Kategorie: RSP-Blogs (Seite 1 von 26)

Monats- und Quartalsspiegel bei Nandurion

Der letzte Monat brachte einen Jahreszeitenwechsel mit sich, untrügerisches Zeichen, dass das Monatsende auch ein Quartalsende mit sich brachte und so gibt es bei Nandurion wieder drei der Übersichtsspiegel:

Im Rezensionsspiegel März findet ihr die sieben neuen Werkbewertungen aufgelistet.
Im Scriptoriumsspiegel findet ihr Links zu den 14 neuen Angeboten der deutschen, den drei der französischen und der einen der englischen Version vom Schwarzen Auge aus dem Scriptorium Aventuris.
Im Forenspiegel findet ihr neue oder neu eingestellte Projekte aus den Foren des letzten Quartals, darunter u. a. zahlreiche Abenteuer aus Wettbewerben, die nun im Orkenspalter-Archiv zu finden sind.

Quellen: Nandurion (Rezensionen, Scriptorium, Foren)

Umfrage und Gewinnspiel bei Vier Helden und ein Schelm im April

Diesen Monat fragt Kai Frerich nach euren Erfahrungen mit Online-Rollenspiel und Krankheiten. Auf seinem Blog Vier Helden und ein Schelm gibt es außerdem wieder drei Preise zu gewinnen.

Quelle: Vier Helden und ein Schelm

Engors Travianecken 2020

Im Gegensatz zu seiner Rezension von „Der Wolf von Wehrheim“ als Travianecken 2016, liefert Engor das gestern besprochene Abenteuer Der Schatz der Noiona heute nach. Es stammt tatsächlich aus DSA3-Zeiten aus dem Jahr 2000, allerdings aus seiner eigenen Feder.

Quelle: Engors Dereblick

SteamTinkerers Spielbericht von Grauen aus dem Nebel

SteamTinkerer berichtet von seinr aktuellen Spielsitzung im Abenteuer Grauen aus dem Nebel. Dabei trafen die Helden die Inhaberin des Havener Wachsfigurenkabinetts und brachten einen Gwen-Petryl-Stein zum Efferd-Tempel. Daraufhin wurden sie dort mit Patrouillen und Nachforschungen beauftragt.

Quelle: SteamTinkerers Kabinett des Wahnsinns

Engors Retro-Rezension von „Der Schatz der Noiona“

Engors Dereblick richtet sich erneut in die Vergangenheit. Das DSA3-Abenteuer Der Schatz der Noiona spielt im Jahr 28 Hal in einem Selemer Noionitenkloster. Auch wenn der Schauplatz eine Besonderheit für eine Schatzsuche darstellt, hält Engor die Handlung für zu stark inszeniert. Der Einstieg sei einfallslos und Vorlesetexte mit langen Monologen von Meisterpersonen verstärken den Eindruck von Starrheit. Insgesamt kommt er somit nur zu einer mäßigen Wertung.

„[…] dass den NSC oft noch ellenlange, theatralisch wirkende Monologe in den Mund gelegt werden. Das nimmt der guten Grundidee doch einiges an Reiz, wenn man zunehmend verspürt, dass eigenes Handeln vergleichsweise geringe Konsequenzen hat und vieles eher darauf angelegt ist, bestimmte Plotabschnitte zu erreichen.“

Engor in seiner Kritik

Quelle: Engors Dereblick

Engors Blick auf das Heldenwerk-Archiv III

Engor hat sich das Heldenwerk-Archiv III genauer angeschaut. Dabei kommt er zum Schluss, dass es bei diesem sowohl eine gute Abenteuerauswahl gibt, als auch eine gelungene Erweiterung der Abenteuer durch das vorhandene Zusatzmaterial:

„Das Heldenwerk-Archiv III bietet eine gute Auswahl von sieben Abenteuern, die mehrheitlich einen eher düsteren Unterton haben und sich eher an erfahrenere Charaktere richten. Gelungen ist diesmal auch das Zusatzmaterial, weil in vielen Abenteuern gezielt an den Stellen Texte hinzugefügt wurden, die in der Originalversion zu kurz aufgefallen waren oder ganz entfallen mussten.“

– Engor in seinem Fazit

Quelle: Engors Dereblick

Nandurion interviewt die DSA-Redaktion zu den Werkzeugen des Meisters und WdM-Crowdfunding-Stream auf YouTube

Nandurion präsentiert ein neues Interview: Im Zuge des laufenden Crowdfundings zu den Werkzeugen des Meisters haben die Einhörner die DSA-Redaktion zu ihrer Spielleitertätigkeit und dem Drumherum um die geplanten Inhalte der Meister-Box befragt. Was für Antworten Alex Spohr, Zoe Adamietz, Johannes Kaub und Nikolai Hoch gegeben haben, findet ihr im neuesten Artikel von Xeledons Spottgesang.

Zudem ist inzwischen der Crowdfunding-Stream von letzter Woche, in dem es um Werkzeuge des Meisters geht, bei YouTube hochgeladen worden.

Quelle: Nandurion, YouTube

Heldenwerk-Archiv II im Dereblick

Als Teil seines angekündigten Nachholpensums hat sich Engor das Heldenwerk-Archiv II angeschaut. Er listet die Bonusinhalte der sieben Abenteuer auf und beurteilt deren Mehrwert. Generell hält er das Zusatzmaterial für sinnvoll um die Einschränkungen durch das 16-seitige Originalformat auszugleichen. Besonders hebt er Sklaven für eine Nacht dabei heraus. Der Sammlung des Jahres 2017 bescheinigt er insgesamt eine gelungene Vielfalt.

„Was mir hier auffällt, ist eine gute Durchmischung von sehr bodenständigen Handlungen wie in Deicherbe und Rübenernte und Abenteuern von größerer Tragweite (z.B. Die Paligan-Akten, bei denen man immerhin Staatsgeheimnisse in seinen Besitz bringen kann) oder sehr existenziellen Bedrohungen (wie das mörderische Drei Farben Schnee, bei dem man vor allem mit sehr gefährlichen Gegnern konfrontiert wird).

Engor in seiner Rezension

Engor beim Elfenkrieg

Nachdem der achte von zwölf Teilen der Romanreihe „Die Phileasson-Saga“ vor kurzem erschienen ist, hat Engor nun seinen prüfenden Blick auf den Elfenkrieg geworfen. Aus seiner Sicht hat sich die Wartezeit von einem Jahr gelohnt.

Die Handlungsstränge der beiden Mannschaften trennen sich und verlaufen in sehr unterschiedlichen Bahnen, enden aber beide offen. Insbesondere erreicht die Geschichte um Beorn eine neue Epikstufe, die auch auf den weiteren Verlauf der Saga hindeutet.

„Die neue Umgebung der Inseln im Nebel verleihen den Ereignissen zudem noch deutlich mehr Mystik, wobei endgültig deutlich wird, dass die Wettfahrt letztlich nur Staffage in einem deutlich größeren Handlungsrahmen ist, der Vergangenheit und Zukunft Aventuriens miteinander verbindet. „

Engor in seiner Rezension

Quelle: Engors Dereblick

Umfrage und Gewinnspiel im März bei Vier Helden und ein Schelm

Die Umfrage auf Vier Helden und ein Schelm im März drehte sich um den Kaiser Raul Konvent. Kai Frerich wollte von seinen Lesern unter anderem wissen, wie sie die Veranstaltung jetzt und in den Vorjahren bewerten, was ihnen dabei am wichtigsten ist und auch wie sie die Lage bzgl. Maßnahmen gegen Ansteckungen einschätzten.

Neben der Bekanntgabe der Gewinner der Auslosung, bietet er den Lesern zudem an, Restbestände von gedruckten Romanen von Ina Kramer zum Selbstkostenpreis zu erwerben.

Quelle: Vier Helden und ein Schelm

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