Schlagwort: Rezension (Seite 25 von 27)

Dornenpfad beim Ringboten

Das Heldenwerk-Abenteuer „Dornenpfad“ von Jeanette Marsteller hat André Frenzer beim Ringboten unter die Lupe genommen.

Dadurch, dass es sich um ein Reiseabenteuer handelt, werden die Grenzen des Heldenwerk-Formats ausgelotet. In der Rezension wird aber auch darauf verwiesen, dies als Chance auffassen zu können:

„Auch die Möglichkeit, „Dornenpfad“ mit anderen Abenteuern zu kombinieren – immerhin dauert die Reise einige Wochen und führt viele Meilen durch Aventurien – weiß mir zu gefallen. So kann ‚Dornenpfad‘ als Rahmenhandlung für andere, kurze Abenteuer herhalten.“

André Frenzer, Ringbote

Mit einigen Abstrichen aufgrund von Platzmangel, d.h. mehr Beschreibung nötig als auf 16 Seiten möglich, wird „Dornenpfad“ abschließend als „interessante Abwechslung“ aus der Heldenwerk-Reihe bewertet.

Quelle: Ringbote

Einsteigerbox-Review bei Phexarius

Phexarius hat sich die Einsteigerbox Das Geheimnis des Drachenritters genauer angeschaut und dazu ein Review erstellt, das ihr euch in seinem YouTube-Kanal anschauen könnt. Er stellt darin den Inhalt vor und geht jeweils darauf ein, wie gelungen er den jeweiligen Teil findet.

Quelle: YouTube

Late Nerd Show 246: Was taugt die DSA5-Einsteigerbox?

In einem knapp zehn Minuten langen Video präsentiert Mháire Stritter die Inhalte der DSA5-Einsteigerbox „Das Geheimnis des Drachenritters“ und gibt eine Einschätzung zu deren Tauglichkeit.
Sie schätzt die Art, wie die Regeln allmählich eingeführt werden, auch wenn sie in den Solos einen Start mit noch weniger Regeln für besser gehalten hätte.

„Die Solos führen jeden der vorgefertigten Helden direkt ins Gruppenabenteuer. Das kann tatsächlich ohne große Vorbereitung geleitet werden; es ist kein langes oder komplexes Abenteuer. Aber auf seinen ca. 50 Seiten erklärt es bei jeder sinnvollen Gelegenheit alle nötigen Regeln und erklärt dem Spielleiter auch ganz detailliert, was sein oder ihr Job ist: Wie eine Szene beschrieben werden kann, wie die Erkundung des Dungeons funktioniert, wie mit den Entscheidungen der Spieler umgegangen werden sollte und so weiter.“

Mháire Stritter, Orkenspalter TV

Die übersichtliche Darstellung, welche Optionen der Spieler in einer Szene naheliegend sind und zu welche Proben das führt, fände sie auch in anderen Publikationen nützlich. Sie vermisst dagegen ein mehr an Epik oder High Fantasy, was sie auch im Rahmen eines Einsteiger-Settings für möglich hält, in der Box aber besonders beim Einstieg vermisst. Dies und der als quasi überflüssig bewertete Lies-mich-Zettel sind die Abstriche einer ansonsten guten Wertung.

Quelle: Youtube

Ringbote rezensiert „Die Gefangenen von Santobal“

Ansgar Imme vom Ringboten hat sich das DSA5-Abenteuer „Die Gefangenen von Santobal“ genauer angeschaut. Er legt die einzelnen Abschnitte nacheinander dar und kommentiert sie: Zum Beispiel findet er die Textstruktur hinderlich, weil er oft zum Hin- und Herspringen zwischen einer Szene und der Hintergrundbeschreibung gezwungen war. Auf der anderen Seite lobt er aber die Ausarbeitung der Gefangenen, insbesondere auch deren bildliche Form.

Er kommt nicht zuletzt zu einer Empfehlung, weil auch die gesamte Umsetzung dieses Gefängnis-Szenarios verschiedene Spielstile bedient:

„Insgesamt bietet das Abenteuer trotz der recht simplen Idee des Gefängnisausbruchs eine Menge Ideen, die für viele Spielabende reichen können, wenn die Spielrunde aktiv mitspielt. Aber auch für sehr gezielt vorgehende Spieler hat das Abenteuer noch genügend Überraschungen, auch wenn manche interessante Idee dann auf der Strecke bleibt. „

Ansgar Imme, Ringbote

Quelle: Ringbote

Engor rezensiert Tödlicher Wein

Engor hat sich dem nächsten Produkt aus dem Paket des Havena-Crowdfundings angenommen. Dieses Mal wirft er einen Blick auf die DSA-Abenteueranthologie Tödlicher Wein, die Teil des Retro-Pakets um die erste Havena-Box ist. Grundsätzlich kommt er bei den enthaltenen inzwischen schon recht alten Abenteuern zu einem auch heute noch positiven Fazit:

Was unterm Strich für alle drei Abenteuer gilt, ist der Umstand, dass es sich um sehr einfache Ereigniskonstrukte handelt, die in dieser Hinsicht mit moderneren Abenteuern nicht mithalten können. Dafür ist der ursprüngliche Zweck, die Settingbeschreibung der Havena-Box um spielbare Abenteuer zu ergänzen, voll erfüllt.“

– Engor in seinem Fazit

Quelle: Engors Dereblick

Sternenwanderer rezensiert „Die Streitenden Königreiche“

Der Sternenwanderer bewertet die Regionalspielhilfe „Die streitenden Königreiche“, welche die Waldregionen Nostria und Andergast beschreibt. Auch wenn das Setting mindestens bodenständig ist, gibt es doch auch seltene Überraschungen:

„Auch der scheinbar ewige Hass zwischen den beiden Reichen hat einen tieferen Hintergrund, als manch Außenstehender vermutet. Angesichts der provinziellen Erscheinung der Streitenden Reiche mag dies überraschen, doch ich mag diese Möglichkeit, Erwartungen der Spieler zu übertreffen. „

Sternenwanderer

Insgesamt fällt das sonst positive Fazit etwas ab, da der Band Dopplungen und fehlende oder zu kleinteilige Professionen aufweise.

Quelle: Sternwandererblog

Engor rezensiert „Der Fluch des Goldes“

In seiner neuesten Rezension widmet sich Engor der frisch erschienenen DSA-Hörspielfolge „Der Fluch des Goldes“ von Winterzeit Audiobooks. Er empfindet die aventurische Stimmigkeit der ersten Folge der zweiten Staffel der Reihe dabei als deutlich runder, als es für ihn bei den Folgen der ersten Staffel der Fall war. Ansonsten lobt er vor allem die technische Umsetzung. Bei der Geschichte selbst sieht er als wichtigen Punkt an, wie sich diese noch entwickeln wird:

„Die Geschichte um den mutmaßlichen Fluch stellt die Motivation für eine zweite Abenteuerreise dar, wird ihr Potential aber noch unter Beweis stellen müssen. Positiv ist die Weiterentwicklung der Gruppendynamik zu bewerten. Als sichere Basis bleibt zudem die technische Machart ihrem bisherigen guten Niveau treu.“

-Engor in seinem Fazit

Quelle: Engors Dereblick

Die Teilzeithelden rezensieren Santobal

Torben Schulze-Prüfer hat sich für die Teilzeithelden das Abenteuer Die Gefangenen von Santobal angeschaut. Das Abenteuer, das die Flucht aus einem nahezu ausbruchsicheren Gefängnis zum Thema hat, schneidet in seinen Augen gut ab. Der Rezensent bescheinigt ihm auch, das schwierige Thema „Gefangennahme der Helden“ in spielbarer Art und Weise umgesetzt zu haben.

„Was in früheren Publikationen zum Missmut der Spieler führte, wird im neuen Gruppen-Abenteuer aus der Feder von David Schmidt angemessen behandelt. Der modulare Aufbau des Abenteuers, die diversen Optionen und der variabel gestaltete Handlungsstrang unterbinden Spielleiterwillkür und bieten die Grundlage für spannende Situationen.“

– Torben Schulze-Prüfer

Quelle: Teilzeithelden

Auf ins Abenteuer bei Weltenraum

Mit „Auf ins Abenteuer! – Havena“ liegt ein DSA5-Einsteigerabenteuer von Dominic Hladek vor, welches, wie der Titel sagt, in der Hafenstadt Havena spielt.

Der Kanzler von Moosbach hat es mit seiner Runde gespielt und bei Weltenraum rezensiert. Der Einstieg für Spieler und Spielleiter wird hierbei erleichtert, indem wichtige allgemeine und für das Abenteuer spezifische Informationen kompakt mitgeliefert werden. Außerdem kann man ohne Charaktererschaffung schnell loslegen:

„Bei Auf ins Abenteuer! – Havena wählt man einen von sechs Helden aus, liest sich die Geschichte durch und schaut sich kurz die Werte an, dann startet man sofort in ein Abenteuer.“

Kanzler von Moosbach bei Weltenraum

Insgesamt kommt er zu keiner Rundumempfehlung, da das Abenteuer kurz geraten ist. Es erfüllt aber vollauf seinen Auftrag Einsteiger aventurische (Meeres)Luft schnuppern zu lassen.

Aventuria-Spielmatten im Test bei Vier Helden und ein Schelm

Kai Frerich vom Blog Vier Helden und ein Schelm hat zwei von acht erscheinenden Spielmatten zum DSA-Kartenspiel Aventuria getestet.

Zusammen mit den Spielmatten kommen je eine Handvoll Karten: Bei der Matte für den Streuner sind das „Ragatzo“ als Ausrüstung plus negativer Aktionskarte, Vorteil „Riposte“ und ein Heldentitel. Für den Abenteuermodus gesellen sich zur Matte ein Oger, ein Tatzelwurm und allgemeine Ereignisse.

Die Exklusivität dieser Karten behagt ihm in Kombination mit der Gesamtinvestition in acht solcher Matten nicht, außerdem bemängelt er die enge Verpackung. Hingegen ist Kai mit der Verarbeitung, optischen Gestaltung und Platzaufteilung zufrieden, zudem haftet den sprachunabhängigen Orientierungssymbolen ein schelmischer Touch an.

Quelle: Vier Helden und ein Schelm

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