Kategorie: RSP-Blogs (Seite 120 von 128)
Rezensions-Experte Engor wirft in seinem neusten Beitrag einen Blick auf das Die Schwarze Katze Regelwerk. Dabei stellt er fest, dass der Band nicht ausschließlich Regeln beinhaltet, sondern auch den Hintergrund von Havena aus Katzensicht beschreibt. Als Besonderheit im Vergleich zu DSA5 stellt er fest, dass das System auf eine 2W20-Probe mit passiver Parade setzt.
Ich muss zugeben, dass ich gewisse Zweifel hatte, ob es sich einerseits bei Die Schwarze Katze wirklich um ein eigenständiges Rollenspiel handelt und andererseits ob es wirklich ein Spiel ist, in dem die Katzen auch für Erwachsene reizvolle Spielfiguren darstellen können. Tatsächlich muss ich sagen, dass ich in beiden Aspekten einen sehr positiven Eindruck gewonnen habe. […] Die Schwarze Katze – Regelwerk liefert ein gutes und leicht zugängliches Regelwerk, das durch einen überschaubaren Detailgehalt die Einsteigerhürde reduziert, wobei natürlich auch die Darstellungsmöglichkeiten bei weitem nicht die Breite von DSA erreichen.
Engor
Quelle: Engors Dereblick
Der Schelm hatte wieder zur Umfrage geladen. Diesmal ging es um die Themen Splitterdämmerung, Aventuria, neue Geschichten von Ina Kramer und Dere-Urlaub. Wenn ihr wissen wollt, wie bspw. die Splitterdämmerungsabenteuer bei den Teilnehmern abgeschnitten haben oder wer ein signiertes und limitiertes Exemplar von Eiserne Flammen gewonnen hat, dann schaut beim Schelm vorbei.
Quelle: Vier Helden und ein Schelm
In der aktuellen Ausgabe 142 des DORPCasts geht es mit Thomas Michalski und Michael Mingers ein letztes Mal um die Conventions des Sommers. Neben GenCon und der RatCon in Limburg geht es auch um die anschließende Ulisses-Klausur in Glashütten.
Quelle: DORPCast
Nachdem es schon eine ganze Weile her war, dass die letzte Erweiterung erschienen ist, gibt es nun seit ein paar Wochen endlich wieder neues Material für Aventuria. Engor hat die Chance genutzt und sich Das Wirtshaus zum Schwarzen Keiler mit seinem neuen Spielprinzip vorgenommen. Er kommt dabei in seiner Rezension zu einem sehr positiven Fazit, einzig die Figurenauswahl missfällt ihm:
„Aventuria – Wirtshaus zum Schwarzen Keiler ist eine gute und durchdachte Fortführung des Abenteuerkartenspiels, die mit dem Dungeon-Modus ein sehr innovatives Konzept einführt, das einerseits durch seinen großen Umfang für ein sehr herausforderndes Abenteuer und andererseits durch die Anlage von vielen zufallsgenerierten Abzweigungen für einen sehr hohen Wiederspielwert sorgt. Im Duellmodus wirken die Helden sehr ausgeglichen und haben gut durchdachte Decks, die Auswahl der Figuren hingegen gefällt mir nicht.“
– Engors Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Nanduriat Nottel führt gemeinsam mit dem Grolm die Aventuria-Reihe weiter. Sie untersuchen das Deck des halbelfischen Streuners Carolan Calavanti auf Stärken und Schwächen. Dabei wird die dritte Auflage des Aventuria-Spiels berücksichtigt, in der der Held einen kostenfreien Nahkampfangriff spendiert bekommt. Wer wissen will, wie man die Talente des listenreichen Streuners am besten ausspielt, findet wertvolle Hinweise im Beitrag.
Quelle: Nandurion
In seinem Rollenspiel-Blog schaut Florian auf DSA-Abenteuer, in denen die Autoren die Sache aus seiner Sicht deutlich vermasselt haben. Unter dem Titel „Danke für nichts. 5 Fälle, in denen DSA-Autoren Spielleiter im Stich lassen“ stellt er entsprechende Fälle aus fünf verschiedenen Abenteuern (alle aus der DSA4-Zeit) vor, wobei es vor allem um Situationen geht, in denen die Ausarbeitungs- und Gestaltungsarbeit im Endeffekt vollkommen der Spielleiterin oder dem Spielleiter überlassen wurde.
Quelle: Rollenspiel-Blog
Zunächst schaute sich dnalor an, was er für das aktuelle Thema „GLADIATOREN, WRESTLER & FALLOBST“ des Karnevals der Rollenspielblogs im Archiv hat. Im zweiten Teil geht es um Grubenkämpfe mit Zuschaueraktionen und Wetten. Eine Arena im Umfeld des H’Shinxio-Kultes wird im dritten Teil beschrieben. Danach geht es im vierten Teil mit einer Regelkonversion der Steinechsen zu DSA5 weiter.
Quellen: dnalors Fantasyblog (Teil 1, Teil 2, Teil 3, Teil 4)
Die Box aus dem Crowdfunding Die Schwarze Katze (DSK) ist bei Engor angekommen. Als Auftakt zu den kommenden Rezensionsteilen breitet er die Inhalte für euch aus: Regelwerk, Bestiarium, Kartenset, Heldenbögen, Kompendium, Katzenmusik-CD, „Brevier“ Katzenspuren sowie insgesamt sieben Abenteuer.
Nach einer Beschreibung der optischen Gestaltung denkt er darüber nach, welche Fragen und Erwartungen ihn auf seiner Rezensionsreise durch DSK begleiten werden.
„Nach wie vor halte ich zudem die Abenteuer für die wichtigsten Produkte im Rollenspielbereich, hier halte ich es für wichtig, einen möglichst motivierenden Impuls zu verschaffen, um DSK spielen zu wollen.“
Engor, Engors Dereblick
Quelle: Engors Dereblick
Engor hat sich in die Niederhöllen gewagt und ist mit einer Rezension des Aventurischen Pandämoniums zurückgekommen. Er kommt dabei zu einem positiven Fazit:
„Abseits von einigen Doppellungen fällt auch positiv auf, dass eine ganze Reihe völlig neuer Dämonen entwickelt wurden. Zudem sind die Beschreibungen so formuliert, dass sie häufig gute Abenteueranregungen enthalten.“
– Engor in seinem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Im Rahmen der RPG a Day-Aktion blickt Greifenklaue zurück auf 10 alte Fanzines, die es schon länger gibt und die heute oft nicht mehr existieren. Dabei tauchen auch DSA-Fanzines wie Der Letzte Held und der Thorwal-Standard, wobei er teilweise auch Möglichkeiten verlinkt, die Ausgaben heute noch zu beziehen.
Quelle: Greifenklaues Blog
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