Schlagwort: Engors Dereblick (Seite 45 von 66)

Engors Rückblick auf 2021

Engor lässt anhand seiner Rezensionen das DSA-Jahr Revue passieren. Er sieht 2021 dabei in DSA-Sicht als als solide an, wobei seine Highlights vor allem die Sonnenküste und das DSK-Paket zu Fasar: Brüchiger Frieden sind:

„Im Ganzen würde ich das DSA-Jahr 2021 demnach als ausgesprochen solide bezeichnen, da viele gute Produkte entstanden sind, es daneben aber durchaus auch einiges gab, was noch verbessert werden kann. […] vor allem kann ich an dieser Stelle vorwegnehmen, dass insbesondere die Produkte zur Sonnenküste und zu DSK-Fasar im Mittel einen gelungenen Eindruck machen.“

– aus Engors Fazit

Quelle: Engors Dereblick

„Bestiarium Fasar“ im Dereblick

Engor hat sich das „Bestiarium Fasar“ zu „Die Schwarze Katze – Fasar: Brüchiger Frieden“ angeschaut und bewertet. Neben profanen Wesen, die schon für Erwachte eine Herausforderung darstellen, schätzt Engor die Kapitel zu Geistern und Bizarren als spezifische Fantasy-Elemente. Darüber hinaus stellen für ihn die Kapitel über Gargylen und Brutwächter die Glanzpunkte des Bandes dar. Hierfür verleiht er die Bestnote.

„Vor allem gefällt mir hier, dass das Bestiarium auf diese Weise eben keine reine Kreaturensammlung ist, sondern stattdessen eigene Geschichten aufgebaut werden. Sowohl aus der Hintergrundgeschichte der Gargylen als auch aus den Geheimnissen des Untergrunds lassen sich eine ganze Reihe von Abenteuern entwickeln. Die Ausmaße beider Plots haben dabei durchaus einen epischen Anklang, gehen die Ursprünge doch auf das Wirken mächtiger alter Kräfte zurück“

Engor in seiner kritik

Quelle: Engors Dereblick

Engor rezensiert „Labyrinth der Intrigen“

Engor hat sich das Regionalabenteuer zur Sonnenküste angeschaut. Labyrinth der Intrigen schneidet dabei gut ab, die Atmosphäre und die Einbindung der Region werden gelobt. Als negativen Punkt sieht er die Geradlinigkeit des Plots:

„Die regionalen Schwerpunkthemen sind gut eingearbeitet und glaubhaft miteinander verknüpft. Die generelle Handlung ist mir allerdings stellenweise etwas zu gradlinig konstruiert und gibt den HeldInnen nicht immer die Gelegenheit sich stark in den Ablauf einzubringen, dafür ist sie sehr effektreich und atmosphärisch.“

– aus Engors Fazit

Quelle: Engors Dereblick

Engor rezensiert Fasar: Brüchiger Frieden

Als ersten Bestandteil des jüngst ausgelieferten Crowdfundings zu Die Schwarze Katze hat sich Engor die zentrale Spielhilfe Fasar: Brüchiger Frieden angeschaut. Der Band schneidet dabei gut ab und wird als bereichernde Ergänzung gesehen:

„Die neuen Spezies sorgen zudem für deutlich mehr Vielfalt, auch wenn die Hunde für meinen Geschmack etwas zu viel Raum erhalten. Generell liegt die Stärke zudem in der sehr lebensnahen Settingvorstellung, die sich nicht in Kleinteiligkeit verliert, sondern sich auf die Aspekte konzentriert, die wirklich abenteuerlich sind.“

– aus Engors Fazit

Quelle: Engors Dereblick

Engor schaut auf Die Schwarze Katze – Fasar: Brüchiger Frieden

In einem ersten Artikel schaut Engor im Dereblick auf die Inhalte des kürzlich ausgelieferten Die-Schwarze-Katze-Crowdfundings zu Fasar: Brüchiger Frieden. Dabei geht er auf erste Eindrücke ein und berichtet, wie es mit den Rezensionen weiter gehen wird.

Quelle: Engors Dereblick

Engor rezensiert Heldenwerk „Puppenspiel“

Engor hat sich das aktuelle Heldenwerk Puppenspiel angeschaut und kommt dabei grundsätzlich zu einem positiven Fazit, insbesondere für die Grundidee, ist bei den Setzungen aber nicht ganz glücklich:

„Puppenspiel verfügt über eine ausgesprochen originelle Grundidee, die vielen Spieler*innen sicher jede Menge Spaß bereiten wird, gerade auch, weil es eine besonders ungewöhnliche Wendung enthält. […] Was die Handlung angeht, sind für meinen Geschmack aber ein paar Lücken bzw. unglückliche Setzungen vorhanden, gerade was den eigentlichen Kern des Abenteuers betrifft.“

– Engor in seinem Fazit

Quelle: Engors Dereblick

Engor rezensiert die Rüstkammer der Sonnenküste

Die Rüstkammer der Sonnenküste ist der nächste Teil der Regionalspielhilfe, die Engor derzeit rezensiert. In seinem Blogbeitrag hebt er den mystischen Aspekt der zyklopischen Schmiedekunst positiv hervor. Bis auf ein paar wenige Abstriche vergibt er dem Band eine gute Bewertung.

„Was ich wirklich für das Highlight des Bandes halte, ist das Kapitel zur Schmiedekunst der Zyklopen. Hier wird einer der Kernaspekte des Settings in den Fokus genommen, der auch nicht rein profan ist, sondern einen wirklichen Fantasy-Schwerpunkt betont.“

Engor in seiner kritik

Quelle: Engors Dereblick

Engor rezensiert „Auf ins Abenteuer – Die Sonnenküste“

Zyklopenauge ist das Abenteuer, mit dem Spieler:innen im Rahmen von Auf ins Abenteuer – Die Sonnenküste einen schnellen Start in das Setting bekommen sollen. Engor hat sich das Werk angeschaut und kommt zu einem grundsätzlich positiven Fazit, sieht aber Mängel an der Gestaltung des Endes:

„Zyklopenauge ist ein grundsätzlich gelungenes Einsteigerabenteuer, das den Spieler*innen einige nützliche Hilfestellung bietet, um sich schnell mit vorgefertigten Charakteren am Setting versuchen zu können. […] allerdings […] fehlt nach meinem Verständnis zumindest ein finaler Handlungspart, der das Abenteuer etwas unvollständig wirken lässt.“

– aus Engors Fazit

Quelle: Engors Dereblick

Engor startet seine Sonnenküsten-Rezensionsreihe

Im Dereblick geht die Rezensionsreihe zu den Sonnenküsten-Werken los. Im ersten Artikel gibt Engor einen Überblick über die Bestandteile des Crowdfundingpakets. Im zweiten schaut er auf die Regionalspielhilfe Die Sonnenküste selbst und kommt dabei zu einem positiven Fazit:

„Positiv gestaltet sich für mich vor allem der Umstand, dass diesmal deutlich relevantere Mysterien vorhanden sind und die Figurenkonstellation viele Konfliktpotentiale aufwirft, mit denen sich die Zukunft des Settings sicherlich spannend ausgestalten lässt. Längen und Doppelungen sind zwar vorhanden, fallen meiner Meinung nach diesmal aber nicht so sehr ins Gewicht.“

– aus Engors Fazit

Quelle: Engors Dereblick (Überblick, Regionalspielhilfe)

 

Engor rezensiert Fanspielhilfe „Die Wege des Todes“

Im Dereblick gibt es eine neue Fanspielhilfen-Rezension: Engor hat sich das Werk Die Wege des Todes angeschaut, das als eine Art Erweiterung zum Boron-Vademecum gesehen werden kann. Sein Fazit fällt sehr positiv aus:

„Die Wege des Todes ist eine gelungene Spielhilfe, die sich gut an das Boron-Vademecum anbinden lässt und vor allem den Glauben an ein Nachleben in seinen unterschiedlichen Formen in den Fokus nimmt. Zudem finden sich auch einige Anregungen, mit denen man das Rollenspiel (live oder am Spieltisch) um konkrete Szenen stimmungsvoll anreichern kann, die die Boronverehrung in den Mittelpunkt stellen.“

– Engors Fazit

Quelle: Engors Dereblick

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