Kategorie: RSP-Blogs (Seite 121 von 126)
Marc Thorbrügge hat sich das DSA5-Abenteuer „Fest der Feinde“ genauer angeschaut. Positiv wirkt auf ihn das Erscheinungsbild, vor allem die Illustrationen. Die Handlung unterteilt er in einen offenen vorderen und einen gradlinigen letzten Teil. Ihm gefällt weniger, wie unterschiedlich die Entscheidungen in diesen Teilen gewichtet sind und sich aus seiner Sicht zu viel auf den letzten Teil verlagern.
„Das Abenteuer bietet also mehrere Anspielpunkte und viel Handlungsfreiheit. Dementsprechend sind viele Informationen zu möglichen Episoden enthalten. Was aber oft fehlt, sind konkrete Ansatzpunkte, wie es nun zu dieser oder jener Situation kommen mag.“
Marc Thorbrügge, Teilzeithelden
Insgesamt vergibt er dem Abenteuer eine mittlere Gesamtnote.
Quelle: Teilzeithelden
MrTurkelton präsentiert seinen Podcast neuerdings auf der Webseite www.aventurischerpodcast.de. In der aktuellen Folge spricht er knapp zwei Stunden mit Sven Vößing, der schon an mehreren Projekten in der Spieleszene allgemein beteiligt war. Beide berichten von ihrer jüngsten Erfahrung mit der DSA5-Einsteigerbox, Rollenspiel und vielen anderen Themen.
Quelle: Aventurischer Podcast
Aus Anlaß des Crowdfundings „The Vampire of Havena – The Audio Adventure“ (wir berichteten) hat Kai Frerich Rollenspielzubehörhersteller Kawe Weissi-Zadeh zum Interview auf seinem Blog „Vier Helden und ein Schelm“ geladen.
Es geht um den Hintergrund der Firma „Spoken Adventures“, die technologische Grundlagen, die Umsetzung von Soloabenteuern und auch um die Erfolgaussichten und weiteren Möglichkeiten dieses Projekts. Zuletzt wird noch auf das beendete und das kommende Crowdfunding von Westfalia Miniatures hingewiesen (wir berichteten).
Quelle: Vier Helden und ein Schelm
Engor hatte sich bereits mit Ilaris beschäftigt, nun nimmt er sich die überarbeitete und gedruckte Version vor. Neben einem Blick über die Regelinhalte schaut er auch darauf, welche Unterschiede sich durch die Überarbeitung ergeben haben. Sein Fazit hierzu ist positiv:
„Generell ist Ilaris jetzt ein sehr übersichtlich strukturierter Band, in dem man sich auch intuitiv besser zurechtfindet als in der Erstauflage.
Sehr positiv muss zudem nach wie vor die allgemeine Machart hervorgehoben werden. Die schönen Illustrationen von Bernhard Eisner kommen gedruckt natürlich noch besser zur Geltung, mit Tabellen, Kästen und Symbolen wirkt alles sehr strukturiert. „
Engor, Engors Dereblick
Hinsichtlich der Zielsetzung, verschlankte Regeln zu bieten, ist Engor ebenfalls zufrieden. Allerdings weist er darauf hin, dass man weiterhin mit einem gewissen Komplexitätsgrad zu rechnen hat.
Quelle: Engors Dereblick
Im achten Schelmgeflüster weist Kai Frerich erneut auf das „The Vampire of Havena Audio-Adventure“ hin und erwähnt die weiteren Crowdfundings „Die Schwarze Katze“ und „Rampage Dungeon: Architects of Destruction“. Das Zwischenfazit zu den Reaktionen auf Ina Kramers Kurzgeschichte „Kann nicht lesen, kann nicht schreiben, aber will Baronin werden“ fällt für ihn inzwischen „versöhnlicher“ aus. Desweiteren staunt er über die unterschiedlichen Zugriffszahlen seiner Ansicht nach vergleichbarer Beiträge auf seinem Blog „Vier Helden und ein Schelm“.
Quelle: Vier Helden und ein Schelm
Im dritten Teil der Post-mortem-Analyse holt Jens Ullrich etwas weiter aus als in den Teilen davor, um das Regelwerk von Die Schwarze Katze nachträglich genauer unter die Lupe zu nehmen. Insbesondere bei den Grundregeln stand das DSA5-Regelwerk Pate, einiges wurde aber weggelassen, verkürzt und vereinfacht. Dieses Prinzip zieht sich durch die Charaktererschaffung. Abschliessend wird noch der Hintergrund der Katzenwährung, der Mondglöckchen, beleuchtet.
Quelle: Eisparadies
Von der RatCon Berlin 2019 berichtet Kai Frerich ausführlich auf seinem Blog Vier Helden und ein Schelm. Von einem Escape-Room Abenteuer zusammen mit dem „Grolm“ handelt die Schilderung, Gesprächen und regulären sowie erwürfelten Einkäufen als auch der Keynote und dem Besuch bei den Illustratoren und Illustratorinnen.
Quelle: Vier Helden und ein Schelm
Im zweiten Teil der Post mortem-Analyse von „Die Schwarze Katze“ geht es im Eisparadies um die Wahl des Ortes, namentlich Havena, und den Umfang der Beschreibung dazu. Anhand eines stichwortartigen Konzepts aus dem Jahr 2016 enstand diese in ihrer heutigen Form. Zuletzt gibt Jens Ullrich noch einen Kommentar zur Namensgebung von Katzen bei DSK.
Quelle: Eisparadies
In seinem Rollenspiel-Blog berichtet Blogger Florian von seiner Erfahrung auf der RatCon Berlin 2019 und der Berlin Brettspiel Con 2019. Er wirft dabei Punkte auf, die ihm nicht so gut gefallen haben, kommt aber zum Fazit, dass die Veranstaltung für DSA nach ihrer ersten Ausgabe sich sicher noch entwickeln und er auch im nächsten Jahr wohl wieder hingehen wird.
Quelle: Rollenspiel-Blog
Engor schaut in die zweite Jahreshälfte der DSA-Publikationen. Im Einzelnen führt er die angekündigten Werke auf: Regionalspielhilfen, Kampagnen, Abenteuer, Regelbände, Romane, Brettspiele, Crossover und Fanwerk. Bei letzterem gibt er nochmal einen Hinweis auf eine laufende Forenaktion (wir berichteten). Seine Erwartungshaltung ist insgesamt eher optimistisch, weil die Schwerpunktsetzung seinen Interessen engegenkommt.
„Vor allem freut es mich, dass die Regellastigkeit in den Publikationen erkennbar abnimmt und wieder mehr die inhaltliche Ausgestaltung der Spielwelt bzw. die Weiterführung des Metaplots in den Vordergrund rückt.“
Engor, Engors Dereblick
Quelle: Engors Dereblick
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