Schlagwort: Engors Dereblick (Seite 51 von 66)

Engor rezensiert das Scriptoriums-Soloabenteuer „Sternenspitze“

Im Rahmen seiner regelmäßigen Rezensionen von Fanwerk hat sich Engor aktuell das Soloabenteuer Sternenspitze von Steve Barnes angeschaut, das im Scriptorium Aventuris erhältlich ist. Er kommt zu einem positiven Fazit und lobt insbesondere die gute Recherchearbeit des Autors:

„Inhaltlich erhält man ein spannendes Rechercheabenteuer, das einige Geheimnisse Vinsalts zutage fördert. Die Informationssuche ist passend ausgestaltet, auch wenn ich mir teilweise etwas mehr Hintergrundinformationen gewünscht hätte. Hervorheben muss man die gute Recherchearbeit, hier merkt man, dass der Autor viel Wert darauf gelegt hat, die offiziellen Setzungen zu berücksichtigen.“

– Engor in seinem Fazit

Quelle: Engors Dereblick

Engor bewertet das Meisterschirmset „Schicksalsschwur und Skaldensang“

Engors Dereblick wandert in der Publikationsliste des Thorwal-Crowdfundings weiter zum Meisterschirmset Schicksalsschwur und Skaldensang. Dieses umfasst drei Abenteuerszenarien, vier Spielhilfen, eine Ingame-Textsammlung und Werte für Tiergefährten. Die Abenteuerinhalte befindet Engor für willkommen, auch wenn sie von der Spielleitung ausgearbeitet werden müssen. Bei den Spielhilfen schneiden die Legenden der Gjalsker am besten ab, was insgesamt auf eine mittelgute Wertung führt.

Quelle: Engors Dereblick

Engor rezensiert Mittsommerrache

Im Rahmen des Gestade-des-Gottwals-Crowdfundings wurde auch das Abenteuer Mittsommerrache freigeschaltet. Engor hat sich dieses angeschaut und kommt in seiner Rezension zu einem durchaus positiven Fazit, bei dem er vor allem das Finale herausstellt, auf der anderen Seite aber Tiefe beim Rechercheteil vermisst:

„Mittsommerrache ist ein ordentlich ausgestaltetes Abenteuer, das eine einfache aber durchaus spannende Handlung aufweist. Der Schwerpunkt liegt eher auf einer Beseitigung der Bedrohung durch kämpferischen Einsatz, die im Klappentext betonten Rechercheelemente sehe ich eingeschränkt vorhanden. Stellenweise sind die einzelnen Handlungselemente auch etwas oberflächlich ausgestaltet, obwohl das Heft etwas länger als ein normales Heldenwerk ist. Als Stärke sticht das fordernde Finale heraus.“

– Engors Fazit

Quelle: Engors Dereblick

Engor rezensiert das Swafnir-Vademecum

Teil des Thorwal-Crowdfundings ist auch das Swafnir-Vademecum gewesen. In Engors zugehöriger Rezension wird der diskursive Charakter der Texte als Ausdruck der Freiheit verstanden. Der Bewertung zuträglich sind zudem die Einflüsse aus Historie und heroischem Sagentum. Den Spielhilfenteil nimmt Engor als Fremdkörper wahr, wenn er an sich auch inhaltlich im Einklang mit dem restlichen Text steht.

„Generell werden Geweihte des Swafnir allerdings als ausgesprochen reizvolles Charakterkonzept dargestellt, indem die Integration in eine Heldengruppe vergleichsweise einfach zu gestalten ist. Zur Motivation, sich auf Abenteuerreisen zu begeben (natürlich gerade auch, wenn es um Seereisen geht), werden hier ausgesprochen viele unterschiedliche Anregungen gegeben.“

Engor in seiner Kritik

Quelle: Engors Dereblick

Engor rezensiert „Runen des Schicksals“

Das Regionalabenteuer der Gestade des Gottwals trägt den Titel Runen des Schicksals. In seiner Rezensionsreihe zur Regionalspielhilfe hat sich Engor nun auch diesen Band angeschaut. Er findet es weitgehend gelungen, lobt vor allem die vermittelte Stimmung und auch die Vorstellung der Region, sieht aber beim Einstieg und der Einbindung von Proben Verbesserungsbedarf:

„Runen des Schicksals ist ein weitgehend gelungenes Abenteuer, das vor allem die Zielsetzung erreicht, Thorwal und das Gjalskerland anschaulich vorzustellen, zudem werden viele der wichtigen NSC der Region eingeführt. Der Hintergrund sorgt für viel Atmosphäre, gerade durch die Suche nach alten Geheimnissen. Allerdings ist der Einstieg für meinen Geschmack etwas ungünstig motiviert, auf der Reise wird zudem viel zu häufig auf eher langweilige Proben verwiesen, anstatt interaktive Lösungen zu finden.“

– Engors Fazit

Quelle: Engors Dereblick

Engor rezensiert das Heldenbrevier der Gestade des Gottwals

Aus der Produktflöte zu „Die Gestade des Gottwals“ stammt das begleitende Heldenbrevier von Carolina Möbis. Engor gibt einen Überblick, wie die Protagonisten durch zusammengehörige Hautbilder in eine Art Schatzsuche geraten und hebt die Rollen der beteiligten Figuren positiv hervor. Die Geschichte, die sowohl in Thorwal als auch dem Gjalskerland spielt, bewertet er insgesamt als „unterhaltsam und spannend“.

„Die Geschichte, die dem Heldenbrevier zugrunde liegt, ist spannend erzählt und abwechslungsreich (auch durch die häufigen Perspektivwechsel bzw. auch die unterschiedlichen Erzählstile befördert), eine Schatzsuche erscheint für eine Nation, die auch ein Piratendasein pflegt, ausgesprochen passend, mit Schwarzaxt wurde zudem ein guter Antagonist gefunden, der gleichermaßen skrupellos wie versöhnlich agieren kann.“

Engor in seiner Rezension

Quelle: Engors Dereblick

Engor rezensiert Die Gestade des Gottwals

Als ersten Bestandteil aus dem Konvolut des Gestade-des-Gottwals-Pakets hat sich Engor die zentrale Spielhilfe angeschaut. Grundsätzlich sieht er das Werk als gelungen an und attestiert ihm, Vorfreude auf das Spiel in der Region auszulösen. Nicht so gut findet er die Einführung neuer Figuren und die Gestaltung des Mysteria-Kapitels:

„Generell erzeugt das aus meiner Sicht deutlich Vorfreude auf das Spiel in der Region, komplett neu ist zudem fast alles, was mit dem Gjalskerland zu tun hat. Etwas schade ist allerdings, dass gerade auf der Figurenebene viele Veränderungen, die zentral für das Setting sind, recht plötzlich hergeleitet werden und nicht etwas planvoller im Vorfeld hergeleitet wurden. Ebenso sind die großen Geheimnisse im Bereich der Mysteria und Arkana aus meiner Sicht nicht sonderlich vielsagend.“

– Engor in seinem Fazit

Quelle: Engors Dereblick 

Das Thorwal-Crowdfunding in der Übersicht bei Engors Dereblick

Angesichts des umfangreichen Materials aus dem Crowdfunding Thorwal und das Gjalskerland widmet Engor einen ersten Beitrag der Übersicht. Dabei listet er die Publikationen auf, unter anderem mit der Seitenanzahl, die sich auf ungefähr 1100 summiert, und offenbart seine Erwartungen bezüglich seiner dazu kommenden Rezensionen, welche mit dem Hauptband „Die Gestade des Gottwals“ starten.

Quelle: Engors Dereblick

Engor schaut in die Memoria Myrana 60

Im Rahmen seiner Fanprodukt-Rezensionen schaut Engor auch regelmäßig in die Ausgaben der Memoria Myrana. In seinem neuesten Artikel geht es dabei um die Ausgabe 60. Er stellt die einzelnen Artikel kurz vor und tut seine Einschätzung zu ihnen kund. Insgesamt kommt er zu einer positiven Einschätzung:

„Alle außeraventurischen Kontinente werden mit reizvollem Spielmaterial versorgt, was sowohl neue Spezies, Orte, Regelergänzungen oder Abenteuer angeht. Diesmal gefällt mir besonders die Bandbreite der Abenteuerschauplätze, von einer archaischen Tundra mit vielen Volksstämmen über eine Spielhölle bis zu einer Gefängnisinsel.“

– Engor in seinem Fazit

Quelle: Engors Dereblick

Engor rezensiert das DSA-Fanspiel „Götter, oh Götter!“

Das DSA-Fanwerk Götter, oh Götter! ist ein Erzählspiel, bei dem die Rolle von Götter oder auch Erzdämonen eingenommen wird. Engor hat eine Rezension dazu verfasst, in der er die Grundidee als originell einstuft, sich aber mehr Hintergrundinformationen und Beispielszenarien gewünscht hätte.

Quelle: Engors Dereblick

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