Kategorie: Abenteuer (Seite 2 von 190)
Engor hat sich den neuen Sammelband Nedime, die Tochter des Kalifen angeschaut. Neben dem von Sebastian Thurau erweiterten Soloabenteuer-Klassiker von Ulrich Kiesow und Madas blaue Augen enthält der Band mit Nedime, Gefangene der Yaquirbühne von Matthias Kalupner auch ein neues DSA1-Gruppenabenteuer. Dieses versteht Engor als unterhaltsame Verbeugung vor dem Klassiker, die bewusst den einfachen und humorvollen Stil früher DSA-Abenteuer aufgreift. Besonders die abwechslungsreiche Theaterwelt gefällt ihm, während das Abenteuer recht knapp ausgearbeitet ist.
„Dafür ist die Idee aus meiner Sicht sehr gelungen, hier eine Theaterwelt zu erschaffen, in der man munter durch verschiedene Hintergründe springt und an unterschiedlichsten Orten (Schiff, Pyramide, Kerker) Aufgaben lösen soll.“
Engor in seiner Kritik
Quelle: Engors Dereblick
In seiner neuesten Rezension schaut Nanduriat Krassling auf Hallen aus Gold von Sebastian Kreppel, den dritten Teil der Kampagne um Brandans Pakt.
»Die Struktur als Dreiakter sagt mir persönlich wieder sehr zu, da hier auch immer verschiedene Themen bedient werden. […] Besonders gefallen mir die Stränge um Frathag und die Zwillinge Akuma und Yuki, auch wenn ersterer einen eher unspektakulären Abgang haben dürfte und letzterer auf die Mitwirkung der Spieler angewiesen ist. Einige Schwachpunkte bleiben, wie die würfeligen Prüfungen im verschollenen Angrosch-Tempel und das etwas heikle Austarieren des Finales.«
– aus dem Fazit
Quelle: Nandurion
Im Podcast Over the Hills geht es erneut um DSA. In Episode 48 wird das Solo Nedime, die Tochter des Kalifen gespielt.
Quelle: Over the Hills
Es gibt zwei neue Werke im Scriptorium Aventuris:
Ein nasses Grab von Michael Schneider ist nach Beschreibung ein See-, Piraten- und Mysterienabenteuer. Ihr erhaltet es zum selbst festlegbaren Preis.
Von der Romantasy-Reihe Serenissima von Jelena Kurbegovic und Ramona von Brasch gibt es Folge 49. Auch diese erhaltet ihr wieder zum selbst festlegbaren Preis.
Quelle: Scriptorium Aventuris (Ein nasses Grab, Serenissima)
In seiner neuesten Rezension schaut Engor auf Der Sturm am Svellt, den zweiten Teil der Blutmond-Kampagne. Er sieht darin eine Verbesserung gegenüber dem ersten Teil, ihm fehlt allerdings die Epik in der Handlung:
»Der Sturm am Svellt hebt für mich das Niveau der Kampagne auf jeden Fall an, u.a. weil die Handlungen der Spielercharaktere viel besser in ihren Konsequenzen abgebildet werden. Umgekehrt fehlt es mir stellenweise an der Epik, die der Feldzug eigentlich aufbauen sollte. Einige Aktionen, die der Heldengruppe abverlangt werden, sind aus meiner Sicht für Gläubige der Zwölfe schwer umsetzbar.«
– aus dem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Bei den Kriegerpoeten gibt es einen neuen Teil ihrer Spielberichte zur Blutigen-See-Kampagne. Der Titel lautet Aufbruch ohne Wiederkehr.
Quelle: Kriegerpoeten
In seiner neuesten Rezension beim Ringboten schaut André Frenzer auf das aktuelle Heldenwerk Ein Wort wie Stein. Er spricht am Ende eine Empfehlung für das Abenteuer aus:
»„Ein Wort wie Stein“ bietet eine interessante Prämisse und reichlich Werkzeuge für die Spielleitung, um das Abenteuer zu einem guten Ende zu bringen. Empfehlenswert.«
– aus dem Fazit
Quelle: Ringbote
Am heutigen letzten Donnerstag des Monats sind wieder verschiedene DSA-Produkte erschienen:
- Der Sturm am Svellt – Blutmond 2 kostet gedruckt 39,95 € und als PDF 23,99 €
- das Convention-Kurzabenteuer 2025 Wurmfraß gibt es als PDF für 4,99 €.
- Der Aventurische Bote 238 und das Heldenwerk Ein Wort wie Stein kosten gedruckt zusammen 5,95 €, das Heldenwerk als PDF 3,49 €, den Boten gibt es als PDF zum selbst festlegbaren Preis
- das remasterte DSA3-Soloabenteuer Am Rande der Nacht gibt es gedruckt für 12,95 € und als PDF für 4,99 €
Wie man auf der Seite DSA-Soloabenteuer lesen kann, wird diese Ende diesen Monats nicht mehr verfügbar sein. Das Projekt selbst wird in Zukunft das Scriptorium und das Orkenspalter-Forum für das Angebot von Downloads nutzen-
Quellen: DSA-Soloabenteuer
Die beiden neuesten Rezensionen von Engors Dereblick richten sich auf ein DSA3-Abenteuer und ein Pfotenwerk.
Einmal ist dies Das Fest der Schatten, das für zu wenig Freiheit für die Spieler kritisiert wird:
»Das Fest der Schatten ist aus meiner Sicht leider nicht gut gealtert, indem zwar eine atmosphärische Geschichte erzählt wird, aber die Struktur des Abenteuers einfach nur als Narration gestaltet ist, innerhalb der so gut wie keine echte Entscheidungsfreiheit vorgesehen ist. Eine Spielleitung, die dies anders umsetzen will, wird viel Aufwand betreiben müssen.«
– aus dem Fazit
Beim Pfotenwerk Die Abenteuer des Jael Panzerschild 2 sieht er eine humorige, aber für ihn zu kurze Geschichte:
»Die Abenteuer des Jael Panzerschild 2 ist auch in seiner kleinen Fortsetzung eine humorige Geschichte mit einer originellen Handlung, allerdings ist der Umfang nach wie vor zu klein.«
– aus dem Fazit
Quelle: Engors Dereblick (Fest der Schatten, Jael Panzerschild)
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