Kategorie: RSP-Blogs (Seite 66 von 126)
In seiner neuesten Rezension schaut Engor auf das Abenteuer Fasarer Fetzen aus dem Crowdfunding Fasar: Brüchiger Frieden der Schwarzen Katze. Das Werk schneidet bei ihm gut ab:
„Als gewinnbringend erweist sich der Umstand, dass der Abenteuertext sich auf die wesentlichen Handlungsaspekte konzentriert und beispielsweise für Ortsbeschreibungen auf den Kernband verwiesen wird. Die Geschichte ist zwar konventionell angelegt, bietet aber ein abwechslungsreiches Abenteuer mit einer gut ausgearbeiteten Schnitzeljagd, lediglich das Finale ist meiner Meinung nach zu grob ausgestaltet.“
– aus Engors Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Flötenspiel ist eine Abenteueranthologie für Die Schwarze Katze, deren gemeinsamer Schauplatz die Region von Havena darstellt. Engor hat sich das Werk angeschaut und sieht es als gelungen an, als abwechslungsreich mit interessanten Artefakten im Fokus. Schwächen sieht er aber im Rechercheanteil:
„Der märchenhafte Ton passt gut zu DSK und stellt sehr interessante Artefakte in den Mittelpunkt. Die Rechercheanteile sind aber oft nur sehr knapp ausgefallen und bedürfen noch zusätzlicher Ausgestaltung.“
– Engor in seinem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Im Norisburg-Blog gibt es einen neuen erzählenden Spielbericht. Der neue Artikel behandelt dabei das Heldenwerk Blutiger Wein.
Quelle: Norisburg
Als weiteres Produkt aus dem Ulisses-Classics-Crowdfunding hat sich Engor dem Sammelband mit Artikeln aus den WunderWelten gewidmet. Insgesamt sieht er das Material als vor allem nostalgisch interessant:
„Dabei fällt auf, dass der Stil der Artikel heute sicher nicht mehr zeitgemäß ist, er zeigt einige der bekanntesten Autoren aber als talentierte Erzähler, die vor allem Geschichten erzählen wollten. Zudem ist der Band auch eine Hommage an einige leider schon Verstorbene, die sich große Verdienste um DSA erworben haben.“
– Engor in seinem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Engor hat sein Paket aus dem Aventuria-Crowdfunding Mythen & Legenden ausgepackt und gibt einen ersten Eindruck davon wider. Er ist außerdem im heutigen Fantalk von Hinter dem Auge zu Gast, wo es ab 20:30 ebenfalls um das Aventuria-Crowdfunding gehen wird.
Quellen: Engors Dereblick, Twitch (Hinter dem Auge)
Das nächste Werk aus dem Ulisses-Spiele-Classics-Crowdfunding ist von Engor rezensiert worden. Zauberharfen & Runenschwerter empfindet er dabei als interessanten Band, der aber eher historisch interessant ist:
„Sicherlich ist vieles davon nicht mehr originell und oft handelt es sich auch um solche Gegenstände, die längst in passenderer Form ohnehin schon in Aventurien existieren. Trotzdem findet man auch heute noch ein paar gute Anregungen, allerdings ist der Band im Ganzen ebenfalls eher historisch interessant als flächendeckend nutzbar.“
– Engor in seinem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
In seiner neuesten Rezension schaut Engor auf Jenseits der Mauern, der Erweiterung für die Havena-Stadtbeschreibung von Die Schwarze Katze. Er kommt dabei insgesamt zu einem positiven Fazit, wobei er die Spielimpulse hervorhebt. Als kleinen Wermutstropfen sieht er, dass der Beschreibungsstil des Bandes von dem des DSK-Havena-Hauptbandes abweicht.
„Vor allem gelingt es, an allen beschriebenen Orten viele Abenteueranreize zu bieten, zudem sind einige Orte sehr konkret beschrieben, so dass sie direkt spielbar sind. Eine Stärke des Bandes ist zudem die dichte Beschreibung mit vielen NSC, die das Umland Havenas sehr lebendig gestalten. Etwas schade ist der Umstand, dass der Stil der Settingbeschreibung nicht identisch mit dem Hauptband ist.“
– Engor in seinem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Engor hat sich den Sammelband mit den beiden einst von FanPro veröffentlichten Städtebücher-Übersetzungen angeschaut, der im Rahmen des Ulisses Spiele Classics Crowdfundings erschienen ist. Insgesamt sieht er als positiven Aspekt, dass es durch die Ergänzungen zwar Einsatzmöglichkeiten im heutigen Aventurien gibt, dass der Band aber in Konkurrenz zu neueren Werken mit besserer Passung an den Hintergrund steht:
„Zudem hat sich Ulisses nicht auf einen reinen Reprint beschränkt, sondern es gibt auch Anregungen zur Nutzung für das aktuelle Aventurien. Wer einen Ideen-Steinbruch sucht, kann hier durchaus fündig werden. Allerdings ist längst nicht alles kompatibel mit heutigen Setzungen. Zudem muss man sich – gerade wenn es um eine Nutzung für DSA geht – sicher auch die Frage stellen, ob es nicht genug modernes Spielmaterial gibt, das schlicht besser passt.“
– Engor in seinem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Im Rollenspiel-Blog gibt es im zweiten monatlichen Artikel nach seinem Neustart im Januar eine Kolumne mit der Überschrift „DSA hat ein Alleinstellungsmerkmal“. In dieser beschreibt und analysiert Autor Florian das Element der „lebendigen Geschichte“ bei DSA.
Quelle: Rollenspiel-Blog
In einer neuen Rezension hat Engor Herz der tausend Welten, den abschließenden dritten Teil der Pardona-Romantrilogie rezensiert. Als positiv wertet er u. a., dass es am Ende einen Sprung in die aventurische Gegenwart gibt, die auch Anknüpfungen im Spiel ermöglichen.
„Die Epik der Ereignisse wird nochmal hochgeschraubt, indem die Romanprotagonist*innen selbst zu fast überlebensgroßen Figuren werden, da sie nur so eine Chance haben, sich Pardona als ebenbürtig entgegenzustellen. Positiv gestaltet sich für mich auch der Sprung in die aventurische Gegenwart, der ein Anknüpfen an die Romanereignisse möglich macht.“
– Engor in seinem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
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