Schlagwort: Rezension (Seite 12 von 27)

Engor und die Echsengötter

Der 9. Band der Romanreihe zur Phileasson-Saga von Bernhard Hennen und Robert Corvus trägt den Titel Echsengötter. Der Roman schneidet in Engors Rezension gut ab,  er findet die Handlung spannend, sieht aber ein Ungleichgewicht darin, wie Phileassons und Beorns Mannschaft dargestellt werden:

„Echsengötter ist eine spannende Fortführung der Wettfahrt, die vor allem durch zwei sehr unterschiedliche Handlungsstränge gekennzeichnet ist. Die vielen Figuren und deren Schicksal sorgen dafür, dass trotz einiger sich wiederholender Motive keine echten Längen aufkommen. Allerdings zieht sich weiterhin durch die Romane, dass Phileassons Mannschaft deutlich facettenreicher gezeichnet ist als die seines Kontrahenten Beorn.“

– Engor in seinem Fazit

Quelle: Engors Dereblick

DSA-Mythos beim Ringboten

André Frenzer hat sich der DSA-Umsetzung von Sandy Petersens Cthulhu Mythos gewidmet. In seiner Rezension im Ringboten erkennt er an, wie der Mythos nach Aventurien verpflanzt wurde. Insgesamt bleibt sein Fazit aber durchwachsen, da er die Verknüpfung der beiden Genres für unnötig hält.

„Zunächst einmal muss ich den Autoren attestieren, dass sie sich reichlich Mühe gegeben haben, den Mythos zu aventurisieren. Neben der Konvertierung von Spielwerten, neben stimmigen Wahnsinns-Regeln, neben dem Schaffen neuer „typischer DSA“-Regeln wie Vor- und Nachteilen haben sie sich auch reichlich Gedanken darum gemacht, wie der Mythos nach Aventurien passen könnte.“

André Frenzer im Ringboten

Quelle: Ringbote

Engor rezensiert DSA-Hörspiel Werkzeug des Bösen

Engor hat in seinem neusten Beitrag den 11. Teil der DSA-Hörspielserie von Winterzeit Audiobooks rezensiert.  Die vorletzte Folge der zweiten Staffel zeichne sich im Vergleich zu den vorigen dadurch aus, dass explizit auf aventurische Geschichte rund um das Jahr des Feuers Bezug genommen werde, auch die Qualität der Produktion wird lobend hervorgehoben. Einige dramaturgische Entscheidungen seien hingegen weniger gut nachzuvollziehen, insgesamt kommt er aber zu einem guten Fazit:

„Werkzeug des Bösen ist eine spannende Folge innerhalb der aktuellen Hörspielstaffel, wobei diesmal durchaus mehr darauf geachtet wurde, Elemente der Hintergrundwelt Aventurien zu verwenden, allerdings werden auch viele alte Widersprüche fortgeführt.“

– Engor in seinem Fazit

Quelle: Engors Dereblick

„Sphärenklänge des Wahnsinns“ erklingen im Weltenraum

Der Soundtrack von Ralf Kurtsiefer zu Sandy Petersens Cthulhu Mythos für Das Schwarze Auge trägt den Namen Sphärenklänge des Wahnsinns. Der Kanzler von Moosbach hat die CD im Weltenraum rezensiert. Auch wenn ihm der Bezug zu DSA teilweise fehlt und er nicht alle Tracks als Hintergrundmusik empfiehlt, kommt er zu einer mittleren Bewertung.

„Die meisten Tracks sind ganz okay, wenngleich sie uns, abgesehen vom Track 04 Reise in die Traumlande oder 08 Schlangenvolk, ein bisschen zu wenig fantastisch sind. Es fehlt ein wenig die Brise DSA, immerhin sind sie ja für die Cthulhu Abenteuer für Das Schwarze Auge gedacht und das sollte man auch hören können.“

Kanzler von Moosbach, Weltenraum

Quelle: Weltenraum

Teilzeithelden rezensieren „Rosentempel“ und „Elfenkrieg“

Ralf Rotheimer rezensiert bei den Teilzeithelden die Phileasson-Romane Rosentempel und Elfenkrieg in einem Beitrag. Positiv bewertet er die Entwicklung der Charaktere und die interessanten Schauplätze. Beorns Handlung hat dabei für ihn vor allem in Elfenkrieg inzwischen die Nase vorn. Zusammen mit dem guten Preis-Leistungs-Verhältnis reicht es damit zur Höchstwertung.

„Ein Kritikpunkt von Totenmeer war die Eintönigkeit des Handlungsortes. Dieses Problem besteht bei Rosentempel und Elfenkrieg nicht, denn die beiden Autoren erschaffen eine Vielzahl von Schauplätzen, die abwechslungsreich ausgestaltet sind. Man kann die dampfende Hitze des Dschungels, die todbringende Sonne der Wüste und die Hektik Fasars in jeder Minute spüren. „

Ralf Rotheimer, Teilzeithelden

Quelle: Teilzeithelden

„Begraben unter Staub“ bei Zwischen Tisch und Telling

Elli alias Telling hat das DSA4.1-Abenteuer Begraben unter Staub aus der Anthologie „Grabräuber am Mhanadi“ geleitet und dazu eine Rezension verfasst. Die Grundidee und Fasar als Ort des Geschehens sagen ihr zu. Allerdings weniger die Ausarbeitung des Plots sowie das Auftreten und der Bezug zu den Meisterpersonen.

„Das Dungeon selbst, in das die Helden schließlich absteigen nimmt im Abenteuer zwar seitenzahlmäßig den meisten Platz ein und ist wirklich nett ausgearbeitet – aber bei vielen der Räume gibt es überhaupt keinen Grund, warum die Helden ihn sich ansehen sollten, und wenn sie es doch tun, keine einzige Interaktionsmöglichkeit.“

Elli, Zwischen Tisch und Telling

Insgesamt reicht es in der vorliegenden Form nicht zu einer Empfehlung.

Quelle: Zwischen Tisch und Telling

Engor rezensiert „Die Axt im Walde“

Das Heldenwerk 31 Die Axt im Walde ist seit kurzem auch für Nicht-Abonnenten erhältlich. Engor hat sich das Werk angeschaut und auf Herz und Nieren überprüft. In seiner Kritik lobt er die Grundidee, sieht aber größere Probleme in der Konstruktion und der teilweise aus seiner Sicht zu engen Führung der Spieler:

„Die Axt im Walde verfügt über eine gute Grundidee, die in ein sehr reizvolles Finale münden kann. Viele Bereiche des Abenteuers sind aber aus meiner Sicht ungünstig konstruiert, so dass SpielleiterInnen viel Arbeit investieren müssen. In anderen Bereichen ist die Handlung im Gegenteil für meinen Geschmack viel zu detailliert und szenenhaft verfasst, so dass die Optionen der SpielerInnen eingeschränkt sind, was sich auch in den Textformulierungen widerspiegelt, die teilweise eher wie Romanpassagen geschrieben sind.“

– Engor in seinem Fazit

Quelle: Engors Dereblick

Engor blickt auf das DSA-Mythos-Gesamtpaket

Nachdem er die einzelnen Bände des Crowdfundingpakets zur DSA-Ausgabe von Sandy Petersens Cthulhu Mythos rezensiert hat, blickt Engor nun einmal als Resümee auf das Gesamtpaket. Während er an der Qualität der Bände wenig auszusetzen hat, passt für ihn das Paket inhaltlich aber nicht nach Aventurien:

„Qualitativ kann ich an den Bänden des Cthulhu-Mythos wenig aussetzen, sie bieten durchaus interessante Inhalte und können sicherlich auch viele Spielanregungen kreieren. Letztlich passt das gesamte Material aber in meiner Wahrnehmung nicht zu Aventurien, primär wegen der pessimistischen Grundhaltung.“

– Engor in seinem Fazit

Quelle: Engors Dereblick

Engor rezensiert das Cthulhu-Compendium

In seiner inzwischen sechsten Rezension der Inhalte des Crowdfundings zur DSA-Ausgabe von Sandy Petersens Cthulhu Mythos geht es um das Cthulhu-Compendium. Der Band mit Ergänzungen zum Mythos-Hauptband erhält von ihm eine gemischte Bewertung. Einerseits sieht er die Erweiterungen durchaus als interessant an, andererseits fehlt ihm aber etwas die Ordnung, zudem sieht er Probleme in der Einsetzbarkeit mancher Elemente:

„Im Ganzen bietet das Cthulhu-Compendium wiederum einige interessante Erweiterungen des Hauptbandes, allerdings sind auch hier die gleichen Grenzen erkennbar, z.B. die großen Schwierigkeiten, sich mit der spielbaren Spezies der Tcho-Tcho zu identifizieren. In der Struktur wirkt der Band etwas ungeordnet.“

– Engor in seinem Fazit

Quelle: Engors Dereblick

Die streitenden Königreiche beim Ringboten

Rezensent Morgath blickt auf Die Streitenden Königreiche. Zunächst widmet er in seinem Ringboten-Beitrag einen Abschnitt der historischen Betrachtung, das heißt wie Nostria und Andergast in DSA entwickelt wurden. Dann schwenkt er zur Regionalspielhilfe in DSA5, wobei er immer wieder auch den Bezug zur Vorgängerpublikation „Unter dem Westwind“ herstellt. Insgesamt fällt seine Wertung positiv aus, vor allem die Optik sagt ihm zu.

„Der Leser erhält eine interessante Region als Ausgangspunkt für spannende Abenteuer. Man hätte ein paar Dinge besser machen können, doch auch so vermag das Werk zu gefallen.“

Morgath in seinem Fazit

Quelle: Ringbote

« Ältere Beiträge Neuere Beiträge »
Nuntiovolo.de
Datenschutzübersicht

Wir verwenden Cookies, um Ihnen die bestmögliche Erfahrung auf unserer Website zu bieten. Die Cookie-Informationen werden im Browser gespeichert und dienen u. a. dazu, dass die Seite erkennt, wenn Sie zu ihr zurückkehren, und wir Informationen bekommen, welche Teile der Seite besonders genutzt werden.