Schlagwort: Engors Dereblick (Seite 43 von 66)

Engors erster Blick auf Aventuria – Mythen & Legenden und heutiger HdA-Fantalk dazu

Engor hat sein Paket aus dem Aventuria-Crowdfunding Mythen & Legenden ausgepackt und gibt einen ersten Eindruck davon wider. Er ist außerdem im heutigen Fantalk von Hinter dem Auge zu Gast, wo es ab 20:30 ebenfalls um das Aventuria-Crowdfunding gehen wird.

Quellen: Engors Dereblick, Twitch (Hinter dem Auge)

Retro-Check bei Engor: Zauberharfen & Runenschwerter

Das nächste Werk aus dem Ulisses-Spiele-Classics-Crowdfunding ist von Engor rezensiert worden. Zauberharfen & Runenschwerter empfindet er dabei als interessanten Band, der aber eher historisch interessant ist:

„Sicherlich ist vieles davon nicht mehr originell und oft handelt es sich auch um solche Gegenstände, die längst in passenderer Form ohnehin schon in Aventurien existieren. Trotzdem findet man auch heute noch ein paar gute Anregungen, allerdings ist der Band im Ganzen ebenfalls eher historisch interessant als flächendeckend nutzbar.“

– Engor in seinem Fazit

Quelle: Engors Dereblick

Engor rezensiert „Jenseits der Mauern“

In seiner neuesten Rezension schaut Engor auf Jenseits der Mauern, der Erweiterung für die Havena-Stadtbeschreibung von Die Schwarze Katze. Er kommt dabei insgesamt zu einem positiven Fazit, wobei er die Spielimpulse hervorhebt. Als kleinen Wermutstropfen sieht er, dass der Beschreibungsstil des Bandes von dem des DSK-Havena-Hauptbandes abweicht.

„Vor allem gelingt es, an allen beschriebenen Orten viele Abenteueranreize zu bieten, zudem sind einige Orte sehr konkret beschrieben, so dass sie direkt spielbar sind. Eine Stärke des Bandes ist zudem die dichte Beschreibung mit vielen NSC, die das Umland Havenas sehr lebendig gestalten. Etwas schade ist der Umstand, dass der Stil der Settingbeschreibung nicht identisch mit dem Hauptband ist.“

– Engor in seinem Fazit

Quelle: Engors Dereblick

Engor rezensiert Pardona-Abschluss Herz der tausend Welten

In einer neuen Rezension hat Engor Herz der tausend Welten, den abschließenden dritten Teil der Pardona-Romantrilogie rezensiert. Als positiv wertet er u. a., dass es am Ende einen Sprung in die aventurische Gegenwart gibt, die auch Anknüpfungen im Spiel ermöglichen.

„Die Epik der Ereignisse wird nochmal hochgeschraubt, indem die Romanprotagonist*innen selbst zu fast überlebensgroßen Figuren werden, da sie nur so eine Chance haben, sich Pardona als ebenbürtig entgegenzustellen. Positiv gestaltet sich für mich auch der Sprung in die aventurische Gegenwart, der ein Anknüpfen an die Romanereignisse möglich macht.“

– Engor in seinem Fazit

Quelle: Engors Dereblick

Engor rezensiert Sternenträger 5 – Das Tosen über Liretena

In seiner neuesten Rezension schaut sich Engor Das Tosen über Liretena an, den fünften Teil der Sternenträger-Kampagne. Er sieht dabei im Band ähnlich Licht und Schatten wie im Rest der Kampagne:

„Beeindruckend sind die Kulissen, indem man besondere Orte […] aufsucht und mit teils sehr schillernden Figuren zusammenkommt. Dem gegenüber steht aber nach wie vor eine merkwürdige Dramaturgie, indem die Bahalyr vor allem dazu genutzt wird, auf ihrer Reise in effektreiche Luftkämpfe verwickelt zu werden (was sich aber irgendwann abnutzt), zudem stellen die Traumereignisse für mich nach wie vor Schwachpunkte dar, weil man dort viel zu sehr auf Schienen durch die Handlung geführt wird.“

– Engor in seinem Fazit

Quelle: Engors Dereblick

Engor rezensiert DSK-Heldenbrevier „Spuren im Sand“

In Engors Dereblick gibt es eine weitere Rezension zu einem Werk aus dem Crowdfunding zu Fasar: Brüchiger Frieden aus dem Setting von Die Schwarze Katze. Das Heldenbrevier Spuren im Sand bekommt dabei eine gute Wertung. Die Geschichte sei unterhaltsam, das Ende konsequent, allerdings ohne Auflösung aller Handlungsfäden:

„Inhaltlich wird eine unterhaltsame Detektivgeschichte erzählt, die bewusst die Halbwelt Fasars zeigt und vier interessante ProtagonistInnen in den Mittelpunkt stellt. Das Ende löst für mich aber nicht alle Handlungsfäden befriedigend auf, ist aber durchaus konsequent gehalten.“

– Engor in seinem Fazit

Quelle: Engors Dereblick

Engor rezensiert das Draconiter-Vademecum

Engor hat sich im Dereblick das Draconiter-Vademecum angeschaut. Insgesamt kommt er zu einem positiven Fazit, wobei er den hohen Detailgrad im Positiven wie im Negativen sieht, aber durch den speziellen Hintergrund auch eine erhöhte Einstiegshürde wahrnimmt:

„Damit wird ein vergleichsweise hoher Detailgrad erzeugt, der für das konkrete Spiel viele gute Impulse gibt. Umgekehrt wird so einmal mehr eine große Kleinteiligkeit erzeugt, zudem hat der Band deutlich mehr Einsteigerhürden, da mehr spezielles Hintergrundwissen benötig wird.“

– Engor in seinem Fazit

Quelle: Engors Dereblick

Engor rezensiert „Nebelinseln“

Engor hat sich Nebelinseln, den zehnten Teil aus der Reihe der Phileasson-Saga-Romane, angeschaut. Er bescheinigt ihm, spannend zu sein und ein packendes Finale zu präsentieren, sieht ihn innerhalb der Reihe als eher schwächeren Teil:

„Nebelinseln ist für mich innerhalb der Reihe einer der schwächeren Romane. Das liegt an einigen langatmigen Passagen und einem Prolog, der mich in der Figurenzeichnung nicht überzeugen kann. Trotzdem handelt es sich für mich um ein spannendes Buch, das einen weiteren Höhepunkt der Wettfahrt beschreibt und gerade in der in der erzwungenen Kooperation der Rivalen Reizpunkte erzeugt und das über ein packendes Finale verfügt.“

– Engor in seinem Fazit

Quelle: Engors Dereblick

Engor rezensiert „Hundstage“

In der neuesten Rezension des Dereblicks schaut Engor in die Die-Schwarze-Katze-Abenteueranthologie Hundstage. Positiv sieht er die gute Einbindung in den Fasar-Hintergrundband, als Abstrich sieht er aber die ähnliche Plotstruktur:

„Hundstage beinhaltet drei spannende Abenteuer, die gut mit dem Kernband verbunden sind und konsequent dessen Beschreibungen nutzen. […] Nachteilig ist die sehr ähnliche Grundanalage aller Abenteuer mit einem Rechercheschwerpunkt, so dass ein wenig die Abwechslung fehlt.“

– Engor in seinem Fazit

Quelle: Engors Dereblick

Engor rezensiert das Aventurische Nekromanthäum

In seiner neuesten Rezension schaut sich Engor das Aventurische Nekromanthäum an. Er kommt dabei insgesamt zu einer guten Wertung. Zwar stören ihn einige Dopplungen, aber er lobt die vorhandenen Abenteueraufhänger in den Beschreibungen und die hohe direkte Verwendbarkeit für das Spiel:

„Negativ fallen stellenweise wieder einige Doppelungen auf. Dafür sind die Hintergrundkapitel gelungen, gleiches gilt für die direkte Spielbarkeit, hier enthalten schon die Kreaturenbeschreibungen meist Abenteueraufhänger, zusätzlich gibt es gleich 5 ausgearbeitete Schauplätze.“

– aus Engors Fazit

Quelle: Engors Dereblick

« Ältere Beiträge Neuere Beiträge »
Nuntiovolo.de
Datenschutzübersicht

Wir verwenden Cookies, um Ihnen die bestmögliche Erfahrung auf unserer Website zu bieten. Die Cookie-Informationen werden im Browser gespeichert und dienen u. a. dazu, dass die Seite erkennt, wenn Sie zu ihr zurückkehren, und wir Informationen bekommen, welche Teile der Seite besonders genutzt werden.