Schlagwort: Engors Dereblick (Seite 56 von 66)

Engor rezensiert „Die Axt im Walde“

Das Heldenwerk 31 Die Axt im Walde ist seit kurzem auch für Nicht-Abonnenten erhältlich. Engor hat sich das Werk angeschaut und auf Herz und Nieren überprüft. In seiner Kritik lobt er die Grundidee, sieht aber größere Probleme in der Konstruktion und der teilweise aus seiner Sicht zu engen Führung der Spieler:

„Die Axt im Walde verfügt über eine gute Grundidee, die in ein sehr reizvolles Finale münden kann. Viele Bereiche des Abenteuers sind aber aus meiner Sicht ungünstig konstruiert, so dass SpielleiterInnen viel Arbeit investieren müssen. In anderen Bereichen ist die Handlung im Gegenteil für meinen Geschmack viel zu detailliert und szenenhaft verfasst, so dass die Optionen der SpielerInnen eingeschränkt sind, was sich auch in den Textformulierungen widerspiegelt, die teilweise eher wie Romanpassagen geschrieben sind.“

– Engor in seinem Fazit

Quelle: Engors Dereblick

Engor blickt auf das DSA-Mythos-Gesamtpaket

Nachdem er die einzelnen Bände des Crowdfundingpakets zur DSA-Ausgabe von Sandy Petersens Cthulhu Mythos rezensiert hat, blickt Engor nun einmal als Resümee auf das Gesamtpaket. Während er an der Qualität der Bände wenig auszusetzen hat, passt für ihn das Paket inhaltlich aber nicht nach Aventurien:

„Qualitativ kann ich an den Bänden des Cthulhu-Mythos wenig aussetzen, sie bieten durchaus interessante Inhalte und können sicherlich auch viele Spielanregungen kreieren. Letztlich passt das gesamte Material aber in meiner Wahrnehmung nicht zu Aventurien, primär wegen der pessimistischen Grundhaltung.“

– Engor in seinem Fazit

Quelle: Engors Dereblick

Engor rezensiert das Cthulhu-Compendium

In seiner inzwischen sechsten Rezension der Inhalte des Crowdfundings zur DSA-Ausgabe von Sandy Petersens Cthulhu Mythos geht es um das Cthulhu-Compendium. Der Band mit Ergänzungen zum Mythos-Hauptband erhält von ihm eine gemischte Bewertung. Einerseits sieht er die Erweiterungen durchaus als interessant an, andererseits fehlt ihm aber etwas die Ordnung, zudem sieht er Probleme in der Einsetzbarkeit mancher Elemente:

„Im Ganzen bietet das Cthulhu-Compendium wiederum einige interessante Erweiterungen des Hauptbandes, allerdings sind auch hier die gleichen Grenzen erkennbar, z.B. die großen Schwierigkeiten, sich mit der spielbaren Spezies der Tcho-Tcho zu identifizieren. In der Struktur wirkt der Band etwas ungeordnet.“

– Engor in seinem Fazit

Quelle: Engors Dereblick

Engor und der Wandel im Chaos

Als Abenteuer für die Conventions 2020 erschien aus den Federn der Autorenbruderschwestern Thorsten Most und Josch K. Zahradnik (Botenvögel Thorjin und Josch) mit Beteiligung des Schöpfers des Setting Karl-Heinz Witzko das 16-seitige Wandel im Chaos. Wie schon das Cover mit einem Buskur im traditionell buntlackierten Hartholzharnisch vermuten lässt, steckt hier allerlei Maraskanisches drin. Das bestätigt auch Rezensent Engor in seiner Betrachtung des Werks im Dereblick. Insbesondere die Interaktion mit den breit gefächerten Meisterpersonen am Schauplatz Khunchom gefällt ihm. Der Rechercheplot kann dementsprechend in sehr unterschiedlichen Bahnen verlaufen.

„Schön ist auch, dass hier variable Informationen vorhanden sind, so dass man sich durchaus auch auf eine falsche Spur begeben kann. Das hängt insbesondere damit zusammen, ob man Quinziber vertraut oder nicht. Dieser ist ohnehin die gelungenste Figur im gesamten Intrigenreigen, da er sehr doppelbödig angelegt ist.“

Engor in seiner Rezension

Mit nur leichten Abstrichen aufgrund von dem Format geschuldeten Setzungen bewertet er das Abenteuer somit als gut.

Quelle: Engors Dereblick

Engor widmet sich weiter dem Wahnsinn: Unheilvolles Grauen

Engor rezensiert sich weiter durch das Mythos-Crowdfunding. Aktuell geht es um die Abenteueranthologie Unheilvolles Grauen. In seiner Bewertung ist er zwiegespalten, sieht grundsätzlich gute Möglichkeiten, empfindet aber die Kürze der Ausarbeitungen als problematisch. Zudem sieht er den pessimistischen Grundtenor des Cthulhu-Settings als nicht zu DSA passend.

„Das Gruppenabenteuer Das Fieber, das über Selem kam hat eine gute Grundidee, ist aber in der Ausführung viel zu kurz geraten, um der Tragweite der Geschehnisse gerecht zu werden. Die Soloabenteuer leiden ebenfalls etwas unter der Kürze, sind aber gut und atmosphärisch gemacht, allerdings passt der pessimistische Tenor letztlich nicht zu DSA.“

– Engor in seinem Fazit

Quelle: Engors Dereblick

Engor rezensiert das Cthulhu-Vademecum

Weiter geht es bei Engor im Reigen der DSA-Mythos-Rezensionen. In seinem neuesten Beitrag bespricht er das Cthulhu-Vademecum, das bei ihm gut ankommt. Nachteilig sieht er gewisse Redundanzen, die die Darstellungen von Wahn und Anpreisungen Cthulhus mit sich brächten, dafür lobt er insbesondere die Anbindung an aventurische Religionen:

„Der Wahnsinn wird sehr anschaulich beschrieben, wodurch sich stellenweise aber auch redundante Passagen ergeben. Gut gelingt die Verbindung von aventurischen religiösen Vorstellungen mit dem Mythos, indem sich oft Anknüpfungspunkte ergeben, die der fiktive Verfasser in seiner eigenen Logik erläutert.“

– Engor in seinem Fazit

Quelle: Engors Dereblick

Engor rezensiert „Die Zähne des Kaimans“

Mit Die Zähne des Kaimans ist der erste Teil der Al’Anfa-Kampagne Rabenkrieg kürzlich erschienen. Engor hat sich den Band angeschaut und eine Rezension verfasst. Er hält das Abenteuer für einen gelungenen Auftakt der Kampagne:

„Die Zähne des Kaimans stellt einen gelungenen Kampagneneinstieg dar. Dabei erhält man zunächst einen guten Überblick über das geplante Gesamtgeschehen, was insbesondere für die Spielleitung eine Erleichterung ist. Den Spielercharakteren wird eine passende Aufgabe zugewiesen, die es ermöglicht, relativ frei von den Zwängen eines großes Militärunternehmens wie eine klassische Heldengruppe zu agieren.“

– Engor in seinem Fazit

Quelle: Engors Dereblick

Engor rezensiert Book of Heroes

Engor hat sich das DSA-Computerspiel Book of Heroes angeschaut. Das Spiel überzeugt ihn dabei  nicht, er sieht in ihm noch nicht einmal ein nettes Spiel für zwischendurch, ihm fehlt insbesondere mehr Spieltiefe bzw. Verknüpfung mit dem aventurischen Hintergrund:

„Die Einzelmissionen könnten auch funktionieren, wenn sie denn richtig aufgebaut wären, man also bei einer Mission in Albernia auch wirklich das Flair der Siebenwindküste verspüren würde, man Gefährten hätte, deren unterschiedliche Charaktere deutlich würden und man die Spieltiefe der Vorlage nutzen würde […]. Das alles hätte aber sicherlich viel mehr Produktionsarbeit benötigt, hier zeigt sich, dass die gesamte Reduktion, die die Entwickler nach außen als Spielfeature verkünden, vor allem ein Mangel an Ambition (und vielleicht auch Möglichkeiten) zu sein scheint. Auch ein nettes Spiel für Zwischendurch hat natürlich seine Daseinsberechtigung. Allerdings muss es dafür Spaß machen. Und das gilt aus meiner Sicht für Book of Heroes leider überhaupt nicht.“

– Engor in seinem Fazit

Quelle: Engors Dereblick

Engors Dereblick: Rezension von Schweigen aus Somerrisk

Engor rezensiert sich weiter durch den Stapel der DSA-Cthulhu-Produkte aus dem Crowdfunding zu Sandy Petersens Cthulhu Mythos. Schweigen aus Somerrisk ist eines der Abenteuer aus dem Bündel. In seiner Bewertung sieht er durchaus die Möglichkeit eines atmosphärisch schönen Abenteuers, bemängelt aber vor allem, dass es recht grob ausgearbeitet und die DSA-Anbindung nicht wirklich vorhanden sei:

„Allerdings ist die gesamte Ausarbeitung sehr grob, vieles ist skizzenhaft umrissen, gerade Figureninteraktion ist nur eingeschränkt vorgesehen, vor allem was die Antagonisten (abseits des Kampfes) betrifft. Als DSA-Abenteuer fehlen mir jegliche Anknüpfungspunkte zu Aventurien, da ja die Traumlande als Handlungsort vorgesehen sind und im Prinzip auch auf HeldInnen von dort zurückgegriffen werden soll.“

– Engor in seinem Fazit

Quelle: Engors Dereblick

Produktnews: Abenteuertitel, Mythos, Dampfende Dschungel-RSH, Phileasson-Roman-Sammelband, nächstes DSA-CF, englisches Aventuria-CF

Aufmerksame Leser des Abenteuertitel-Beitrags von Engors Dereblick haben es vermutlich schon bemerkt: Sebastian Thurau spricht dort u. a. über die Titel der Reihe der Soloabenteuer und erwähnt dabei Das wispernde Herz. Damit dürfte dies der Name des kommenden Solo-Abenteuers für eine/n Geweihte/n sein.

Nachdem die Crowdfunding-Unterstützer ihre Produkte zur DSA5-Ausgabe von Sandy Petersens Cthulhu Mythos bereits erhalten haben, sind diese nun auch für andere erhältlich und können im F-Shop bestellt werden. Eine Ausnahme ist dabei das Paket mit dem zusätzlichen Material aus dem Crowdfunding, welches erst ab dem 30. Juli im Shop verfügbar sein wird.

Das Regionalspielhilfenpaket um Die Dampfenden Dschungel verschiebt sich auf den 20. August, wie man im F-Shop sehen kann. Wie Ulisses bei Facebook schreibt, ist der Grund dafür, dass einige nötige Materialien Corona-bedingt bei der Druckerei erst verspätet eingetroffen sind und sich der Druck des Grundbuchs deshalb verzögert.

Schlangenzähne, der dritte Sammelband mit den Romanen fünf und sechs der Phileasson-Saga, soll nun laut F-Shop im Juli erscheinen.

Was den Termin des nächsten DSA-Crowdfundings angeht, hat Jens Ballerstädt im Ulisses-Discord geschrieben, dass nun zunächst einmal Dinge ausgeliefert werden sollen, ehe das nächste Crowdfunding startet. Damit kann man vermuten, dass dieses wohl eher frühestens im vierten Quartal zu erwarten ist und nicht unbedingt im dritten.

Wie im Neuigkeiten-Stream von Ulisses International bei YouTube zu hören ist, wird das nächste Crowdfunding zur englischsprachigen Aventuria-Ausgabe im September starten.

Quellen: Engors Dereblick (Solo-Titel), Discord (DSA-CF), Facebook (Dampfende Dschungel), F-Shop (Mythos, Dampfende Dschungel, Phileasson), YouTube (Aventuria-CF)

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