Schlagwort: Rezension (Seite 24 von 27)
Kai Frerich vom Blog Vier Helden und ein Schelm hat kurz nach Erscheinen das Hörspiel „Im Land der Piraten“ rezensiert.
Insbesondere erfahrt ihr darin auch, welche der Sprecher aus welchen anderen (Film)Produktionen bekannt sind. Außerdem fällt Kai zum ersten Mal unter den sieben Rezensionen zur Reihe etwas bei der Musik auf. An der aventurischen Kanonizität der Geschichte hat er nur ein bisschen etwas auszusetzen.
„Sicher, aufgrund der zum größten Teil DSA-unkundigen Hörerschaft darf man nicht die Detaildichte eines DSA-Hörbuchs aus dem Horchposten-Verlag erwarten, das ausschließlich auf DSA-Leser zugeschnitten ist. Aber nach der eher durchwachsenen Kanonizität der ersten Staffel ist die bisherige Staffel 2 eine sehr angenehme Überraschung.“
Kai Frerich, Vier Helden und ein Schelm
Quelle: Vier Helden und ein Schelm
Nachdem Engor die DSA5-Einsteigerbox in ihren Teilen – Erster Blick, Soloabenteuer, Gruppenabenteuer, Regeln und Hintergrund – geprüft hat, holt er nun zur einer Gesamtwertung aus.
Diese fällt gut aus und es bleiben wenige Wünsche, wie z.B. Heldengenerierung, offen. Erfahrene Spieler seien nicht angesprochen, dafür aber umso mehr die Zielgruppe dieser Publikation:
„Die gesamte Box ist völlig auf die Bedürfnisse von echten Neueinsteigern ausgerichtet und soll diesen in einer angemessenen Lernkurve die Besonderheiten von DSA vermitteln, wobei ein sehr enger Fokus auf die Spielbarkeit der Boxinhalte gelegt wurde und man quasi ein ‚Rundum-Sorglos-Paket‘ erhält.“
Engor, Engors Dereblick
Quelle: Engors Dereblick
Drei Nanduriaten haben sich an die Regionalspielhilfe Die Flusslande gemacht und präsentieren nun in einem Disput ihre Meinung zum Werk. Im Großen und Ganzen kommen Felixilius, Thorus und Sirius dabei zu einer ähnlichen Einschätzung, die sich im Detail aber durchaus unterscheidet, was sich auch im Fazit aller widerspiegelt:
„Es gibt gute Plot-Hooks und ich glaube mich nach der Lektüre des Bandes in dieser Region auszukennen und habe durchaus Interesse daran dort zu spielen. Dennoch hat mich das “Mysteria & Arcana” so maßlos enttäuscht, dass ich meine ursprüngliche Vorstellung von acht zufriedenen Einhörnern leider auf eine Bewertung mit 6 von 9 Einhörnern herabstufen muss.“
-Felixilius
„Die Flusslande wirken steril und lieblos runtergeschrieben. Auch die besseren Flufftexte und die wie immer hervorragenden Illustrationen können darüber nicht hinwegtäuschen. Ein weiteres Rieshorn verlässt daher die Flusslande und zieht beleidigt weiter. Trotzdem halten sich immerhin 6 von 9 Rieshörnern grundsätzlich gerne in der beschaulichen Region auf.“
-Thorus
„Hinzu kommt, dass z. B. die stimmungsvollen “Archetypen” in Verbindung mit den Hintergrundgeschichten zu Charakteren aus den Flusslanden manch eine kleine Schwäche wettmachen. So galoppieren in meinem Auftrag 7 von 9 Einhörnern durch den Kosch.“
-Sirius
Quelle: Nandurion
Aus der DSA5-Einsteigerbox hat sich Engor nun die Hefte „Spielregeln“ und „Die Grafschaft Heldentrutz“ in der aktuellen Rezension auf dem Dereblick angeschaut.
Die Regeln stellen laut Engor keine Light-Version von DSA5 dar, sie sind vielmehr nur für den Rahmen der Box konzipiert und in diesem hält er sie für sinnvoll.
„Die Spielregeln fokussieren sich sehr deutlich darauf, möglichst anschaulich weitergehend alle Regelaspekte zu erläutern, die man benötigt, um die vier Helden spielen zu können.“
Engor, Engors Dereblick
Die Grafschaftsbeschreibung bewertet er auch weitgehend gut, allerdings fehlen ihm Mysterien und ein paar mehr Meisterpersonen.
„Die Idee, eine Regionalspielhilfe im Mini-Format zu entwickeln, halte ich für sehr stimmig, die enthaltenen Informationen sind vor allem dann wichtig, wenn der Spielleiter den Kampagnenband nutzen will und große Teile des Hintergrunds selbst ausgestalten soll.“
Engor, Engors Dereblick
Quelle: Engors Dereblick
Torben Schulze-Prüfer von den Teilzeithelden hat sich die Spielhilfe zu den Aventurischen Tiergefährten angeschaut und auf Herz und Nieren geprüft. Insgesamt kommt er zu einem positiven Eindruck, hätte sich teilweise aber mehr einzigartige aventurische Tiere gewünscht.
„Die umfassenden Beschreibungen der Tiere und die exzellent ausgestalteten Anekdoten und Anmerkungen sind ebenso eine Bereicherung für das Spiel wie die zahlreichen Illustrationen. […] Etwas mehr aventurische Einzigartigkeit, beispielsweise bei den Vertrautentieren der Hexen, wäre daher wünschenswert gewesen.“
-Torben Schulze-Prüfer
Quelle: Teilzeithelden
André Frenzer vom Ringboten hat sich dieses Mal den Spielleiterschirm „Katakomben & Ruinen“ vorgenommen. Dieser besteht zum einen aus dem mit einer Heldengruppe bebilderten Pappschirm mit tabellarischen Übersichten auf der Rückseite und zum anderen aus einem 48-seitigen Begleitheft, das neben Regeln vier Dungeons enthält.
„Hübsch designt sind die großzügigen Dungeonkarten, welche die Beispielgewölbe bebildern. Hier hätte ich mir sogar noch ein paar Karten mehr gewünscht, um improvisationsfreudigere Spielleiter zu unterstützen. Technisch bleibt aber auf jeden Fall eine gute Note. „
André Frenzer, Ringbote
Quelle: Ringbote
Der Schelm rezensiert auf seinem Blog den ersten Teil der Romanreihe ‚Das Blut der Castesier‘ aus der Feder von Daniel Jödemann. Der Roman spielt in den Dunklen Zeiten während der Herrschaft von Yarum-Horas, 477 Jahre vor Bosparans Fall. Die Rezension umfasst einen kurzen Überblick über die Geschichte und den generellen Aufbau des Werkes. Insgesamt kommt der Schelm zu einem positiven Fazit:
„Mit Blutnacht hat Daniel Jödemann einen handwerklich tadellosen, inhaltlich sehr spannenden und abwechslungsreichen Auftaktroman abgeliefert, der viel Lust auf mehr macht.“
– Der Schelm, Vier Helden und ein Schelm
Quelle: Vier Helden und ein Schelm
Wie angekündigt rezensiert Engor auf seinem Blog die Bestandteile der DSA5-Einsteigerbox, beginnend mit den Heldenbögen und den vier Soloabenteuern. Dabei geht er auf die Unterschiede zu vergleichbaren Publikationen in der Vergangenheit ein und zieht sein Fazit:
„… [Die Soloabenteuer] bieten im Vergleich zu früheren Basisabenteuern auch erzählerisch eher wenig Inhalt. Die wirkliche Stärke liegt in der Tat an der immens hohen Einsteigerfreundlichkeit, da hier wirklich alle Aspekte auf schnelle Zugänglichkeit ausgerichtet sind.“
– Engor, Engors Dereblick
Quelle: Engors Dereblick
Frosty rezensiert im aktuellen Videobeitrag auf Youtube das Heldenwerk-Abenteuer „Dornenpfad“. Er gibt eine kurze Übersicht, was die Helden mit einem Rosenbusch im Abenteuer veranstalten sollen. Da Sex als Aspekt von Rahja im Abenteuer ausgespart wurde, weist er auf die Möglichkeit hin, die Prüfungen mit Material aus „Wege der Vereinigungen“ zu erweitern.
Da das Reiseabenteuer örtlich und zeitlich nicht gebunden sei, vergibt Frosty 5 Punkte für „Modularität“ auf seiner neuen Skala, die von vormals 4 auf 5 Punkte in jeder Kategorie angehoben wurde:
„Das ist nicht an irgendeinen Metaplot geknüpft, das kann jederzeit gespielt werden und es muss auch keine Reise von Punin nach Neetha sein. Wenn man möchte kann man es mit einigen Anpassungen sicherlich auch in anderen Systemen oder auch in anderen Welten spielen. Dann müsste man diesen erzdämonischen Widerpart zu Rahja, Belkelel, ändern, meinetwegen für Warhammer da gibt es dann ja auch Slaneesh … „
Frosty, Frosty Pen&Paper Online
Quelle: Youtube
Michael „The Roach“ Janßen hat die Einsteigerbox mit einer Runde getestet und eine Rezension auf seinem Blog Roachware verfasst. Dementsprechend liegt deren Schwerpunkt auf der (Weiter)Spielbarkeit und wie leicht der Einstieg Spielern und insbesonderen Spielleitern gemacht wird.
„…in den achtziger Jahren musste man sich das alles – einschließlich der eigenen Abenteuer – selbst erarbeiten. Ich war geschätzt nach etwa drei Jahren dann wohl in dem Status, den der Spielleiter am Ende der Kurzkampagne erreicht hat.“
The Roach, Roachware
Insgesamt kommt er zu einer Empfehlung, insbesondere auch im Vergleich mit dem Schnellstarter als Alternative zum Einstieg.
Quelle: Roachware
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