Schlagwort: Rezension (Seite 25 von 29)
Das siebte Schelmgeflüster wird angeführt von der neu veröffentlichten Erzählung „Kann nicht lesen, kann nicht schreiben, aber will Baronin werden“ von Ina Kramer. Kai Frerich enthüllt auf seinem Blog „Vier Helden und Schelm“ zusätzliche Details zu weiteren Geschichten der Autorin, die noch veröffentlicht werden könnten.
Weitere Themen sind die Downloadmöglichkeit des PDFs „Aventurisches Pandämonium“ aus einem Bundle im Ulisses Ebook-Store, die Deluxe-Kartenbox, das Juli-Gewinnspiel und die Umfrage zu diversen Themen auf dem Blog sowie die gefühlte Leserreichweite in der Praxis.
Quelle: Vier Helden und ein Schelm
Das Crowdfunding „Wege der Vereinigungen“ von 2018 war bereits Gegenstand vieler kontroverser Diskussionen aus dem Blickwinkel der Theorie und der Daseinsberechtigung. Jetzt hat der Kanzler von Moosbach im Weltenraum das namensgebende Regelwerk daraus einem eingehenden Praxistest unterzogen. Somit gilt das Augenmerk der vorliegenden Rezension in erster Linie der Spielbarkeit.
Neben einer Beschreibung des Inhalts berichtet er, wie die Gruppe möglichst alle Regelfälle durchgespielt hat. Hierbei entstanden an ein paar Stellen Änderungswünsche wie auch Kritik und insgesamt stellte sich erst im Praxistest manche Erkenntnis ein.
„Man merkt, dass wir viel kreativer sind, wenn es darum geht jemanden zu töten, als wenn es darum geht jemanden zu lieben. Und natürlich ist es in beiden Fällen ein Rollenspiel, das von lebendigen Beschreibungen und Bildern lebt.
Kanzler von Moosbach, Weltenraum
Quelle: Weltenraum
Die zweite Folge „Im Land der Piraten“ aus der zweiten Staffel der DSA-Hörbücher von WinterZeit Audiobooks ist erschienen. Engor hat sich die Geschichte aus Thorwal angehört und für euch eingeschätzt, wie viel aventurisches Flair mitschwingt. Das scheint offenbar gelungen zu sein:
„Im Prinzip bietet die Folge eine bunte Mischung üblicher Versatzstücke einer Handlung in Thorwal: raue und trinkfreudige Nordleute, seekranke Landratten, fulminante Enterkämpfe und viel unheilschweres Gerede über den verfluchten Schatz. Auch wenn das jeweils für sich gesehen nicht unbedingt originell sein mag, funktioniert es in der Summe gut.“
Engor, Engors Dereblick
Ebenfalls als positiv hebt Engor die technische Umsetzung und die Sprecher hervor.
Quelle: Engors Dereblick
Frosty geht in seiner aktuellen Rezension das Abenteuer „Fest der Feinde“ Stück für Stück durch, was in dem angelegten Detailgrad nur mit Spoilern zu machen ist. Insgesamt schneidet es bei ihm recht gut ab, auch wenn er ein paar Kritikpunkte bezüglich von NSC sehr tiefgehend behandelt. Der Fokus liegt hierbei darauf, inwiefern sich die Spielerhelden Erkenntnisse erarbeiten können, ohne von gewürfelten Probenergebnissen abzuhängen.
Positiv wirken sich für ihn vor allem die vielen Möglichkeiten auf den Spielspaß aus:
„Es macht viel Spaß sehr nah am Metaplot zu spielen. Großen Einfluss zu haben, viele freie Wahlmöglichkeiten zu haben: Ich kann mich auf die Seite der Feinde stellen, ich kann mir auch aussuchen, welche Seite der Feinde ich will. Oder ich kämpfe eben für mich ganz alleine, hole mir noch ein paar andere mit dazu, Praiosgeweihte oder einen Phexgeweihten oder eine Magierin, wenn ich gut gespielt habe. Oder ich verbünde mich mit Hehlern und mit Diebesbanden oder ich gründe meine eigene Schmugglerbande, also auch das wäre hier möglich.“
Frosty, Frosty Pen&paper Online
Quelle: Frosty Pen&Paper Online
Der Kanzler von Moosbach hat im Weltenraum-Blog Aventurische Magie 3 rezensiert. Sein Urteil ist differenziert, wobei er vor allem die Regeln zur Erschaffung von Monstrositäten lobt, andererseits viele kleine Fehler und thematische Ausrutscher bemängelt.
„Wer einfach ein bisschen DSA spielen will, braucht das Regelwerk sicher nicht, wer sich aber mit der Aventurischen Magie in ihrer vollen Bandbreite beschäftigen möchte, wer Das Schwarze Auge auskosten will, der kommt um dieses Regelwerk nicht herum. Leider trüben viele kleine Fehler den guten Gesamteindruck.“
– Kanzler von Moosbach
Quelle: Weltenraum-Blog
Dieses Mal geht es im Schelmgeflüster um die DSA-Abenteuer „Krallenspuren“ und „Das Vermächtnis des Nubor“, gedruckte Versionen von „Ilaris“, einen Kindergeburtstag, ein Junggesellenabschiedsabenteuer und die Herkunft des Namens „Al’Anfa“.
Quelle: Vier Helden und ein Schelm
Mr. Misfit vom Blog Reflektionen im Dunkel hat sich das DSA-Regelwerk Ilaris angeschaut. Kapitel für Kapitel rezensiert er und belegt seine These, dass Ilaris seine eigenen Ansagen und Ansprüche erfüllt, allerdings hinter Mr. Misfits eigenen inhaltlichen Erwartungen zurückbleibt, optisch sagt ihm der Band aber zu.
„Der Anspruch, selbstgesetzt? ‚Schlanke Regeln für Aventurien‘. Den erfüllt es. Mein Anspruch? Narratives DSA mit konsequenter Mechanik und vereinfachten, weil sinnvoll zusammengefassten Regeln. Den erfüllt es nicht. Nicht ansatzweise. Wie kommt das?“
Mr. Misfit, Reflektionen im DUnkel
Quelle: Reflektionen im Dunkel
Ende März erschien die Kurzgeschichtenanthologie „Die Kinder des 23. Ingerimm“ (wir berichteten). Engor hat sich die Texte und Illustrationen um die NSC mit gemeinsamem Geburtsdatum zu Gemüte geführt. Hierbei schneidet keine der Geschichten schlecht ab und in der Gesamtheit ist er so zufrieden, dass er eine Empfehlung ausspricht.
„[…] sind die Charaktere doch beileibe nicht alle als strahlende Helden gezeichnet, sondern sehr ambivalent, was sowohl für Geschlechterverteilung, persönlichen Hintergrund, regionale Herkunft als auch moralische Prägung gilt. So sind die Geschichten über den gesamten Kontinent verteilt und werfen natürlich auch regionale Entwicklungen auf.“
Engor, Engors Dereblick
Im Orkenspalter-Forum wurde bereits vorläufig angekündigt, dass die zugehörige Spielhilfe im Juli oder August erscheinen wird.
Quelle: Engors Dereblick, Orkenspalter-Forum
„Das Mädchen und der Menschenfresser“ schließt sich auch bei Engors Rezensionen direkt an die DSA5-Einsteigerbox an. Er hat das Heldenwerk-Abenteuer 24 begutachtet und befindet die Geschichte inhaltlich als konventionell. Gefallen hat ihm, dass bestimmte Entscheidungen der Helden deutliche Auswirkungen auf den späteren Handlungsverlauf haben.
„Insgesamt präsentiert sich das Szenario allerdings eher bodenständig, die Grundgeschichte des Menschenfressers und des unschuldigen Kindes hat fast etwas Märchenhaftes, mit Spinnen, Wölfen und Orks wird zudem das Standardrepertoire an Gegnern eines Wildnisabenteuers aufgerufen.“
Engor, Engors Dereblick
Abstriche wurden wegen des Umfangs bei der Ausarbeitung unterschiedlicher Wege gemacht, dies schlägt sich auch in Engors Wertung nieder. Positiv trägt jedoch bei, dass das Szenario sowohl die Einsteiger von der Box kommend als auch erfahrenere Spieler anzusprechen vermag.
Quelle: Engors Dereblick
Nandurion hat sich die Einsteigerbox vorgenommen. In einem Passierschlag (Nandurions Format für etwas knappere, dafür aber schnellere Rezensionen) von Das Geheimnis des Drachenritters geht Einhorn Sirius auf seinen Eindruck von der Box ein und schlüsselt aus seiner Sicht gut und weniger gut gelungene Aspekte auf. Insgesamt kommt er zu einem positiven Fazit:
„Das Layout ist hervorragend. Das Preis-Leistungs-Verhältnis kann man als sehr gut bezeichnen, egal ob man von der digitalen oder der gedruckten Version spricht. Das System, das hinter dem Ganzen steckt, gefällt mir ebenfalls, da sich die verschiedenen Bausteine schön ergänzen.“
– Sirius in seinem Fazit
Quelle: Nandurion
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