Schlagwort: Engors Dereblick (Seite 47 von 66)
Im aktuellen Beitrag auf dem Dereblick reagiert Engor auf den Start des Crowdfundings „Rohals Erben„. Begleitend zur Übersicht der Produkte äußert er seine Erwartungen gegenüber diesen jeweils und kommentiert deren Präsentation und zuletzt auch die Preisgestaltung.
Quelle: Engors Dereblick
Engor hat das Convention-Abenteuer des Jahres „Sohn einer Heldin“ rezensiert. Insgesamt kommt er zu einer guten Bewertung, wobei das Finale und die NSC positiv punkten können, Abstriche gibt es bei der Beschreibungstiefe.
„In Al’Anfa und Tyrinth dominieren eher die Recherche-Anteile, dann schließt sich im Dschungel ein kurzer Reiseanteil an und zuletzt handelt es sich im Finale um ein Dungeonabenteuer. In der Mischung finde ich das durchaus unterhaltsam, auch weil sich die einzelnen Teile durchaus stimmig zu einem Ganzen zusammenfügen.“
Engor in seiner Rezension
Quelle: Engors Dereblick
Im aktuellen Beitrag richtet sich der Dereblick auf sehr irdische Belange, namentlich Preise für gebrauchte DSA-Produkte. Engor berichtet sowohl von seinen eigenen Beobachtungen als auch Erfahrungen und befragt die Blogleser nach ihren Ansichten dazu.
Quelle: Engors Dereblick
In Hinblick auf das kommende DSA-Crowdfunding, dessen inhaltliche Ausrichtung noch nicht klar ist, hat sich Engor im Dereblick Gedanken zum Thema Crowdfunding für DSA-Produkte gemacht. Er formuliert darin einige Wünsche, was er sich für DSA-Crowdfundings wünschen würde.
Quelle: Engors Dereblick
Als drittes und letztes Mini-PDF zwischen dem zweiten und dritten Teil der Sternenträger-Kampagne rezensiert Engor „Das Grab im Eis„. Dabei unterstreicht er sowohl den historischen und damit nostalgischen Aspekt als auch die Anknüpfung an aktuelle Geschehnisse der Region um den Abenteuerschauplatz. Abschließend bewertet er nicht nur dieses und die Mini-PDFs gesamt, sondern ergänzt seine Bewertung des zweiten Kampagnenteils in Kombination mit der Reihe.
„Hier wird ein vergleichsweise eigenständiges Szenario verwendet, das auch am umfangreichsten ausgebaut ist. Gelungen ist vor allem die Atmosphäre des unheimlichen Ortes, der jüngere und ältere DSA-Historie zusammenbringt, zudem wartet hier eine echte Herausforderung auf die Heldengruppe.“
Engor in seinem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Als zweites Mini-PDF der Reihe zwischen dem zweiten und dritten Teil der Sternenträger-Kampagne schaut sich Engor „Am Heiligtum der alten Götter“ an. In der Rezension bezeichnet er das Szenario als „lohnenswert“, allerdings bemängelt er das Fehlen von Beschreibungen von Figuren und teils auch relevanten Örtlichkeiten. Eine Punktwertung soll zugleich mit der Rezension des dritten Teils erfolgen.
„Positiv gestaltet sich die Atmosphäre mit der Bedrohung durch die Natur des ewigen Eises, die Zeichnungen im Höhleninnern und die Begegnung mit einigen Yetis aus dem Gefolge von Phileassons Weggefährtin Galandrel.“
Engor in seiner Kritik
Quelle: Engors Dereblick
Von den drei Mini-PDFs für die Sternenträger-Kampagne hat sich Engor nun „Die Verschwörung von Andion“ angeschaut. Positiv nimmt er die leichtgängige Anbindung an den zweiten Abenteuerband wahr und sieht auch insgesamt Mehrwert in diesem Zusatzmaterial. Dass die Handlung auf einer Traumebene abläuft, hält er nach wie vor für einen negativen Aspekt. Eine Punktwertung wird er für die Mini-PDFs aber erst im Gesamten vergeben.
„Nun wird das Geschehen um einen relevanten Handlungsaspekt erweitert, der der Heldengruppe die Gelegenheit gibt, sich tatkräftiger in die Szenerie einzubringen, indem man ein Verbrechen verhindern und Niamhs Gunst gewinnen kann (die ja offenbar im Rahmen der Gesamtkampagne noch eine wichtige Rolle spielen wird). Dazu gibt es einen echten Antagonisten und die Möglichkeit sich mit Beobachtungsgabe und Kampfgeschick zu beweisen.“
Engor in seiner kritik
Quelle: Engors Dereblick
Nach einer unplanmäßigen Veröffentlichungspause wurde die Sternenträger-Kampagne mit dem dritten Teil Der Abgesang Ometheons kürzlich fortgesetzt. Engor legt – wie er selbst meint – an den Schauplatz Himmelsturm hohe Erwartungen in seiner Rezension auf dem Dereblick an. Insbesondere lobt er hierbei das Artwork als „wirklich gute Arbeit“ und „stilistisch gelungen“. Die Handlung des Abenteuers orientiert sich zunächst wie in den Vorgängerteilen äußerst stark an der Figur Amalaia. Für Engor stellt die dadurch geringe Einflussnahme der Helden weiterhin einen Schwachpunkt der Kampagne dar. Im letzten Teil hingegen wechselt der Schauplatz zu einem Setting bei dem diese Kritik nicht mehr greift. Insgesamt bekommt der dritte Band somit eine mittelgute Bewertung.
„Der Abgesang Ometheons bietet eine gute Ausarbeitung des Himmelsturms und seiner Bewohner im Vorfeld seines Untergangs und gewährt einige interessante Einblicke in den selbstverschuldeten Sturz Ometheons.“
Engor in seinem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
In Engors Dereblick gibt es eine frische Rezension der kürzlich erschienenen Aventurischen Bibliothek. Grundsätzlich gefällt ihm der Band, er findet ihn aber zu statisch und mit zu wenig Abenteueraufhängern versehen:
„Die Aventurische Bibliothek ist inhaltlich unterhaltsam geschrieben und gefällt Menschen, die Bücher mögen, mit Sicherheit. […] Insgesamt fehlen mir aber wieder einmal die konkreten Abenteueraufhänger, der Band ist mir viel zu statisch und wenig variantenreich aufgebaut, […].“
– aus Engors Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Katharina Niko alias Tokala ist Illustratorin und durch ihre Arbeiten für DSA, zuletzt die Inrah-Karten, bekannt. Für den Blog Dereblick hat sie einige Fragen in Engors Interview beantwortet. Neben ihrem Schaffen für Das Schwarze Auge sprechen die beiden dabei auch über ihre Arbeiten fürs Fernsehen.
Quelle: Engors Dereblick
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