Kategorie: RSP-Blogs (Seite 69 von 126)
In Zusammenarbeit mit Daniela Knor, der Autorin der ersten beiden Teile, hat Daniel Jödemann Eis, das Finale der Hjaldinger-Saga, verfasst. Engor hat sich den Roman angeschaut. Er sieht den Band als passenden Abschluss der Reihe, sieht den Aspekt der Überfahrt als sehr nachdrücklich umgesetzt an, findet aber, dass insbesondere dem Ende ein echter Gegner fehlt:
„Die zermürbende Reise von Jurgas Flotte wird sehr nachdrücklich geschildert. Dafür bleiben allerdings auch einige andere Handlungsstränge etwas auf der Strecke, zudem fehlt mir ein noch stärkerer Antagonismus, gerade was das Finale angeht.“
– aus Engors Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Zu Beginn des neuen Jahres blickt Engor nach vorne und wagt einen Ausblick auf das, was er für das DSA-Jahr 2022 erwartet.
Quelle: Engors Dereblick
Das DSA-Sammlerarchiv hat sich den Fragen von Martin beim Eskapodcast gestellt. Folge 189 dreht sich eine volle Stunde lang um Das Schwarze Auge und Sammelleidenschaft.
Quelle: Eskapodcast
Engor hat sich die Ausgabe 001 des neuen Fanzines Derenzeit angeschaut. Er bewertet das Werk als kurzweilig und stellt den im Vergleich zum Aventurischen Boten größeren Anteil an Meisterinformationen heraus:
„Derenzeit ist in ihrer Erstausgabe eine kurzweilige aventurische Ingame-Zeitung, die in den Artikeln vor allem solche Ereignisse aufgreift, die zum Nachspielen anregen. Dazu ist ein vergleichsweise großer Teil den Meisterinformationen gewidmet, die die realen Hintergründe abseits der offiziellen Meldung offenlegen.“
– Engors Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Als weitere Lagerfeuergeschichte hat Golgolgol im Norisburg-Blog das Abenteuer Seelanders Eleven aus Sicht einer Spielerfigur, die das Abenteuer erlebt, erzählt.
Quelle: Norisburg
Engor lässt anhand seiner Rezensionen das DSA-Jahr Revue passieren. Er sieht 2021 dabei in DSA-Sicht als solide an, wobei seine Highlights vor allem die Sonnenküste und das DSK-Paket zu Fasar: Brüchiger Frieden sind:
„Im Ganzen würde ich das DSA-Jahr 2021 demnach als ausgesprochen solide bezeichnen, da viele gute Produkte entstanden sind, es daneben aber durchaus auch einiges gab, was noch verbessert werden kann. […] vor allem kann ich an dieser Stelle vorwegnehmen, dass insbesondere die Produkte zur Sonnenküste und zu DSK-Fasar im Mittel einen gelungenen Eindruck machen.“
– aus Engors Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Engor hat sich das „Bestiarium Fasar“ zu „Die Schwarze Katze – Fasar: Brüchiger Frieden“ angeschaut und bewertet. Neben profanen Wesen, die schon für Erwachte eine Herausforderung darstellen, schätzt Engor die Kapitel zu Geistern und Bizarren als spezifische Fantasy-Elemente. Darüber hinaus stellen für ihn die Kapitel über Gargylen und Brutwächter die Glanzpunkte des Bandes dar. Hierfür verleiht er die Bestnote.
„Vor allem gefällt mir hier, dass das Bestiarium auf diese Weise eben keine reine Kreaturensammlung ist, sondern stattdessen eigene Geschichten aufgebaut werden. Sowohl aus der Hintergrundgeschichte der Gargylen als auch aus den Geheimnissen des Untergrunds lassen sich eine ganze Reihe von Abenteuern entwickeln. Die Ausmaße beider Plots haben dabei durchaus einen epischen Anklang, gehen die Ursprünge doch auf das Wirken mächtiger alter Kräfte zurück“
Engor in seiner kritik
Quelle: Engors Dereblick
In seinem Blog Norisburg wirft Golgolgol einen Blick auf den aktuellen Aventurischen Boten 210. Er blickt auf die vier wichtigsten Artikel, rekapituliert ihre Inhalte und schätzt ihre Einsetzbarkeit am Spieltisch ein.
Quelle: Norisburg
Engor hat sich das Regionalabenteuer zur Sonnenküste angeschaut. Labyrinth der Intrigen schneidet dabei gut ab, die Atmosphäre und die Einbindung der Region werden gelobt. Als negativen Punkt sieht er die Geradlinigkeit des Plots:
„Die regionalen Schwerpunkthemen sind gut eingearbeitet und glaubhaft miteinander verknüpft. Die generelle Handlung ist mir allerdings stellenweise etwas zu gradlinig konstruiert und gibt den HeldInnen nicht immer die Gelegenheit sich stark in den Ablauf einzubringen, dafür ist sie sehr effektreich und atmosphärisch.“
– aus Engors Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Bei Nandurion gibt es eine Rezension der Rabenkrieg-Kampagne. Das Fazit wird dabei aus zwei unterschiedlichen Sichtwinkeln gezogen und fällt damit einmal negativ und einmal sehr positiv aus:
„Ich könnte […] guten Gewissens 3 von 9 Einhörnern […]. Tatsächlich vergebe ich diese Wertung als entsetzter Märchenonkel, Aventurienfan und für alle Gleichgesinnten […].
Doch das ist nur die eine Seite der Medaille. Die andere sieht so aus: Ich möchte herausstellen, dass mit dem Rabenkrieg die mutigste und (in meinen Augen) beste Kampagne unter dem DSA5-Banner verfasst wurde, garniert mit einem herausragend spannenden Abenteuer namens Die Krallen der Löwin, das bereits jetzt zu den Klassikern des Schwarzen Auges zählen dürfte.“
– aus dem Fazit zur Kampagne
Quelle: Nandurion
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