In seiner neuesten Rezension schaut Engor auf den Roman Gewittertage von Jana M. Eilers. Er sieht ihn allerdings als Werk, dass für seinen Umfang zu viel will:

»Im Ganzen will der Roman aus meiner Sicht zu viel, indem zu viele Handlungsstränge und Figuren eingeführt werden, was sich nicht auf unter 300 Seiten umsetzen lässt. So hat man zwar einige interessante Ideen und Plotansätze, die aber allesamt viel zu oberflächlich bzw. inkonsequent ausgeführt werden.«

– aus dem Fazit

Quelle: Engors Dereblick