Kategorie: Die Schwarze Katze (Seite 37 von 43)
In der privaten Facebook-Gruppe „DSK – Die Schwarze Katze – Das Rollenspiel“ erläutert Jens Ullrich die Gründe für die Lieferverzögerung der Würfel aus dem Crowdfunding zu DSK (wir berichteten). Dadurch, dass die ersten kugelförmigen Würfel bevorzugt zwei statt einem Ergebnis anzeigten, musste die Produktion wiederholt werden. Die endgültige Auslieferung wird derzeit noch vor Weihnachten erwartet. Fragen hierzu und zum Crowdfundings allgemein sollen bitte an die E-Mail Adresse crowdfunding@ulisses-spiele.de gerichtet werden.
Quelle: Facebook
André Frenzer vom Ringboten rezensiert in seinem neusten Beitrag die Die Schwarze Katze-Abenteueranthologie Nachtgeheul, die im Allgemeinen die unheimliche Seite Havenas thematisiert. Dabei geht er jeweils kurz auf die enthaltenen Abenteuer ein und zieht ein positives Gesamtfazit.
‚Wer Spaß an „Die Schwarze Katze“ gefunden hat, der findet hier das passende Abenteuermaterial, wenn er die dunkle Seite Havenas in seinem Spiel präsentieren möchte. Die Abenteuer sind abwechslungsreich und gut aufbereitet. Empfehlenswert.‘
André Frenzer, Ringbote
Quelle: Ringbote
Der Verkauf von Die Schwarze Katze läuft anscheinend sehr zufriedenstellend – so zufriedenstellend, dass das Regelbuch demnächst in die 2. Auflage geht. Wem noch Fehler in der aktuellen Auflage aufgefallen sind, kann diese noch mitteilen, sodass sie korrigiert werden, bspw. im Tanelorn-Forum, wo Jens Ullrich aka Eismann nach entsprechenden Rückmeldungen fragt. Ein weiteres Zeichen dafür, dass das Setting gut läuft, ist seine Ankündigung an gleicher Stelle, dass bereits an Nachfolgeprodukten gewerkelt wird.
Quelle: Tanelorn-Forum
Nachdem er die Einzelbestandteile des Die Schwarze Katze-Crowdfundings besprochen hat, schaut Engor nun auch noch einmal auf das Gesamtpaket. Insgesamt kommt er dabei zu einem positiven Fazit:
„Ganz simpel ist ein ausgesprochen rundes Produktpakte erschienen, das sowohl den Hintergrund als auch die Regeln gut ausgestaltet, zudem ist viel Abenteuermaterial vorhanden, um erste Schritte in die Welt der erwachten Katzen zu wagen. Somit ergänzen sich die Einzelpublikationen gut zu einem sehr runden Gesamtbild.“
– Engor in seinem Gesamtfazit
Quelle: Engors Dereblick
Neben bebilderten Kinderbüchern, Computerspielen, Gesellschaftsspielen, Würfeln, Comics, Hörbüchern und in erster Linie Rollenspielbüchern/-romanen, wird nun die Liste der Produkte die auf Engors Dereblick rezensiert werden, um den Typus „Soundtrack“ verlängert. Zum ersten Mal berichtet Engor von seinen Höreindrücken mit dem „Die Schwarze Katze“-Soundtrack Katzenmusik von Ralf Kurtsiefer. Diese sind je nach Stück recht unterschiedlich, nicht nur bzgl. generellem Hörgefallen, sondern auch in Bezug auf die Vorstellungen, die er mit dem Setting verbindet.
Quelle: Engors Dereblick
Bei seiner Aufarbeitung des Materials des Die Schwarze Katze-Crowdfundings ist Engor nun beim Meisterschirm und dem diesem beiliegenden Kompendium angekommen. In seiner Rezension geht er insbesondere auf den Ansatz der Regeln für das Spiel mit Kindern ein. Sein Fazit ist insgesamt positiv, wobei er die Zusammenstellung allerdings für wenig zusammenhängend hält:
„Das Kompendium bietet einige interessante Ergänzungen zu DSK, wobei allerdings kein roter Faden existiert. Die Kinderregeln sind in der Tat sehr regelleicht angelegt und betonen/belohnen kreative Ansätze, allerdings sind aus meiner Sicht nicht alle Gedanken zum Thema gleich relevant.“
– Engor in seinem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Teil des Die Schwarze Katze-Crowdfundings war auch ein weiterer Soundtrack von Ralf Kurtsiefer mit dem Namen Katzenmusik. André Frenzer vom Ringboten hat sich die Stücke angehört und eine Rezension zum Werk angefertigt. Er kommt zu einem sehr positiven Fazit und bedauert als einzigen Wermutstropfen die beschränkte Einsetzbarkeit:
„‚Katzenmusik‘ ist ein abwechslungsreiches, kompositorisch absolut gelungenes Konzeptalbum. Durch den hin und wieder auftauchenden Einsatz von Katzengeräuschen wird allerdings die Herkunft des Konzeptalbums unterstrichen; leider macht das die ansonsten sehr gelungenen Kompositionen weniger universell einsetzbar.“
– André Frenzer in seinem Fazit
Quelle: Ringbote
Ein Abenteuer statt eines Würfels: Der Glückspilz heißt das Abenteuer, das als Ersatz für einen nicht lieferbaren Würfel Teil des Die Schwarze Katze-Crowdfundings wurde. Engor hat sich nun auch diesem Werk in Heldenwerkformat angenommen und es auf Herz und Nieren geprüft:
„Der Glückpilz ist ein Szenario mit einigem Potential, was vor allem in der guten Grundidee begründet ist, die eine Gruselgeschichte mit einem tragischen Antagonisten bietet und vor allem kreative Lösungen ermöglicht. Insgesamt wirkt mir der Schauplatz allerdings etwas zu leer, hier müssen sicherlich von den SpielleiterInnen noch einige Plotideen hinzugefügt werden, vor allem wären mehr interessante Figuren wünschenswert.“
– Engors Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Beim Ringboten gibt es eine aktuelle Rezension zur Myranor-Regionalspielhilfe Jenseits des Nebelwaldes. Rezensent Ansgar Imme kommt zu einem positiven Fazit:
„An vielen Stellen liebevoll beschrieben und mit einzelnen Details und Abenteueraufhängern versehen, findet sich eine umfassende, aber selten zu genaue Beschreibung des südlichen Myranors. Man merkt dem Band oft an, dass der Platz sehr begrenzt war und die Autoren recht kurze Texte verfassen mussten (mit wenigen Ausnahmen, wo es ins Gegenteil schlug, siehe oben). Manchen Spielern und Spielleitern wird aber gerade dies gefallen, da es genügend Platz für eigene Ideen und Ausarbeitungen lässt.“
– Ansgar Imme in seinem Fazit
Neben dieser Rezension gab es vor zwei Wochen eine weitere, die vorzustellen wir bisher versäumt hatten. André Frenzer hat sich Meisterschirm und Kompendium der Schwarzen Katze angeschaut. Auch er kommt zu einer positiven Wertung und bemängelt eher, dass seiner Meinung nach die Charakteroptionen sogar ins Grundregelwerk gehört hätten:
„Gerade die Erweiterung der Charakteroptionen ist interessant und sollte für jede Spielgruppe etwas beinhalten. In meinen Augen hätten diese Informationen sogar ins Grundregelwerk gehört. Die weiteren Kapitel widmen sich den experimentierfreudigeren Spielern und sind damit schlussendlich Geschmackssache – ich habe sie als empfehlenswert empfunden.“
– André Frenzer in seinem Fazit
Quellen: Ringbote (Nebelwald, DSK)
In einem halben Jahr kamen für das Fanprojekt rollenspiel-bewertungen.de weitere Abstimmungsergebnisse zusammen. Zum einen über 700 aus dem DSAforum, zum anderen neue Rezensionen, die in den DSA-Metascore einfliessen. Zum ersten Mal sind auch Produkte aus Die Schwarze Katze in der Datensammlung enthalten. Die DSA5-Einsteigerbox Das Geheimnis des Drachenritters mit dem enthaltenen Abenteuer Der Turm im Nebelmoor ist der Top-Neuzugang in den Forumsbewertungen.
Das Projekt wird seit Februar 2018 von Jean-Michel F., auch bekannt als Thallion, betrieben.
Quelle: rollenspiel-bewertungen.de (DSAforum, Metascore)
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