Schlagwort: Engors Dereblick (Seite 72 von 72)
Engor hat in seinem Dereblick DSA-Lesetipps für die Ostertage zusammengestellt. Seine drei ausgewählten Werke präsentiert er unter den Titeln Das Manifest, der Geniestreich und der Kontroverse. Im Artikel findet ihr nicht nur seine Einschätzung zum jeweiligen Werk, sondern auch die Bitte, weitere Vorschläge in den Kommentaren zu ergänzen.
Quelle: Engors Dereblick
In seiner neuesten Rezension widmet sich Engor der frisch erschienenen DSA-Hörspielfolge „Der Fluch des Goldes“ von Winterzeit Audiobooks. Er empfindet die aventurische Stimmigkeit der ersten Folge der zweiten Staffel der Reihe dabei als deutlich runder, als es für ihn bei den Folgen der ersten Staffel der Fall war. Ansonsten lobt er vor allem die technische Umsetzung. Bei der Geschichte selbst sieht er als wichtigen Punkt an, wie sich diese noch entwickeln wird:
„Die Geschichte um den mutmaßlichen Fluch stellt die Motivation für eine zweite Abenteuerreise dar, wird ihr Potential aber noch unter Beweis stellen müssen. Positiv ist die Weiterentwicklung der Gruppendynamik zu bewerten. Als sichere Basis bleibt zudem die technische Machart ihrem bisherigen guten Niveau treu.“
-Engor in seinem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Engor hat sich den im Rahmen des Havena-Crowdfundings neu aufgelegten Roman In den Nebeln Havenas von Daniel Jödemann (von dem ja bald mit dem „Blut der Castesier“ ein neuer Sechsteiler in den Dunklen Zeiten erscheint) angeschaut. Der Roman, der zwischen den Abenteuern Schrecken aus der Tiefe und Nebelschwaden angesiedelt ist, lässt ihn zu einem positiven Fazit kommen:
„In den Nebeln Havenas ist ein unterhaltsamer Roman mit drei sehr unterschiedlichen Protagonisten, der viel von der Atmosphäre Havenas transportiert. Die Geschichte ist stellenweise eher konventionell ausgefallen, allerdings ist besonders der Handlungsstrang um die Händlerin Vilai sehr wendungsreich und unterhaltsam ausgefallen und stellt ein gutes Bindeglied zwischen den dazugehörigen Abenteuern dar.“
-Engors Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Engor hat sich das aktuelle Heldenwerk Dornenpfad einmal genauer angeschaut. Er lobt zwar die Grundidee der Pilgerreise, sein Fazit fällt insgesamt aber eher negativ aus. Er gibt allerdings auch zu bedenken, dass Spielerinnen und Spielern mit einer Vorliebe für Rahja oder Rahjageweihten dem Abenteuer vermutlich deutlich mehr abgewinnen könnten:
„Die gestellten Aufgaben sind viel zu profan und bieten kaum Wendungen, so dass echte Dramatik eher durch den Spielleiter hinzugefügt werden muss, weil die Einzelepisoden lediglich ein Grundgerüst darstellen, in dem für meinen Geschmack die entsprechenden Anregungen fehlen. Allerdings ist dies auch sicherlich eine Frage der persönlichen Sichtweise, ich halte es ebenso für durchaus denkbar, dass Spieler mit einer Vorliebe für Rahja (oder solche, die sogar eine Rahjageweihte/einen Rahjageweihten als Spielercharakter führen), dem weitaus mehr abgewinnen können.“
– Engor in seinem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
In Engors Dereblick findet sich eine neue Rezension zum Roman Rosentempel, dem 7. Teil der Phileasson-Saga von Bernhard Hennen und Robert Corvus. Engors Fazit fällt grundsätzlich positiv aus, allerdings sieht er die Gefahr, dass die eigentliche Wettfahrt etwas zu sehr in den Hintergrund gerät:
„Generell bietet die Figurendichte jede Menge Potential für Nebenplots, die teilweise seit mehreren Bänden konsequent verfolgt werden und den Leser mehr an die einzelnen Charaktere binden. Was die Haupthandlung der Wettfahrt betrifft, würde ich mir allerdings wieder deutlich mehr Fokus wünschen, um gerade den epischen Geschehnissen den verdienten Raum zu gewähren.“
Engor in seinem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Eine neue Rezension zur Spielhilfe Aventurische Tiergefährten ist erschienen. Engor hat sich des Werkes angenommen, beschreibt den Aufbau des Bandes und setzt sich mit dessen Inhalt auseinander:
„Im Vergleich zu den bisherigen Kreaturenbänden fällt der klar gewählte thematische Schwerpunkt positiv ins Auge. Allerdings fehlt es mir an einem echten aventurischen Profil, die Tiere sind in ihrer Wahl für meinen Geschmack viel zu irdisch-konventionell und unterstreichen zu wenig den Charakter einer Fantasywelt.“
Engor in seinem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Nachdem auf der Seite Engors Dereblick nach eigenen Angaben der Bereich des Fanwerks in letzter Zeit „sträflich vernachlässigt“ wurde, schafft Engor nun Abhilfe und widmet sich in einer Besprechung der 53. Ausgabe der Memoria Myrana. Diese enthält an DSA-spezifischen Inhalten diesmal Beiträge zu Myranor, Vesayama, Tharun und Rakshazar.
Engors Fazit fällt dabei sehr positiv aus:
„Die vorliegende Ausgabe beweist, dass auch im 15. Jahr noch viele lohnende Geschichten erzählt werden können, insgesamt handelt es sich für mich um eine sehr starke Zusammenstellung interessanter und spannender Abenteueranlässe.“
Zu Rezension.
Nach dem Ende von DSAnews findet sich nun in Engors Dereblick ein Artikel unter dem Titel Tschö DSA-News, der sich mit dem Thema beschäftigt. Er geht dabei einmal auf die typischen Probleme ein, mit denen sich die Neuigkeiten-Macher herumschlagen müssen, und warum er sich nun erst einmal lieber wieder auf seinen Dereblick konzentrieren möchte. Er ruft aber auch die DSA-Fans auf, zu überlegen, sich stärker für die Spielgemeinschaft zu engagieren.
Neueste Kommentare