Schlagwort: Engors Dereblick (Seite 42 von 66)
Im Zuge des letzten Aventuria-Crowdfundings wurde mit den Mythischen Geschichten eine neue Version des Abenteuermodus eingeführt. Engor hat sich diese Erweiterung angeschaut und kommt zu einem äußerst positiven Fazit:
„Mythische Geschichten stellt für mich die perfekte Erweiterung für Aventuria dar. Die Kämpfe waren auch vorher schon sehr gut gestaltet und haben nichts an ihrem Reiz verloren. Der vorher aber vergleichsweise unbedeutende Erzählteil wird massiv erweitert und aufgewertet und stellt nun nicht mehr etwas dar, durch das man eher mäßig motiviert durchhetzt, sondern hat seinen eigenen Reiz und viel mehr Relevanz für die Folge. Zudem ist der Wiederspielwert der Abenteuer immens erhöht worden.“
– Engor in seinem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Zum1. April erschien das Heldenwerk Der Trovere zusammen mit einer CD, auf der sich die zugehörige DSA-Oper befand – inspiriert durch die Oper Il Trovadore von Giuseppe Verdi. Engor hat sich das Abenteuer angeschaut und kommt zu einem zwiespältigen Fazit:
„Das Abenteuer an sich halte ich trotz gewisser Schwächen für durchaus lohnend, wenn man sich auf die Handlungsschienen einlassen kann, dann erhält man viel Dramatik und Herausforderungen. Allerdings überwiegt für mich der Aspekt, dass man immer wieder bemerkt, dass es sich eigentlich um keine aventurische Handlung und um kein Rollenspielabenteuer handelt.“
– Engor in seinem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Nachdem er die Einzelwerke rezensiert hat, schaut Engor nun noch einmal in Gänze auf das Crowdfundingpaket zu Fasar: Brüchiger Frieden für Die Schwarze Katze. Besonders hebt er die Spielhilfen und das Heldenbrevier hervor:
„Somit sind gerade die Spielhilfen sehr gelungen, wobei insbesondere der Kernband und das Bestiarium zu nennen sind. Als weiteres Highlight würde ich aber auch noch Spuren im Sand nennen, das die Gegebenheiten sehr gut in eine Erzählung ummünzt und schlichtweg sehr unterhaltsam geschrieben ist.“
– Engor in seinem Gesamtfazit
Quelle: Engors Dereblick
Im Dereblick gibt es eine neue Rezension: Engor hat sich das frisch gedruckt erschienene und lang erwartete Abenteuer Banner der Treue angeschaut. Er kommt insgesamt zu einem positiven Fazit:
„Banner der Treue ist ein gutes Abenteuer, das vor allem durch seine Seitenstärke ein atmosphärisches Rechercheabenteuer ermöglicht, das zudem über ein spannendes und actionreiches Finale verfügt. […] Schade ist, dass die vorherige Erwartungshaltung angesichts großer Metaplotentwicklungen nicht eingehalten werden kann, was aber die Qualität des Abenteuers für mich nicht in Frage stellt.“
– Engor in seinem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Nachdem er die Einzeltitel rezensiert hat, schaut Engor zum Abschluss noch einmal auf das Gesamtpaket. Insgesamt hebt er die Menge an spielbaren Anteilen hervor, wünscht sich aber noch weniger Redundanzen.
„Generell fallen die vielen direkt spielbaren Anteile auf, wozu natürlich primär die vielen Abenteuer und Szenarien gehören. Zwar werden einige Themen etwas überstrapaziert (vor allem, was Labyrinthe betrifft), trotzdem wird das regionale Flair gut hervorgehoben. Trotzdem würde ich mir insgesamt noch mehr Fokus auf das Wesentliche wünschen, z.B. indem man Anteile mit Längen noch weiter wegkürzt (was durch die Detaildichte fast zwangsläufig entsteht) und Doppelungen reduziert.“
– Engor in seinem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Im Rahmen des Crowdfundings zur Sonnenküste wurde auch das Abenteuer Kalias‘ Labyrinth im Format eines Heldenwerkabenteuers erstellt. Engor hat sich das Werk angeschaut und kommt zu einem grundsätzlich guten Ergebnis, hätte aber insbesondere beim Finale gerne mehr Ausarbeitung gesehen.
„Vor allem das titelgebende Dungeon ist gut ausgearbeitet und stellt die Heldengruppe vor eine passende Herausforderung. Das Abenteuer wurde allerdings im Vergleich zu seiner Version als Botenszenario nur wenig ausgebaut und gerade das Finale hätte noch etwas mehr Ausschmückung verdient.“
– Engor in seinem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
In seiner neuesten Rezension schaut Engor auf das Abenteuer Fasarer Fetzen aus dem Crowdfunding Fasar: Brüchiger Frieden der Schwarzen Katze. Das Werk schneidet bei ihm gut ab:
„Als gewinnbringend erweist sich der Umstand, dass der Abenteuertext sich auf die wesentlichen Handlungsaspekte konzentriert und beispielsweise für Ortsbeschreibungen auf den Kernband verwiesen wird. Die Geschichte ist zwar konventionell angelegt, bietet aber ein abwechslungsreiches Abenteuer mit einer gut ausgearbeiteten Schnitzeljagd, lediglich das Finale ist meiner Meinung nach zu grob ausgestaltet.“
– aus Engors Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Ruhe vor dem Sturm ist die zweite Folge der dritten Staffel der WinterZeit-Hörspielreihe zum Schwarzen Auge. Engor hat sich das Werk angehört und findet, dass es titelgerecht eher ein Zwischenepisode ist, die als Vorlauf für die weitere Staffel zu sehen ist. Positiv sieht er hier den Trend der dritten Staffel fortgesetzt, dass die aventurische Stimmigkeit deutlich höher ist, als in den ersten beiden Staffeln.
„Ruhe vor dem Sturm bleibt eine seinem Titel gerecht werdende unspektakuläre Zwischenepisode, in der vor allem Schauplatz und neue Figuren eingeführt werden. Auffällig ist dafür, dass in dieser Staffel weiterhin viel mehr Wert darauf gelegt wird, aventurische Setzungen zu beachten, was aus meiner Sicht durchgehend gut gelingt.„
– Engor in seinem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Flötenspiel ist eine Abenteueranthologie für Die Schwarze Katze, deren gemeinsamer Schauplatz die Region von Havena darstellt. Engor hat sich das Werk angeschaut und sieht es als gelungen an, als abwechslungsreich mit interessanten Artefakten im Fokus. Schwächen sieht er aber im Rechercheanteil:
„Der märchenhafte Ton passt gut zu DSK und stellt sehr interessante Artefakte in den Mittelpunkt. Die Rechercheanteile sind aber oft nur sehr knapp ausgefallen und bedürfen noch zusätzlicher Ausgestaltung.“
– Engor in seinem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Als weiteres Produkt aus dem Ulisses-Classics-Crowdfunding hat sich Engor dem Sammelband mit Artikeln aus den WunderWelten gewidmet. Insgesamt sieht er das Material als vor allem nostalgisch interessant:
„Dabei fällt auf, dass der Stil der Artikel heute sicher nicht mehr zeitgemäß ist, er zeigt einige der bekanntesten Autoren aber als talentierte Erzähler, die vor allem Geschichten erzählen wollten. Zudem ist der Band auch eine Hommage an einige leider schon Verstorbene, die sich große Verdienste um DSA erworben haben.“
– Engor in seinem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
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