstufigen) Charakteren die Möglichkeit, den Landstrich zu erkunden.«
– aus dem Fazit
Quelle: Teilzeithelden
In einer neuen Kolumne schaut Arkanil aus Anlass des anstehenden Crowdfundings nach Maraskan und fomruliert seine Einschätzungen zur Settingentwicklung in der Vergangenheit.
Quelle: Arkanil
In seiner neuesten Rezension schaut Engor auf das Vademecum der Elfengötter. Er sieht darin eine gute Zusammenfassung der religiösen Bräuche der Elfen, hätte sich aber mehr Konkretisierungen bei den elfischen Konzepten gewünscht:
»Das Vademecum der Elfengötter fasst gut das Wissen über die religiösen Vorstellungen der Elfen zusammen. Allerdings gelingt es aus meiner Sicht nicht, die darin beschriebenen Elemente besser zu konkretisieren, vieles bleibt mir zu diffus. Als sehr positiv haben ich die vielen Verbindungen zu den Abenteuern um die Hochelfen wahrgenommen.«
– aus dem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
In seiner neuesten Rezension schaut Engor auf die für DSA5 überarbeitete Neuauflage von Das große Donnersturmrennen. Das Werk bekommt in dieser Form eine sehr gute Wertung von ihm, die er u. a. über den Ausbau vieler Detail begründet:
»Das große Donnersturmrennen ist in seiner neuen Umsetzung ein wirklich gutes Abenteuer, das viel Dramatik und Action transportiert. Die Stärke liegt vor allem im Ausbau vieler Details, die das Abenteuer für die Spielleitung viel griffiger werden lassen und mehr Mittel zu Verfügung stellen, um die Ereignisse besser ausgestalten zu können.«
– aus dem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Im Blog Arkanil gibt es nun eine Rezension zum Abenteuer Der Fall des Fürsten, dem ersten Teil der Kaiserstern-Kampagne. Der Rezensent hadert darin mit dem Konzept von Abenteuern zum Metaplot und sieht das Abenteuer für Leute, die dieses Konzept ebenfalls nicht mögen, als wenig empfehlenswert an:
»Wer Charaktere im garethischen Hochadel ausspielen und Metaplot-Dichte am Spieltisch erleben möchte, wird mit Der Fall des Fürsten zufrieden sein. Wer eingreifen will, nicht nur beobachten, den hält der Band auf Abstand. Das ist eine Entscheidung. Praktisch bedeutet das: Es ist eine Kampagne für Spieler, die das lebendige Aventurien erleben und dichte Atmosphäre genießen möchten und dafür auf Handlungsfreiheit verzichten können.«
– aus dem Fazit
Quelle: Arkanil
In seiner neuesten Retro-Rezension schaut Engor auf den Auftakt der Kampagne um die Sieben Gezeichneten: Alptraum ohne Ende. Das Werk bekommt von ihm insbesondere aufgrund seiner dichten Atmosphäre eine gute Wertung:
»Alptraum ohne Ende ist nach wie vor ein sehr atmosphärisches Abenteuer, das sehr von der Ungewissheit lebt, was am Ende der Mission wirklich wartet. Der Ablauf ist sehr gradlinig gestaltet, allerdings sind die Handlungsschienen so ausgelegt, dass man sie kaum verspürt.«
– aus dem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
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