Schlagwort: Rezension (Seite 11 von 27)
Als letztes Druckwerk mit Textinhalt aus dem Regionalpaket zu den Dampfenden Dschungeln rezensiert Engor in seinem aktuellen Beitrag nun die zugehörige Rüstkammer. Er kommt zu einem positiven Fazit und sieht vor allem die regionalen Besonderheiten gut präsentiert, würde sich aber mehr direkt spielbare Elemente wünschen:
„Die Rüstkammer der dampfenden Dschungel bietet ein sehr abwechslungsreiches Arsenal an Ausrüstungsgegenständen und Waffen, die sich auch von den Inhalten der bisherigen regionalen Rüstkammern unterscheiden und die Eigenheiten der Region gut unterstreichen und nutzen. Allerdings fehlt es mir an direkt spielbaren Elementen, die in den vergleichbaren Bänden bisher zumeist enthalten waren.“
– Engor in seinem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Ebenfalls passend zum Monatsthema „Halt Polizei!“ des Karnevals der Rollenspielblogs rezensiert Dnalor ein DSA4-Abenteuer von Anton Weste. In Die Herren von Chorhop besetzen die Helden das Amt des Schutzprätors, nach Dnalors Worten das Analogon zum „Polizeipräsidenten“ der Stadt. Als Spoiler gekennzeichnet führt er die Vorkommnisse auf, mit denen die Helden während ihrer Amtszeit zu tun bekommen.
„Auch wenn zwei, drei Abenteuer wenig mit Polizeiarbeit zu tun haben, denke ich, ist Die Herren von Chrochop [sic] immer noch die Referenzgröße, an der sich Polizeiabenteuer in einer Fantasywelt messen muss.“
Dnalor in seinem Fazit
Quelle: Dnalors Fantasy-Blog
Im Ringboten gibt es eine neue Rezension zur DSA-Mythos-Ausgabe des Abenteuers Schweigen aus Somerrisk. Rezensent André Frenzer kommt dabei zu keinem guten Fazit:
„Das Abenteuer „Schweigen aus Somerrisk“ wird seinen eigenen Ansprüchen nicht gerecht. Es ist eine Aneinanderreihung von Kämpfen in einem nahezu nichtssagenden Setting. Da hätte ich mir mehr versprochen.“
– André Frenzer in seinem Fazit
Quelle: Ringbote
Das Regionalabenteuer zur Regionalspielhilfe Die Dampfenden Dschungel trägt passend zu Dschungel und umgebender See den Titel Jadegrün und Kobaltblau. Engor hat sich das Werk angeschaut und kommt zu einem positiven Ergebnis, auch wenn er sich teilweise mehr Einfluss für die Heldengruppe und eine detailliertere Ausarbeitung gewünscht hätte:
„Jadegrün und Kobaltblau ist ein abwechslungsreiches Abenteuer, das gelungen mit der Regionalspielhilfe verknüpft ist und einen sehr ausführlichen Blick in die Region gewährt. In einigen Bereichen sind zentrale Aspekte für mich zu grob ausgeführt, stellenweise empfinde ich zudem den Einfluss, den die Heldengruppe auf den Ausgang einzelner Reiseetappen nehmen kann, als sehr gering.“
– Engor in seinem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Engor arbeitet sich durch das Regionalpaket der Dampfenden Dschungel. In seiner neuesten Rezension wirft er einen Blick in das zugehörige Heldenbrevier. Das Werk kommt bei ihm gut an, wobei er den Erzählstil besonders lobt. Bei den Protagonisten hätte er sich allerdings noch mehr Abwechslung gewünscht.
„Positiv hervorzuheben ist der ruhige Erzählstil, der trotzdem über einen passenden dramaturgischen Aufbau verfügt. In der Wahl der Protagonisten hätte ich mir etwas mehr Vielfalt gewünscht, vor allem um den Bewohnern der Region noch mehr unterscheidbare Konturen zu geben. „
– Engor in seinem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Seit kurzem ist die neue Regionalspielhilfe Die Dampfenden Dschungel erschienen. Engor hat sich das Werk bereits angeschaut und kommt in seiner Rezension zu einer positiven Bewertung. Insbesondere die Anpassungen und Veränderungen werden von ihm sehr positiv bewertet, er vermisst allerdings etwas stärkere Infos zu Settingelementen wie den Achaz:
„Die dampfenden Dschungel ist eine gelungene Regionalspielhilfe, die vor allem neue Perspektiven auf die Stämme der Waldmenschen und Utulus schafft und deren Kulturen vieles an alten Klischees und Einschränkungen nimmt. Eine zentrale Settingänderung sorgt zudem für einen echten Mehrwert im Vergleich zu den vorherigen Regionalbeschreibungen und für völlig neue Spielmöglichkeiten. Etwas schade ist, dass dafür andere Settingelemente völlig in den Hintergrund rücken, z.B. der Einfluss der Achaz in der Region.“
– Engor in seinem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Im Blog Zwischen Tisch und Telling gibt es eine neue Rezension zum Theaterritter-Kampagnen-Abenteuer Der rote Chor. Das Abenteuer schneidet dabei schlecht ab, am wertvollsten wird die Stadtbeschreibung Festums bewertet:
„Eine im Kern vielleicht gute Idee wurde zu einer wirren, an den falschen Stellen und zu stark gekürzten Ideensammlung verwurstet, die schon beim Durchlesen Kopfzerbrechen bereitet und nur mit extremem Eigenaufwand sinnhaft bespielt werden kann. Der wertvollste Teil des Abenteuers war für mich die Stadtbeschreibung.“
– aus dem Fazit
Quelle: Zwischen Tisch und Telling
André Frenzer hat sich das Convention-Abenteuer Hoffnung in der Finsternis angeschaut und im Ringboten rezensiert. Neben einer Zusammenfassung des Plots und ein paar Anmerkungen zu Heldenwerken, hebt er die Besonderheiten heraus. Vor allem das transysilische Setting, die Meisterpersonen und das Kartenmaterial gefallen ihm hierbei. Somit gelangt er auch zu einer Empfehlung im Fazit.
„Dafür ist der Mittelteil rund um die Befreiung Ramon Armadillos sehr gut gelungen. Zahlreiche Optionen auf Spielerseiten werden berücksichtigt, es gibt eine hübsch gestaltete Karte, eine Liste mit unterschiedlichen Nichtspielercharakteren und einige wirklich morbide Gestalten.“
André Frenzer beim Ringboten
Quelle: Ringbote
Vor kurzem erschien die 59. Ausgabe der Memoria Myrana, die auch demnächst von Engor begutachtet werden wird, wie er schreibt. Vorweg präsentiert er aber noch seinen Blick in die vorhergehende Nummer 58, wobei er besonders Ras Tabor als Schwerpunkt wahrnimmt:
„Mein Highlight stellt dieses Mal Die Gondelbahnen des Ewigen Dschungels dar, wobei das Potential von Ras Tabor für mich nachhaltig hervorgehoben wird und somit Lust auf weitere Spielhilfen für den Kontinent geschaffen wird.“
– Engor in seinem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Caninus hat den aktuellen Phileasson-Roman Echsengötter rezensiert. Auf dem Blog Neue Abenteuer gibt sie einen Überblick der beiden Handlungsstränge um die Expeditionsgruppen mit den Anführern Phileasson und Beorn. Insgesamt schneidet das Werk von Bernhard Hennen und Robert Corvus bei ihr so gut ab, dass sie eine Empfehlung ausspricht. Rollenspielleiter für die Phileasson-Saga werden auch wieder Material daraus verwenden können.
„Ebenso wie bei den vorherigen Bänden gilt, dass man hier getrost zugreifen kann, wenn man den Rest gerne gelesen hat. Besonders Spieleiter können sich hier Anregungen für die Ausgestaltung des Echsentals besorgen.“
Caninus in ihrem Fazit bei Neue Abenteuer
Quelle: Neue Abenteuer
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