Kategorie: RSP-Blogs (Seite 1 von 123)
In seiner neuesten Rezension schaut Engor auf die Scriptoriums-Spielhilfe zur Burg Widderhorn von Mirco Sadrinna. Er sieht in dem Werk viele schöne Aufhänger für Abenteuer:
»Burg Widderhorn liefert viele schöne Anregungen für Abenteuer in dem unheimlichen Gebäude, hat dabei aber nicht die Zielsetzung, einen Schauplatz komplett ausgearbeitet bereitzustellen, sondern liefert eher die Ideen. Gut gelungen ist die Umsetzung der Vorlage für Aventurien, der Autor ist mit den Begrifflichkeiten und Sachverhalten eindeutig vertraut.«
– aus dem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
In seiner neuesten Retro-Rezension schaut Engor auf das DSA3-Soloabenteuer Stunden der Entscheidung von Jörg Raddatz und Heike Kamaris. Das Abenteuer gefällt ihm, er findet auch die Zusatzinformationen gut, um das Werk zu einem Gruppenabenteuer umzuarbeiten:
»Stunden der Entscheidung ist ein kurzweiliges Abenteuer um die Flucht eines Gladiators aus der Arena von Al´Anfa, die umgekehrt wenig echte Höhepunkte bietet, dabei aber völlig solide geschrieben ist. Gut gelungen ist der Einbau von Zusatzinformationen, um daraus ein Gruppenabenteuer gestalten zu können. Die Vorgabe eines ganz bestimmten Charakters empfinde ich aus heutiger Sicht nicht als störend.«
– aus dem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Arkanil hat einen Blick auf das Monsterhandbuch für Myranor nach 5e-Regeln geworfen. Er sieht den Band zwiegespalten, mit einer starken und einer schwachen Seite:
»Als Nachschlagewerk, Kreaturenkonvolut und Ideenfundus ist das Liber Monstrorum Myranis stark. Es ist durchdacht strukturiert, hübsch bebildert und in der Verortung glaubwürdig. […] Als unmittelbar nutzbares Abenteuermaterial taugt der Band kaum mehr als eine Zufallstabelle. Sein blasses Gesicht zeigt der Band vor allem da, wo man ein stimmiges Gesamtbild der myranischen Monsterpopulation erwarten würde.«
– aus dem Fazit
Quelle: Arkanil
Flüstern der Götter ist eine der beiden Abenteueranthologien aus dem Crowdfunding Kirchen Alverans. Engor hat sich das Werk angeschaut und kommt zu einer guten Wertung, wobei er hervorhebt, dass die Abenteuer mit dem kurzen Rahmen jeweils gut umgehen:
»Flüstern der Götter ist eine abwechslungsreiche und enorm umfangreiche Anthologie, die viele verschiedene Ideen zu den einzelnen Göttern zusammenträgt. Dabei sind die Kurzabenteuer fast durchweg gut gemacht und scheitern nicht am Platzrahmen. Gelungen ist auch die optionale Verzahnung zu einer Kampagne.«
– aus dem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Engor schaut in seiner neuesten Rezension Das Heldenbrevier der Pilgerreise aus dem Crowdfunding Kirchen Alverans. Das Werk punktet mit der atmosphärischen Darstellung einer Pilgerreise, Spannung sieht er dagegen weniger:
»Das Heldenbrevier der Pilgerreise ist ein schöner Ingame-Roman, der vor allem mit drei sympathischen Protagonist*innen überzeugen kann und in dem eine solche Pilgereise atmosphärisch sehr dicht geschildert wird, in der allerdings weniger eine spannende Handlung im Mittelpunkt steht, sondern die Entwicklung der Figuren.«
– aus dem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Engor hat sich nun auch den finalen dritten Teil der Kampagne Göttin der Chimären, Das Schwarze Herz, angeschaut und sieht das Abenteuer auf dem gleichen hohen Niveau wie die beiden ersten Teile:
»Das Schwarze Herz ist die gekonnte Vollendung von Göttin der Chimären. Auch der Abschlussband kann das immens hohe Niveau der beiden Vorläufer halten, indem ein weiteres Mal eine ungemein fordernde und abwechslungsreiche Handlung entwickelt wurde, die in ein im wahrsten Sinne des Wortes denkwürdiges und episches Finale überleitet.«
– aus dem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Im Band Die Saat der schwarzen Eiche sind verschiedene Solo-Abenteuer aus der Reihe von Sebastian Thurau für DSA5 überarbeitet und mit Verknüpfungen ausgestattet erschienen. Engor hat sich das Werk angeschaut und kommt zu einer positiven Bewertung:
»Die Saat der Schwarzen Eiche ist in der Kernhandlung der drei Bände um die Schwarze Eiche herausragend, weil sowohl eine spannende Handlung als auch durchdachte Mechanismen miteinander verbunden werden. Im Rücken des Königs hingegen fügt sich nicht ganz so gut ein, was letztlich schon an der zum Entstehungszeitpunkt etwas verworrenen Story liegt.«
– aus dem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Bei Arkanil gibt es zwei weitere Artikel mit DSA-Bezug:
Einmal gibt es eine Rezension des Myranor-5e-Abenteuers Mission Hornhai. Das Werk funktioniert für ihn gut zum Myranor-Kennenlernen:
»Wer Myranor in seiner urban-sozialen Form kennenlernen möchte – nicht nur als Kulisse, sondern als erspielbarer Schauplatz mit einigen wunderbar ausgearbeiteten NSCs, die eine nachvollziehbare Agenda verfolgen –, sollte zu Mission Hornhai greifen. Wer Dungeon-Crawl und Monster-Geschnetzel sucht, ist hier falsch. Ein wenig Kampf kommt vor. Spaß werden aber vor allem die Spielerinnen und Spieler haben, die lieber reden als das Schwert schwingen.«
– aus dem Fazit
Außerdem gibt es ein Interview mit Stefan Urabl. Darin geht es natürlich um die 5e-Umsetzungen für DSA, wobei auch Stefans persönlicher Weg vom Fanprojekt zum Redakteur Thema ist.
Quelle: Arkanil (Mission Hornhai, Interview)
In einer neuen Rezension schaut Nanduriat Krassling auf Ein Blick ins Morgen, das Zusatz-PDF zum zweiten Band von Brandans Pakt. Er sieht in dem Werk einen echten Mehrwert für das Abenteuer:
»Mit den verschiedenen Kapiteln werden unterschiedliche Bedürfnisse angesprochen: Hintergrundinformationen, Zusatzszenarien und Detailmaterial zu einzelnen Elementen des Abenteuers. Dabei fühlt es sich dennoch zu keiner Zeit so an, als sei hier zentrales Material des Abenteuers einfach ausgelagert worden. Das PDF bietet einen echten Mehrwert ohne das Hauptprodukt in seiner Darbietung im geringsten zu entwerten.«
– aus dem Fazit
Quelle: Nandurion
In seiner neuesten Rezension hat sich Engor den Ingame-Band Annalen des Götteralters aus dem Crowdfunding Kirchen Alverans angeschaut. Der Band punktet bei ihm in der Art der immersiven Erzählung:
»Annalen des Götteralters ist ein gelungener Ingame-Band. Inhaltlich bietet er im Prinzip kaum neue Erkenntnisse, da die Geschichten eigentlich alle schon bekannt sind. Die Stärke liegt eher in dem Wie der Erzählung, indem man sehr immersiv nachvollziehen kann, wie der gewöhnliche Aventurier die Götter überlebensgroß schildert und beschreibt, wie er deren Allmacht ausgesetzt ist.«
– aus dem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
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