Kategorie: Rezension (Seite 115 von 118)
Der Schelm rezensiert auf seinem Blog den ersten Teil der Romanreihe ‚Das Blut der Castesier‘ aus der Feder von Daniel Jödemann. Der Roman spielt in den Dunklen Zeiten während der Herrschaft von Yarum-Horas, 477 Jahre vor Bosparans Fall. Die Rezension umfasst einen kurzen Überblick über die Geschichte und den generellen Aufbau des Werkes. Insgesamt kommt der Schelm zu einem positiven Fazit:
„Mit Blutnacht hat Daniel Jödemann einen handwerklich tadellosen, inhaltlich sehr spannenden und abwechslungsreichen Auftaktroman abgeliefert, der viel Lust auf mehr macht.“
– Der Schelm, Vier Helden und ein Schelm
Quelle: Vier Helden und ein Schelm
Wie angekündigt rezensiert Engor auf seinem Blog die Bestandteile der DSA5-Einsteigerbox, beginnend mit den Heldenbögen und den vier Soloabenteuern. Dabei geht er auf die Unterschiede zu vergleichbaren Publikationen in der Vergangenheit ein und zieht sein Fazit:
„… [Die Soloabenteuer] bieten im Vergleich zu früheren Basisabenteuern auch erzählerisch eher wenig Inhalt. Die wirkliche Stärke liegt in der Tat an der immens hohen Einsteigerfreundlichkeit, da hier wirklich alle Aspekte auf schnelle Zugänglichkeit ausgerichtet sind.“
– Engor, Engors Dereblick
Quelle: Engors Dereblick
Der April ist vorbei, und damit finden sich bei Nandurion die inzwischen schon traditionellen Übersichten zu den Rezensionen und neuen Scriptoriumswerken des vergangenen Monats. Im Scriptoriumsspiegel finden sich die Links zu den sechs neuen Werken des Aprils, im Rezensionsspiegel die Links zu 15 im April erschienen Rezensionen.
Quellen: Nandurion (Rezensionen, Scriptoriumswerke)
Frosty rezensiert im aktuellen Videobeitrag auf Youtube das Heldenwerk-Abenteuer „Dornenpfad“. Er gibt eine kurze Übersicht, was die Helden mit einem Rosenbusch im Abenteuer veranstalten sollen. Da Sex als Aspekt von Rahja im Abenteuer ausgespart wurde, weist er auf die Möglichkeit hin, die Prüfungen mit Material aus „Wege der Vereinigungen“ zu erweitern.
Da das Reiseabenteuer örtlich und zeitlich nicht gebunden sei, vergibt Frosty 5 Punkte für „Modularität“ auf seiner neuen Skala, die von vormals 4 auf 5 Punkte in jeder Kategorie angehoben wurde:
„Das ist nicht an irgendeinen Metaplot geknüpft, das kann jederzeit gespielt werden und es muss auch keine Reise von Punin nach Neetha sein. Wenn man möchte kann man es mit einigen Anpassungen sicherlich auch in anderen Systemen oder auch in anderen Welten spielen. Dann müsste man diesen erzdämonischen Widerpart zu Rahja, Belkelel, ändern, meinetwegen für Warhammer da gibt es dann ja auch Slaneesh … „
Frosty, Frosty Pen&Paper Online
Quelle: Youtube
Rezensions-Experte Engor verschafft uns in seinem Blog einen Überblick über die Inhalte der DSA5-Einsteigerbox „Das Geheimnis des Drachenritters“. In seiner Rezension kommentiert er kurz die Bestandteile der Einsteigerbox und geht auf die jeweiligen Funktionen ein.
Tatsächlich lässt der erste Blick den Eindruck zu, dass […] in Das Geheimnis des Drachenritters auch jede Menge Inhalt geboten wird (insgesamt 14 Einzelhefte), neben den vielen kleinen Heften sind es vor allem die beiden Abenteuerbände, die Spielhilfe und der Regelband […]
Quelle: Engors Dereblick
Michael „The Roach“ Janßen hat die Einsteigerbox mit einer Runde getestet und eine Rezension auf seinem Blog Roachware verfasst. Dementsprechend liegt deren Schwerpunkt auf der (Weiter)Spielbarkeit und wie leicht der Einstieg Spielern und insbesonderen Spielleitern gemacht wird.
„…in den achtziger Jahren musste man sich das alles – einschließlich der eigenen Abenteuer – selbst erarbeiten. Ich war geschätzt nach etwa drei Jahren dann wohl in dem Status, den der Spielleiter am Ende der Kurzkampagne erreicht hat.“
The Roach, Roachware
Insgesamt kommt er zu einer Empfehlung, insbesondere auch im Vergleich mit dem Schnellstarter als Alternative zum Einstieg.
Quelle: Roachware
Das Heldenwerk-Abenteuer „Dornenpfad“ von Jeanette Marsteller hat André Frenzer beim Ringboten unter die Lupe genommen.
Dadurch, dass es sich um ein Reiseabenteuer handelt, werden die Grenzen des Heldenwerk-Formats ausgelotet. In der Rezension wird aber auch darauf verwiesen, dies als Chance auffassen zu können:
„Auch die Möglichkeit, „Dornenpfad“ mit anderen Abenteuern zu kombinieren – immerhin dauert die Reise einige Wochen und führt viele Meilen durch Aventurien – weiß mir zu gefallen. So kann ‚Dornenpfad‘ als Rahmenhandlung für andere, kurze Abenteuer herhalten.“
André Frenzer, Ringbote
Mit einigen Abstrichen aufgrund von Platzmangel, d.h. mehr Beschreibung nötig als auf 16 Seiten möglich, wird „Dornenpfad“ abschließend als „interessante Abwechslung“ aus der Heldenwerk-Reihe bewertet.
Quelle: Ringbote
Aelyn hat in ihrem Blog zu Rosentempel, dem siebten Roman aus der Phileasson-Saga-Reihe, eine Rezension verfasst. Sie kommt zu einem positiven Fazit:
„Jeder findet einen Charakter mit dem er die Reise miterleben mag. So stelle ich mir einfach auch Fantasy vor; man taucht in neue Welten ein und fiebert mit tollen und menschlich wirkenden Figuren mit.“
– Aelyn in ihrer Rezension
Im Terminkalender der Seite zur Romanreihe findet sich nun zudem zu einer Lesung von Bernhard Hennen und Robert Corvus auf der BuCon in Dreieich vom 13. Oktober 2018 ein Audiomitschnitt zum Anhören (Achtung! Auf der verlinkten Seite nach dem Klicken auf den Link ein kleines Stück hochscrollen, um die Stelle zu finden).
Quellen: Facebook, Phileasson Saga Seite
Phexarius hat sich die Einsteigerbox Das Geheimnis des Drachenritters genauer angeschaut und dazu ein Review erstellt, das ihr euch in seinem YouTube-Kanal anschauen könnt. Er stellt darin den Inhalt vor und geht jeweils darauf ein, wie gelungen er den jeweiligen Teil findet.
Quelle: YouTube
In einem knapp zehn Minuten langen Video präsentiert Mháire Stritter die Inhalte der DSA5-Einsteigerbox „Das Geheimnis des Drachenritters“ und gibt eine Einschätzung zu deren Tauglichkeit.
Sie schätzt die Art, wie die Regeln allmählich eingeführt werden, auch wenn sie in den Solos einen Start mit noch weniger Regeln für besser gehalten hätte.
„Die Solos führen jeden der vorgefertigten Helden direkt ins Gruppenabenteuer. Das kann tatsächlich ohne große Vorbereitung geleitet werden; es ist kein langes oder komplexes Abenteuer. Aber auf seinen ca. 50 Seiten erklärt es bei jeder sinnvollen Gelegenheit alle nötigen Regeln und erklärt dem Spielleiter auch ganz detailliert, was sein oder ihr Job ist: Wie eine Szene beschrieben werden kann, wie die Erkundung des Dungeons funktioniert, wie mit den Entscheidungen der Spieler umgegangen werden sollte und so weiter.“
Mháire Stritter, Orkenspalter TV
Die übersichtliche Darstellung, welche Optionen der Spieler in einer Szene naheliegend sind und zu welche Proben das führt, fände sie auch in anderen Publikationen nützlich. Sie vermisst dagegen ein mehr an Epik oder High Fantasy, was sie auch im Rahmen eines Einsteiger-Settings für möglich hält, in der Box aber besonders beim Einstieg vermisst. Dies und der als quasi überflüssig bewertete Lies-mich-Zettel sind die Abstriche einer ansonsten guten Wertung.
Quelle: Youtube
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