Kategorie: RSP-Blogs (Seite 99 von 120)
Engor kam nun dazu, die 56. Ausgabe der Memoria Myrana (wir berichteten) durchzuschauen und darüber zu berichten. Vertreten sind darin Abenteuer und neue Spezies für Myranor, Vesayama und Rakshazar. Das umfangreiche Abenteuer für Rakshazar stellt für ihn das Highlight der Ausgabe dar. Zu den Spielhilfen meint er beispielsweise:
„Die Spielhilfen sind durchweg sehr interessant, wobei die Lapintar ein wenig kurios wirken, aber dafür sehr ausdifferenziert vorgestellt werden. Etwas reizvoller erscheinen mir die Arachnäer, wobei ich den Versuch interessant finde, Spinnenwesen einmal nicht negativ darzustellen, sondern sie als kulturschaffende Wesen zu etablieren.
Engor in seiner kritik
Nach den ersten DSA-Boxen (wir berichteten) hat sich Moritz Mehlem auch dem für jüngeres Publikum gedachten DSA-Junior auf seinem Blog Von der Seifenkiste herab gewidmet. Zusätzlich zur Box zeigt er noch zwei weitere Abenteuer der Serie: „Im Labyrinth der Gefahren“ und „Hilfe, der Zauberlehrling ertrinkt“.
Quelle: Von der Seifenkiste herab
Der Ergänzungspack Rückkehr zum Schwarzen Keiler für Aventuria erlaubt es, mit dem enthaltenen Material die Box Wirtshaus zum Schwarzen Keiler mit bis zu 6 Spielerinnen und Spielern zu spielen. Was die Box für das Spiel mit dem Wirtshaus bringt, hat Einhorn und Botenvogel Nottel sich angeschaut und kommt zu einem positiven Ergebnis.
„Die Umsetzung ist sowohl regeltechnisch als auch optisch gelungen. Der Ergänzungspack gesellt sich in seinem Spielwert nahtlos an das Wirtshaus zum schwarzen Keiler. Auch wer nicht zu fünft oder sechst durch das Dungeon streifen möchte, bekommt hiermit brauchbares Material. Anhand der Produktbeschreibung auf der Box war mir der Inhalt nicht ganz klar, vielleicht hätte man für Kenner des Wirtshauses noch etwas von 8 weiteren Abenteuerszenen schreiben sollen.“
– Nottel in seinem Fazit
Quelle: Nandurion
Marc Thorbrügge von den Teilzeithelden hat sich den zweiten Teil der Sternenträger-Kampagne angeschaut. Der Klang des Feyraasal schneidet dabei insgesamt gut ab:
„Der Klang des Feyraasal ist das kurze Luftholen nach dem stürmischen Auftakt einer Kampagne, die noch lange nicht am Ende ist. […] Sich dessen bewusst zu werden, dass man immer noch am Anfang einer langen Reise steht, kann allein viel Raum einnehmen, den man den SpielerInnen auch geben sollte.
Auch wenn Der Klang des Feyraasal kein überragendes, aber dennoch gutes Abenteuer ist, macht es sich mit seinen Motiven und seiner Dramaturgie sehr gut im bisherigen Verlauf der Sternenträger-Kampagne.“
– Marc Thorbrügge in seinem Fazit
Quelle: Teilzeithelden
Glumbosch hat eine Kolumne veröffentlicht, in der er die aus seiner Sicht kolonialistischen Elemente in der Spielwelt von Aventurien bespricht.
Quelle: Glumbosch’s Blog zu Rollenspiel
Ebenfalls im Bornland, genauer in Festum, spielt Ina Kramers neue Erzählung Madame um Mitternacht (wir berichteten). Engor hat die psychedelische Reise trotz Vorbehalten mitgemacht und es offenbar nicht bereut. Sein Fazit fällt entsprechend positiv aus.
„Wie schon bei ihrer ersten neuen Veröffentlichung gelingt es der Autorin erneut, viele Reminiszenzen an das „alte“ Aventurien zu erzeugen, ist die Handlungszeit doch wiederum deutlich in einer Zeit vor den weltumspannenden Krisen der jüngeren aventurischen Geschichte verortet.“
Engor in seiner Rezension
Quelle: Engors Dereblick
Die drei Einhörner Derya, Krassling und Nottel haben sich an das Werk aus den Niederhöllen gewagt und disputieren im neuesten Beitrag von Xeledons Spottgesang das Aventurische Pandämonium. Insgesamt diskutieren sie die empfundenen Stärken und Schwächen des Bandes und kommen im Fazit zu einer im Wesentlichen positiven Bewertung, in der sich aber durchaus auch einige Verbesserungsvorschläge wiederfinden.
Quelle: Nandurion
Der Sternenwanderer hat sich das aranische Regionalabenteuer Mondsilberne Mysterien angeschaut und seine Eindrücke in einer Rezension zusammengefasst. Generell hält er das Abenteuer für gelungen, findet aber das Lokalkolorit etwas schwach ausgeprägt:
„Die Rundreise durch Aranien hat ein spannendes Thema und funktioniert in ihrem Aufbau. Die Geschichte ist auch interessant und Teil der lebendigen Geschichte von Aventurien. Leider ist das Lokalkolorit weniger ausgeprägt.“
– der Sternenwanderer in seinem Fazit
Quelle: Sternenwanderer
Kai Frerich stellt die Auswertung seiner Umfrage im Januar auf dem Blog Vier Helden und ein Schelm vor. Die Teilnehmer gaben an, welche DSA-Produkte aus dem Jahr 2019 sie besitzen, welche sie nicht brauchen und was für sie zu den Top-Produkten zählt. Neben den Kommentaren hierzu werden auch noch die drei Gewinner des monatlichen Gewinnspiels genannt.
Quelle: Vier Helden und ein Schelm
Engor hat sich Aventurisches Götterwirken II angeschaut und auf Herz und Nieren überprüft. Er lobt die Erweiterung der Bandbreite spielbarer Charaktere und auch das Hervorheben von Kulten jenseits des zentralen Zwölfgötterglaubens, kritisiert aber auf der anderen Seite die allgemeine Strukturierung der Regelergänzungsbände:
„[…] vor allem ist es der Verdienst de[s] Bandes, den Fokus auf Figuren zu legen, die abseits der herkömmlichen Konzepte liegen, vor allem die Schamanen als Mitglieder von eher kleineren Kulturgemeinschaften sind sicherlich eine Bereicherung. Nach wie vor sehe ich aber konzeptionelle Probleme, die in erster Linie viele Wiederholungen erzeugen und die Nutzbarkeit als Nachschlagewerk einschränken.“
– Engor in seinem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
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