Kategorie: Abenteuer (Seite 1 von 190)
Das diesjährige Convention-Kurzabenteuer trägt den Titel Wie Lämmer zur Schlachtbank und stammt von Julian Härtl und Arthur Kaiser. Engor schaut in seiner neuesten Rezension drauf und kommt zu einer positiven Einschätzung:
»Wie die Lämmer zur Schlachtbank ist ein unterhaltsames Intrigenabenteuer. Der Vorteil liegt in der gradlinigen Gestaltung, die ein Durchspielen in kurzer Zeit ermöglicht, wobei trotzdem durch viele NSC ein hoher Anteil an Interaktion entsteht, was aber etwas auf Kosten der Komplexität geht.«
– aus dem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Diese Woche erschienen sind verschiedene DSA-Produkte:
- Wie Lämmer zur Schlachtbank, das Convention-Kurzabenteuer gedruckt für 5,95 € und als PDF für 4,99 €.
- Der Purpurwurm (Das Erbe des Schwertkönigs VI), der letzte Teil der Reihe als PDF für 5,99 €.
- Der remasterte DSA3-Klassiker Die Ungeschlagenen, der zweite Teil der Soloabenteuer-Kampagne, gedruckt für 12,95 € und als PDF für 4,99 €.
- Der Jahresplaner 2027 1047-1048 BF kostet gedruckt 24,95 €.
- Der Jahreskalender 2027 (ausverkauft).
Unterstützer des Lexikon-Crowdfundings haben die aktualisierten PDFs erhalten, zudem steht der Versand der physischen Werke unmittelbar bevor, wie man bei Gamefound lesen kann.
Die September-Ausgabe des Magazins Weltenwanderer ist erschienen. Sie gibt es kostenlos zum Herunterladen als PDF. Für DSA-Interessierte bietet die Ausgabe:
- eine Kurzgeschichte von Kai Menningmann
- eine Systemvorstellung von Die Schwarze Katze (DSK) von Ragnar Kaesche
- das kurze DSK-Abenteuer „Der große Ausflug“ ebenfalls von Ragnar Kaesche
Quelle: Weltenwanderer
In seiner neuesten Rezension schaut Engor auf das Soloabenteuer Beim vollen Madamal von Weindolyn, für das Scriptorium digital umgesetzt von DSA-Solo.de. Er sieht es als unterhaltsames, aber auch kurzes Soloabenteuer:
»Beim vollen Madamal ist ein unterhaltsames kurzes Soloabenteuer mit einer kleinen Monsterhatz. Allerdings fehlt es mir etwas an Beschreibungsdichte, so dass Figuren und Umgebung zu wenig Lebendigkeit erhalten und der Fokus nur auf der Handlungsfolge liegt.«
– aus dem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
In seiner neuesten Rezension schaut Arkanil auf Das letzte Siegel, den Anfang der Kampagne Göttin der Chimären. Er gibt eine Abschätzung ab, für wen das Abenteuer etwas ist:
»Alle, die Echsenmenschen mögen, epische Kampagnen und das lebendige Aventurien, dürfen bedenkenlos zugreifen. „Das letzte Siegel“ ist der abwechslungsreiche und atmosphärisch dichte Auftakt einer Kampagne, bei der die Helden bedeutende Metaplot-Ergebnisse miterleben können, ohne dabei zum Zuschauen verdammt zu sein.«
– aus dem Fazit
Quelle: Arkanil
Mit Am Rande der Nacht von Karl-Heinz Witzko hat Engor ein weiteres neu aufgelegtes DSA-Soloabenteuer aus den 1990er Jahren rezensiert. Das Abenteuer führt tief in die Kultur Maraskans und verbindet ein wichtiges Ereignis um den Glauben an Rur und Gror mit Witzkos hintergründigem Humor und seinem Spiel mit Realität und Fiktion. Engor würdigt dabei die sprachliche Qualität und das eingefangene Lebensgefühl Maraskans, tut sich aber auch heute noch mit der bewusst verwirrenden und wenig geradlinigen Erzählweise schwer.
„Wer also einen Einblick in die Kultur erhalten will, wird hier gut bedient.“
Engor in seiner Kritik
Quelle: Engors Dereblick
Engor hat sich den neuen Sammelband Nedime, die Tochter des Kalifen angeschaut. Neben dem von Sebastian Thurau erweiterten Soloabenteuer-Klassiker von Ulrich Kiesow und Madas blaue Augen enthält der Band mit Nedime, Gefangene der Yaquirbühne von Matthias Kalupner auch ein neues DSA1-Gruppenabenteuer. Dieses versteht Engor als unterhaltsame Verbeugung vor dem Klassiker, die bewusst den einfachen und humorvollen Stil früher DSA-Abenteuer aufgreift. Besonders die abwechslungsreiche Theaterwelt gefällt ihm, während das Abenteuer recht knapp ausgearbeitet ist.
„Dafür ist die Idee aus meiner Sicht sehr gelungen, hier eine Theaterwelt zu erschaffen, in der man munter durch verschiedene Hintergründe springt und an unterschiedlichsten Orten (Schiff, Pyramide, Kerker) Aufgaben lösen soll.“
Engor in seiner Kritik
Quelle: Engors Dereblick
In seiner neuesten Rezension schaut Nanduriat Krassling auf Hallen aus Gold von Sebastian Kreppel, den dritten Teil der Kampagne um Brandans Pakt.
»Die Struktur als Dreiakter sagt mir persönlich wieder sehr zu, da hier auch immer verschiedene Themen bedient werden. […] Besonders gefallen mir die Stränge um Frathag und die Zwillinge Akuma und Yuki, auch wenn ersterer einen eher unspektakulären Abgang haben dürfte und letzterer auf die Mitwirkung der Spieler angewiesen ist. Einige Schwachpunkte bleiben, wie die würfeligen Prüfungen im verschollenen Angrosch-Tempel und das etwas heikle Austarieren des Finales.«
– aus dem Fazit
Quelle: Nandurion
Im Podcast Over the Hills geht es erneut um DSA. In Episode 48 wird das Solo Nedime, die Tochter des Kalifen gespielt.
Quelle: Over the Hills
Es gibt zwei neue Werke im Scriptorium Aventuris:
Ein nasses Grab von Michael Schneider ist nach Beschreibung ein See-, Piraten- und Mysterienabenteuer. Ihr erhaltet es zum selbst festlegbaren Preis.
Von der Romantasy-Reihe Serenissima von Jelena Kurbegovic und Ramona von Brasch gibt es Folge 49. Auch diese erhaltet ihr wieder zum selbst festlegbaren Preis.
Quelle: Scriptorium Aventuris (Ein nasses Grab, Serenissima)
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