Kategorie: Roman (Seite 1 von 38)
Engor hat sich Der dunkle Brunnen angeschaut, den dritten und damit vorletzten Teil der vierteiligen Romanreihe Im Schatten Simyalas von Lena Falkenhagen und Tom Finn. Er sieht die Handlung als abwechslungsreich, auch für Kenner der Abenteuer, da sie von deren Handlung abweicht, ihm fehlt aber eine stärkere Hinführung zum finalen letzten Band:
»Der dunkle Brunnen liefert eine abwechslungsreiche Handlung mit vielen Perspektivwechseln. Das Ringen um ein besonderes Gemälde ist durchaus abwechslungsreich, auch weil es von der Rollenspielvorlage abweicht, es fehlen aber gefühlt echte Fortschritte auf dem Weg zum finalen Band.«
– aus Engors Fazit
Quelle: Engors Dereblick
In der Reihe der Simyala-Rezensionen gibt es im Rollenspiel-Blog nun eine zum ersten Teil der Romanreihe Im Schatten Simyalas: Ruinen der Elfen. Das Werk kommt bei ihm nicht gut an:
»Die Figuren sind uninteressant, der Schreibstil ist nicht mein Geschmack, und die Geschichte liest sich wie ein Walkthrough des Abenteuers. Aber immerhin sieht Ruinen der Elfen richtig gut aus.«
– aus dem Fazit
Quelle: Rollenspiel-Blog
In seiner neuesten Kolumne stellt Engor das aktuell als Crowdfunding laufende Buchprojekt Unter dem Berg (wir berichteten) vor und stellt die Frage, ob es sich lohnt, dieses zu unterstützen.
Quelle: Engors Dereblick
Der Dunkle Brunnen, der dritte Teil der auf vier Bände ausgelegten Romanreihe Im Schatten Simyalas von Lena Falkenhagen und Tom Finn, ist erschienen. Ihr könnte das Werk für 17 € erwerben. Auch eine erste Rezension bei Phantastik-News gibt es bereits. Christel Scheja sieht das Werk als gelungen an, wobei sie durchaus auch für Leser:innen ohne DSA-Vorwissen gute Unterhaltung sieht, jedoch mehr für die mit:
»„Der dunkle Brunnen“ setzt die „Im Schatten Simyalas“-Tetralogie gelungen fort. […] Unterhalten werden kann man auch ohne Vorwissen ganz gut, allerdings sollte man ein Fan episch erzählter High Fantasy sein. Aber vermutlich werden vor allem Fans von „Das schwarze Auge“ ihren Spaß haben können.«
– aus dem Fazit
Quellen: Piper, Phantastik-News
Es laufen zwei neue Crowdfundings mit DSA-Bezug:
Von Mytholon ist bei Kickstarter ein Crowdfunding zu lizensierten DSA-LARP-Waffen aus dem Thorwaler-Sortiment gestartet.
Autor Andreas Landmesser hat schon seit einigen Tagen bei Startnext ein Crowdfunding zu seinem Roman Unter dem Berg laufen.
Quellen: Mytholon (Kickstarter), Andreas Landmesser (Startnext)
Bei den Phantastik-News gibt es eine neue DSA-Rezension: Christel Scheja schaut auf den Roman Das Geheimnis des Forschers von Katja Angenent. Das Werk lohnt sich in ihrer Sicht sowohl für Kenner wie Nichtkenner Aventuriens:
»„Das Geheimnis des Forschers“ ist ein Fantasy-Krimi mit viel Ambiente, das Elemente aus der Rollenspielwelt Aventurien mit einer interessanten und abwechslungsreichen Handlung verbindet, die auch für Nichtkenner von „Das Schwarze Auge“ verständlich ist, Fans aber dennoch zufriedenstellt und beweist, dass Abenteuer auch bodenständig sein darf um zu unterhalten.«
– aus dem Fazit
Quelle: Phantastik-News
Der dritte und damit vorletzte Teil der Romanreihe Im Schatten Simyalas ist auf der Zielgeraden. Lena Falkenhagen und Tom Finn berichten beide bei Facebook, dass sie die letzten Änderungen am Werk an den Verlag geschickt haben. Erscheinen soll das Buch am 2. April.
Quelle: Facebook (Lena Falkenhagen, Tom Finn)
Es gibt einen neuen Roman im Scriptorium Aventuris von TOWTTS. Die finale Version von Weiter (erneut), dem abschließenden sechsten Teil der Mutterliebe-Reihe, erscheint am 31. Januar, aktuell kann man zum vergünstigen Preis von 4,95 € das Werk bereits kaufen und schon einmal die ersten vier Kapitel lesen.
Quelle: Scriptorium Aventuris
In seiner neuesten Rezension schaut Engor auf den Myranor-Roman Thronräuber von 2004. Er findet das Werk unterhaltsam und das Finale gelungen, ist aber nicht immer mit dem Spannungsaufbau zufrieden:
»Thronräuber ist ein durchaus unterhaltsamer Roman, der nicht immer über einen stringenten Spannungsaufbau verfügt, dafür aber über eine unterhaltsame Figurenriege mit teils absurden Momenten. Gerade das effektreiche Finale ist gelungen, während man sich zuvor öfter mehr Gründlichkeit im Aufbau der Erzählung gewünscht hätte. «
– aus dem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Nico Mendrek ist im Gespräch mit Werner Fuchs, Ben Taub, Katja Angenent und Markus Pavlovic. Thema sind die DSA-Romane, von der Heyne-Zeit bis zu den FanPro-Ausgaben und am Ende auch um die Frage der Kanonizität.
Quelle: YouTube
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