Jens Ullrich hat inzwischen bei Facebook die unverpixelte Version des Bildes mit aufrecht gehendem Hund geteilt, womit klar sein dürfte, dass es in Zukunft bei Die Schwarze Katze auch erwachte Hunde geben wird.
Quelle: Facebook
Jens Ullrich hat inzwischen bei Facebook die unverpixelte Version des Bildes mit aufrecht gehendem Hund geteilt, womit klar sein dürfte, dass es in Zukunft bei Die Schwarze Katze auch erwachte Hunde geben wird.
Quelle: Facebook
So wie es aussieht, werden sich zu den erwachten Katzen bald auch erwachte Köter gesellen oder alternativ die Bezeichnung DSH ins Leben gerufen werden: Wer sich die neueste Ausgabe der verpixelten Bilder, die Jens Ullrich als Vorschau in der DSK-Facebook-Gruppe einstellt, um 180° dreht, wird verschwommen wohl am ehesten einen aufrecht gehenden Hund sehen.
Quelle: Facebook
Jens Ullrich zeigt bei Facebook in der geschlossenen Gruppe zu DSK das nächste verpixelte Bild (auch zum ersten berichteten wir), bei dem es um die Zukunft von Die Schwarze Katze geht. Das Bild wird nach und nach über weitere Beiträge weniger verpixelt werden. Eine mögliche Vermutung ist, dass man am Ende eine weitere Tierart sehen wird, die man dann als erwachtes Tier spielen kann.
Quelle: Facebook
Zum Crowdfunding Sandy Petersen’s Cthulhu Mythos für Das Schwarze Auge gibt es einen aktuellen Bericht über den Stand der Arbeiten jeweils zu den einzelnen Produkten. Auf Facebook gibt es noch Bilder aus dem Projekt dazu.
Bei Die Schwarze Katze wird laut jüngstem Update noch auf Würfel gewartet.
Das italienische DSA-Crowdfunding Uno Sguardo nel Buio: Ritorno all’Avventura Fantastica wurde am 13. Januar mit über 150 Unterstützern erfolgreich beendet.
Quellen: Game on Tabletop (DSK, Mythos), Kickstarter (USnB), Facebook (Mythos)
In der Facebook-Gruppe zur Schwarzen Katze (nicht offen, Zutritt wird auf Anfrage gewährt) hat Jens Ullrich ein verpixeltes Bild eingestellt und dazu eine Mitteilung verfasst, die die Vermutung zulässt, dass es in näherer Zukunft etwas Neues zum Katzen-Ableger zu berichten geben wird. Bis dahin können sich alle an Spekulationen beteiligen.
Quelle: Facebook
Vor kurzem wurde das Regelwerk Die Schwarze Katze von Orkenspalter TV rezensiert (wir berichteten). Jens Ullrich hat zu ein paar hierbei gestellten Fragen auf seinem Blog Eisparadies Stellung genommen. Erläutert wird, wie ernsthaft das Setting gemeint ist, wie angemessen sich die Komplexität bezogen auf das Setting verhält und was der Hintergrund zum Nachteil „kastriert“ ist.
Quelle: Eisparadies
Bei Orkenspalter TV wurde das Regelwerk von Die Schwarze Katze auf dem Rezensionstisch durchgeblättert. Mháire fasst dabei den Inhalt zusammen, während ihr einige der Illustrationen betrachten könnt, die sie für schön anzuschauen hält. Insgesamt fällt die Bewertung gut aus, wenn sie auch immer wieder hinterfragte, ob der Tonfall eher albern oder ernst gemeint war bei manchen Setzungen.
„Es ist ein Buch das auf jeden Fall absolut spielbar ist; es ist ein vollständiges Regelwerk um Katzen in einer Stadt in Das Schwarze Auge zu spielen und es ist mit mit Konzentration, Herzblut und durchdachten Ideen angegangen worden.“
Mháire Stritter, Orkenspalter TV
Das Plüschi zu Die Schwarze Katze heißt Kara Federglanz. Jens Ullrich erinnert sich, wie diese Figur ursprünglich als Illustration entstand und wie sie letztlich für die Umsetzung als DSK-Plüschi ausgesucht wurde. In seinem aktuellen Beitrag im Eisparadies gibt es auch ein paar Bilder dazu.
Quelle: Eisparadies
André Frenzer vom Ringboten hat sich die Abenteueranthologie Samtpfoten aus dem Setting von Die Schwarze Katze angeschaut. Er kommt zu einem sehr positiven Fazit:
„Für alle Katzenliebhaber und alle Spieler, die Gefallen an „Die Schwarze Katze“ gefunden haben, ist „Samtpfoten“ ein Pflichtkauf, zeigt es doch die Möglichkeiten des Settings gekonnt und abwechslungsreich auf. Empfehlenswert.“
– André Frenzer in seinem Fazit
Quelle: Ringbote
Der fünfte Teil der Post-mortem-Analyse zu Die Schwarze Katze setzt die Betrachtung des Regelteils fort. Darin erfahrt ihr von Jens Ullrich alles rund um die Fertigkeiten bei DSK und kritische Ereignisse. Außerdem warum das Wort „Friemeln“ „Frickeln“ überholt hat und warum das Wort „Talent“ gar nicht mehr vorkommt.
„Am Ende bleiben so 9 Seiten für die Beschreibung von Fertigkeiten, statt 31 Seiten bei DSA5. Die Seitenersparnis ist an sich kein Qualitätsmerkmal, aber es zeigt, wohin es bei DSK geht. Alles ist etwas kompakter und der Spielleiter kann und soll etwas mehr selbst entscheiden. Dafür wird er aber auch nicht mehr so sehr an die Hand genommen.“
jens Ullrich, Eisparadies
© 2026 Nuntiovolo.de
Theme von Anders Norén — zum Anfang ↑
Neueste Kommentare