Schlagwort: Engors Dereblick (Seite 44 von 66)

Engor rezensiert Heldenwerk „Wolfsherz“

Engor hat sich das neue Heldenwerk Wolfsherz angeschaut. Er kommt dabei zum einem positiven Fazit, wobei er die Stärke des Abenteuers im Bereich der Interaktion sieht. Als Manko sieht er den aus seiner Sicht eher geringen Schwierigkeitsgrad der Aufgaben:

„Wolfsherz ist ein schönes Heldenwerk, das als Stärke vor allem einen hohen Grad an Interaktion mit der gut beschriebenen Nivesensippe ermöglicht. […] Generell ist die Handlung allerdings sehr bodenständig und es fehlt etwas an einer echten Bedrohung bzw. an fordernden Gegner, auch die Kriminalelemente stellen keine echte Herausforderung dar.“

– Engor in seinem Fazit

Quelle: Engors Dereblick

Engor rezensiert „Lied der sieben Sphären“

Der zweite Teil der Pardona-Romantrilogie trägt den Titel Lied der sieben Sphären. Engor hat sich das Werk angeschaut und kommt zu einem positiven Fazit, wobei er die Charaktere heraushebt:

„Eine Stärke ist die Charakterentwicklung der drei bekannten Hauptcharaktere, die sich durchweg ins Tragische verkehrt. Gut fügen sich zudem die neuen Protagonisten ein, die teils schwerer zu durchschauen sind.“

– Engor in seinem Fazit

Quelle: Engors Dereblick

Engor interviewt Jens Ullrich

Nachdem er auch schon einige Rezensionen zur Fasar-Ausgabe der Schwarzen Katze geschrieben hat, interviewt Engor nun DSK-Redakteur Jens Ullrich. Dabei geht es nicht nur um Fasar, sondern auch um weitere Überlegungen zu DSK bis hin zur Thematik der Computerspiele.

Quelle: Engors Dereblick

Das Nandus-Vademecum im Dereblick

Engor hat das Nandus-Vademecum seinem prüfenden Dereblick unterzogen. Insgesamt befindet er, dass die Rolle als Ingame-Ratgeber für Geweihte gut aufgeht, trotz einiger länglicher aber notwendiger Passagen. Als spannend bewertet er zudem die vielen Rätsel und vergibt dem Werk eine sehr gute Note.

„Sehr relevant ist in diesem Zusammenhang auch das Sonderkapitel, das versucht, die Setzungen der Historia Aventurica so zu handhaben, dass man trotzdem Geweihte dieser Glaubensrichtung spielen kann. Dabei werden mehrere mögliche Erklärungsansätze geliefert, wie man mit der im wahrsten Sinne des Wortes zerrissenen Natur von Nandus umgehen kann, was ich als ausgesprochen wertvoll und hilfreich empfinde.“

Engor in seiner Kritik

Quelle: Engors Dereblick

Engor rezensiert das Heldenbrevier der Sonnenküste

Engor hat sich das Heldenbrevier der Sonnenküste angeschaut. Sein Fazit fällt dabei sehr positiv aus:

„Das Heldenbrevier der Sonnenküste ist ein außergewöhnlich unterhaltsamer Band innerhalb der Reihe geworden, was vor allem an drei sehr unterschiedlichen Protagonisten liegt. Deren Konflikte sorgen für stetige Abwechslung, auch der Humorfaktor ist immer wieder vorhanden, was dem Roman eine gewisse Leichtigkeit verschafft, wozu auch das Mantel-und-Degen-Szenario beiträgt.“

– Engor in seinem Fazit

Quelle: Engors Dereblick

Engor rezensiert „Jenseits der Türme“

Jenseits der Türme“ ist die Spielhilfe aus „Die Schwarze Katze – Fasar – Brüchiger Frieden“ zum Umland von Fasar. Engor hat sich diese angeschaut und bewertet. Als bereichernd empfindet er dabei die vier Schauplätze und vor allem die zugehörigen Karten. Seine Gesamtwertung fällt sehr gut aus.

„Auch im Umland zeigt sich, dass Fasar als zentraler Schauplatz für die erste DSK-Erweiterung eine gute Wahl darstellt, da sich neben dem zentralen Ort auch dort einige faszinierende Schauplätze befinden.“

Engor in seiner Kritik

Quelle: Engors Dereblick

„Purpurschein und Heldensagen“ im Dereblick

Das Meisterschirmheft „Purpurschein und Heldensagen“ zur Sonnenküste wurde dem prüfenden Dereblick unterzogen. Rezensent Engor findet die Mischung aus Szenarien, Kurzgeschichten und Spielhilfe nicht inkonsistent, allerdings muss viel Eigenarbeit durch die SL geleistet werden und dass Karten fehlen, hilft dabei nicht. Seine Bewertung fällt mittelgut aus.

„Gerade die Szenerien können gut mit der Spielhilfe kombiniert werden, allerdings ist die Anlehnung nicht immer gut, sondern bedingt wieder viel Eigenarbeit. Schade ist, dass keine einzige Karte enthalten ist, obwohl mehrere Abenteuer solches Material benötigen würden.“

Engor im Fazit

Quelle: Engors Dereblick

Engor rezensiert Hjaldinger-Finale „Eis“

In Zusammenarbeit mit Daniela Knor, der Autorin der ersten beiden Teile, hat Daniel Jödemann Eis, das Finale der Hjaldinger-Saga, verfasst. Engor hat sich den Roman angeschaut. Er sieht den Band als passenden Abschluss der Reihe, sieht den Aspekt der Überfahrt als sehr nachdrücklich umgesetzt an, findet aber, dass insbesondere dem Ende ein echter Gegner fehlt:

„Die zermürbende Reise von Jurgas Flotte wird sehr nachdrücklich geschildert. Dafür bleiben allerdings auch einige andere Handlungsstränge etwas auf der Strecke, zudem fehlt mir ein noch stärkerer Antagonismus, gerade was das Finale angeht.“

– aus Engors Fazit

Quelle: Engors Dereblick

Engors Ausblick auf 2022

Zu Beginn des neuen Jahres blickt Engor nach vorne und wagt einen Ausblick auf das, was er für das DSA-Jahr 2022 erwartet.

Quelle: Engors Dereblick

Engors Dereblick zur Derenzeit

Engor hat sich die Ausgabe 001 des neuen Fanzines Derenzeit angeschaut. Er bewertet das Werk als kurzweilig und stellt den im Vergleich zum Aventurischen Boten größeren Anteil an Meisterinformationen heraus:

„Derenzeit ist in ihrer Erstausgabe eine kurzweilige aventurische Ingame-Zeitung, die in den Artikeln vor allem solche Ereignisse aufgreift, die zum Nachspielen anregen. Dazu ist ein vergleichsweise großer Teil den Meisterinformationen gewidmet, die die realen Hintergründe abseits der offiziellen Meldung offenlegen.“

– Engors Fazit

Quelle: Engors Dereblick

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