Schlagwort: Rezension (Seite 13 von 27)

Engor widmet sich weiter dem Wahnsinn: Unheilvolles Grauen

Engor rezensiert sich weiter durch das Mythos-Crowdfunding. Aktuell geht es um die Abenteueranthologie Unheilvolles Grauen. In seiner Bewertung ist er zwiegespalten, sieht grundsätzlich gute Möglichkeiten, empfindet aber die Kürze der Ausarbeitungen als problematisch. Zudem sieht er den pessimistischen Grundtenor des Cthulhu-Settings als nicht zu DSA passend.

„Das Gruppenabenteuer Das Fieber, das über Selem kam hat eine gute Grundidee, ist aber in der Ausführung viel zu kurz geraten, um der Tragweite der Geschehnisse gerecht zu werden. Die Soloabenteuer leiden ebenfalls etwas unter der Kürze, sind aber gut und atmosphärisch gemacht, allerdings passt der pessimistische Tenor letztlich nicht zu DSA.“

– Engor in seinem Fazit

Quelle: Engors Dereblick

Der Ringbote rezensiert „Hinter der Fassade“

André Frenzer vom Ringboten hat sich das Heldenwerk Hinter der Fassade angeschaut. Das Abenteuer schneidet in seiner Betrachtung dabei gut ab:

„„Hinter der Fassade“ überzeugt mit einem überlegten Aufbau, der geschickten Anbindung an die jüngere aventurische Geschichte, einen gut ausgearbeitetem Abenteuerschauplatz und einer abwechslungsreichen Handlung. Punktum eines der gelungeneren Abenteuer der Reihe.“

– André Frenzer in seinem Fazit

Quelle: Ringbote

Engor rezensiert das Cthulhu-Vademecum

Weiter geht es bei Engor im Reigen der DSA-Mythos-Rezensionen. In seinem neuesten Beitrag bespricht er das Cthulhu-Vademecum, das bei ihm gut ankommt. Nachteilig sieht er gewisse Redundanzen, die die Darstellungen von Wahn und Anpreisungen Cthulhus mit sich brächten, dafür lobt er insbesondere die Anbindung an aventurische Religionen:

„Der Wahnsinn wird sehr anschaulich beschrieben, wodurch sich stellenweise aber auch redundante Passagen ergeben. Gut gelingt die Verbindung von aventurischen religiösen Vorstellungen mit dem Mythos, indem sich oft Anknüpfungspunkte ergeben, die der fiktive Verfasser in seiner eigenen Logik erläutert.“

– Engor in seinem Fazit

Quelle: Engors Dereblick

DSA-Mythos bei Orkenspalter TV

In der aktuellen Review-Folge von Orkenspalter TV wird allerlei Cthulhoides behandelt. Mháire Stritter und Nico Mendrek besprechen dabei unter anderem, was beim Crowdfunding Sandy Petersens Cthulhu Mythos für Das Schwarze Auge herauskam.

Quelle: YouTube

Hotzenplot rezensiert „Die Zähne des Kaimans“

Moderator Hotzenplot hat den ersten Teil der Rabenkrieg-Kampagne Die Zähne des Kaimans im Tanelorn-Forum rezensiert. Er legt dabei besonderes Augenmerk auf die Struktur und Aufarbeitung für die Spielleitung sowie Redundanzen. Begleitend zu aktuellen Rassismus-Debatten betrachtet und kommentiert er als Person of Color die Darstellung von nichtweißen NSC. Insgesamt bewertet er den Band als überdurchschnittlich, hätte sich aber vor allem noch den Überblick über die gesamte Kampagne gewünscht.

„Die Art, wie Informationen dargereicht werden, gefallen mir mit wenigen Ausnahmen (Gerüchte und Vorlesetexte) sehr gut. Die Spielleitung wird m. E. gut geführt und durch die Autoren in die Lage versetzt, die wichtigen Momente auch spannend zu machen.“

Hotzenplot, Tanelorn-Forum

Quelle:Tanelorn-Forum

Engor rezensiert „Die Zähne des Kaimans“

Mit Die Zähne des Kaimans ist der erste Teil der Al’Anfa-Kampagne Rabenkrieg kürzlich erschienen. Engor hat sich den Band angeschaut und eine Rezension verfasst. Er hält das Abenteuer für einen gelungenen Auftakt der Kampagne:

„Die Zähne des Kaimans stellt einen gelungenen Kampagneneinstieg dar. Dabei erhält man zunächst einen guten Überblick über das geplante Gesamtgeschehen, was insbesondere für die Spielleitung eine Erleichterung ist. Den Spielercharakteren wird eine passende Aufgabe zugewiesen, die es ermöglicht, relativ frei von den Zwängen eines großes Militärunternehmens wie eine klassische Heldengruppe zu agieren.“

– Engor in seinem Fazit

Quelle: Engors Dereblick

Nandurion rezensiert das Cthulhu-Compendium

Nanduriat Sirius hat such das Cthulhu-Compendium aus dem Crowdfunding zur DSA-Ausgabe von Sandy Petersens Cthulhu Mythos genauer angeschaut. Er lobt die aus seiner Sicht erfrischende Aufbrechung des DSA-Kanons mit neuem Material, sieht aber auf der anderen Seite handwerkliche Probleme beim Band:

„Ich hingegen bin klar für Abwechslung, für Vielfalt und Varianz. Somit begrüße ich diesen Schritt, den teilweise festgefahrenen Kanon ein Stück weit aufzubohren. Schade ist jedoch, dass beim Chtulhu-Compendium mehrere handwerkliche Unsauberkeiten passiert sind […]. Neben den kleinen Übersetzungsfehlern stört mich weiterhin die seltsame Strukturierung des Compendiums.“

– Sirius in seinem Fazit

Quelle: Nandurion

Engor rezensiert Book of Heroes

Engor hat sich das DSA-Computerspiel Book of Heroes angeschaut. Das Spiel überzeugt ihn dabei  nicht, er sieht in ihm noch nicht einmal ein nettes Spiel für zwischendurch, ihm fehlt insbesondere mehr Spieltiefe bzw. Verknüpfung mit dem aventurischen Hintergrund:

„Die Einzelmissionen könnten auch funktionieren, wenn sie denn richtig aufgebaut wären, man also bei einer Mission in Albernia auch wirklich das Flair der Siebenwindküste verspüren würde, man Gefährten hätte, deren unterschiedliche Charaktere deutlich würden und man die Spieltiefe der Vorlage nutzen würde […]. Das alles hätte aber sicherlich viel mehr Produktionsarbeit benötigt, hier zeigt sich, dass die gesamte Reduktion, die die Entwickler nach außen als Spielfeature verkünden, vor allem ein Mangel an Ambition (und vielleicht auch Möglichkeiten) zu sein scheint. Auch ein nettes Spiel für Zwischendurch hat natürlich seine Daseinsberechtigung. Allerdings muss es dafür Spaß machen. Und das gilt aus meiner Sicht für Book of Heroes leider überhaupt nicht.“

– Engor in seinem Fazit

Quelle: Engors Dereblick

Die Zeitschrift für Fantastikforschung rezensiert Forschungsdrang & Rollenspiel

Dr. Tobias Unterhuber hat die Publikation Forschungsdrang & Rollenspiel in der Zeitschrift für Fantastikforschung rezensiert. Beitragsweise betrachtet er den Inhalt dieses Sammelbands zu Pen&Paper-Rollenspielen im Allgemeinen und zu Das Schwarze Auge (DSA) im Besonderen. Kompakt fasst er die Themen bzw. Thesen der Aufsätze zusammen und bringt ihre jeweiligen Schlussfolgerungen auf den Punkt. In seiner Bewertung legt er Wert auf die Anforderungen an die Leser in Bezug auf die Spielweltkenntnis. Er nennt außerdem die Autoren, von deren Beiträgen er dahingehend am meisten Forschungsrelevanz erwartet.

Quelle: Zeitschrift für Fantastikforschung

„Gerade aber da, wo der Band sowohl die Komplexität seines Gegenstands als auch die Komplexität der Beobachtung annimmt, reichen die Erkenntnisse aber über Einzelbeobachtungen hinaus und stellen Grundsteine für die Forschung zu Rollenspiel und DSA dar.“

Dr. Tobias Unterhuber, Zeitschrift für Fantastikforschung

Quelle:Zeitschrift für Fantastikforschung

Engors Dereblick: Rezension von Schweigen aus Somerrisk

Engor rezensiert sich weiter durch den Stapel der DSA-Cthulhu-Produkte aus dem Crowdfunding zu Sandy Petersens Cthulhu Mythos. Schweigen aus Somerrisk ist eines der Abenteuer aus dem Bündel. In seiner Bewertung sieht er durchaus die Möglichkeit eines atmosphärisch schönen Abenteuers, bemängelt aber vor allem, dass es recht grob ausgearbeitet und die DSA-Anbindung nicht wirklich vorhanden sei:

„Allerdings ist die gesamte Ausarbeitung sehr grob, vieles ist skizzenhaft umrissen, gerade Figureninteraktion ist nur eingeschränkt vorgesehen, vor allem was die Antagonisten (abseits des Kampfes) betrifft. Als DSA-Abenteuer fehlen mir jegliche Anknüpfungspunkte zu Aventurien, da ja die Traumlande als Handlungsort vorgesehen sind und im Prinzip auch auf HeldInnen von dort zurückgegriffen werden soll.“

– Engor in seinem Fazit

Quelle: Engors Dereblick

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