Kategorie: RSP-Blogs (Seite 2 von 124)
Engor hat sich nun auch den finalen dritten Teil der Kampagne Göttin der Chimären, Das Schwarze Herz, angeschaut und sieht das Abenteuer auf dem gleichen hohen Niveau wie die beiden ersten Teile:
»Das Schwarze Herz ist die gekonnte Vollendung von Göttin der Chimären. Auch der Abschlussband kann das immens hohe Niveau der beiden Vorläufer halten, indem ein weiteres Mal eine ungemein fordernde und abwechslungsreiche Handlung entwickelt wurde, die in ein im wahrsten Sinne des Wortes denkwürdiges und episches Finale überleitet.«
– aus dem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Im Band Die Saat der schwarzen Eiche sind verschiedene Solo-Abenteuer aus der Reihe von Sebastian Thurau für DSA5 überarbeitet und mit Verknüpfungen ausgestattet erschienen. Engor hat sich das Werk angeschaut und kommt zu einer positiven Bewertung:
»Die Saat der Schwarzen Eiche ist in der Kernhandlung der drei Bände um die Schwarze Eiche herausragend, weil sowohl eine spannende Handlung als auch durchdachte Mechanismen miteinander verbunden werden. Im Rücken des Königs hingegen fügt sich nicht ganz so gut ein, was letztlich schon an der zum Entstehungszeitpunkt etwas verworrenen Story liegt.«
– aus dem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Bei Arkanil gibt es zwei weitere Artikel mit DSA-Bezug:
Einmal gibt es eine Rezension des Myranor-5e-Abenteuers Mission Hornhai. Das Werk funktioniert für ihn gut zum Myranor-Kennenlernen:
»Wer Myranor in seiner urban-sozialen Form kennenlernen möchte – nicht nur als Kulisse, sondern als erspielbarer Schauplatz mit einigen wunderbar ausgearbeiteten NSCs, die eine nachvollziehbare Agenda verfolgen –, sollte zu Mission Hornhai greifen. Wer Dungeon-Crawl und Monster-Geschnetzel sucht, ist hier falsch. Ein wenig Kampf kommt vor. Spaß werden aber vor allem die Spielerinnen und Spieler haben, die lieber reden als das Schwert schwingen.«
– aus dem Fazit
Außerdem gibt es ein Interview mit Stefan Urabl. Darin geht es natürlich um die 5e-Umsetzungen für DSA, wobei auch Stefans persönlicher Weg vom Fanprojekt zum Redakteur Thema ist.
Quelle: Arkanil (Mission Hornhai, Interview)
In einer neuen Rezension schaut Nanduriat Krassling auf Ein Blick ins Morgen, das Zusatz-PDF zum zweiten Band von Brandans Pakt. Er sieht in dem Werk einen echten Mehrwert für das Abenteuer:
»Mit den verschiedenen Kapiteln werden unterschiedliche Bedürfnisse angesprochen: Hintergrundinformationen, Zusatzszenarien und Detailmaterial zu einzelnen Elementen des Abenteuers. Dabei fühlt es sich dennoch zu keiner Zeit so an, als sei hier zentrales Material des Abenteuers einfach ausgelagert worden. Das PDF bietet einen echten Mehrwert ohne das Hauptprodukt in seiner Darbietung im geringsten zu entwerten.«
– aus dem Fazit
Quelle: Nandurion
In seiner neuesten Rezension hat sich Engor den Ingame-Band Annalen des Götteralters aus dem Crowdfunding Kirchen Alverans angeschaut. Der Band punktet bei ihm in der Art der immersiven Erzählung:
»Annalen des Götteralters ist ein gelungener Ingame-Band. Inhaltlich bietet er im Prinzip kaum neue Erkenntnisse, da die Geschichten eigentlich alle schon bekannt sind. Die Stärke liegt eher in dem Wie der Erzählung, indem man sehr immersiv nachvollziehen kann, wie der gewöhnliche Aventurier die Götter überlebensgroß schildert und beschreibt, wie er deren Allmacht ausgesetzt ist.«
– aus dem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Bei Arkanil gibt es eine neue Rezension. Es geht um den ersten Teil der Blutmond-Kampagne Die Feuer von Gruuzash. Er lobt die Freiheit für ein Metaplot-Abenteuer und rät nur Leuten vom Kauf ab, die beim Thema Orks und dem Metaplot-Abenteuer-Typ keine Freude empfinden:
»Wer bei dem Wort „Orkensturm“ innerlich die Augen verdreht, kann sein Geld besser anderweitig investieren. Auch wer seine Helden lieber allein im Rampenlicht sehen will, sollte nicht zugreifen. Ansonsten gilt: Wer Orks, Kampf und lebendige Geschichte mag – oder wer einfach mal einen Metaplot erleben will, der die Helden nicht als Staffage behandelt – findet in Die Feuer von Gruuzash einen gelungenen Kampagnenauftakt.«
– aus dem Fazit
Quelle: Arkanil
In seiner nächsten Rezension zu den Bänden des Crowdfundings Kirchen Alverans schaut Engor auf das zugehörige Kompendium. Das Werk schneidet gut ab, er sieht vor allem eine sehr gute Einsetzbarkeit am Spieltisch:
»Vor allem gefällt mir, dass die eher theoretischen Spielhilfeanteile des Hauptbandes hier eine Reihe von Zusatzmaterialen erhalten haben, die deutlich mehr darauf ausgelegt sind, dass man sie direkt am Spieltisch einsetzen kann. Dies gilt besonders für die drei sehr ausführlich beschriebenen Orte und die beiden Abenteuer.«
– aus dem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
In seiner neuesten Retro-Rezension geht Engor auf das DSA3-Soloabenteuer Das Lied der Elfen ein. Er ist zwiegespalten und hadert mit der konkreten Umsetzung, die er nicht zu seinen Spielerwünschen passend sieht, erkennt aber das Konzept und seine Umsetzung an:
»Ich bin vom Typ her keinesfalls für dieses Abenteuer gemacht, das Fehlen einer dramaturgischen Handlung befremdet mich schon sehr und auch der Mangel an Interaktion ist etwas, was mir an Abenteuern nicht gefällt. Generell ist mir der gewählte Ansatz zu esoterisch. Umgekehrt kann ich den Zweck des Abenteuers absolut anerkennen und sehe diese Intention eines Soloabenteuers als Charakter-Spielhilfe erfüllt an.«
– aus dem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Im Tanelorn-Podcast Radio Freie Würfel gibt es ein Interview in der neuen Folge. Zu Gast ist Thomas Römer.
Quelle: Radio Freie Würfel
In seiner neuen Rezension schaut Engor auf die Mysterien der Kirchen Alverans. Er findet, der Band liefert wichtigen Kontext für die Kirchen, findet die enthaltenen Geheimnisse allerdings oft nicht relevant:
»Mysterien der Kirche Alverans liefert einiges an wichtigen Kontextelementen wie z.B. eine Zusammenfassung der bisherigen Ereignisse des Karmakorthäons, die die Kirchen betreffen. Ebenso sind viele Mysterien enthalten, die ich inhaltlich allerdings oft nicht als wirklich relevante Geheimnisse einordnen würde.«
– aus dem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
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