Kategorie: RSP-Blogs (Seite 69 von 120)
Teil des Werkzeuge-des-Meisters-Crowdfundings ist auch das Spielkartenset Heldenerschaffung. Engor hat sich das Kartenset angeschaut, findet es auch eine gute analoge Methode zur Charaktererstellung, sieht digitale Hilfsmittel hier aber als noch praktischer an und bemängelt vor allem eine fehlende Anleitung im Kartenset selbst:
„Das Kartenset Heldenerschaffung stellt eine gute analoge Methode der schnellen Generierung von HeldInnen dar […]. Allerdings sehe ich kaum Vorteile im Vergleich zu den bekannten digitalen Generierungstools, die schlicht komfortabler sind. Das Fehlen eines Beihefts bzw. den Abdruck der dazugehörigen Erläuterungen in Aventurische Meisterschaft (ohne darauf explizit hinzuweisen) halte ich zudem für einen klaren Mangel.“
– Engor in seinem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
In der neuesten Ausgabe der Late Nerd Show rezensiert Nico Mendrek von Orkenspalter TV den Band Aventurische Meisterschaft. Um den Kontext der Rezension transparent zu gestalten, geht er dabei auch noch umfangreich auf die Beziehung von Orkenspalter TV zu Ulisses, zu DSA und zum Thema vereinfachte Regeln für DSA5 ein. In der Rezension bekommt der Band eine sehr schlechte Wertung, wobei vor allem ein nicht vorhandenes Gesamtkonzept des Bandes und das Vorhandensein von viel Füllmaterial bemängelt werden.
Quelle: YouTube (Late Nerd Show)
Der Preis des Greifen ist der fünfte und damit vorletzte Teil der Rabenkrieg-Kampagne. Engor hat sich das Abenteuer angeschaut und kommt in seiner Rezension zu einem positiven Ergebnis, bei dem er vor allem die offene Gestaltung hervorhebt:
„Gut gefällt mir vor allem die offene Anlage, aus der sich ein abwechslungsreiches Geschehen ergeben kann, bei dem die Heldengruppe ihr Vorgehen meist sehr frei gestalten kann. Daraus ergibt sich eine komplexe Aufgabe für die Spielleitung, bei der allerdings viele wichtige Hilfsmittel vorhanden sind, v.a. Beschreibungen der vielen interessanten NSC. „
– Engor in seinen Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Mit dem Juni ist auch das zweite Quartal des Jahres abgeschlossen und damit gibt es wieder drei Spiegel bei Nandurion: Wie gewohnt findet ihr im Rezensionsspiegel die DSA-Rezensionen und im Scriptoriumsspiegel die Neuerscheinungen im Scriptorium Aventuris des letzten Monats. Im Forenspiegel gibt es zudem einen Überblick über Fanwerke in Foren und Blogs aus dem zweiten Quartal 2021.
Quelle: Nandurion (Rezensionsspiegel, Scriptoriumsspiegel, Forenspiegel)
In seiner neuesten Rezension schaut sich Engor die Box Werkzeuge des Meisters I mit Bodenplänen und Acrylmarkern an. Insgesamt kommt er zu einem positiven Fazit, da er die Materialien als hochwertig empfindet und auch das Begleitheft gut findet. Den Preis der Box sieht er auf der anderen Seite als Punkt, bei dem jede:r selbst schauen muss, ob der Kaufanreiz groß genug ist.
„Das Material wirkt sehr wertig, das zusätzliche Begleitheft gibt dem Ganzen noch etwas mehr taktische Tiefe, ohne ins Komplexe und Anstrengende abzurutschen. Ob der Preis abschreckend wirkt […], muss man letztlich für sich selbst entscheiden, gerade auch bei einem Produkt, dass eher in die Kategorie „hilfreiche Ergänzung“ fällt.“
– aus Engors Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Als nächsten Bestandteil aus dem Werkzeuge-des-Meisters-Crowdfunding hat sich Engor die Abenteueranthologie Hinterhalt & Sturmangriff angeschaut. Das Werk kommt zu einer durchwachsenen Bewertung, wobei ihm insbesondere die Kampfintensität und die aus seiner Sicht nur wenigen Möglichkeiten zur Charakterinteraktion stören:
„Einerseits werden überall interessante Ansätze verfolgt, die eigentlich thematisch auch viel Abwechslungsreichtum beinhalten. Allerdings sind mir stellenweise die Hintergründe zu grob ausgearbeitet. Als nachteilig sehe ich aber die Vorgabe, ständig Kämpfe stattfinden zu lassen. Das ist mir etwas zu eintönig, sorgt zudem dafür, dass man unbedingt entsprechende Spielercharaktere benötigt, wenn man nicht gnadenlos untergehen will.“
-Engor in seinem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Die aktuelle Ausgabe des DSA-Intime-Podcasts trägt den Titel Realitäten. Es geht um Situationen beim Spiel, wenn Spieler:in und Meister:in die „Realität“ der Situation unterschiedlich einschätzen und es so zu Missverständnissen kommt.
Quelle: DSA-Intime-Podcast
Als nächsten Bestandteil aus dem Crowdfunding-Set zu den Werkzeugen des Meisters hat sich Engor dem Inrah-Kartenset gewidmet. Seine Rezension kommt zu einem positiven Fazit, er findet die Karten schön und als sinnvolle Ergänzung, die insbesondere das ingame-Gefühl am Spieltisch steigern kann, sieht aber das Beiheft als zu knapp geraten an:
„Das Inrah-Kartenset ist eine sinnvolle Ergänzung für DSA, indem man hier Ingame-Material am Spieltisch nutzen kann, das in der Machart gut gestaltet ist, vor allem über eine sehr schöne Optik verfügt, die gut zu Aventurien passt. Weniger überzeugen kann mich das Beiheft, das aus meiner Sicht die Verwendung der Karten eher technisch erläutert, aber dem es an wichtigen Beispielen zu Veranschaulichung der Auslesung der ausgelegten Karten mangelt.“
– aus Engors Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Nanduriat Krassling lässt uns an einem weiteren Miniaturen-Projekt teilhaben. Es geht um die Zinnfigur der Maraskantarantel, die er bemalt und dabei nicht nur den Prozess zeigt, sondern auch die Recherchen dazu, wie das Farbschema aussehen sollte.
Quelle: Nandurion
Als erstes Produkt aus dem Crowdfunding „Werkzeuge des Meisters“ hat Engor den Band „Aventurische Meisterschaft“ rezensiert. Die Grundidee hält er für eine gute Richtung, allerdings überzeugt ihn die Ausführung überhaupt nicht. Angefangen beim Essay über GNS-Theorie, dessen Stil er für „sehr merkwürdig“ hält, über die Alternativregeln, bei denen er den durchgehenden Faden vermisst und die für ihn teilweise eher das Gegenteil von Erleichterungen darstellen, hin zu einer Ansammlung von Tabellen, die seiner Ansicht nach nicht in diesen Band passen. Einige Seiten für die Darstellung der Inrah-Karten und auch Dopplungen, teils aus dem Aventurischen Almanach, sorgen letztlich mit dafür, dass er dem Band die Mindestwertung gibt.
„Als jemand, der Regelerleichterungen immer schon zu schätzen gewusst hat, bin ich tatsächlich mit großem Interesse an den Band herangegangen. Das Grundkonzept scheint dabei auch stimmig, vor allem in der logischen Verknüpfung: Zunächst ordnet man sich einen Spielstil und einen Spielertypen zu und dann findet man darauf angepasste Regeln, die genau die eigenen Vorlieben bedienen. Leider ist das nur Theorie und hier will ich zumindest eines schon vorwegnehmen: Für mich ist Aventurische Meisterschaft leider vor allem eine große Enttäuschung.“
Engor in seiner Kritik
Quelle: Engors Dereblick
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