Kategorie: RSP-Blogs (Seite 64 von 120)
Zyklopenauge ist das Abenteuer, mit dem Spieler:innen im Rahmen von Auf ins Abenteuer – Die Sonnenküste einen schnellen Start in das Setting bekommen sollen. Engor hat sich das Werk angeschaut und kommt zu einem grundsätzlich positiven Fazit, sieht aber Mängel an der Gestaltung des Endes:
„Zyklopenauge ist ein grundsätzlich gelungenes Einsteigerabenteuer, das den Spieler*innen einige nützliche Hilfestellung bietet, um sich schnell mit vorgefertigten Charakteren am Setting versuchen zu können. […] allerdings […] fehlt nach meinem Verständnis zumindest ein finaler Handlungspart, der das Abenteuer etwas unvollständig wirken lässt.“
– aus Engors Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Im Dereblick geht die Rezensionsreihe zu den Sonnenküsten-Werken los. Im ersten Artikel gibt Engor einen Überblick über die Bestandteile des Crowdfundingpakets. Im zweiten schaut er auf die Regionalspielhilfe Die Sonnenküste selbst und kommt dabei zu einem positiven Fazit:
„Positiv gestaltet sich für mich vor allem der Umstand, dass diesmal deutlich relevantere Mysterien vorhanden sind und die Figurenkonstellation viele Konfliktpotentiale aufwirft, mit denen sich die Zukunft des Settings sicherlich spannend ausgestalten lässt. Längen und Doppelungen sind zwar vorhanden, fallen meiner Meinung nach diesmal aber nicht so sehr ins Gewicht.“
– aus Engors Fazit
Quelle: Engors Dereblick (Überblick, Regionalspielhilfe)
Bei Nandurion ist wieder Spiegelzeit: Der Rezensions- und der Scriptoriumsspiegel für den Monat Oktober ist nun dort verfügbar.
Quelle: Nandurion
Die Hjaldinger-Saga, in der der Auszug der Vorfahren der Thorwaler aus Myranor bis zu ihrer Ankunft in Aventurien – die Jurga-Saga – erzählt wird, ist dank des Crowdfundings zu den Gestaden des Gottwals neu aufgelegt und zudem mit dem neuen dritten Teil auch abgeschlossen worden. Bevor der Abschluss regulär erscheint, schaut Engor in seiner aktuellen Rezension auf Teil 2 von Autorin Daniela Knor, der den Titel Sturm trägt. Interessant findet er dabei die Fortentwicklung der Figuren, bemängelt aber, dass diese nicht immer überzeugend dargestellt sei:
„Interessant sind weiterhin die sehr unterschiedlichen Hauptfiguren, allerdings wird deren Charakterentwicklung nicht immer überzeugend dargestellt, was vor allem für Jurgas plötzlichen Wandel zur Anführerin und Hoffnungsträgerin gilt.“
– Engor in seinem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Frosty stellt sich der Frage, was Abenteuer-Kampagnen aus seiner Sicht abhebt. Seine Favoriten listet er in einer Top-10-Liste auf.
Quelle: Frosty Pen and Paper
Im Dereblick gibt es eine neue Fanspielhilfen-Rezension: Engor hat sich das Werk Die Wege des Todes angeschaut, das als eine Art Erweiterung zum Boron-Vademecum gesehen werden kann. Sein Fazit fällt sehr positiv aus:
„Die Wege des Todes ist eine gelungene Spielhilfe, die sich gut an das Boron-Vademecum anbinden lässt und vor allem den Glauben an ein Nachleben in seinen unterschiedlichen Formen in den Fokus nimmt. Zudem finden sich auch einige Anregungen, mit denen man das Rollenspiel (live oder am Spieltisch) um konkrete Szenen stimmungsvoll anreichern kann, die die Boronverehrung in den Mittelpunkt stellen.“
– Engors Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Engor rezensiert „Das Sturmgeheul von Shiyadur„. Der vierte Teil der Sternenträger-Kampagne schneidet gut bei ihm ab. Die Wertung wird durch die weitgehende Starrheit der Abläufe gemindert, was Engor gleichermaßen der gesamten Kampagne bescheinigt. Positiv schlagen daher alle freieren Handlungselemente zu Buche, ebenso die Geländeerkundung per Hex-Crawl und vor allem die Schlacht auf epischem Niveau.
„Der große Vorteil liegt natürlich weiterhin in den großartigen Kulissen, der Schauplatz des Totenmoors und später die Schlacht um Shiyadur werten das Abenteuer natürlich auf, die sprichwörtliche Hotzenplotzigkeit von DSA ist sehr weit weg.“
Engor in seiner Rezension
Quelle: Engors Dereblick
Bis zum Freitag, 19.11., könnt ihr in der Hauptrunde beim „Publikumspreis für Eskapismus, Nerdkultur & Phantastik“ (Goldener Stephan) abstimmen (Nuntiovolo berichtete). In der Kategorie „Beste Rollenspiel-Erweiterung“ sind mit „Die Gestade des Gottwals – Thorwal und das Gjalskerland“ und „Die Hexe von Schattenwasser“ auch zwei DSA-Produkte nominiert.
Quelle: nerds-gegen-stephan.de
Engor hat sich das aktuelle Heldenwerk-Archiv V angeschaut, wobei er sich vor allem auf das Zusatzmaterial konzentriert, da er die einzelnen Heldenwerke bereits rezensierte (die Rezensionen sind jeweils verlinkt). Insgesamt sieht er die Abenteuer in diesem Band eher im durchschnittlichen Bereich, beim Zusatzmaterial sieht er dabei gute Erweiterungen und solche, die ihm deutlich zu kurz sind:
„Tatsächlich sind diesmal aus meiner Sicht eher durchschnittliche Abenteuer vorhanden, heraus ragt für mich vor allem Blutiger Pelz, mit Abstrichen gilt dies auch für Bis ins Mark und Sohn einer Heldin, die auch alle gut erweitert wurden. […] Eine einzige Textseite wie im Fall von Federfall empfinde ich da als zu wenig, ähnliches gilt für Der stille Pfad.“
– Engor in seinem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Aus der Reihe der Vademecums rezensiert Engor das soeben erschienene zu Kamaluq. Auch wenn ihm die Sagen, die sogenannten Tayas, gut gefallen, kommt er zu einer unterdurchschnittlichen Bewertung. Vor allem entstand bei ihm nach der Lektüre „kein echtes Verständnis von Kamaluq und seiner Bedeutung für die Schamanen und die Stämme“. Als Gründe macht er Uneinheitlichkeit und den geringen Informationsgehalt aus.
„Einerseits finde ich die Tayas schön erzählt, sie transportieren das Denken und Handeln der Utulus und Waldmenschen gut und sind auch sehr unterhaltsam formuliert. […] Aber der Nachteil ist, dass es sich oft um eine Anreihung von vielen dieser unterhaltsamen Geschichten handelt, allerdings ist der Informationsgehalt oft eher gering.“
Engor in seiner Kritik
Quelle: Engors Dereblick
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