Dnalor überlegt sich ein paar trollische Schätze für die Grabkammer einer trollischen Prinzessin. Der Werkstattbericht für Rakshazar ist ein Beitrag zum Karneval der Rollenspielblogs.
Quelle: dnalors Fantasyblog
Dnalor überlegt sich ein paar trollische Schätze für die Grabkammer einer trollischen Prinzessin. Der Werkstattbericht für Rakshazar ist ein Beitrag zum Karneval der Rollenspielblogs.
Quelle: dnalors Fantasyblog
Im Rahmen des von ihm in diesem Monat ausgerichteten Karnevals der Rollenspielblogs, bei dem es um das Thema „Abenteuertitel“ geht, hat Engor bei verschiedenen Autorinnen und Autoren nachgefragt, die schon für DSA geschrieben haben. Diese berichten jeweils über ihre Erfahrungen zum Thema und geben Einblick in die Entstehung mancher Titel.
Quelle: Engors Dereblick
Als Vorartikel zu den geplanten kommenden Rezensionen der Einzelbände blickt Nanduriat Krassling zunächst einmal auf das Umfeld der Sternenträger-Kampagne und geht auf das Setting und das bis jetzt erkennbare Konzept ein.
Quelle: Nandurion
Engor hat den Hauptband zur DSA-Konvertierung von Sandy Petersens Cthulhu Mythos rezensiert. Dabei findet er die Anreicherung des Aventurien-Settings mit einer Vielzahl neuer Wesen gut, sieht aber den Brückenschlag zwischen den beiden Settings als nicht gelungen an, wobei er bei der Einschätzung einwendet, dass diese auch stark davon abhängt, wie man generell zum Cthulhu-Mythos-Setting steht:
„Sandy Petersens Cthulhu-Mythos ist sicherlich handwerklich ein guter Band, […] gerade als Kreaturenband erweitert er die Palette an spielbaren Wesen für DSA immens. […] Ganz generell bleibt bei allen erkennbaren Konvertierungsarbeiten der Eindruck von zwei stark unterschiedlichen Spielhintergründen, für mich gelingt es nicht, einen Brückenschlag vom pessimistischen Cthulhu-Mythos hin zu einem harmonischen Übergang nach Aventurien zu erreichen. Sicherlich ist das aber auch eine sehr persönliche Tendenz, weshalb die folgende Wertung aus Sicht von jemandem, den Cthulhu und dessen Wahnhaftigkeit und Unvorhersehbarkeit fasziniert, deutlich höher angesetzt werden kann.“
– Engor in seinem Fazit
Quelle: Engors Dereblick
Im Zuge des letzten Crowdfundings zu DSA-Miniaturen von Westfalia wurde auch ein Regelsystem für das Spiel mit den Figuren in einem Tabletop-Spiel veröffentlicht. +SIEBENSTREICH+ ist eine Übersetzung ihres +STRONGSWORD+-Systems mit Anpassungen an DSA und Alexander Grolm hat das System einmal einem Praxistest unterzogen und präsentiert bei Nandurion seine Einschätzung in einer Gastrezension.
„+SIEBENSTREICH+ ist gegenwärtig noch am Anfang seines Wegs, aber das, was ich gesehen habe, hat definitiv Appetit auf mehr gemacht. Das Spiel hat mit den Kampfhaltungen (Strategien) einen schönen, stimmigen Kernmechanismus.“
– Der Grolm in seiner Rezension
Quelle: Nandurion
Auch bei Engor ist das Mythos-Paket angekommen und er wirft einen ersten Blick hinein. Darüberhinaus gibt er auch einen Ausblick, womit er sich in seinem Blog in den nächsten Wochen beschäftigen wird.
Quelle: Engors Dereblick
Im Rahmen des in diesem Monat von ihm ausgerichteten Karnevals der Rollenspielblogs mit dem Thema Abenteuertitel, hat sich Engor der DSA-Vertreter dieser angenommen. In verschiedenen Kategorien präsentiert er dabei seine Favoriten inklusive seines absoluten Lieblingstitels.
Quelle: Engors Dereblick
In einer Kolumne mit dem Titel Nichts Neues im Westen, im Osten, im Süden und anderswo – ein Trauerlied beklagt Nanduriat Krassling die aktuelle Lage der nichaventurischen Kontinente Deres.
Quelle: Nandurion
Kai Frerich hat seinen Bericht vom Kaiser Raul Konvent 2020 fertiggestellt. Angefangen beim Aventurien-Kuchen, drehte sich dann auch einiges um die Maßnahmen gegen das Corona-Virus und dessen Folgen für die Convention. Die Stationen der Reise und die Programmpunkte der Veranstaltung hat Kai wieder mit einigen Fotos bebildert.
Quelle: Vier Helden und ein Schelm
Der Sternenwanderer hat sich Die Welt der Schwertmeister, den Weltbeschreibungsband für das Tharun-Setting angeschaut. In seiner Rezension kommt er dabei zu einem gemischten Urteil:
„Auch die meist schlichten Bilder wirken oft hölzern und manche Formulierungen missverständlich. Dafür haben sich die Autoren Mühe gegeben, Variationen innerhalb ihres Settings einzubringen. Daher bietet Tharun viel Potenzial zum Spielen, wenn auch weniger in der eher freiheitlichen Art aventurischer Abenteurer.“
– Der Sternenwanderer in seinem Fazit
Quelle: Sternenwanderer
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