Kategorie: RSP-Blogs (Seite 64 von 126)

Engor rezensiert „Die Worte der Orima“

In seiner neuesten Rezension schaut sich Engor Die Worte der Orima, den letzten Teil der Sternenträger-Kampagne, an. Insgesamt kommt er zu einem durchwachsenem Fazit. Einerseits findet er den Hintergrund des Abenteuers großartig, er vermisst aber im Band die Präsentation konkreterer Folgen der Kampagne in Aventurien:

„Einerseits enthält der Band viel Epik und verfügt einmal mehr über einen großartigen Hintergrund, v.a. was die Kultur der Hochelfen und deren Wohnstätten angeht. Umgekehrt aber werden im Handlungsbereich bekannte Muster zu oft wiederholt und auf eher szenische Aspekte gesetzt. Enttäuschend ist für mich vor allem das Abschlusskapitel, das mehr Fragen offenlässt als beantwortet und fast alle Konkretisierungen der Resultate verweigert.“

– Engor in seinem Fazit

Quelle: Engors Dereblick

Engor blickt in „Als das Rad zerbrach“

Engor hat sich Als das Rad zerbrach, die Sammlung von Erzählungen mit Erinnerungen an Ulrich Kiesow angeschaut, die Kai Frerich gesammelt und zunächst im Scriptorium Aventuris veröffentlicht hat, bevor mit Unterstützung von Ulisses nun auch eine gedruckte Version erschienen ist. Engor schreibt, dass er das Werk in Anbetracht seines Kontextes nicht regulär rezensieren will, da er das unangemessen fände. Er findet die Texte aber interessant und unterhaltsam und lobt den Einsatz, den alle Beteiligten für dieses Werk gezeigt haben.

„Letztlich geht es allen Beteiligten darum, ihre Gedanken zu Ulrich Kiesow zu teilen oder auch von persönlichen Begegnungen mit ihm zu berichten. Gerade in letzterer Hinsicht sind einige sehr interessante und auch unterhaltsame Artikel vorhanden, insbesondere diejenigen, in denen Autor*innen davon sprechen, wie er sie zu DSA gebracht hat. […]

Ganz generell möchte ich nochmal den Einsatz loben, der hinter dieser Publikation steht. Kai Frerich hat (nicht zu ersten Mal) mit viel Hartnäckigkeit eines seiner Anliegen umgesetzt und dafür offenkundig viel Aufwand betrieben, nicht nur in der abschließenden Zusammenlegung der Texte und im Layout, sondern auch enorm viele Weggefährt*innen und DSA-Kreative dazu bewegt, ihre Gedanken zu teilen. Das nötigt mir viel Respekt ab, solche Projekte nicht nur anzudenken, sondern auch wirklich umzusetzen.“

– Engor in seiner Betrachtung

Quelle: Engors Dereblick

Engor rezensiert den ersten DSA-Roman

Das eherne Schwert von Andreas Brandhorst ist der Titel des allerersten DSA-Romans. Engor hat sich das Werk angeschaut, kommt dabei aber zu keinem guten Fazit:

„Trotz eines heute relativ namhaften Autors ist Das eherne Schwert kein guter Roman. Das liegt in erster Linie nicht daran, dass vieles nicht mehr mit dem heutigen Aventurien kompatibel ist, das halte ich für verschmerzbar und auch nachvollziehbar. Vielmehr ist die Handlung sehr grob und lückenhaft ausgeführt, vor allem das Finale ist eine einzige Enttäuschung. Auch die Charakterzeichnungen halte ich zum Teil für unpassend.“

– Engor in seinem Fazit

Quelle: Engors Dereblick

Engor rezensiert Spielkartenset Räuber & Gardisten

In seiner neuesten Rezension schaut Engor auf das Spielkartenset Räuber & Gardisten. Für ihn liefert das Kartendeck das, was es will, allerdings wünscht er sich eine genauere Beschreibung der Inhalte im Voraus:

„Das Spielkartenset Räuber und Gardisten enthält die versprochenen Figuren für Kampfbegegnungen, auch in einer durchdachten Zusammensetzung von Charakteren unterschiedlicher Erfahrungsgrade […]. Allerdings sollten bestimmte Aspekte im Vorfeld besser kommuniziert werden, z.B. dass […] keine Individualisierung mit Hintergrundinformationen vorgenommen wurde und dass die Figuren deutlich auf nordaventurische Verhältnisse angepasst wurden.“

– Engor in seinem Fazit

Quelle: Engors Dereblick

Arkanil zur Lebendigen Geschichte am Beispiel des Rabenkriegs

In einem neuen Blogbeitrag diskutiert Arkanil den Metaplot als Alleinstellungsmerkmal von DSA und in wie weit die Rabenkrieg-Kampagne diesen unter DSA5 bedient. Dazu kündigt er an, sich die Kampagne daraufhin genauer anzuschauen und präsentiert die Rezension des ersten Teils, Die Zähne des Kaimans. Das Abenteuer schneidet dabei gut ab, wobei er den Einstieg zu zäh findet:

„Der Einstieg ist zäh. […] Dann wird es gut, nicht besonders innovativ, aber gut. Auf die Spielerinnen und Spieler wartet ein detailliert ausgearbeiteter Schauplatz, ein klares Ziel und viele Freiheiten. Für diejenigen, die das Spiel leiten, hält das Abenteuer zugleich Hinweise parat, wie auf mögliche Handlungen der Helden reagiert werden kann. […] So bleibt ein – zumindest im Hauptteil – tolles Abenteuer, das das lebendige Aventurien erlebbar macht, ohne die Spielerinnen und Spieler in die Zuschauerrolle zu drängen.“

– Arkanil in seinem Fazit

Quelle: Arkanil (Lebendige Geschichte, Die Zähne des Kaimans)

Nandurion rezensiert „Der Klang des Feyraasal“

Bei Nandurion gibt es eine neue Rezension zu Der Klang des Feyraasal, dem zweiten Teil der Sternenträger-Kampagne. Rezensent Krassling zeigt sich enttäuscht vom Werk:

„Der zweite Teil der Sternenträger-Kampagne lässt mich leider etwas enttäuscht zurück. Zu vieles fühlt sich an wie die Erfüllung von Pflichtaufgaben in der Kampagne. […] Insgesamt kann Der Klang des Feyraasal so trotz der hochwertigen Produktion meine Erwartungen nicht erfüllen.“

– Krassling in seinem Fazit

Quelle: Nandurion

Engor rezensiert Aventuria-Erweiterung „Pfad der Legenden“

Als nächstes Element aus dem Crowdfunding-Paket zu Aventuria – Mythen & Legenden hat sich Engor die Erweiterung Pfad der Legenden angeschaut. Der neue Legendenmodus mit seiner Entwicklungsmöglichkeit der Charaktere kommt dabei gut bei ihm an, er warnt allerdings vor einer Tendenz, das Spiel sehr komplex werden zu lassen:

„Pfad der Legenden erschafft mit dem Legendenmodus eine gute Möglichkeit, das eigene Deck individueller zu gestalten und die Spielfigur fähiger werden zu lassen. Umgekehrt wurde auch an die Spielbalance gedacht, so dass auch die Abenteuer daran angepasst werden können. […] Allerdings sollte man darauf achten, das Spiel nicht zu komplex und umständlich werden zu lassen, erste Tendenzen dazu sind hier schon vorhanden.“

– Engor in seinem Fazit

Quelle: Engors Dereblick

Engor rezensiert Mythische-Geschichten-Erweiterung von Aventuria

Im Zuge des letzten Aventuria-Crowdfundings wurde mit den Mythischen Geschichten eine neue Version des Abenteuermodus eingeführt. Engor hat sich diese Erweiterung angeschaut und kommt zu einem äußerst positiven Fazit:

„Mythische Geschichten stellt für mich die perfekte Erweiterung für Aventuria dar. Die Kämpfe waren auch vorher schon sehr gut gestaltet und haben nichts an ihrem Reiz verloren. Der vorher aber vergleichsweise unbedeutende Erzählteil wird massiv erweitert und aufgewertet und stellt nun nicht mehr etwas dar, durch das man eher mäßig motiviert durchhetzt, sondern hat seinen eigenen Reiz und viel mehr Relevanz für die Folge. Zudem ist der Wiederspielwert der Abenteuer immens erhöht worden.“

– Engor in seinem Fazit

Quelle: Engors Dereblick

Dnalor: OSR-Monster für den Rakshazar Dungeon-Crawl

Für seinen Rakshazar Dungeion-Crawl hat Dnalor ein OSR-Monster rekrutiert: Die Büchergruftschnecke samt Sekret wird im neuesten Eintrag seines Fantasy-Blogs vorgestellt.

Quelle: Dnalors Fantasy-Blog

Engor rezensiert April-Heldenwerk „Der Trovere“

Zum1. April erschien das Heldenwerk Der Trovere zusammen mit einer CD, auf der sich die zugehörige DSA-Oper befand – inspiriert durch die Oper Il Trovadore von Giuseppe Verdi. Engor hat sich das Abenteuer angeschaut und kommt zu einem zwiespältigen Fazit:

„Das Abenteuer an sich halte ich trotz gewisser Schwächen für durchaus lohnend, wenn man sich auf die Handlungsschienen einlassen kann, dann erhält man viel Dramatik und Herausforderungen. Allerdings überwiegt für mich der Aspekt, dass man immer wieder bemerkt, dass es sich eigentlich um keine aventurische Handlung und um kein Rollenspielabenteuer handelt.“

– Engor in seinem Fazit

Quelle: Engors Dereblick

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