Schlagwort: Engors Dereblick (Seite 46 von 66)

Engor rezensiert „Das Sturmgeheul von Shiyadur“

Engor rezensiertDas Sturmgeheul von Shiyadur„. Der vierte Teil der Sternenträger-Kampagne schneidet gut bei ihm ab. Die Wertung wird durch die weitgehende Starrheit der Abläufe gemindert, was Engor gleichermaßen der gesamten Kampagne bescheinigt. Positiv schlagen daher alle freieren Handlungselemente zu Buche, ebenso die Geländeerkundung per Hex-Crawl und vor allem die Schlacht auf epischem Niveau.

„Der große Vorteil liegt natürlich weiterhin in den großartigen Kulissen, der Schauplatz des Totenmoors und später die Schlacht um Shiyadur werten das Abenteuer natürlich auf, die sprichwörtliche Hotzenplotzigkeit von DSA ist sehr weit weg.“

Engor in seiner Rezension

Quelle: Engors Dereblick

Engor rezensiert Heldenwerk-Archiv V

Engor hat sich das aktuelle Heldenwerk-Archiv V angeschaut, wobei er sich vor allem auf das Zusatzmaterial konzentriert, da er die einzelnen Heldenwerke bereits rezensierte (die Rezensionen sind jeweils verlinkt). Insgesamt sieht er die Abenteuer in diesem Band eher im durchschnittlichen Bereich, beim Zusatzmaterial sieht er dabei gute Erweiterungen und solche, die ihm deutlich zu kurz sind:

„Tatsächlich sind diesmal aus meiner Sicht eher durchschnittliche Abenteuer vorhanden, heraus ragt für mich vor allem Blutiger Pelz, mit Abstrichen gilt dies auch für Bis ins Mark und Sohn einer Heldin, die auch alle gut erweitert wurden. […] Eine einzige Textseite wie im Fall von Federfall empfinde ich da als zu wenig, ähnliches gilt für Der stille Pfad.“

– Engor in seinem Fazit

Quelle: Engors Dereblick

Engor rezensiert das Kamaluq-Vademecum

Aus der Reihe der Vademecums rezensiert Engor das soeben erschienene zu Kamaluq. Auch wenn ihm die Sagen, die sogenannten Tayas, gut gefallen, kommt er zu einer unterdurchschnittlichen Bewertung. Vor allem entstand bei ihm nach der Lektüre „kein echtes Verständnis von Kamaluq und seiner Bedeutung für die Schamanen und die Stämme“. Als Gründe macht er Uneinheitlichkeit und den geringen Informationsgehalt aus.

„Einerseits finde ich die Tayas schön erzählt, sie transportieren das Denken und Handeln der Utulus und Waldmenschen gut und sind auch sehr unterhaltsam formuliert. […] Aber der Nachteil ist, dass es sich oft um eine Anreihung von vielen dieser unterhaltsamen Geschichten handelt, allerdings ist der Informationsgehalt oft eher gering.“

Engor in seiner Kritik

Quelle: Engors Dereblick

Engors Rabenkrieg-Gesamtfazit

Nachdem er die einzelnen Bestandteile der Rabenkrieg-Kampagne rezensiert hat, zieht Engor nun ein Gesamtfazit. Insgesamt sieht er eine positive Entwicklung in der Art der Kampagnenkonzeption, bei der es für die Spieler:innen trotz feststehendem Ausgang auch Freiräume gibt. Auf der anderen Seite hadert er mit dem Konzept, dass die Abenteuer auch losgelöst von der Kampagne spielbar sein sollen:

„Obwohl der Ausgang des Kriegszuges für das offizielle Aventurien zwar festgelegt ist, finden sich immer wieder passende Möglichkeiten, die Heldengruppe so einzubinden, dass das Gefühl vorhanden ist, einen Unterschied zu machen. […] Das einzig echte Ärgernis stellt für mich die Prämisse dar, dass man die Abenteuer auch als Einzelabenteuer spielen könnte, was kontinuierlich für völlig unnötige Doppelungen sorgt.“

– Engor in seinem Fazit

Quelle: Engors Dereblick

Engor rezensiert Hörspielfolge „Stimmen der Vergangenheit“

In seiner neuesten Rezension schaut Engor auf die aktuelle Folge Stimmen der Vergangenheit der DSA-Hörspielreihe von WinterZeit. Er kommt dabei zu einem positiven Fazit und stellt vor allem die als deutlich stärker im Vergleich zu den Vorgängerfolgen empfundene Einbindung der Welt Aventuriens heraus:

„Stimmen der Vergangenheit ist ein vielversprechender Auftakt für die neue Staffel der Hörspielreihe. Der Hauptgrund ist die viel größere Stimmigkeit, weil die neue Autorin in vielen Details dafür gesorgt hat, dass man wirklich das Gefühl hat, sich in einer aventurischen Handlung zu befinden. Wie überzeugend die Reihe inhaltlich ist, kann die erste Folge noch nicht offenbaren, da die wirkliche Handlung noch nicht ersichtlich ist und hier eher der Prolog stattfindet.“

– Engor in seinem Fazit

Quelle: Engors Dereblick

Engor rezensiert „Eine vergessene Mine“

In seiner aktuellen Rezension nimmt Engor das Heldenwerk-Abenteuer „Eine vergessene Mine“ unter die Lupe. Positiv fallen ins Gewicht die Schauplatzwahl, die Karte von Uhdenberg und der Rechercheteil. Insgesamt bemängelt der Rezensent fehlende Spannung und äußert Vorschläge, um dem entgegenzuwirken. Am meisten Punktabzug gibt er für das unzureichend ausgearbeitete Finale, so dass er insgesamt zu einer mittleren Benotung gelangt.

„Die Stärke des Abenteuers liegt generell in einer gut ausgearbeiteten Recherche, die die Gruppe zusätzlich mit sehr unterschiedlichen Charakteren zusammenführt. Es gibt einiges zu ermitteln, zudem haben die Recherchehandlungen direkte Auswirkungen auf den Verlauf des Abenteuers, […]“

Engor in seiner Kritik

Quelle: Engors Dereblick

„Der Fluch der Hornechse“ im Dereblick

Engors Dereblick richtet sich in der aktuellen Rezension auf „Der Fluch der Hornechse„, den sechsten und letzten Teil der Rabenkrieg-Kampagne. Der Rezensent bescheinigt dem Abenteuer einen hohen Epikfaktor, der Dungeon-Teil ist aus seiner Sicht aber zu grob ausgearbeitet. Die größte Stärke verortet Engor im „Charakterspiel auf höchster politischer Ebene“. Er vergibt dem Band eine mittelmäßige Note.

„Grundsätzlich passt auch die Verbindung zum echsischen Erbe der Region. Dies verschafft der Handlung auch etwas mehr Fantasy-Flair, da im Gesamten die Ereignisse des Großfeldzugs eher konventionell gestaltet werden und Fantasy-Wesen, Mystik etc. eher eine untergeordnete Rolle spielen.“

Engor in seiner Kritik

Quelle: Engors Dereblick

„Kind des Goldenen Gottes“ im Dereblick

Engor rezensiert den ersten Teil der Pardona-Romane, „Kind des Goldenen Gottes„, im aktuellen Blogbeitrag. Dass die Handlung sich auf einige Szenen konzentriert, die zeitlich auch weiter auseinander liegen, sieht der Rezensent als Geschmackssache an und nennt dazu Vor- und Nachteile. Positiv bewertet er den Ansatz die Geschehnisse um Pardona aus Sicht der drei Protagonisten zu schildern. Insgesamt befindet er den Roman als spannend und unterhaltsam.

„Stattdessen wird der Schwerpunkt eher auf dramatische Höhepunkte gesetzt und die Erzählweise ist eher schlaglichtartig und nicht kontinuierlich. Das wird sicherlich nicht allen gefallen, ich persönlich sehe den Vorteil vor allem darin, dass die Spannung stets hochgehalten wird. Nachteilig ist dabei umgekehrt, dass Figuren wie Ometheon und Emethiel auf diese Weise zu absoluten Nebenfiguren werden […]“

Engor in seiner Kritik

Quelle: Engors Dereblick

Engor rezensiert das Aventurische Animatorium

Engors aktuelle Rezension befasst sich mit dem Aventurischen Animatorium. Als geeignet bewertet er die Unterteilung als auch die Inhalte selbst, vor allem die Skizze des Abenteuerschauplatzes. An manchen Stellen wird dieser Eindruck aber von zu grosser Detailliertheit getrübt, insgesamt reicht es für eine gute Bewertung.

„Sonst greift der Band im Aufbau bzw. in der Herangehensweise gelungene Ideen aus dem Transmutarium auf, vor allem die Vorstellung der Geschichte der einzelnen Disziplinen und der NSC aus Vergangenheit und Gegenwart sind eine sinnvolle Herangehensweise an die Thematik, weil so neben den Kreaturen zusätzlich noch Hintergründe und durchaus auch Abenteuerstoffe geboten werden.“

Engor in seiner Kritik

Quelle: Engors Dereblick

Engors Dereblick zurück auf die UOC 2021

Engor hat für euch seine Eindrücke der Ulisses Online Con 2021 zusammengefasst. Es geht daher um die Keynote, digitale Neuigkeiten für DSA, Redax-Insight und die Rätselqueste.

Quelle: Engors Dereblick

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