Kategorie: Rezension (Seite 114 von 118)
Aus der DSA5-Einsteigerbox hat sich Engor nun die Hefte „Spielregeln“ und „Die Grafschaft Heldentrutz“ in der aktuellen Rezension auf dem Dereblick angeschaut.
Die Regeln stellen laut Engor keine Light-Version von DSA5 dar, sie sind vielmehr nur für den Rahmen der Box konzipiert und in diesem hält er sie für sinnvoll.
„Die Spielregeln fokussieren sich sehr deutlich darauf, möglichst anschaulich weitergehend alle Regelaspekte zu erläutern, die man benötigt, um die vier Helden spielen zu können.“
Engor, Engors Dereblick
Die Grafschaftsbeschreibung bewertet er auch weitgehend gut, allerdings fehlen ihm Mysterien und ein paar mehr Meisterpersonen.
„Die Idee, eine Regionalspielhilfe im Mini-Format zu entwickeln, halte ich für sehr stimmig, die enthaltenen Informationen sind vor allem dann wichtig, wenn der Spielleiter den Kampagnenband nutzen will und große Teile des Hintergrunds selbst ausgestalten soll.“
Engor, Engors Dereblick
Quelle: Engors Dereblick
Torben Schulze-Prüfer von den Teilzeithelden hat sich die Spielhilfe zu den Aventurischen Tiergefährten angeschaut und auf Herz und Nieren geprüft. Insgesamt kommt er zu einem positiven Eindruck, hätte sich teilweise aber mehr einzigartige aventurische Tiere gewünscht.
„Die umfassenden Beschreibungen der Tiere und die exzellent ausgestalteten Anekdoten und Anmerkungen sind ebenso eine Bereicherung für das Spiel wie die zahlreichen Illustrationen. […] Etwas mehr aventurische Einzigartigkeit, beispielsweise bei den Vertrautentieren der Hexen, wäre daher wünschenswert gewesen.“
-Torben Schulze-Prüfer
Quelle: Teilzeithelden
Orkenspalter TV hat eine neue Ausgabe der Late Nerd Show veröffentlicht. Aus DSA-Sicht gibt es in der Folge 249 eine Rezension des Abenteuers Fauler Frühling von Rafael Knop, die ihr in den ersten 5 Minuten des Videos findet.
Quelle: YouTube
Marc Thorbrügge von Teilzeithelden hat sich die Einsteigerbox „Das Geheimnis des Drachenritters“ angeschaut. Neben einer vollen Inhaltsbeschreibung listet er offene Wünsche auf, räumt jedoch ein, dass die Umsetzung der angesprochenen Punkte der Zielsetzung geschuldet ist.
„Wie man selbst neue Charaktere erstellt, erfährt man in diesem Heft allerdings nicht, was etwas schade ist, sollte man mit mehr als vier Spielern spielen wollen. Diese Entscheidung ist zwar nachvollziehbar, wenn man berücksichtigt, wie umfangreich gerade die Charaktererschaffung in Das Schwarze Auge werden kann, offenbart aber auch, dass dies eine der höheren Hürden für Einsteiger in das System darstellt. „
Marc Thorbrügge, Teilzeithelden
Insgesamt kommt er somit vorläufig zu einer Empfehlung. Um die Betrachtung abzurunden, kündigt Marc für später einen Spielbericht an.
Quelle: Teilzeithelden
Engor fährt mit der Begutachtung der Einsteigerbox Das Geheimnis des Drachenritters fort. Im aktuellen Teil seiner auf mehrere Beiträge ausgelegten Rezension schaut er sich die enthaltenen Gruppenabenteuer an und kommt zu einem positiven Fazit:
„Sehr positiv gefällt mir der Ansatz, die Spielwelt nicht nur bodenständig zu zeigen, sondern auf einen mächtigen Gegner und Artefakte zurückgegriffen wird. Im Kampagnenband verlangen die späteren Szenarien dem Spielleiter allerdings schon eine beträchtliche Gestaltungsleistung ab, was aber immer von geeigneten Hilfsmitteln begleitet wird.“
– Engor, Engors Dereblick
Quelle: Engors Dereblick
Ansgar Imme hat sich für den Ringboten das Zwölfgötter-Vademecum zum Bund des Wahren Glaubens angeschaut. In seiner Rezension findet sich einerseits Lob für Texte und Inhalt, andererseits bemängelt er aber eine geringe Relevanz der Spielhilfe für das Spiel:
„Inhaltlich gut gelungen, interessante Texte, aber doch wenig Spielbezug beziehungsweise Spielrelevanz. So mag man es kurz zusammenfassen für einen Orden, der auch in offiziellen Abenteuern selten und nur am Rande erwähnt wird.“
-Ansgar Imme
Quelle: Ringbote
Auf dnalors Fantasy-Blog gibt es die erste Rezension des DSA-Settings Die Schwarze Katze (DSK), basierend auf der PDF-Vorabversion der Regeln. Er ist zunächst sehr angetan von der optischen Aufmachung – Stichwort „cuteness overload“.
Inhaltlich streift er viele Aspekte des Setting-Bands: Angefangen bei der Glaubenswelt der Katzen und was Magierin Nahema damit zu tun hat sowie einem Wer-ist-Wer der Havener Katzenwelt. Dem aktuellen Blogkarnevalsthema „Magiesysteme“ widmet er eine genauere Betrachtung der Katzenmagie; diese zeigt er anhand des Beispiels einer Ahnengabe, die auf magische Weise eine Katzenhaarallergie auslöst. In DSK ist zudem ein Geisterbaukasten enthalten, da Katzen die Fähigkeit besitzen, solche wahrzunehmen. Zuletzt gibt es noch einige Spielleitertipps, unter anderem zur Kombination von DSA5 und DSK.
„Ein anderer Teil der Regeln hat mich übrigens so geflasht, dass ich das für eine Perle der DSA-Regeln halte: Der Geisterbaukasten.
Die Idee ist simpel und in Havena, einer Stadt, die vor ein paar Jahrhunderten den größten Teil der Bevölkerung bei einer plötzlichen Naturkatastrophe verloren hat, auch naheliegend. Katzen sehen Geister.“
Dnalor, dnalors Fantasy-Blog
Dnalor teilt sein Fazit in vier Abschnitte, zum einen die aventurische Plausibilität, die Einbettung in die zugehörigen Regional- und Stadtspielhilfen, der Vergleich zu Katzen-RPG-Settings allgemein und schließlich eine Beurteilung von Crowdfundings.
Quelle: dnalors Fantasy-Blog
André Frenzer vom Ringboten hat sich dieses Mal den Spielleiterschirm „Katakomben & Ruinen“ vorgenommen. Dieser besteht zum einen aus dem mit einer Heldengruppe bebilderten Pappschirm mit tabellarischen Übersichten auf der Rückseite und zum anderen aus einem 48-seitigen Begleitheft, das neben Regeln vier Dungeons enthält.
„Hübsch designt sind die großzügigen Dungeonkarten, welche die Beispielgewölbe bebildern. Hier hätte ich mir sogar noch ein paar Karten mehr gewünscht, um improvisationsfreudigere Spielleiter zu unterstützen. Technisch bleibt aber auf jeden Fall eine gute Note. „
André Frenzer, Ringbote
Quelle: Ringbote
Auf dem Blog Asboran führen Alrik und Josch mit ihren Gästen Vibart und Rilliziber einen Disput zum Abenteuer „Hexennacht“, erschienen 1988. Neben Inhaltsangabe, Erinnerungen, Anekdoten und Kritik werden auch einige Änderungsvorschläge gemacht und Bezüge zu neueren Publikationen wie dem Heldenwerk-Abenteuer „Hexenreigen“ hergestellt.
„Trotz des überschaubaren Umfangs […] fehlen im Abenteuer keine zentralen Infos, und der Plot wirkt nicht unvollständig – auch wenn er natürlich sehr einfach gehalten ist . Es ist alles in allem eine gelungene Kombination aus Orten, Motiven, Personal und Handlungsoptionen, die das Abenteuer schön kompakt machen. (Nicht zufällig erinnert das meiner Ansicht nach ebenfalls gelungene Heldenwerk-Abenteuer Hexenreigen in seiner Struktur in manchen Hinsichten an Hexennacht.)“
Josch, Asboran
Quelle: Asboran
Fauler Frühling, das Abenteuer von Rafael Knop, dessen Grundlagen im Abenteuerworkshop auf dem Kaiser Raul Konvent 2018 festgelegt wurden, führt die Helden zur Abwechslung einmal ins Binnenland Thorwals. Engor hat sich das Abenteuer angeschaut und kommt in seiner Rezension zu einem positiven Ergebnis:
„Fauler Frühling ist ein gutes Abenteuer, das vor allem mit einer bedrückenden Atmosphäre überzeugen kann, da die Bedrohung ist für einen ganzen Landstrich schwer greifbar ist und die spätere Lösung samt Finale gut hergeleitet wird.“
– Engor in seinem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
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