Moritz Mehlem gibt Einblicke in das „Abenteuer-Basis-Spiel“ von DSA1 auf seinem Blog „Seifenkiste“.
Quelle: Seifenkiste
Moritz Mehlem gibt Einblicke in das „Abenteuer-Basis-Spiel“ von DSA1 auf seinem Blog „Seifenkiste“.
Quelle: Seifenkiste
Nachdem er die einzelnen Bestandteile der Rabenkrieg-Kampagne rezensiert hat, zieht Engor nun ein Gesamtfazit. Insgesamt sieht er eine positive Entwicklung in der Art der Kampagnenkonzeption, bei der es für die Spieler:innen trotz feststehendem Ausgang auch Freiräume gibt. Auf der anderen Seite hadert er mit dem Konzept, dass die Abenteuer auch losgelöst von der Kampagne spielbar sein sollen:
„Obwohl der Ausgang des Kriegszuges für das offizielle Aventurien zwar festgelegt ist, finden sich immer wieder passende Möglichkeiten, die Heldengruppe so einzubinden, dass das Gefühl vorhanden ist, einen Unterschied zu machen. […] Das einzig echte Ärgernis stellt für mich die Prämisse dar, dass man die Abenteuer auch als Einzelabenteuer spielen könnte, was kontinuierlich für völlig unnötige Doppelungen sorgt.“
– Engor in seinem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
In seiner neuesten Rezension schaut Engor auf die aktuelle Folge Stimmen der Vergangenheit der DSA-Hörspielreihe von WinterZeit. Er kommt dabei zu einem positiven Fazit und stellt vor allem die als deutlich stärker im Vergleich zu den Vorgängerfolgen empfundene Einbindung der Welt Aventuriens heraus:
„Stimmen der Vergangenheit ist ein vielversprechender Auftakt für die neue Staffel der Hörspielreihe. Der Hauptgrund ist die viel größere Stimmigkeit, weil die neue Autorin in vielen Details dafür gesorgt hat, dass man wirklich das Gefühl hat, sich in einer aventurischen Handlung zu befinden. Wie überzeugend die Reihe inhaltlich ist, kann die erste Folge noch nicht offenbaren, da die wirkliche Handlung noch nicht ersichtlich ist und hier eher der Prolog stattfindet.“
– Engor in seinem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
In seiner aktuellen Rezension nimmt Engor das Heldenwerk-Abenteuer „Eine vergessene Mine“ unter die Lupe. Positiv fallen ins Gewicht die Schauplatzwahl, die Karte von Uhdenberg und der Rechercheteil. Insgesamt bemängelt der Rezensent fehlende Spannung und äußert Vorschläge, um dem entgegenzuwirken. Am meisten Punktabzug gibt er für das unzureichend ausgearbeitete Finale, so dass er insgesamt zu einer mittleren Benotung gelangt.
„Die Stärke des Abenteuers liegt generell in einer gut ausgearbeiteten Recherche, die die Gruppe zusätzlich mit sehr unterschiedlichen Charakteren zusammenführt. Es gibt einiges zu ermitteln, zudem haben die Recherchehandlungen direkte Auswirkungen auf den Verlauf des Abenteuers, […]“
Engor in seiner Kritik
Quelle: Engors Dereblick
Engors Dereblick richtet sich in der aktuellen Rezension auf „Der Fluch der Hornechse„, den sechsten und letzten Teil der Rabenkrieg-Kampagne. Der Rezensent bescheinigt dem Abenteuer einen hohen Epikfaktor, der Dungeon-Teil ist aus seiner Sicht aber zu grob ausgearbeitet. Die größte Stärke verortet Engor im „Charakterspiel auf höchster politischer Ebene“. Er vergibt dem Band eine mittelmäßige Note.
„Grundsätzlich passt auch die Verbindung zum echsischen Erbe der Region. Dies verschafft der Handlung auch etwas mehr Fantasy-Flair, da im Gesamten die Ereignisse des Großfeldzugs eher konventionell gestaltet werden und Fantasy-Wesen, Mystik etc. eher eine untergeordnete Rolle spielen.“
Engor in seiner Kritik
Quelle: Engors Dereblick
Das „Aventurische Animatorium“ ist Rezensionsthema im Weltenraum. Der Kanzler von Moosbach attestiert dem DSA5-Band eine schöne Detailtiefe und eine umfassende Darstellung von Konstrukten. Weniger gefällt ihm die Abenteuerskizze und dass zu wenige magische Apparaturen vorkommen. Insgesamt vergibt er eine gute Benotung.
„Nicht nur, dass sehr ausführlich auf die Erschaffung von Konstrukten eingegangen wird, auch die Forschung, die Unterschiede zwischen einzelnen Golems, ihre Entstehung, ihre Eigenheiten und ihre Zuordnung werden doziert. Ja, es wird sogar auf die früher nicht klar abgegrenzten Begriffe und Definitionen von Golems und Homunculi eingegangen.“
Kanzler von Moosbach im Weltenraum
Quelle: Weltenraum
Im Rahmen des aktuellen Themas „Zufallstabellen“ des Karnevals der Rollenspielblogs hat Dnalor sich einen Kult für Rakshazar ausgewürfelt. Die Beschreibung des Kults „Die Kinder des Steins“ findet ihr im aktuellen Beitrag in Dnalors Fantasy-Blog.
Quelle: Dnalors Fantasy-Blog
Engor rezensiert den ersten Teil der Pardona-Romane, „Kind des Goldenen Gottes„, im aktuellen Blogbeitrag. Dass die Handlung sich auf einige Szenen konzentriert, die zeitlich auch weiter auseinander liegen, sieht der Rezensent als Geschmackssache an und nennt dazu Vor- und Nachteile. Positiv bewertet er den Ansatz die Geschehnisse um Pardona aus Sicht der drei Protagonisten zu schildern. Insgesamt befindet er den Roman als spannend und unterhaltsam.
„Stattdessen wird der Schwerpunkt eher auf dramatische Höhepunkte gesetzt und die Erzählweise ist eher schlaglichtartig und nicht kontinuierlich. Das wird sicherlich nicht allen gefallen, ich persönlich sehe den Vorteil vor allem darin, dass die Spannung stets hochgehalten wird. Nachteilig ist dabei umgekehrt, dass Figuren wie Ometheon und Emethiel auf diese Weise zu absoluten Nebenfiguren werden […]“
Engor in seiner Kritik
Quelle: Engors Dereblick
Der aktuelle Gastbeitrag auf dem Blog Ghoultunnel stammt von Navarion. Für eine Südseekampagne hat er 4 Karten für ein Schiff erstellt und die zugehörigen Werte gemäß Schiffsregeln von DSA4.1 angegeben.
Quelle: Ghoultunnel
Engors aktuelle Rezension befasst sich mit dem Aventurischen Animatorium. Als geeignet bewertet er die Unterteilung als auch die Inhalte selbst, vor allem die Skizze des Abenteuerschauplatzes. An manchen Stellen wird dieser Eindruck aber von zu grosser Detailliertheit getrübt, insgesamt reicht es für eine gute Bewertung.
„Sonst greift der Band im Aufbau bzw. in der Herangehensweise gelungene Ideen aus dem Transmutarium auf, vor allem die Vorstellung der Geschichte der einzelnen Disziplinen und der NSC aus Vergangenheit und Gegenwart sind eine sinnvolle Herangehensweise an die Thematik, weil so neben den Kreaturen zusätzlich noch Hintergründe und durchaus auch Abenteuerstoffe geboten werden.“
Engor in seiner Kritik
Quelle: Engors Dereblick
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