Im Podcast Over the Hills geht es erneut um DSA. In Episode 48 wird das Solo Nedime, die Tochter des Kalifen gespielt.
Quelle: Over the Hills
Im Podcast Over the Hills geht es erneut um DSA. In Episode 48 wird das Solo Nedime, die Tochter des Kalifen gespielt.
Quelle: Over the Hills
Auch SteamTinkerer hatte nun Vali und Thomas und Avesmaps zu Gast. Im Klönschnack berichten sie vom Projekt und dessen weiterer Entwicklung.
Quelle: SteamTinkerer
In seiner neuesten Rezension schaut Engor auf Nacht über dem Dschungel, dem fünften und damit vorletzten Teil aus der Erzählungsreihe Das Erbe des Schwertkönigs von Carolina Möbis. Er mag zwar die Geschichte, sieht aber die Veröffentlichungsform kritisch:
»Ich finde es mittlerweile sehr schwer, der Fortsetzungsgeschichte und gleichermaßen der Idee einer Spielhilfeumsetzung noch gut zu folgen. Aus diesem Grund bin ich sehr gespannt, wie am Ende alle Fäden zusammengeführt werden und glaube zudem, dass eine abschließende zusammenhängende Veröffentlichung dem Gesamttext gerechter wird.«
– aus dem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Es gibt zwei neue Werke im Scriptorium Aventuris:
Ein nasses Grab von Michael Schneider ist nach Beschreibung ein See-, Piraten- und Mysterienabenteuer. Ihr erhaltet es zum selbst festlegbaren Preis.
Von der Romantasy-Reihe Serenissima von Jelena Kurbegovic und Ramona von Brasch gibt es Folge 49. Auch diese erhaltet ihr wieder zum selbst festlegbaren Preis.
Quelle: Scruptorium Aventuris (Ein nasses Grab, Serenissima)
Im neuesten Beitrag aus der Reihe der NPC Wednesdays im The Dark Eye Blog gibt es eine weitere Adlige aus dem Adelshaus Greifenklaue. Dieses Mal ist es eine aus einem mächtigen anderen Haus eingeheiratete: Corvina von Greifenklaue-Mersingen.
Quelle: The Dark Eye Blog
In seiner neuesten Rezension schaut Engor auf Der Sturm am Svellt, den zweiten Teil der Blutmond-Kampagne. Er sieht darin eine Verbesserung gegenüber dem ersten Teil, ihm fehlt allerdings die Epik in der Handlung:
»Der Sturm am Svellt hebt für mich das Niveau der Kampagne auf jeden Fall an, u.a. weil die Handlungen der Spielercharaktere viel besser in ihren Konsequenzen abgebildet werden. Umgekehrt fehlt es mir stellenweise an der Epik, die der Feldzug eigentlich aufbauen sollte. Einige Aktionen, die der Heldengruppe abverlangt werden, sind aus meiner Sicht für Gläubige der Zwölfe schwer umsetzbar.«
– aus dem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Nach dem ersten Teil der zweiteiligen Rabenchronik-Reihe von Lena Falkenhagen (wir berichteten) schaut Engor im Dereblick nun auch auf den abschließenden zweiten Teil Kinder der Nacht. Das Werk sammelt bei ihm Pluspunkte für die Atmosphäre, während er bei der Erzählstruktur Abstriche macht:
»Kinder der Nacht bleibt weiterhin eine spannende Horrorgeschichte mit einer packenden Atmosphäre, weist aber für mich in der Erzählstruktur und in der Nutzung der Figuren deutlich mehr Schwächen als der Vorgängerband auf.«
– aus dem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Bei den Kriegerpoeten gibt es einen neuen Teil ihrer Spielberichte zur Blutigen-See-Kampagne. Der Titel lautet Aufbruch ohne Wiederkehr.
Quelle: Kriegerpoeten
Es gibt zwei neue Werke im Scriptorium Aventuris:
Die 48. Folge der Romantasy-Reihe Serenissima von Jelena Kurbegovic und Ramona von Brasch ist erschienen. Wie die anderen Teile auch, erhaltet ihr sie zum selbst festlegbaren Preis.
Die Rückeroberung Mendenas von Marten Riedau ist ein Roman, der um die Rückeroberung der Stadt aus der Sicht der Einheimischen geht. Ihr erhaltet auch ihn zum selbst festlegbaren Preis.
Quelle: Scriptorium Aventuris (Serenissima, Mendena)
In seiner neuesten Rezension schaut Engor auf den Roman Die Boroninsel von Lena Falkenhagen. Er sieht das Werk als guten Roman, bei dem er aber beim Verhalten des Protagonisten und einzelnen Erzählelementen nicht ganz zufrieden ist:
»Die Boroninsel ist ein grundsätzlich guter Roman, der vor allem den Abstieg des Protagonisten eindrücklich schildert, auch wenn dessen Verhalten für mich nicht immer nachvollziehbar ist und ich nicht alle Erzählelemente richtig eingesetzt empfinde. Gerade die Horrorelemente sind passend eingebaut worden und verändern nach und nach den Ton des Romans.«
– aus dem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
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