Kategorie: Rezension (Seite 87 von 118)

Engor rezensiert eine Kurzgeschichte zur Phileasson-Saga

Eine Kurzgeschichte um die Figur Ohm Follker aus der Phileasson-Saga erschien im Sammelband „Wir sind die Bunten“ (wir berichteten). Engor hat die 14-seitige Episode Der Duft der Wahrheit von Robert Corvus und Bernhard Hennen rezensiert. Er hält die Geschichte für eine schöne Überbrückung bis zum nächsten Roman der Saga-Reihe.

„Die Geschichte ist sehr gut beschrieben und lässt die Szene sehr dicht wirken, indem Ohm als Perspektivfigur seine Eindrücke von der Festivität beschreibt und aus Erzählersicht zudem die Interaktion zwischen dem Skalden und seinem Publikum geschildert wird […]“

Engor in seiner Rezension

Quelle:Engors Dereblick

Frosty rezensiert „Schleiertanz“

Schleiertanz ist der erste Band der zweiteiligen Schleier-Kampagne aus dem Splitterdämmerungszyklus. Frosty hat sich das Abenteuer angeschaut und eine Rezension dazu verfasst und attestiert dem Band sehr viele gute Ideen, sieht aber Schwächen bei den beiden Bösewichten, die ihm eher blass erscheinen:

„Die Ideen rund um Zorgan, Elburum, Baburin oder Malqis sind ziemlich gut und sorgen für viel unterschiedliches Stimmungsspiel in Aranien. Sowohl die alte Regionalspielhilfe als auch die neue DSA5 Box helfen hervorragend für das letzte I-Tüpfelchen. Die beiden großen Bösewichte sind in meinen Augen aber beide sehr blass geblieben. Grade das Finale könnte durch die Umgebung ein riesiges Effekt-Feuerwerk werden, wirkt auf mich im Abschluss aber dahinplätschernd.“

– Frosty in seinem Fazit

Quelle: Frosty Pen & Paper

Das Aventurische Herbarium im Ringboten

Rezensent Karohren hat sich nun auch das Aventurische Herbarium im Ringboten angeschaut. Neben einem Überblick über die zahlreichen Inhalte bewertet Karohren die Regeln bezüglich ihrer Spielbarkeit. Insgesamt reicht das Fazit für eine Empfehlung an alle Käufergruppen.

„Spielleitern werden viele hilfreiche Landschaftsbeschreibungen sowie Ideen zur Ausschmückung ihrer Abenteuer gegeben. Spieler, die gern naturverbundene Helden spielen, sowie Alchimisten sollten sich unbedingt dieses Werk besorgen.“

Karohren, Ringbote

Quelle: Ringbote

Aventuria-Heldenset der Schleiertänzerin im Dereblick

Engor hat die Schleiertänzerin im zugehörigen Aventuria-Abenteuer aus dem Heldenset gespielt und rezensiert. Die Mechanik der Zaubertänze sagt ihm zu, nur beim Abenteuer findet er den Humor aus Wege der Vereinigungen der sonstigen Spannung abträglich.

Quelle: Engors Dereblick

Ringbote rezensiert das Aventurische Bestiarium 2

Im Ringboten gibt es eine neue Rezension zum zweiten Aventurischen Bestiarium. Karohren hat einen Blick auf das Werk geworfen und kommt zu folgendem Fazit:

„Ein schönes Buch, das bei keinem Meister oder Sammler fehlen sollte. Für Spieler, die sich gern mit Aventurien beschäftigen, ein sehr gutes Fluff-Werk, wobei diese Spieler- und Charakterwissen unterscheiden können sollten. In einer Gruppe, die Vampire oder Werwölfe (Lykanthropen) spielen möchte, ist das Werk ein muss.“

– Karohrens Fazit im Ringboten

Quelle: Ringbote

Sehnsuchtsmelodie im Ringboten

Eric Schanz hat sich das Heldenwerk Sehnsuchtsmelodie angeschaut und eine Rezension dazu im Ringboten verfasst. Er gibt einen Überblick über die Handlung und hebt hervor, was ihm besonders gefallen hat. Lediglich eine fehlende Umgebungskarte und die extra nötige Arbeit für die Spielleitung sind der sonst guten Wertung abträglich.

„‚Sehnsuchtsmelodie‘ lebt in erster Linie von der Atmosphäre des Abenteuers. Mit den Firnelfen hat der Autor eine nur selten verwendete Variante des „edlen Wilden“ ausgesucht, welche nur von wenig Klischees beladen ist. Dazu kommt das nervenkitzelnde Abenteuer einer Schatzjagd, gepaart mit unbarmherziger Wildnis und einem eiskalten Gegner, der alle Vorteile auf seiner Seite zu haben scheint.“

Eric Schanz, Ringbote

Quelle: Ringbote

Die Zauberalchimistin aus Aventuria im Dereblick

Als weiteres Heldenset hat sich Engor die Zauberalchimistin aus Aventuria und das zugehörige Abenteuer angeschaut. Dabei hat ihm die Geschichte um den Gratenfelser Grafen Greifax aus dem DSA1-Abenteuer Wirthaus zum Schwarzen Keiler besser gefallen als das Alchimistendeck. Das Abenteuer simuliert eine Belagerung mit brettspielhaften Aufbaumechanismen, was Engor als Abwechslung begrüßt. Beim Kartendeck erschwerten ihm die anzahlmäßige Verteilung der Tränke öfter Entscheidungen.

Quelle: Engors Dereblick

„Klingen der Nacht“ bei Zwischen Tisch und Telling

Telling hatte das DSA5-Abenteuer Klingen der Nacht geleitet und nun eine Rezension dazu verfasst. Neben einer längeren Liste von Unzulänglichkeiten sieht er auch ein paar gut ausgearbeitete Abschnitte und kommt damit insgesamt zu einer mittleren Wertung.

„Die Stellen von Klingen der Nacht, die anständig ausgearbeitet wurden, zum Beispiel der gemütliche Einstieg vor der Zerstörung des ersten Dorfes, die Recherche im Kloster Auridalur und die langwierigen Prozesse im Kaiser-Gerbald-Fort, sind exzellent – aber leider gibt es viel zu wenige davon.“

Telling in seiner Kritik

Quelle: Zwischen Tisch und Telling

Ringbote rezensiert „Sphärenklänge des Wahnsinns“

André Frenzer vom  Ringboten hat die Sphärenklang-CD Klänge des Wahnsinns aus dem DSA-Mythos-Crowdfunding rezensiert. Das Werk schneidet dabei sehr gut ab, einzig beim Einsatz in der Dauerschleife sieht der Rezensent Schwächen:

»„Sphärenklänge des Wahnsinns“ ist eine überzeugende Musik-CD mit stimmungsvoller Rollenspielmusik. Wie üblich muss der Spielleiter aber die auf die jeweilige Situation abgestimmte Musik aussuchen – für eine Dauerberieselung in Endlosschleife eignet sich auch dieser „Sphärenklang“ weniger.«

– André Frenzer in seinem Fazit

Quelle: Ringbote

Engor auf Meridiana Bornskis Spuren

Meridiana Bornski ist als Schatzjäger einer der neuen Charaktere für Aventuria. Engor hat sich das zugehörige Heldenset angeschaut und kommt zu einem positiven Fazit:

„Das Schatzsucher-Heldenset bietet mit Meridiana Bornski einen neuen Helden, der relativ universell einsetzbar ist, da er über eine gute Mischung aus Karten aller unterschiedlichen Kategorien verfügt. Sein Sondermechanismus mit einem speziellen Zugstapel gleicht bestimmte Nachteile (z.B. schwache Rüstung und eingeschränkte Schlagkraft der Waffen, keine Magie) aus und unterstreicht gleichermaßen den Hintergrund eines Entdeckers, wenn auch bestimmte Klischees dabei bemüht werden. Das Abenteuer Perlenräuber erzählt eine passende und atmosphärische Geschichte, ist aber in den Stationen bis zum Finale etwas langatmig, verfügt dafür aber ebenfalls wieder über gelungene Spielmechanismen.“

– Engor in seinem Fazit

Quelle: Engors Dereblick

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