Kategorie: Rezension (Seite 88 von 118)
Mit dem Ende von 2020 ist es auch wieder Spiegelzeit bei Nandurion. Wie jeden Monat gibt es wieder eine Übersicht über die DSA-Rezensionen und über die Neuzugänge im Scriptorium Aventuris im vergangenen Monat. Da mit den Dezember auch ein Quartal zu Ende gegangen ist, gibt es außerdem auch einen neuen Forenspiegel als dritten im Bunde.
Quelle: Nandurion (Rezensionsspiegel, Scriptoriumsspiegel, Forenspiegel)
Beim Ringboten gibt es die nächste Rezension eines DSA-Werks. Dieses Mal hat sich Karohren das Abenteuer Fauler Frühling angeschaut. Das Fazit fällt dabei positiv aus, wobei hervorgehoben wird, dass es abwechslungsreich ist und auch einmal Perainegeweihten die Chance gibt zu glänzen, während es als erstes Abenteuer eher nicht empfohlen wird, da die Stimmung nicht typisch für DSA-Abenteuer sei:
„Ein interessantes, abwechslungsreiches Horror-Abenteuer, in dem Spieler gut gefordert werden können. Vor allem die in Abenteuern selten bevorteilten Peraine-Geweihten können hier glänzen. Als erstes Abenteuer ist es nicht gerade das Beste, da es eine für Aventurien seltenere Stimmung hat, aber dafür eignet es sich umso besser als Abwechslung für alle anderen Spieler.“
– Karohrens Fazit
Quelle: Ringbote
Karohren vom Ringboten hat einen Blick in die Historica Aventurica geworfen, der Spielhilfe zur Geschichte Aventuriens. Insgesamt gibt es in der Rezension ein positives Fazit und sogar eine Empfehlung für Spieler und Spielerinnen, die eigentlich gar nichts mit Aventurien zu tun haben:
„Eine gute Hilfe für jeden Meister, gerade mit der Zusage der Redaktion, sich künftig an diese Grundlage zu halten. […] Ich kann das Werk sogar Lesern empfehlen, die überhaupt nichts mit Aventurien zu tun haben. Für diese ist es eben „nur“ die Zusammenfassung der gewaltigen Geschichte einer epischen Fantasy-Welt (also die Handlung einer ganzen Romanreihe).“
– aus Karohrens Fazit
Quelle: Ringbote
Karohren hat das Aventurische Pandämonium im Ringboten rezensiert. Er geht die Abschnitte der Reihe nach durch von Kampfsonderfähigkeiten über Domänen und Dämonen hin zu Extras. Besonders hat ihm gefallen, dass nicht nur Dämonen als Kampfgegner aufgeführt sind.
„Ein sehr gelungenes Buch, das ich jedem „Das Schwarze Auge“-Fan, ob Spieler, Meister oder Sammler, empfehlen kann. Als Spieler hat man ein gutes Handbuch für beschwörbare Dämonen sowie Beschreibungen eines Anteils Aventuriens, den man in Ruhe lesen kann.“
Karohren, Ringbote
Quelle: Ringbote
In Engors Dereblick ist der zweite Teil der Rezension zu Die Hexe vom Schattenwasser erschienen. Schwerpunkt ist dabei der Band mit den fünf Kurzabenteuern sowie sonstiges Material wie Bodenpläne. Die neuen Inhalte hält er für kampflastig und besonders gut gefallen ihm die Artefakte, die hierfür den Helden zur Hand gegeben werden. Statt Wildnisflair hätte er sich aber zur Abwechslung mehr Handlung in der Stadt Reichsend gewünscht. Außerdem stimmt für ihn das Preis-Leistungs-Verhältnis bei der Erweiterungsbox nicht. Insgesamt fällt seine Wertung aber gut aus.
„Auch was die Ereignisfolge angeht, zieht die Kurve an Dramatik klar an, hier merkt man deutlich, dass davon ausgegangen wird, dass die Erweiterungsbox nicht ganz an der Basis ansetzt, sondern die Spielercharaktere sich ihre ersten Sporen bereits verdient haben, da sie sich durchaus mit einigen harten Gegnern auseinandersetzen müssen.“
Engor in seiner Rezension
Quelle: Engors Dereblick
Mit Die Hexe vom Schattenwasser ist vor kurzem einer Erweiterung für die DSA-Einsteigerbox erschienen. Engor hat sich diese angeschaut, aufgrund des Umfangs des Inhalts teilt er seine Rezension dabei in zwei Teile auf. Im aktuellen ersten Teil geht es um die Regeln und die beiden enthaltenen Soloabenteuer. Er sieht dabei das Material als gut geeignet für den Einstieg an:
„Das Material rund um die Soloabenteuer ist didaktisch gut durchdacht, EinsteigerInnen werden angemessen an die Hand genommen, wobei das Material gut funktioniert und selbsterklärend ist. Dabei steht weniger die Geschichte im Vordergrund, sondern die Funktion als spielbare Einführung. Dies wird durch die ausführlichen Heldenbögen und die kurzen Regelergänzungen unterstützt.“
– Engor in seinem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Beim Ringboten gibt es eine aktuelle Rezension des DSA5-Regelwerks. Karohren hat sich die aktuelle Taschenbuchausgabe angeschaut und bewertet dabei das Regelwerk auch unabhängig vom Setting. Heraus kommt ein positives Fazit, bei dem die im Band nur sehr knappe Weltbeschreibung notiert wird, die auf jeden Fall eine zusätzliche Weltbeschreibung benötige, und dem Werk Einsteigerfreundlichkeit bescheinigt wird:
„Ein vielseitiges Regelwerk, das für sämtliche Fantasy- und Mittelalter-Settings geeignet ist. Es ist einsteigerfreundlich und hat sogar viele gute Tipps, worauf Anfänger achten sollten, um mehr Spaß zu haben. Wenn man bereits eine Welt hat oder sich ausdenken möchte, ist dieses Werk mehr als ausreichend, für ein Spiel in Aventurien reicht es nicht aus.“
– aus Karohrens Fazit
Quelle: Ringbote
Frosty rezensiert die Box Gareth – Kaiserstadt des Mittelreichs, welche 2012 erschienen ist. Schwerpunktmäßig bewertet er die Inhalte nach ihrer Nützlichkeit und Umsetzbarkeit für den eigenen Spieltisch. Sein Fazit ist sehr positiv und daher spricht er eine Empfehlung aus.
„Die Box ist ein gewaltiges Machwerk. Dicht gepackt, super viel Inhalt, der einmal verdaut werden muss.“
Frosty in seiner Rezension
Quelle: Frosty Pen and Paper
Teil des Nedime & Borbarad Aventuria-Crowdfundings waren auch verschiedene neue Heldensets, darunter der Diener des Namenlosen. Engor hat sich diesen angeschaut und eine Rezension dazu verfasst. Er kommt dabei zu einem positiven Fazit:
„Das Diener des Namenlosen Heldenset bietet ein interessantes neues Charakterkonzept, indem man erstmals einen bösen Helden spielen kann, der über ein sehr durchdachtes Deck verfügt, das sich sehr originell spielt und neuartige Effekte nutzt. Auch das Begleitabenteuer gestaltet sich sehr abwechslungsreich, vor allem in seinem stufigen Aufbau, wodurch der Raubzug gut durchdacht sein will.“
– Engor in seinem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Nanduriat Krassling hat sich das einst unter dem DSA-Logo erschienene Brettspiel Die Schlacht der Dinosaurier genauer angeschaut. Aktuell ist der dritte Teil seiner Rezensionsreihe erschienen, in diesem geht es um die Fleischfresser der im Spiel vorkommenden Saurier.
Quelle: Nandurion
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