Schlagwort: Engors Dereblick (Seite 55 von 66)
Das Regionalabenteuer zur Regionalspielhilfe Die Dampfenden Dschungel trägt passend zu Dschungel und umgebender See den Titel Jadegrün und Kobaltblau. Engor hat sich das Werk angeschaut und kommt zu einem positiven Ergebnis, auch wenn er sich teilweise mehr Einfluss für die Heldengruppe und eine detailliertere Ausarbeitung gewünscht hätte:
„Jadegrün und Kobaltblau ist ein abwechslungsreiches Abenteuer, das gelungen mit der Regionalspielhilfe verknüpft ist und einen sehr ausführlichen Blick in die Region gewährt. In einigen Bereichen sind zentrale Aspekte für mich zu grob ausgeführt, stellenweise empfinde ich zudem den Einfluss, den die Heldengruppe auf den Ausgang einzelner Reiseetappen nehmen kann, als sehr gering.“
– Engor in seinem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Engor arbeitet sich durch das Regionalpaket der Dampfenden Dschungel. In seiner neuesten Rezension wirft er einen Blick in das zugehörige Heldenbrevier. Das Werk kommt bei ihm gut an, wobei er den Erzählstil besonders lobt. Bei den Protagonisten hätte er sich allerdings noch mehr Abwechslung gewünscht.
„Positiv hervorzuheben ist der ruhige Erzählstil, der trotzdem über einen passenden dramaturgischen Aufbau verfügt. In der Wahl der Protagonisten hätte ich mir etwas mehr Vielfalt gewünscht, vor allem um den Bewohnern der Region noch mehr unterscheidbare Konturen zu geben. „
– Engor in seinem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Seit kurzem ist die neue Regionalspielhilfe Die Dampfenden Dschungel erschienen. Engor hat sich das Werk bereits angeschaut und kommt in seiner Rezension zu einer positiven Bewertung. Insbesondere die Anpassungen und Veränderungen werden von ihm sehr positiv bewertet, er vermisst allerdings etwas stärkere Infos zu Settingelementen wie den Achaz:
„Die dampfenden Dschungel ist eine gelungene Regionalspielhilfe, die vor allem neue Perspektiven auf die Stämme der Waldmenschen und Utulus schafft und deren Kulturen vieles an alten Klischees und Einschränkungen nimmt. Eine zentrale Settingänderung sorgt zudem für einen echten Mehrwert im Vergleich zu den vorherigen Regionalbeschreibungen und für völlig neue Spielmöglichkeiten. Etwas schade ist, dass dafür andere Settingelemente völlig in den Hintergrund rücken, z.B. der Einfluss der Achaz in der Region.“
– Engor in seinem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
In seiner neuesten Rezension bespricht Engor die 59. Ausgabe des Fanzines Memoria Myrana. Er bescheinigt der Ausgabe sehr viel reizvolles Material zu enthalten, wobei ihm insbesondere ein Beitrag zu Rakshazar gefallen hat:
„Mein Highlight ist diesmal die Stadtbeschreibung von Rimtheym, die für mich Ton des Rieslands als Setting für schmutzig-epische Abenteuer ziemlich exakt trifft und dabei mit allen vorhandenen Stärken des Kontinents arbeitet.“
– Engor in seinem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Vor kurzem erschien die 59. Ausgabe der Memoria Myrana, die auch demnächst von Engor begutachtet werden wird, wie er schreibt. Vorweg präsentiert er aber noch seinen Blick in die vorhergehende Nummer 58, wobei er besonders Ras Tabor als Schwerpunkt wahrnimmt:
„Mein Highlight stellt dieses Mal Die Gondelbahnen des Ewigen Dschungels dar, wobei das Potential von Ras Tabor für mich nachhaltig hervorgehoben wird und somit Lust auf weitere Spielhilfen für den Kontinent geschaffen wird.“
– Engor in seinem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Der 9. Band der Romanreihe zur Phileasson-Saga von Bernhard Hennen und Robert Corvus trägt den Titel Echsengötter. Der Roman schneidet in Engors Rezension gut ab, er findet die Handlung spannend, sieht aber ein Ungleichgewicht darin, wie Phileassons und Beorns Mannschaft dargestellt werden:
„Echsengötter ist eine spannende Fortführung der Wettfahrt, die vor allem durch zwei sehr unterschiedliche Handlungsstränge gekennzeichnet ist. Die vielen Figuren und deren Schicksal sorgen dafür, dass trotz einiger sich wiederholender Motive keine echten Längen aufkommen. Allerdings zieht sich weiterhin durch die Romane, dass Phileassons Mannschaft deutlich facettenreicher gezeichnet ist als die seines Kontrahenten Beorn.“
– Engor in seinem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Engor hat in seinem neusten Beitrag den 11. Teil der DSA-Hörspielserie von Winterzeit Audiobooks rezensiert. Die vorletzte Folge der zweiten Staffel zeichne sich im Vergleich zu den vorigen dadurch aus, dass explizit auf aventurische Geschichte rund um das Jahr des Feuers Bezug genommen werde, auch die Qualität der Produktion wird lobend hervorgehoben. Einige dramaturgische Entscheidungen seien hingegen weniger gut nachzuvollziehen, insgesamt kommt er aber zu einem guten Fazit:
„Werkzeug des Bösen ist eine spannende Folge innerhalb der aktuellen Hörspielstaffel, wobei diesmal durchaus mehr darauf geachtet wurde, Elemente der Hintergrundwelt Aventurien zu verwenden, allerdings werden auch viele alte Widersprüche fortgeführt.“
– Engor in seinem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Das wispernde Herz ist das neueste Solo-Abenteuer für DSA. An Vorkäufer auf der Ulisses Online Con wurde es bereits ausgeliefert, regulär erscheint es am 27. August. Engor hat sich das Abenteuer angeschaut und seine neueste Rezension dazu verfasst. Insgesamt kommt er zu seinem sehr positiven Fazit:
„Die Stärken liegen in der hohen Interaktion mit den vielen Figuren und gut gestalteten Mechanismen, die es erlauben, auch im Rahmen eines Soloabenteuers nach und nach die wichtigen Informationen zu erhalten. Sehr gut gelungen ist vor allem die Darstellung der Konsequenzen des eigenen Handelns.“
– Engor in seinem Fazit
Das im Abenteuer enthaltene Heldendokument der Protagonistin kann übrigens inzwischen aus der Download-Sektion der Ulisses-Seite als PDF heruntergeladen werden.
Quellen: Engors Dereblick, Ulisses
In seiner neuesten Rezension wirft Engor einen Blick auf das Heldenwerk-Archiv IV. Da er die einzelnen der sechs enthaltenen Heldenwerke und das diesjährige Con-Abenteuer bereits bewertet hat, dreht sich die Rezension vor allem um das Zusatzmaterial, das jedem der sieben Abenteuer in der Sammlung beigefügt wurde. Bei den Abenteuern als solchen sieht er eine gute Durchmischung, beim Zusatzmaterial sieht er Unterschiede in der Nützlichkeit je nach Abenteuer:
„Das Heldenwerk-Archiv IV stellt eine ausgewogene Mischung an Kurzabenteuern dar, was die regionale Verteilung, die Tragweite der Handlung und die unterschiedlichen Genres betrifft. Im Bereich des Zusatzmaterials fällt mein Eindruck durchwachsen dar, einige Abenteuer wurden sehr sinnhaft erweitert, während ich bei 3 Abenteuern die neuen Texte aus verschiedenen Gründen wenig echten Spielgewinn sehe.“
– Engor in seinem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Das Heldenwerk 31 Die Axt im Walde ist seit kurzem auch für Nicht-Abonnenten erhältlich. Engor hat sich das Werk angeschaut und auf Herz und Nieren überprüft. In seiner Kritik lobt er die Grundidee, sieht aber größere Probleme in der Konstruktion und der teilweise aus seiner Sicht zu engen Führung der Spieler:
„Die Axt im Walde verfügt über eine gute Grundidee, die in ein sehr reizvolles Finale münden kann. Viele Bereiche des Abenteuers sind aber aus meiner Sicht ungünstig konstruiert, so dass SpielleiterInnen viel Arbeit investieren müssen. In anderen Bereichen ist die Handlung im Gegenteil für meinen Geschmack viel zu detailliert und szenenhaft verfasst, so dass die Optionen der SpielerInnen eingeschränkt sind, was sich auch in den Textformulierungen widerspiegelt, die teilweise eher wie Romanpassagen geschrieben sind.“
– Engor in seinem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
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