Schlagwort: Engors Dereblick (Seite 52 von 66)
Der neuste Roman Das Chimären-Komplott von Ina Kramer steht im Fokus von Engors Dereblick bei der aktuellen Rezension. Die Geschichte um eine Chimärologin in Uhdenberg und ihre Widersacher setzt die Reise zweier Figuren aus früheren Romanen fort. Engor hebt positiv nicht nur die aventurische Atmosphäre hervor, sondern attestiert der Autorin auch einen „sehr präzisen und ruhigen Erzählstil“, der dies unterstützt. Dadurch dass Ina Kramer Konventionen und Erwartungen nicht entgegenkommt, stellte sich bei ihm vorübergehend Enttäuschung ein. Umso wirkungsvoller sei dann aber das Finale, und Engor wertet dieses als eines der „absoluten DSA-Highlights“.
„Nach wie vor merkt man, dass Ina Kramer zu den Mitgestalterinnen Aventuriens gehört, wird doch eine ausgesprochen dichte Atmosphäre der Hintergrundwelt erzeugt, indem viele Details hervorgehoben werden, sei es das Leben der Armen auf dem Land oder die Unterdrückung der Goblins in den von Menschen dominierten Städten.“
Engor im Dereblick
Quelle: Engors Dereblick
Engor hat den zweiten Teil des Aventurischen Herbariums rezensiert. Positiv bewertet er sowohl die Fortsetzung einer Palette an Pflanzen und Rezepten, die leicht ins Spiel eingebunden werden können als auch das Kapitel über Waldschrate. Abzüge in der sonst guten Wertung bringen weniger abenteuerliche Beschreibungen und Rezepte für Kulturpflanzen, und bei den belebten Landschaften hätte er sich mehr Ausführlichkeit statt Vielfalt gewünscht.
„Die Palette an angebotenen Pflanzen und Ideen ist erneut sehr breit gefächert und es sind vor allem die originellen Ideen, die mich besonders überzeugen können, z.B. Pflanzen mit ungewöhnlichen Effekten wie die Schwarzäugige Canyzeth oder das Winselgras. Dahinter verbergen sich für mich unverbrauchte Möglichkeiten, die auch für gewisse Aha-Effekte sorgen können und die gut in eigene Abenteuer integriert werden können“
Engor in seiner Rezension
Quelle: Engors Dereblick
Engor fasst in seinem Beitrag Einsteigen in DSA viele Einstiegsmöglichkeiten zusammen, die es für DSA von Anfang bis heute und bei den Ablegern gibt. Konkret zählen dazu die Retro-Variante von DSA1, die Basisboxen von DSA3 und DSA4, die DSA5-Einsteigerprodukte sowie Myranor und Die Schwarze Katze.
Quelle: Engors Dereblick
Ein Blick in rote Augen heißt das aktuelle Heldenwerk-Abenteuer von Sebastian Kreppel, das Engor im Dereblick rezensiert hat. Die Handlung spielt in Thalusien und greift einen alten Fluch als Thema auf. Aus Engors Sicht werden die Stärken des Formats bedient wie Spielbarkeit mit wenig Vorbereitung, auch aufgrund des zeitlich und räumlich begrenzten Geschehens sowie ausreichender Figurenbeschreibungen. Ein paar Schwächen sieht er bei den Handlungen der NSC, aber der positive Gesamteindruck wird mit einer Karte des finalen Handlungsorts abgerundet.
Quelle: Engors Dereblick
Eine Kurzgeschichte um die Figur Ohm Follker aus der Phileasson-Saga erschien im Sammelband „Wir sind die Bunten“ (wir berichteten). Engor hat die 14-seitige Episode Der Duft der Wahrheit von Robert Corvus und Bernhard Hennen rezensiert. Er hält die Geschichte für eine schöne Überbrückung bis zum nächsten Roman der Saga-Reihe.
„Die Geschichte ist sehr gut beschrieben und lässt die Szene sehr dicht wirken, indem Ohm als Perspektivfigur seine Eindrücke von der Festivität beschreibt und aus Erzählersicht zudem die Interaktion zwischen dem Skalden und seinem Publikum geschildert wird […]“
Engor in seiner Rezension
Quelle:Engors Dereblick
Das neue Crowdfunding Fasar: Brüchiger Frieden zu die Schwarze Katze läuft nun den zweiten Tag und hat inzwischen schon göttergefällige zwölf Bonusziele erreicht. Der aktuelle Stand beträgt fast 42.000 € von 228 Unterstützer*innen. Freigeschaltet wurde inzwischen die Ausdehnung der DSA-Regelwiki auch auf DSK-Inhalte, die Beschreibung der Ruinenstadt Zhamorra, 15 Tracks des Soundtracks von Ralf Kurtsiefer, spezielle Charakterbögen für die erwachten Hunde, das Poster des Covers, vier Ausmalmotive und drei Aufkleber.
Wer einen Einschätzung aufs Crowdfundings sucht, findet im Dereblick einen Artikel, in dem Engor seinen ersten Eindruck zusammengefasst. Das geplante DSK-Computerspiel (wir berichteten) hat übrigens keine Verbindung zum Crowdfunding, wie auf Nachfrage eines Unterstützers in den Kommentaren des Crowdfundings geschrieben wurde:
„Leider können wir derzeit noch keine Informationen zu diesem Förderprojekt veröffentlichen, da sich das Projekt gerade erst in der Anfangsphase befindet und derartige Projekte sehr lange dauern können. Sobald wir irgendwann in der Zukunft Informationen dazu haben, die wir veröffentlichen können, werden wir sie auf unserer Webseite und unseren Social Media Kanälen teilen. Es besteht zudem keinerlei Zusammenhang zu diesem Crowdfunding.“
Wer nun überlegt, wie das Wunschpaket am besten zusammengestellt werden kann, findet in GTStars Einkaufsführer übrigens einmal mehr ein regelmäßig aktualisierte Übersicht im Excel-Format, die bei der Kostenberechnung und -abschätzung hilft.
Quellen: Game On Tabletop, Engors Dereblick, Einkaufshilfe
Engor hat die Schleiertänzerin im zugehörigen Aventuria-Abenteuer aus dem Heldenset gespielt und rezensiert. Die Mechanik der Zaubertänze sagt ihm zu, nur beim Abenteuer findet er den Humor aus Wege der Vereinigungen der sonstigen Spannung abträglich.
Quelle: Engors Dereblick
Als weiteres Heldenset hat sich Engor die Zauberalchimistin aus Aventuria und das zugehörige Abenteuer angeschaut. Dabei hat ihm die Geschichte um den Gratenfelser Grafen Greifax aus dem DSA1-Abenteuer Wirthaus zum Schwarzen Keiler besser gefallen als das Alchimistendeck. Das Abenteuer simuliert eine Belagerung mit brettspielhaften Aufbaumechanismen, was Engor als Abwechslung begrüßt. Beim Kartendeck erschwerten ihm die anzahlmäßige Verteilung der Tränke öfter Entscheidungen.
Quelle: Engors Dereblick
Meridiana Bornski ist als Schatzjäger einer der neuen Charaktere für Aventuria. Engor hat sich das zugehörige Heldenset angeschaut und kommt zu einem positiven Fazit:
„Das Schatzsucher-Heldenset bietet mit Meridiana Bornski einen neuen Helden, der relativ universell einsetzbar ist, da er über eine gute Mischung aus Karten aller unterschiedlichen Kategorien verfügt. Sein Sondermechanismus mit einem speziellen Zugstapel gleicht bestimmte Nachteile (z.B. schwache Rüstung und eingeschränkte Schlagkraft der Waffen, keine Magie) aus und unterstreicht gleichermaßen den Hintergrund eines Entdeckers, wenn auch bestimmte Klischees dabei bemüht werden. Das Abenteuer Perlenräuber erzählt eine passende und atmosphärische Geschichte, ist aber in den Stationen bis zum Finale etwas langatmig, verfügt dafür aber ebenfalls wieder über gelungene Spielmechanismen.“
– Engor in seinem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Engor hat das DSA-Klemmbausteinset Thorwaler Otta aufgebaut und einen Blogbeitrag dazu verfasst. Mehr im Sinne eines Erfahrungsberichts schildert er den Aufbau des Schiffs mit Noppensteinen und gibt abschließend noch eine Einschätzung zur Verwendung und zum Preis.
Quelle: Engors Dereblick
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