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Schelm Kai Frerich hat sich mit der Lektüre des Romans Die Elfe vom Veitner Moor von Katja Angenent zu einer Tatortbegehung gewagt. Die Genremischung geht für seinen Geschmack voll auf und der Schreibstil konnte ihn fesseln. Die aventurische Atmosphäre empfindet er als dichter als bei den DSA-Hörspielen. Dennoch hätte er sich mehr kulturellen Konflikt zwischen den Protaginistinnen aufgrund ihrer Herkunft gewünscht.
„Was einigen Charakteren für meinen Geschmack an Tiefe fehlte, machen sie aber durch eine andere sehr wichtige Eigenschaft mehr als wett: Alle Personen im Buch kommen sehr sympathisch rüber“
Kai Frerich, Vier helden und ein Schelm
Quelle: Vier Helden und ein Schelm
Der zweite Band von Aventurisches Götterwirken wurde im Sternenwanderer-Blog bewertet. In den Kategorien Aufbau, Halbgötter und Schamanen, Talismane und Liturgien, sowie Professionen und Archetypen vergab der Rezensent durchweg dieselbe gute Punktwertung. Am meisten bemängelte er hierbei das Fehlen von Hintergrundbeschreibungen.
„Zwar gibt es für die Zwölfe und die bekannten Halbgötter nur ein paar neue Liturgien und Artefakte, dafür können aber die neuen Professionen überzeugen. Die Schamanen sind jetzt viel besser spielbar als in der vierten Edition.“
Sternenwanderer in seiner Rezension
Quelle: Sternenwanderer Blog
Ganz im Zeichen des Corona-Virus bzw. des dadurch aktuell stark im Trend stehenden Onlinespiels stand die Aprilumfrage von Vier Helden und ein Schelm. Im Blog könnt ihr euch nun durch die von Kai Frerich aufbereiteten Ergebnisse lesen und schauen, ob ihr beim Gewinnspiel gewonnen habt.
Quelle: Vier Helden und ein Schelm
Steve Barnes ist der Autor des Solo-Abenteuers Flammenspitze, welches man zum selbst gewählten Preis im Scriptorium Aventuris bekommen kann. Engor hat sich des Solos angenommen und eine Rezension zum Werk verfasst. Er bescheinigt diesem eine gute Gestaltung und atmosphärische Darstellung, bemängelt allerdings eine hohe Anzahl an Stellen, an denen der Charakter unvermittelt sterben kann:
„Flammenspitze ist ein gut gestaltetes Soloabenteuer, das für ein Fanwerk sauber recherchiert und gut geschrieben ist. Die Handlung ist sehr atmosphärisch gestaltet mit einer schonungslosen Darstellung der Lebensfeindlichkeit Yol-Ghurmaks. […] Für meinen Geschmack sind allerdings zu viele Abschnitte vorhanden, in denen man relativ unvermittelt das Zeitliche segnen kann.“
– Engor in seinem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Torben Schulze-Prüfer von den Teilzeithelden hat sich das Aventurische Herbarium genauer angeschaut. In Form einer fiktiven Diskussion zwischen ihm als Schreiber und dem mittelreichischen Baron Zordan Fuxfell präsentiert er seine Sicht auf das Werk. Dabei kommt er am Ende zu einem sehr positiven Fazit:
„Das Erweiterungsregelwerk überzeugt mit tollen Illustrationen und einer Reihe hilfreicher Fokusregeln für das Spiel mit diversen Pflanzentypen. […] Alchimistische Tinkturen für den Gelehrten, Gifte für die dunklen Seiten in uns, gefährliches Pflanzenwerk wie die „Disdychonda“ für den wagemutigen Kämpfer oder die Erschaffung eines alraunischen Homunculus als magisches Wirken – hier ist für wirklich jeden etwas dabei.“
– Torben Schulze-Prüfer in seinem Fazit
Quelle: Teilzeithelden
Auf dem Dereblick gibt es eine Rezension zur vor kurzem erschienenen aktuellen Ausgabe 57 des Fanzines Memoria Myrana. Unter anderem gefällt ihm bei der Auswahl des kostenfreien Angebots, dass es praktisch alle außeraventurischen Kontinente abdeckt:
„Auch die Memoria Myrana 57 versorgt die SpielerInnen von Tharun, Rakshazar und Co. wieder mit viel kostenfreiem Material, wobei das meiste direkte Spielanreize gibt, teils auch explizit in Abenteuerstoffen. Positiv ist auch, dass weiterhin alle Kontinente mit Texten bedacht werden, was für viel Abwechslungsreichtum sorgt.“
– Engor in seinem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Das Aventurische Pandämonium 2 wurde im Dereblick rezensiert. Engor attestiert dem Folgeband eine „hohe Spielrelevanz“, die grosse Auswahl der Dämonen und Neuschöpfungen sagt ihm ebenfalls zu. Noch besser wäre seine gute Wertung nur ausgefallen, wenn Textanteile, wie Erzdämonen und ihre Domänen, anders auf die Bände verteilt worden wären.
„Dabei ergeben sich eine ganze Reihe von Highlights, darunter auch einige neue Dämonen, denn es finden sich längst nicht nur altbekannte Wesen. Sehr gut gefallen mir dabei unkonventionelle Dämonen, wie z.B. der eher bürokratisch veranlagte Haqoum oder die „Drillinge“ Abysmaroth, Abyssabel und Abyssandur oder auch der Erinnerungen bringende Assrael.“
Engor in seiner Rezension
Quelle: Engors Dereblick
Caninus bespricht auf dem Blog Neue Abenteuer den achten Teil Elfenkrieg der Phileasson-Romanreihe. Nach einer kurzen Zusammenfassung der Handlung, bewertet sie die neuen Entwicklungen; diese kommen bei den Figuren insgesamt kurz. Im Vergleich zur Abenteuervorlage kam noch viel Unbekanntes, wie z.B. Beorns Handlungsstrang, hinzu. Unter diesem Gesichtspunkt hält sie vor allem die Beschreibung des Zugs der Bettler und des Dorfbaus als geeignete Ergänzung für eine Rollenspielrunde.
„Von Begegnungen im Horasreich (dem Ankauf von Vieh oder Getreide für das Dorf, aber auch Obstbäume “plündernden” Thorwalern ist alles möglich) und dem ausgestalten des eigentlichen Dorfaufbaus inklusive der Auseinandersetzungen mit den Moha und Achaz nebenan, wirkt alles rund und aus einem Guss und stellt sich als eine sinnvolle Fortsetzung der Geschichte dar.“
Caninus bei Neue Abenteuer
Quelle: Neue Abenteuer
Auf dem Sternenwanderer–Blog erschien nun die Rezension zu Aventurisches Götterwirken. Gruppiert nach den Aufbau, der Beschreibung der Götter, den Liturgien, Zeremonien und Sonderfertigkeiten sowie den Professionen und Archetypen bewertet Sternenwanderer den Regelband. Besonders überzeugen die Illustrationen und der übersichtliche Textaufbau. Bei den Liturgien, insbesondere den Tierverwandlungen, zieht Sternenwanderer Punkte für Redundanz und kleinteilige Regelelemente ab. Summa summarum ergibt sich eine gute Bewertung.
Quelle: Sternenwanderer
Engor hat sich das erste Soloabenteuer Madas Blaue Augen in der Heldenwerk-Reihe angeschaut. Er hebt eine ganze Reihe von Aspekten positiv hervor: das Traditionsbewusstsein der Autoren und der damit verbundene Nostalgiefaktor, die Wahl und die Darstellung des Protagonisten Sultan Hasrabal, der märchenhafte Erzählton sowie die Öffnung des Formats für Soloabenteuer.
Auch wenn er die narrative Abhandlung ohne regeltechnische Proben in diesem Fall für in Ordnung hält, misfällt ihm besonders, dass Entscheidungen ohne weitreichende Folgen bleiben und die Handlung nur in einer Richtung verläuft. Somit gelangt Engor in Summe zu einer mittleren Wertung.
„Allerdings ist die Geschichte grundsätzlich wiederum gut geschrieben, hat einen zu Figur und Hintergrund passenden märchenhaften Unterton, gerade das Finale ist auch atmosphärisch passend ausgestaltet und weist auch eine interessante Wendung auf (die man aber wiederum nicht beeinflussen kann).“
Engor in seiner Kritik
Quelle: Engors Dereblick
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